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Sozial-kognitive Lerntheorie nach Bandura FSU Jena Institut für Psychologie Seminar: Aggression Dozent: Dr. Bastian Lücke Referent: Cindy Voigt.

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Präsentation zum Thema: "Sozial-kognitive Lerntheorie nach Bandura FSU Jena Institut für Psychologie Seminar: Aggression Dozent: Dr. Bastian Lücke Referent: Cindy Voigt."—  Präsentation transkript:

1 Sozial-kognitive Lerntheorie nach Bandura FSU Jena Institut für Psychologie Seminar: Aggression Dozent: Dr. Bastian Lücke Referent: Cindy Voigt

2 Sozial-kognitive-Lerntheorie Experiment (1960) Ziel dieser Studie war es, die Bedingungen des Lernens aggressiver Verhaltensweisen durch Beobachtung bei Kindern zu untersuchen 36 Jungen u Mädchen, von 3-6 Jahren (durchschnittlich 3,5 Jahre) der Stanford University Nursery School 8 Gruppen je 6 Kinder (Gruppen mit gleichem Geschlecht) Kontrollgruppe mit 24 Kindern ein weibliches und ein männliches Modell eine weibliche Versuchsleiterin

3 aggressives Modellnicht aggressives Modell 4 Gruppen (2 x weiblich; 2 x männlich) 2 Gruppen - Model same sex 2 Gruppen - Model opposite sex 4 Gruppen (2 x weiblich; 2 x männlich) 2 Gruppen - Model same sex 2 Gruppen - Model opposite sex Pretest: mögliche Gleichverteilung der Kinder hinsichtlich der Bereitschaft für aggressives Verhalten

4 Sozial-kognitive-Lerntheorie Hypothesen: -Kinder die das aggressive Modell sahen, sollten sich deutlich in der Reproduktion aggressiven Verhaltens von den anderen Kindern unterscheiden -Kinder die das nonaggresiv Modell sahen, sollten einen hemmenden Effekt aufweisen (nonaggresiv vs. Kontrollgruppe) -Geschlecht des Modells sollte eine Rolle spielen  Jungs sollten mehr aggressives Verhalten zeigen (Vermutung: Kinder würden eher Verhalten des Modells mit dem gleichen Geschlecht imitieren) Annahme: Imitation als gelerntes Verhalten durch frühere Verstärkung

5 Ablauf des Experiments…

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7 Einfluss des Geschlechts der Kinder bzw. das der Modelle

8 Weitere signifikante Unterschiede: - Mädchen spielten mehr mit Puppen, Teeset, malen -Jungs mehr ausprobieren mit der Waffe -Kinder die das nonaggresiv Modell sahen, verbrachten mehr als zweimal so viel Zeit mit ruhigem spielen, als Kinder mit dem aggressiven Modell

9 Hypothesen: -Kinder die das aggressive Modell sahen, sollten sich deutlich in der Reproduktion aggressiven Verhaltens von den anderen Kindern unterscheiden  konnte bestätigt werden -Kinder die das nonaggresiv Modell sahen, sollten einen hemmenden Effekt aufweisen (nonaggresiv vs. Kontrollgruppe)  wurde teilweise bestätigt (keine Unterschiede nonaggressiv vs. Kontrollgruppe, aber in Bezug auf männliche Modelle) -Geschlecht des Modells sollte eine Rolle spielen  Jungs sollten mehr aggressives Verhalten zeigen  teilweise bestätigt, Jungs zeigten mehr physische Aggressivität

10 Fragen ?

11 Diskussion: Kritische Anmerkungen zum Experiment Wie könnte man den größeren Einfluss männlicher Modelle erklären? Wovon könnte die Imitationsleistung der Kinder noch abhängen? Wie müsste die Studie unter diesem Aspekt verändert werden? Welche verallgemeinernden Schlüsse lassen sich ziehen?

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