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Mein Sohn Das ist wunderbar, nimm Dir Zeit es zu lesen, es wird Dich sehr froh machen und das Ende wird Dich in Erstaunen versetzen. Bitte mit Mausklick.

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Präsentation zum Thema: "Mein Sohn Das ist wunderbar, nimm Dir Zeit es zu lesen, es wird Dich sehr froh machen und das Ende wird Dich in Erstaunen versetzen. Bitte mit Mausklick."—  Präsentation transkript:

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2 Mein Sohn Das ist wunderbar, nimm Dir Zeit es zu lesen, es wird Dich sehr froh machen und das Ende wird Dich in Erstaunen versetzen. Bitte mit Mausklick weiter Musik: Edward Simoni

3 Ein reicher Mann und sein Sohn liebten es seltene wertvolle Kunstobjekte zu sammeln. Sie hatten alles in ihrer Kollektion, von Picasso bis Raphael. Oft saßen sie zusammen um die großartigen Kunstwerke zu betrachten.

4 verteilt durch Als der Vietnamkonflikt ausbrach ging der Sohn in den Krieg. Er war sehr tapfer und starb im Gefecht als er einen anderen Soldaten rettete. Der Vater wurde benachrichtigt und trauerte tief um seinen Sohn.

5 Zirka einen Monat später, gerade vor Weihnachten, klopfte es an die Türe. Ein junger Mann stand da mit einem großen Paket in der Hand. Er sagte: „Herr, Sie kennen mich nicht, aber ich bin der Soldat für den Ihr Sohn sein Leben gelassen hat. Er hat an diesem Tage viele Leben gerettet, er trug mich in Sicherheit als eine Kugel ihn ins Herz traf und er sofort starb. Er hat oft von Ihnen gesprochen und Ihrer Liebe für die Kunst“. Der junge Mann hielt das Paket hoch. „Ich weiß, dass das nicht viel ist. Ich bin nicht wirklich ein guter Künstler, aber ich denke, dass Ihr Sohn es gewollte hätte, dass Sie das bekommen“

6 Der Vater öffnete das Paket. Es war ein Portrait seines Sohnes, gemalt von diesem jungen Mann. Er starrte mit großem Erstaunen, wie dieser junge Soldat die persönliche Eigenart seines Sohnes in dem Gemälde eingefangen hatte. Der Vater war so von den Augen angezogen, dass seine eigenen Augen feucht wurden. Er dankte dem jungen Mann und wollte ihn für das Bild entlohnen. „O nein, mein Herr, ich könnte nie zurückzahlen was Ihr Sohn für mich getan hat, es ist ein Geschenk“.

7 Der Vater hing das Portrait über seinen Kamin. Jedes Mal, wenn Besucher kamen, brachte er sie in sein Haus, um das Portrait seines Sohnes zu betrachten, bevor er ihnen die anderen Kunstwerke seiner Sammlung zeigte. Der Mann starb einige Monate später.

8 Es wurde eine große Auktion vorbereitet für die Gemälde. Viele einflussreiche Menschen kamen zusammen, sie waren begeistert sich die Sammlung anzusehen und eines dieser Gemälde zu ergattern. Auf einem Podest stand das Porträt des Sohnes. Der Aktionär schlug mit seiner Gabel auf den Tisch und sagt: „ Wer wollen mit der Versteigerung beginnen. Wer möchte das Bild seines Sohnes ersteigern? Wer möchte es haben?“ Es trat eine große Stille ein. Dann rief eine Stimme aus der Audienz: „Wir wollen die großen Kunstwerke sehen, lassen sie dieses Bild aus!“ Aber der Aktionär bestand darauf: „Wer will dieses Bild für 100$ oder 200$ ersteigern?“ Eine andere Stimme sagte ärgerlich: „ Wir sind nicht wegen diesem Porträt gekommen, wir kamen wegen den Van Goghs, den Rembrandts. Fangen Sie mit den echten Sachen an!“

9 Endlich kam eine Stimme vom Ende des Raumes. Es war der alte Gärtner, der lange für die Familie gearbeitet hatte. Er sagte: „Ich gebe 10 $ für dieses Bild, mehr habe ich leider nicht“. Das war alles was er sich leisten konnte. „Wir haben 10$, will nicht jemand 20$ bieten?“ „Geben sie es ihm für 10 $, lassen sie uns die Meister sehen!“ „10 $ fürs Erste, will nicht jemand mehr bieten?“ Die Menge wurde ärgerlich, sie wollten das Bild des Sohnes nicht. Sie wollten wirklich nur die wertvollen Bilder für ihre Kollektionen. Der Aktionär schlug mit der Gabel „Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten, es geht für 10 $ an den Gärtner!“

10 Ein Mann aus der zweiten Reihe rief: „Lasst uns nun mit der richtigen Kollektion beginnen!“ Der Aktionär legte seine Gabel nieder und sagte: „ Es tut mir leid, die Auktion ist geschlossen“

11 Was ist dann mit den Gemälden?“ „ Es tut mir leid, als ich gerufen wurde diese Auktion zu leiten, wurde mir gesagt, dass im Testament eine heimliche Bestimmung steht. Mir wurde nicht erlaubt sie vorher zu lesen. Ich sollte nur darauf achten, dass das Porträt seines Sohnes als erstes versteigert werden sollte. Mehr wusste ich nicht. Die Bestimmung lautete: „ Wer das Bild seine Sohnes ersteigert, bekommt das ganze Erbe, den ganzen Besitz zusammen mit der Kunstsammlung. Der Mann der den Sohn genommen hat, bekommt nun alles.“

12 Gott gab seinen eigenen Sohn vor 2000 Jahren und ließ ihn am Kreuz sterben. Der Aktionär sagte: „Der Sohn, der Sohn, wer nimmt den Sohn?“ Du siehst, wer den Sohn hat, der bekommt alles.

13 GOTT HAT SO DIE WELT GELIEBT DASS ER SEINEN EINGEBORENEN SOHN GAB; WER AN IHN GLAUBT WIRD EWIGES LEBEN ERHALTEN; DAS IST LIEBE!

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