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Ein Vortrag von Valentin Brodbecker. Faszination Wein Eigentlich ist es ja ein landwirtschaftliches Produkt aus der Traube, die mit Hilfe raffinierter.

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Präsentation zum Thema: "Ein Vortrag von Valentin Brodbecker. Faszination Wein Eigentlich ist es ja ein landwirtschaftliches Produkt aus der Traube, die mit Hilfe raffinierter."—  Präsentation transkript:

1 Ein Vortrag von Valentin Brodbecker

2 Faszination Wein Eigentlich ist es ja ein landwirtschaftliches Produkt aus der Traube, die mit Hilfe raffinierter Technik in eine unglaublich vielfältige trinkbare Flüssigkeit verwandelt wird. Wein wird vor allem für den Genuss hergestellt und das seit ca Jahren. Die Wirkungen sind sehr unterschiedlich: *Rotweine stehen für Besinnlichkeit. *Junge Weißweine beleben. *Champagner beflügelt den Körper. *Schwere edelsüße Weine laden zum philosophieren ein. Wein ist auch eine globale Handelsware. Gesundheit: Wein verhindert Zivilisationskrankheiten.

3 Faszination Wein Hesse"Der süße Gott." Stendhal"Das Wunder der heiligen Flasche." Goethe"Freue Dich Seele jetzt kommt ein Platzregen." "Es liegen im Wein produktiv machende Kräfte sehr bedeutender Art." Plutarch"Das Leben ist viel zu kurz um schlechten Wein zu trinken." Pasteur"Wein ist das gesündeste und hygienischste aller Getränke." Adenauer"Ein gutes Glas Wein ist geeignet den Verstand zu wecken." Alkäus"In vino veritas." (600 v.Chr.) Brillant-Savarin (1755) "Thorheiten werden mit Bordeaux bedacht mit Burgunderbesprochen und mit Champagnerbegangen."

4 Weinkenner des Jahres

5 Weinarchetypen Der Unersättliche Der Analyst Der Andächtige Der Gurgler Der Kampftrinker Der Nipper Der Parkjünger Der Schnüffler Der Schwenker Der Spaßtrinker Der Regionalist

6 Rebflächen nach Ländern 2004 * Gesamtrebfläche (mit Erzeugung von Tafeltrauben, Rosinen etc.) * Vorhersage ** Vergleichszahlen fehlen *** Aktuelle Zahlen fehlen

7 Weinproduktion nach Ländern 2003 ** Vergleich nicht möglich *** keine Angaben Quelle: Deutsches Weininstitut, nach Angaben des Office International de la Vigne et du Vin, Paris

8 Entwicklung des Weinkonsums in ausgewählten Ländern (in Mio. hl und pro Kopf) * Zu diesen Ländern liegen keine Zahlen für 1999 vor. Quelle: Nach Angaben des Office International de la Vigne et du Vin, Paris

9 Weinexport nach Ländern (bis 15% vol) – vorläufige Jahresdaten * gerundet Quelle: Deutscher Weinbauverband e.V. nach Angaben des Statistischen Bundesamtes

10 Gesundheit Mäßiger Genuss (0,3 l Frau, 0,5 l Mann) schützt nach gängiger Meinung von Wissenschaftlern das Herz, beugt Rheuma, Infarkt, Alzheimer vor und stärkt die Gehirnfunktion. Die im Rotwein enthaltenen Phenole tragen über Bildung von Antiradikalen zusätzlich zur Vermeidung von Krebs bei. Also Wein verlängert allgemein hin das Leben.  Ergo: Abstinenz ist ein Gesundheitsrisiko !

11 Weinland Deutschland Saale-Unstrut Herzogliche Weinberge bei Freyburg Franken-Blick auf Escherndorf Franken-Würzburger Hofkeller Sachsen-Schloss Wackerbarth Sachsen-Weinberge bei Schloss Wackerbarth Schloss Neipperg Ahr-Steillagen am Altenahrer Eck Ahr-Kloster Mariental Ahr-Steillagen am Altenahrer Eck

12 Bestockte Rebfläche nach Rebsorten 1999 – 2005 * * 1999: alte Bundesländer ** nicht getrennt erfasst Quelle: Statistisches Bundesamt; in der Summe ergeben sich Rundungsdifferenzen

13 Qualitätsstufen offiziell Unterscheidung in erste Linie nach den Mostgewichten (Oechsle) *Deutscher Tafelwein *Deutscher Landwein *Qualitätsweinbestimmter Anbaugebiete (Q.b.A.) *Qualitätsweine mit Prädikat, ab 2007 Prädikatsweine  Kabinett  Spätlese  Auslese  Beerenauslese  Trockenbeerenauslese (TBA)  Eiswein

14 Gebietstypische Besonderheiten *Classic *Selection *Erstes Gewächs (nur Rheingau) *Hochgewächs *Liebfrauenmilch oder Liebfraumilch

15 Qualitätsstufen inoffiziell (3/3) Sonstige Qualitäts- stufen, -Bezeichnungen inoffiziell *Großes Gewächs *Terrassenwein *Erste Lage *Charta Wein *"RS" *"S" *Goldkapsel *Silberkapsel *Gutswein *Lagenwein *Premiumwein

16 Weinernten und Qualitätsbeurteilungen 1965 – 2005 * 1999: alte Bundesländer ** nicht getrennt erfasst Quelle: Statistisches Bundesamt; in der Summe ergeben sich Rundungsdifferenzen

17 Gesamtmarkt für Wein und Sekt in Deutschland für das Jahr 2005 (2000) Quelle:Erstellt nach Daten der Weinmarktbilanz des Deutschen Weinbauverbandes, des GfK-Haushaltspanels sowie eigenen Erhebungen und Berechnungen durch das Fachgebiet Betriebswirtschaft und Marktforschung, Geisenheim im Auftrag des Deutschen Weininstituts

18 Weinanbaugebiete in den USA

19 Schlusswort Wein ist das höchste aller Getränke. Es spricht die Sinne an: Die Farbe ist aufregend und erfüllt einen mit köstlicher Vorahnung. Der Duft erinnert an die angenehmsten Wohlgerüche. Der Geschmack – einfach gut ! Entweder Fruchtaroma, Würze, oder erfrischende Säure. Entdecken Sie die Welt des Weins, und erfreuen Sie sich an ihren vielfältigen Eindrücken.


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