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Der Stern, die Wappenfigur der Grafen von Sternberg, verweist auf die Burg Sternberg, die im Gemeindegebiet liegt; der goldenen Wellenbalken symbolisiert.

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Präsentation zum Thema: "Der Stern, die Wappenfigur der Grafen von Sternberg, verweist auf die Burg Sternberg, die im Gemeindegebiet liegt; der goldenen Wellenbalken symbolisiert."—  Präsentation transkript:

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5 Der Stern, die Wappenfigur der Grafen von Sternberg, verweist auf die Burg Sternberg, die im Gemeindegebiet liegt; der goldenen Wellenbalken symbolisiert die namensgebende Exter.

6 gehören heute die Ortsteile: BösingfeldAssemissenSchönhagen Meierberg Nalhof AlmenaGöstrupLaßbruch Kükenburg Silixen BremkeRott

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8 Extertal liegt im Norden des Kreises Lippe und grenzt unmittelbar an das Land Niedersachsen an. Durch die Gemeinde fließt die Exter die bei Rinteln in die Weser mündet. Die Gemeindeverwaltung hat ihren Sitz im Ortsteil Bösingfeld.

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10 Die Burg liegt auf dem Berg mit dem Namen Sternberg. Mit einer Höhe von 315m ist er einer der schönsten Aussichtspunkte im Lipperland.Die ersten Bauten zur Burg erfolgten um 1240.Ein Graf nutzte die Burg als Sitz. Heinrich der I von Sternberg prägte das Sternberger Wappen, welches 1252 mit einem Urkundensiegel erstmals auftaucht.

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15 Dieses Tretrad wurde benutzt, um Wasser aus dem über 60 m tiefen Brunnen zu holen. Um 1933 riss die schwere Kette am 80 Liter-Eimer und mußte mühsam vom Grund des Brunnens geborgen werden.

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17 Seit 1948 gehört die Burg dem Landesverband Lippe, und seitdem liegt hier Musik in der Luft. Der Instrumentenbauer Peter Harlan pachtete das alte Gemäuer, baute Fideln und Gamben, und sammelte alte Instrumente. Beim Besuch der alten Gemäuer gehörten Klangvorführungen seit langem ebenso dazu, wie die Besichtigung des tiefen Brunnens und des Rittersaales.

18 Klingendes Museum Erst seit 1405 ist die Burg in lippischen Händen. Von wurde sie an Schaumburg verpfändet. Seit 1959 wird die Burg zu musikschulischen Zwecken genutzt.

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20 Die Instrumentenbauwerkstatt auf der Burg Sternberg wird von dem aus Bayern stammenden Instrumentenbauer Walter Waidosch geleitet. Er löste seine Werkstatt in Bayern komplett auf und brachte diese auf die Burg Sternberg.Führungen sind jederzeit möglich.

21 mit Wasserfällen im Extertal

22 Der fast sechs Kilometer lange Patensteig verbindet auf schmalen Pfaden und über zahlreiche Treppen drei der vier größeren Extertaler Wasserfälle und führt durch wildromantische Schluchten - Naturabenteuer pur sozusagen. Trittsicherheit ist stellenweise erforderlich.

23 Findlinge aus der Eiszeit, der Wasserfall am Fahrenbach, am Rickbach, am Höllbach, und am Hilkersiek sind neben dem Schützengraben aus dem zweiten Weltkrieg einige der sehr reizvollen Stationen auf diesem Weg. Schützengraben aus dem Zweiten Weltkrieg

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25 Gewandert wurde im Extertal schon immer, aber früher gab es eben oft keine andere Möglichkeit. Ob die Wanderer die vielen kleinen Pfade und Wege früher auch schon so genießen konnten? Wer heute im Extertal wandert, erlebt die abwechslungsreiche Landschaft hautnah und mit allen Sinnen.

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30 Die Extertalbahn ist eine durch das Tal der Exter verlaufende Bahnstrecke zwischen Barntrup und Rinteln. Die normalspurige und elektrifizierte Nebenbahn verbindet den Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen mit dem Landkreis Schaumburg in Niedersachsen.

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32 Historische Dampflok Extertal Einsteigen, Türen schließen, und ab geht die Fahrt mit der historischen Dampflok. Sie faucht und zischt - ganz so, als ob sie lebt. Langsam sucht sie sich ihren Weg auf den Schienen der historischen Extertalbahn. Sie pfeift laut fröhlich, wenn ein Bahnübergang naht, und befördert ihre Gäste vorsichtig durch die abwechslungsreiche Landschaft des Extertals. Langsam ziehen Wiesen, Felder, Fischteiche und Dörfer vorbei.

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34 Die Extertalbahn AG wurde 1924 gegründet und die Stecken wurden 1927 und 1929 in drei Abschnitte eröffnet. Sie sollte den abgelegenen Ortschaften im Tal der Exter eine verbesserte Anbindung an das Schienennetz ermöglichen sowie der ortsansässigen Wirtschaft eine bessere Anbindung an die Wirtschaftszentren bieten.

35 Der Personenverkehr spielte nie eine bedeutende Rolle er wurde 1966 eingestellt.Seit 1969 verkehrten auf der Extertalbahn damit nur noch sporadisch Güterzüge. Die drei zuletzt vorhandenen Personentriebwagen wurden verkauft. Bereits 1972 wurden jedoch zwei Personenwaggons angeschafft, um Museumsverkehr mit Gütertriebwagengezogenen Zügen anbieten zu können.

36 Seit 1986 stehen die beiden original Gütertriebwagen (E21 und E22) unter Denkmalschutz. Außerdem steht seit August 2008 die Strecke im Bereich der Gemeinde Extertal unter Denkmalschutz.

37 Fahrradfahren wie auf Schienen? Das Lenken vergessen, und die Umgebung genießen? Die Fahrt mit einer Draisine ist etwas Besonderes für jeden. Auf einer 20 km langen Strecke,die durch das schöne Lipperland führt, kann man jede Menge Spaß erfahren.

38 hat noch viel, viel mehr zu bieten. Diese Präsentation soll ja auch nur Hunger und Appetit machen. Entdecken muss es jeder für sich.

39 Nach diesen vielen Sehenswürdigkeiten kommt zum Abschluss noch ein kulinarischer Genuss.

40 Rezept liegt vor und kann erfragt werden.

41 Eine lippische Gemeinde die viel zu bieten hat. – das Internetportal für Lippe

42 Unseren ganz besonderen Dank gehören der Gemeinde Extertal und Frau Renate Köster. Ohne die bereitgestellten Fotos, und Informationen wäre diese Präsentation einfach nicht so toll gelungen, wie sie es ist. Ferner möchten wir uns bei Frau Elisabeth Kuhfuß von den Extertaler Musikanten bedanken, die uns das Extertal-Lied zur Verfügung stellte. Nochmals unseren ganz herzlichen Dank!


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