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Die JFG Rauhe Ebrach Frensdorf e. V.. 1. Ordentliche Mitgliederversammlung Montag, 05.07.2010.

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1 Die JFG Rauhe Ebrach Frensdorf e. V.

2 1. Ordentliche Mitgliederversammlung Montag,

3 Tagesordnung 1.Begrüßung durch den Vorstand 2.Vorstellung der JFG und ihrer Philosophie 3.Spielbetrieb Saison 2010/ Beiträge 5.Vorstellung der Satzung 6.Wahlen 7.Wünsche, Anträge, Termine

4 Spielgemeinschaft – JFG? Der Unterschied Während bei einer Spielgemeinschaft nur 20 Kicker gemeldet werden dürfen, gibt es bei einer JFG keine Begrenzung. Und auch der sportliche Aufstieg ist möglich. Bei einer JFG kann also ein langfristiges Konzept verfolgt werden, während die SG oft als Notlösung herhalten muss. „Jugendfördergemeinschaften sind gewachsene Einheiten“, glaubt Mantel. Während bei einer Spielgemeinschaft nur 20 Kicker gemeldet werden dürfen, gibt es bei einer JFG keine Begrenzung. Und auch der sportliche Aufstieg ist möglich. Bei einer JFG kann also ein langfristiges Konzept verfolgt werden, während die SG oft als Notlösung herhalten muss. „Jugendfördergemeinschaften sind gewachsene Einheiten“, glaubt Mantel.

5 Warum ? Unbeschränkte Aufstiegsberechtigung Keine Meldelisten – keine Beschränkung auf 20 Spieler Spieleraustausch innerhalb der Mannschaften Verwaltungsvereinfachung Keine Umschreibung von Pässen Keine Umschreibung von Pässen Meldelisten Meldelisten Sonderspielrecht der älteren A-Junioren für die Stammvereine Qualitätsgewinn (mehrere Mannschaften) Durchgängige Trainingskonzepte Größeren finanziellen Spielraum (mehrere Vereine) Gewinnung von Sponsoren Kein Aufschlag bei Passablösegebühren

6 ZIEL Zukunftssichere Möglichkeit für alle Jugendlichen zum Fußballspielen Leitgedanke: so viele Spieler wie möglich später wieder an den jeweiligen Stammverein zurückzuführen – ein egoistisches, aber gewolltes Fernziel Qualitätssteigerung durch Leistungsgerechte Förderung Leistungsgerechte Förderung Einsatz mehrerer Mannschaften einer Altersgruppe unter einem Verein Einsatz mehrerer Mannschaften einer Altersgruppe unter einem Verein Förderung des Gemeinschaftssinns

7 Organisatorisches JFG ist ein eigenständiger Verein Satzung Satzung Vorstandschaft Vorstandschaft Aktiven und passiven Mitgliedern Aktiven und passiven Mitgliedern Junioren bleiben Mitglieder in ihrem Verein Spielpässe werden neu ausgestellt

8 Internetauftritt der JFG Hans Peter Burkard

9 Die JFG in der Saison 10/11 Friedrich Biesenecker

10 JJunioren- FFörder- GGemeinschaft  Blick geht in die Zukunft, nicht nur für ein Jahr (haben wir all zu oft in der Vergangenheit gemacht)  Das „Projekt“ ist auf mehrere Jahre ausgerichtet. Von den D-Junioren (U13) bis zu den A-Junioren (U19) Ziel: Technisch gut ausgebildete T e a m – Spieler an die Seniorenmannschaften der Stammvereine übergeben

11 Die V i s i o n F ö r d e r n Allen aktiven Spielern der JFG Spielrecht und ausreichend Einsatzzeiten geben Der einzelne Spieler mit seinen eigenen, individuellen fußballerischen Fähigkeiten steht im Vordergrund

12 Die Trainer und Betreuer werden nicht nur an den Tabellenständen der einzelnen Mannschaften gemessen, Lob und Anerkennung erhält man auch für eine grundsolide fußballerische Ausbildung der Juniorenspieler. Vertrauen schaffen Spielzeiten geben Aufgaben  Fußballerische Grundfähigkeiten lehren, schulen.  Die Persönlichkeit des einzelnen Spielers fördern.  Einstellungen schulen. Am Beispiel f ü h r e n mit Herzen f ü h r e n.

13 Die Mannschaft Das Team Der Teamspieler Team heißt nichtTtoll, Eein Aanderer Mmacht es Das Team ist eine Mannschaft die beim Training und im Spiel als eine Einheit auftritt, die lernfähig ist und alles gibt für den Erfolg der Mannschaft. Die Trainer und Betreuer können nur mit Jungen Fußballern zusammenarbeiten, wenn Ihr als Spieler gewillt seid, Euch fußballerisch weiter zu entwickeln, lernfähig seid und Euch sozial in das Team integrieren könnt. Was zeichnet einen Teamspieler aus? Seinen eigenen fußballerischen Egoismus zurückstellt und sein Können in den Dienst der Mannschaft stellt, alles dafür zu tun, dass die Mannschaft erfolgreich spielt. Entsprechendes diszipliniertes Auftreten gegenüber Mitspielern, Trainern, Betreuern, Schiedsrichtern, Gegenspielern und Zuschauern. Disziplin (z. Beispiel Pünktlichkeit, rechtzeitig abmelden etc) Ihr müsst erkennen, dass der Torwart nicht ohne den Stürmer, der Verteidiger nicht ohne den Mittelfeldspieler, der Angriffsspieler nicht ohne die Nr. 12, Nr. 13, Nr. 14 oder Nr. 15 ein Spiel gewinnen kann. Mit Mut, Begeisterung und den vorgenannten Tugenden werdet Ihr dann gemeinsam mit den Trainern und Betreuern Erfolge einfahren können. Wir, die Verantwortlichen der JFG wünschen uns, dass Ihr eine sportliche Heimat findet und mit stolz das Trikot der JFG Rauhe Ebrach Frensdorf e.V. tragt. Unsere deutsche Fußballnationalmannschaft lebt es uns derzeit bei der Fußballweltmeisterschaft vor.

