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SOAP (Simple Object Access Protocol) Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung WS 09/10 M.A. Susanne.

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Präsentation zum Thema: "SOAP (Simple Object Access Protocol) Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung WS 09/10 M.A. Susanne."—  Präsentation transkript:

1 SOAP (Simple Object Access Protocol) Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung WS 09/10 M.A. Susanne Kurz HKI-Proseminar (Teil 1) Texte als Information Referat von Feyza Fevziye Imren Datum:

2 Gliederung: Was ist SOAP? Entwicklung Funktionsweise von SOAP

3 Was ist SOAP? Netzwerkprotokoll Ermöglicht Kommunikation zwischen verteilten Netzwerksystemen Remote Procedure Calls Ziel: Unterstützung des plattformunabhängigen Nachrichtenaustausch Stützt sich an XML und (z.B.) HTTP

4 Anwendungsbereiche Abwicklung von Suchanfragen durch SOAP (request-reponse; RPC) Wechselseitige, dialogorientierter Austausch von XML-Dokumenten Z.B. Authentifizierungen bei Bestellungen (Online-Shops), oder Elemente bei Suchanfragen in Suchmachinen

5 Entwicklung 1998: Dave Winer und Microsoft entwickeln den Vorgänger XML-RPC 1999: SOAP-Version 0.9, später : Unterstützung von IBM, Lotus & Sun 2001: SOAP 1.1 Software bei W3C als ein Standart 2003: SOAP 1.2 wird anerkannt Seit dem KEIN Akronym mehr

6 Funktionsweise von SOAP

7 Beispiel einer SOAP-Nachricht

8 Grundstruktur „Envelope-Element“: Referenz durch Namensraum-Attribut auf: p-envelope/ SOAP Header: optionaler Erweiterungsmechanismus (z.B. für Authentifikation oder Transaktionsverarbeitung) SOAP Body: Pflichtelement (enthält eigentliche Dateninformationen)

9 SOAP Bespiel

10 Die Übermittlung

11 Der Header (optional) - hier: Authentifizierung anhand eines Benutzernamens und eines Passworts -Wenn der Empfänger den Header nicht verarbeiten kann, wird er ignoriert. Es sei denn, das Attribut „mustUnderstand“ ist gesetzt.

12 Fluganfrage Reservierung mit Header-Blöcken und einem Body

13 uuid:093a2da1-q r-ba5d-pqff98fe8j7d T13:20: :00 Åke Jógvan Øyvind New York Los Angeles late afternoon aisle Los Angeles New York mid-morning none

14 Antwort auf Fluganfrage wechselseitige (back-and forth) Konversation Dialogorietierter Austausch von XML- Dokumenten

15 uuid:093a2da1-q r-ba5d- pqff98fe8j7d T13:35: :00 Åke Jógvan Øyvind JFK LGA EWR JFK LGA EWR

16 Diese Antwort führt den Nachrichtenaustausch fort uuid:093a2da1-q r-ba5d-pqff98fe8j7d T13:36: :00 Åke Jógvan Øyvind LGA EWR

17 Entfernte Prozeduraufrufe (RPC) Entfernte Methoden des Servers werden per Web Services aufgerufen ein struct wird modelliert, der den Namen der Prozedur oder Methode beinhaltet env:encodingStyle Attribut mit dem Wert (Um zu verdeutlichen, dass der Inhalt der Struktur gemäß den SOAP- Kodierungsregeln serialisiert worden ist)

18 Fehlerszenarien Das SOAP-Fault-Element ist ein Unterelement des Bodys Besteht aus Subelementen Code, Reason und den optionalen Elementen Node, Role und Detail

19 Quellen: de_DE/#L / / ler.net/html/img/pool/papers/php_soap.pdf?sid=6002d4d b63ab7590f96e6d66978cf02c solutions.de/dl/SOAP_SEC_ pdf

20 SMIL (Synchronized Multimedia Integration Language)

21 Was ist SMIL? XML basierend Von W3C entwickelter Standard Markup - Sprache für zeitsynchronisierte, audiovisuelle und multimediale Inhalte Als Dateierweiterung wird.smi oder.smil verwendet Aktuellste Version: SMIL 3.0

22 Ziele Einheitliche 'Sprache' für interaktive Multimedia- Präsentationen vor allem im Internet Anzeigen von mehrere Dateien zur gleichen Zeit Verfügt über Definition von Sequenz und Dauer der einzelnen Elemente Verfügt über Definition von Position und Sichtbarkeit der Elemente Anwendungsmöglichkeit mit SVG Multimediaobjekte, die auf räumlich verteilten Servern liegen, können zu einer einheitlichen Präsentation zusammengefasst werden

23 Eigenschaften Spezifikation des Layouts und Synchronisation Ermöglicht die integrierte Darstellung und Verlinkung unterschiedlicher Medien zu einer linearen oder interaktiven Multimedia- Präsentation – online wie offline. Anpassung an die Übertragungsbandbreite; Bildschirmauflösung und Farbtiefe Auswahl an Sprachversionen Unterstützung von Hyperlinks

24 Grundstruktur

25 Beispiel

26 Eigenschaften Unterstützt alle gängige standardisierten Medienformate für Text, Grafik, Video, Sound: img: JPEG, GIF, PNG, etc. video: MPEG, AVI, MOV, etc. audio: MP3, WAV, AU, etc. animation: z.B SVG text: TXT, ASCII, etc. Ab 2.0 können die SMIL-Anweisungen in andere Datei-Formate wie XHTML oder SVG eingebettet werden

27 In welchen Player/Browserumgebungen können die SMIL-Applikationen abgespielt werden? Ambulant 1.8 Open Source Player - als eigene Applikation - als FireFox PlugIn RealPlayer – der beste Player für SMIL Internet Explorer 6 (7 noch nicht, daran wird bei SMIL 3.0 gearbeitet) QuickTime, jedoch nur SMIL 1.0!

28 Zeitliche Steuerung Parallel Sequentiell Ereignisbasiert In Abhängigkeit von… Variable Zeit Beispiel: …..

29 Synchronisationselemente - -Element – Sequenz für Nacheinanderabspielen - -Element – einzelne Objekte ohne Reihenfolge - -Element – paralleles Abspielen der Medienobjekte Kombinationen von, und Wiederholungen

30 Ereignisbasierte Synchronisation mit Zeit als Ereignis

31 Ereignisbasierte Synchronisation mit Interaktions – Ereignissen - Nutzung des -Elements für zeitunabhängige Präsentationen - Als Ereignis kann z.B. ein Klick auf ein Objekt definiert werden

32 Logische Synchronisation Beispiel: Wahl geeigneter Streams in Abh. von Bandbreite

33 Quellen soap12-part de_DE/#L1149 part /


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