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Schneewittchen und die sieben Zwerge. Schneewittchen war eine schöne Prinzessin aber sie hatte kein Glück. Ihre zweite Mutter, die Königin, war sehr böse.

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Präsentation zum Thema: "Schneewittchen und die sieben Zwerge. Schneewittchen war eine schöne Prinzessin aber sie hatte kein Glück. Ihre zweite Mutter, die Königin, war sehr böse."—  Präsentation transkript:

1 Schneewittchen und die sieben Zwerge

2 Schneewittchen war eine schöne Prinzessin aber sie hatte kein Glück. Ihre zweite Mutter, die Königin, war sehr böse. Jeden Tag fragte sie ihren Spiegel : „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land ?“ Der Spiegel wiederholte immer : „Du, Königin !“ Aber eines Tages antwortete er : „Du bist sehr schön, Königin, aber jetzt ist Schneewittchen schöner als du !“. Da wurde die Königin wütend. Sie holte einen Jäger und sagte zu ihm : „Schneewittchen muss sterben.“ Der Jäger führte Schneewittchen in den Wald, aber er tötete sie nicht, er konnte es einfach nicht.

3 Nun war das arme Mädchen ganz allein im Wald. Bald entdeckte es ein kleines Haus. In diesem Haus wohnten sieben Zwerge. Schneewittchen machte die kleine Haustür auf und schaute hinein. Das Haus war sehr schmutzig. Schneewittchen machte alles sauber. Am Abend freuten sich die Zwerge und sie tanzten mit der Prinzessin.

4 Der Rattenfänger von Hameln

5 Es war einmal eine Stadt in Norddeutschland, die Hameln hieß. Und in dieser Stadt gab es viele Ratten und Mäuse, die alles auffraßen. Eines Tages kam ein Jäger, der dem Bürgermeister sagte : „Ich kann die Stadt von diesen Tieren befreien.“ Der Bürgermeister freute sich sehr und versprach dem Jäger Geld. Dann nahm der Jäger eine Flöte und spielte. Sofort liefen die Ratten und Mäuse aus den Häusern, sie folgten dem Mann bis zum Fluss, sprangen ins Wasser und ertranken. Aber der Bürgermeister wollte dem Jäger das Geld nicht geben. Wütend verließ er die Stadt.

6 Zwei Tage später kam er noch einmal. Alle Kinder in der Stadt waren allein zu Hause, weil ihre Eltern auf den Feldern arbeiteten. Noch einmal zog der Jäger die Flöte aus seiner Tasche. Diesmal kamen die Kinder aus den Häusern. Sie gingen hinter dem Mann nicht bis zum Fluss, sondern in einen Berg, wo sie für immer verschwanden.

7 Hänsel und Gretel

8 Hänsel und Gretel sind (…………………………..) Geschwister. Sie sind (…………………………..) im Wald und suchen (…………………………..) Früchte, weil sie Hunger haben (…………………………..). Aber sie finden* (…………………………..) den Weg nach Hause nicht mehr. Doch da sehen* (…………………………..) sie plötzlich ein kleines Häuschen mitten im Wald. Sie kommen* (…………………………..) ganz nah und sehen* (…………………………..), dass die Wände aus Brot sind (…………………………..). Das Dach ist (…………………………..) aus Kuchen und die Fenster sind (…………………………..) aus Zucker. Die Tür ist (…………………………..) aus Lebkuchen. Da sagt (…………………………..) Hänsel : „Hier können wir essen. Ich nehme ein Stückchen vom Dach. Und du, Gretel, kannst vom Fenster essen, das schmeckt gut.“ waren suchten hatten fanden sahen kamen sahen warenwar waren war sagte

9 Hänsel nimmt* (…………………………..) sich ein großes Stück vom Dach und isst* (…………………………..) es, und Gretel beißt* (…………………………..) in ein Fensterchen aus weißem Zucker. Da hören (…………………………..) die Kinder eine Stimme rufen : „Knusper, knusper, Knäuschen; wer knabbert an meinem Häuschen ?“ Und die Geschwister antworten (…………………………..) : „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“ Und die Kinder essen* (…………………………..) ruhig weiter, weil sie so hungrig sind (…………………………..). Aber da geht* (…………………………..) die Tür auf und eine alte Hexe kommt* (…………………………..) heraus und… nahm aßbiss hörten antworteten aßen waren ging kam


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