14 Das Umfeld Eröffnungsveranstaltung JFG Freitag, , ab Uhr, in Vorra Aufruf an Spielereltern

15 Spielbetrieb 2010/2011 D-7-JuniorenD-11-JuniorenC-JuniorenB-JuniorenA-Junioren

16 A-Junioren (U18) Jahrgang 1992/1993 Der Kader (17) Büchner Markus, Merkel Fabian, Teuchert Tim, Schleelein Stefano, Hahn Thomas, Schade Timo, Windfelder Rene, Quadflieg Jens, Vazquez Philip, Baum Lukas, Bezold Alexander, Wicht Jannick, König Manuel, Neundorfer Michael, Dieterle Pascal,Hetzel Steffen, Pflaum Nico; Trainer und Betreuer Wessely Matthais, König Olaf, Merkel Gerhard Trainingstag und –ort Dienstag und Donnerstag in Reundorf Spielort und –tag Reundorf am Samstag

17 B-Junioren (U17) Jahrgang 1994/1995 Der Kader (11) Burkard Frank, Böck Pascal, Frauenknecht Lucas, Windfelder Sven, Bräunig Benedikt, Suck Thilo, Dotterweich Alexander, Fischer Sebastian, Mattis Nicolaus, Neundorfer Hannes, Schonert Jan Trainer und Betreuer ? Trainingstag und -ort ? Spielort und -tag ? Sonntagvormittag

18 C-Junioren (U15) Jahrgang 1996/1997 Der Kader (13) Lang Maximilian, Eberlein Maximilian, Kugler Florian, Dieterle Marco, Pickel Tobias, Sailmann Jonas, Böck Marco, Rittmaier Lukas, Mamoutoglou Dominik, Beßler Johannes, Hertlein Mirco, Mohl Mario, Hetzel Michael Trainer und Betreuer Dieterle Thomas, Pickel Jürgen Trainingstag und –ort Dienstag u. Donnerstag in ? Spielort und –tag ? Samstag

19 D11-Junioren (U13) Jahrgang 1998/1999 Der Kader (15) Seuling L., Schneider L., Burkard S., Sauer F., Weiss V., Franz H., Kraus K., Schuhmann M., Meinhart L., Hölzer J., Hebeis L., Fuchs G., Bessler F., Salomon T., Schneider N. Seuling L., Schneider L., Burkard S., Sauer F., Weiss V., Franz H., Kraus K., Schuhmann M., Meinhart L., Hölzer J., Hebeis L., Fuchs G., Bessler F., Salomon T., Schneider N. Trainer und Betreuer Ortlepp Steven, Schneider M., Hölzer Andreas Trainingstag und –ort Montag und Mittwoch in ? Spielort und Spieltag ? Freitag

20 D-7-Junioren Jahrgang 1998/1999 Kader (11) Mohnkorn M., Spielberger T., Zimmermann Ch., Pflaum J., Seuling N., Merkel M., Dieroff M., Derrer N., Hörner L., Hoffmann F., Schneider S.; Trainer und Betreuer Zimmermann Werner, Pflaum Egon, Seuling Anja Trainingstag und Ort Montag und Mittwoch in ? Spielort und –tag ? Freitag

21 Beiträge und Kassenbericht Georg Denzler

22 Satzung § 1 Name und Sitz der Juniorenfördergemeinschaft § 2 Zweck der Juniorenfördergemeinschaft § 3 Mitgliedschaft § 4 Vereinsmittel § 5 Organe der Juniorenfördergemeinschaft § 6 Die Mitgliederversammlung § 7 Der Vorstand § 8 Die Verwaltung § 9 Wahlen § 10 Stimmrecht und Wählbarkeit § 11 Die Rechnungsprüfung § 12 Ordnungen § 13 Auflösung der Juniorenfördergemeinschaft § 14 Ermächtigung § 15 Gültigkeit

23 Wahlen Vorstand (gem. § 7) Stimmberechtigte Mitglieder der Verwaltung (§8 Abs. 1 Nr. 2)

24 Wahlvorschläge -Vorstand 1. Vorsitzender: Vorschlag: Friedrich Biesenecker Stimmberechtigt: 28 Ergebnis: einstimmig

25 Wahlvorschläge 1. Vorstandsmitglied: Vorschlag: Heinrich Rittmaier Stimmberechtigt:28 Ergebnis: einstimmig

26 Wahlvorschläge 2. Vorstandsmitglied: Vorschlag: Georg Denzler Stimmberechtigt: 28 Ergebnis:einstimmig

27 Wahlvorschläge 3. Vorstandsmitglied: Vorschlag:Johannes Oeder Stimmberechtigt: 28 Ergebnis:einstimmig


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