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Objekte und Literale ODMG-Objektmodell kennt zwei Arten von Datenelementen: Literale: –Identität ist ausschließlich durch Wert gegeben. –Nur maximal eine.

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Präsentation zum Thema: "Objekte und Literale ODMG-Objektmodell kennt zwei Arten von Datenelementen: Literale: –Identität ist ausschließlich durch Wert gegeben. –Nur maximal eine."—  Präsentation transkript:

1 Objekte und Literale ODMG-Objektmodell kennt zwei Arten von Datenelementen: Literale: –Identität ist ausschließlich durch Wert gegeben. –Nur maximal eine Referenz auf ein Literal möglich  Kopiersemantik. –Instanzen von Literal-Typen (sog. Sorten). Objekte: –Identität unabhängig vom Wert. –Mehrere Referenzen auf ein Objekt möglich  Referenzsemantik. –Instanzen von Objekt-Typen (sog. Klassen). Strikte Trennung zwischen Objekt und Literal wird in den einzelnen Sprachanbindungen allerdings oft verwischt.

2 Objektidentität OID: –Repräsentant einer Objektidentität –Eindeutig innerhalb der Datenbasis Objektidentität ist orthogonal zu anderen Objekteigenschaften Zum Vergleich: Relational ist –Wertbasierter Ansatz –Schlüsselattribut Teil des Wertes eines Tupels Wird als Typ eines Attributs ein Objekttyp vereinbart, so werden dem Attribut Referenzen auf Objekte (genauer: deren Identifikatoren) als Wert zugewiesen.

3 Polymorphes Typsystem für Literale Atomare Typen char,string,long,short,float,double,boolean Atomare Typkonstruktoren enum ::= Strukturierte Typen date, time, timestamp, interval Strukturierte Typkonstruktoren struct ::= [sel:Typ,..., sel:Typ] set ::= {Typ} bag ::=  Typ  list ::= Typ :Vereinigungsmenge der Literal- und Objekttypen, [] Tupelkonstruktor, {}Mengenkonstruktor,  Multimengenkonstruktor, <>Listenkonstruktor.

4 ODMG Eingebaute atomare Sorten: –short, long, float, double, boolean, char, string,... Eingebaute strukturierte Sorten: –date, time, timestamp, interval Eingebaute Kollektions-Sorten (t,v beliebige Typen): –set, bag, list, array, dictionary Benutzerdefinierte Sorten: –enum e {v 1,..., v n }: Aufzählung e mit Ausprägungen v 1,..., v n. –struct c {A 1 : t 1,..., A n : t n }: Verbund c mit Feldern A 1,..., A n. –ref C, wobei C Klassenname: Verweis auf Instanz von Klasse C. Elemente von ref-Typen heißen Objekt-Identifikatoren.

5 Polymorphes Typsystem für Objekte Strukturierte Objekttypen Date, Time, Timestamp, Interval Strukturierte Typkonstruktoren Obj ::= [sel:Typ,..., sel:Typ] Set ::= {Typ} Bag ::=  Typ  List ::= Datenbankspezifisch und entscheidend für die Skalierbarkeit: Extent-Konstruktor erlaubt es, sämtliche Objekte eines gegebenen Typs in einer eigenen Extension zu sammeln: Extension Extent ::= {Objekttyp}

6 ODMG Eingebaute strukturierte Klassen: –Date, Time, Timestamp, Interval Eingebaute Kollektions-Klassen (t,v beliebige Typen): –Set, Bag, List, Array, Dictionary Benutzerdefinierte Klassen: –Ist C Name, t Verbundstyp, so definiert class C {t} neuen Klassentyp. –Instanzen von class C {t} sind Paare (oid,val) (Objekt) mit Identifikator oid  ref C, Zustand val  t. Konvention: Sortennamen werden kleingeschrieben, Klassennamen werden großgeschrieben. Verwendung von Extensionen: Traversieren aller Instanzen einer Klasse, Einstiegspunkt für OQL- Anfragen.


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