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G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/031 2. Übungsaufgabe vom 31. 10. Logische Ausdrücke 1.true & false | true 2.(10>2)

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Präsentation zum Thema: "G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/031 2. Übungsaufgabe vom 31. 10. Logische Ausdrücke 1.true & false | true 2.(10>2)"—  Präsentation transkript:

1 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/ Übungsaufgabe vom Logische Ausdrücke 1.true & false | true 2.(10>2) & (!true==false) 3.true==(4!=3) & !(3<=3) a)Notieren Sie die Ausdrücke in mathematischer Schreibweise; z.B.: ¬ true  (3  2  true) b)Wie lauten die Wahrheitswerte der Ausdrücke ? Lösung zu a) 1.true  false  true 2.(10>2)  (¬true=false) 3.true=(4  3)  ¬(3  3)

2 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/ Übungsaufgabe vom Logische Ausdrücke 1.true & false | true 2.(10>2) & (!true==false) 3.true==(4!=3) & !(3<=3) a)Notieren Sie die Ausdrücke in mathematischer Schreibweise; z.B.: ¬ true  (3  2  true) b)Wie lauten die Wahrheitswerte der Ausdrücke ? Lösung zu a) 1.true  false  true 2.(10>2)  (¬true=false) 3.true=(4  3)  ¬(3  3) zu b)  true  false

3 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/ Übungsaufgabe vom Drehen Sie die Reihenfolge der Elemente eines Arrays mit Integerzahlen um und geben Sie das Ergebnis aus. Beispiel:gegeben: {4,12,67,90,-10,39,0,1} Ausgabe: {1,0,39,-10,90,67,12,4} a) unter Verwendung eines zweiten Arrays (Zielarray) b) innerhalb des selben Arrays Lösung: a)trivial

4 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/034 Lösung zu Aufgabe 2) a) public class Array1 extends Object { public static void main (String args[]) { int i; int[] anfangsarray = {4,12,67,90,-10,39,0,1}; int[] zielarray = new int[anfangsarray.length]; for (i=0; i

5 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/ Übungsaufgabe vom Drehen Sie die Reihenfolge der Elemente eines Arrays mit Integerzahlen um und geben Sie das Ergebnis aus. Beispiel:gegeben: {4,12,67,90,-10,39,0,1} Ausgabe: {1,0,39,-10,90,67,12,4} a) unter Verwendung eines zweiten Arrays (Zielarray) b) innerhalb des selben Arrays Lösung: a)trivial b)1.Tauschen der Werte mittels Hilfsvariable 2.Vorsicht Falle: Schleife darf nur bis Arraygröße / 2 laufen, sonst wird der Array-Inhalt zweimal umgedreht!!

6 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/036 Lösung zu Aufgabe 2) b) public class Array2 extends Object { public static void main (String args[]) { int i, tausch; // tausch ist Hilfsvariable int[] array = {4,12,67,90,-10,39,0,1}; for (i=0; i < array.length/2; i=i+1) { tausch=array[i]; // "Dreieckstausch" array[i]=array[array.length-1-i]; array[array.length-1-i]=tausch; } // Ausgabe des Arrays for (i=0; i

7 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/ Testen 3. Implementierung 2. Programmentwurf 1. Problemanalyse Entwicklung einfacher Programme Software-Entwicklung für einfache Probleme

8 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/038 Software-Entwicklung: Problemanalyse Problemanalyse Software-Entwicklung für einfache Probleme Ein- und Ausgabe Was sind die Eingangsdaten? Was soll ausgegeben werden? Zerlegung in Teilprobleme Formalisierung Randbedingungen Komplexität Wie werden aus den Eingabedaten die Ausgabedaten hergeleitet?

9 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/039 Software-Entwicklung: Programmentwurf Programmentwurf Software-Entwicklung für einfache Probleme Zerlegung in Einzelschritte Notation in Pseudo-Code als Ablaufdiagramm direkt in der Zielprogrammiersprache Auswahl geeigneter Datenstrukturen Algorithmen für viele Teilprobleme gibt es bereits fertige Alg. + DS (siehe Vorlesung Diskrete Mathe) Roter Faden = Hauptprogramm

10 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/0310 Software-Entwicklung: Implementierung Implementierung Software-Entwicklung für einfache Probleme Realisierung in einer konkreten Programmiersprache Auswahl geeigneter Datentypen Berücksichtigung vorhandener Funktionsbibliotheken Schrittweise Umsetzung des Pseudo-Codes in der Ziel-Programmiersprache Dokumentation des Quelltextes nicht vergessen!

11 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/0311 Software-Entwicklung: Testen Testen Software-Entwicklung für einfache Probleme Sicherung der Programm- eigenschaften Korrektheit Terminierung typische Fehler Falsche Ergebnisse Absturz (z.B. Durch Fehleingaben) Endlossschleifen Testszenarien definieren Programm mit repräsentativen Eingabedaten starten und Ergebnisse überprüfen

12 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/0312  Problemanalyse  Implementierung „ Testen ‚ Programmentwurf Software-Entwicklung für einfache Probleme Ein- und Ausgabe Was sind die Eingangsdaten? Was soll ausgegeben werden? Wie werden aus den Eingabedaten die Ausgabedaten hergeleitet? Zerlegung in Teilprobleme Formalisierung Randbedingungen Komplexität Realisierung in einer konkreten Programmiersprache Auswahl geeigneter Datentypen Berücksichtigung vorhandener Funktionsbibliotheken Schrittweise Umsetzung des Pseudo-Codes in der Ziel-Programmiersprache erst ab hier erfolgt die Eingabe am Rechner Dokumentation des Quelltextes nicht vergessen Sicherung der Programm- eigenschaften Korrektheit Terminierung typische Fehler falsche Ergebnisse Absturz (z.B. durch Fehleingaben) Endlossschleifen Testszenarien definieren Programm mit repräsentativen Eingabedaten starten und Ergebnisse überprüfen Zerlegung in Einzelschritte Notation in Pseudo-Code als Ablaufdiagramm direkt in der Zielprogrammiersprache Auswahl geeigneter Datenstrukturen Algorithmen für viele Teilprobleme gibt es bereits fertige Alg.+DS (siehe Vorlesung Diskrete Mathe) Roter Faden = Hauptprogramm

13 G. Gröger - Einführung in die Programmierung mit Java - 1. Semester - WS 02/0313 Übung im GIS-Labor Schreiben Sie ein Programm, das die Summe der Zahlen von 1 bis n (n ist ein ganzzahliger Wert) berechnet. Hacker-Lösung: Schleife von 1 bis n und Aufsummieren der Zahlen Einfache und elegantere Lösung: Formalisierung:


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