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ATOS Weiterentwicklung GUI-Capture nach dem WinRunner Konzept Lösung des Timing-Problems.

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Präsentation zum Thema: "ATOS Weiterentwicklung GUI-Capture nach dem WinRunner Konzept Lösung des Timing-Problems."—  Präsentation transkript:

1 ATOS Weiterentwicklung GUI-Capture nach dem WinRunner Konzept Lösung des Timing-Problems

2 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth WinRunner Screenshot

3 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth WinRunner Testverfahren GUI-Capture & Playback –Analoges Verfahren jede Mausbewegung, jeder -klick und jeder Tastendruck werden erfasst keine Rücksicht auf Umgebung und Systemzustand + jede Nutzeraktion lässt sich simulieren - unflexibel schon gegenüber geringen Änderungen - entstehendes Skript nicht editierbarentstehendes Skript

4 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth WinRunner Testverfahren GUI-Capture & Playback –Kontextsensitives Verfahren Mausklicks und Tastatureingaben werden in Relation zum aktiven Fensterelement interpretiert Die Fensterelemente werden dazu eindeutig identifiziert (z.B. über ihre Bezeichner) für jeden Elementetyp stehen die möglichen Aktionen zur Verfügung + Interaktion mit den Fensterelementen funktioniert unabhängig von ihrer Position + entstehendes Skript ist editier- und erweiterbarentstehendes Skript - Nicht-Standardelemente können nicht ohne weiteres angesprochen werden

5 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth WinRunner Testverfahren Checkpunkte –werden an beliebiger Stelle im Skript eingefügt –Inhalt von diversen Fensterelementen überprüfen Controls Text Bilder (Screenshot wird mit Referenzbild verglichen) Datenbankinhalte Datumsangaben Tabellen

6 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth WinRunner GUI Map GUI Map –kommt beim kontextsensitiven Verfahren zum Einsatz –den Identifikatoren für Controls und andere Fensterelemente können frei wählbare Bezeichner zugewiesen werden, die dann in den Testskripten zum Einsatz kommen – + sollten sich Identifikatoren ändern, ist nur eine Modifikation der GUI Map nötig – die Testskripte bleiben unbeeinträchtigt

7 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth Vergleich WinRunner GUI Map - ATOS GUI Map –systeminterne IDs der Elemente des Zielprogramms werden zur Laufzeit ermittelt –systeminternen IDs können aussagekräftige Bezeichner zugeordnet werden ATOS RC-Parser –Einlesen der IDs aus den Ressourcen der IDE –Zuordnung von aussagekräftigen Bezeichnern – automatisch oder manuell

8 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth WinRunner TSL TSL (Test Script Language) –Programmiersprache Variables and Constants Operators and Expressions Statements Control Flow Arrays Input-Output Comments Built-in Functions User-Defined Functions External Function Declarations

9 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth Vergleich WinRunner TSL – ATOS HTS HTS –sequenzielle Abarbeitung von Funktionen zur Testskript-Steuerung TSL –Variablen, einfache und komplexe Datentypen –Funktionen –Strukturen (if, for, while) –oo-Konzept

10 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth Fazit WinRunner ↔ ATOS Vorteile von WinRunner gegenüber ATOS –GUI-Capture Verfahren zur Testskripterstellung –umfangreiche Testmöglichkeiten Test von allen Fenster-Elementen –selbst entworfene Elemente können WinRunner „bekannt gemacht“ werden Test von Datenbanken Test von Screenshots –mächtige Skriptsprache TSL Nachteile von Winrunnner gegenüber ATOS –Preis

11 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth Techniken zur Realisierung des GUI-Capturing Zugriff auf das aktive Fenster –Windows API Funktionen für den Zugriff auf das aktive Fenster und alle Kinder-Fenster Informationen über Fensterelemente –Typ des Elements über Abfrage der Objektklasse zu ermitteln –typ-spezifische Windows-Nachrichten erlauben die Abfrage von Zustandsinformationen Abfangen der Nutzeraktionen –globale Message-Hooks erlauben das Mitschneiden und ggf. Ändern von Ereignissen für das Zielprogramm –Ereignisse können den Hook vor dem Zielprogramm erreichen – Neutralisierung u.U. möglich

12 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth ATOS Timing Problem –Auf verschieden performanten Rechnern läuft das Zielprogramm unterschiedlich schnell. In Testskripten werden Wartezeiten definiert, innerhalb derer eine bestimmte Reaktion des Zielprogramms erwartet wird. Diese Zeiten müssen je nach Performance des verwendeten Rechners variabel sein. Lösung –Einführung einer neuen Zeiteinheit, deren Umrechnung in Millisekunden über einen kleinen Benchmark bestimmt wird (z.B. Berechnung der ersten x Primzahlen) –Die Umrechnung könnte beim Start von ATOS bestimmt werden

13 ATOS Weiterentwicklung Ende

14 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth WinRunner Skript Analoges Verfahren move_locator_track (1); # eine Mausbewegung mtype (" - +"); # linker Mausklick move_locator_track (2); # eine Mausbewegung type (" Malte Kroeger"); # Tastatureingabe move_locator_track (3); # eine Mausbewegung mtype (" - +"); # linker Mausklick type (" MyPassword"); # Tastatureingabe move_locator_track (4); # eine Mausbewegung mtype (" - +"); # linker Mausklick move_locator_track (5); # eine Mausbewegung mtype (" - +"); # linker Mausklick zurück

15 ATOS Weiterentwicklung Andreas Hirth WinRunner Skript Kontextsensitives Verfahren # Fenster aktivieren set_window ("Login", 1); # Felder eintragen edit_set ("Login Name:", "Malte Kroeger"); password_edit_set("Password:", "kxdudzctbyctfyksizmt"); # Aus Domain-Liste "Central Server" auswaehlen (2. Eintrag) list_select_item ("Domain:", "Central Server"); # Item Number 2; # Multi User Mode aktivieren button_set ("Multi User Mode", ON); # Security Level auf High (100%) stellen scroll_drag_from_min ("Security Level", HSCROLL, 100); # 100%; # "Remember Settings" aktivieren button_set ("Remember Settings", ON); # "Login"-Button druecken button_press ("Login"); zurück


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