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Willkommen zum Vemma Training Starter-. Agenda Starter Training Modul 1: Unternehmen Vemma und Geschäftsmodell – Herbert Dorner Modul 2: Vergütungsplan.

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Präsentation zum Thema: "Willkommen zum Vemma Training Starter-. Agenda Starter Training Modul 1: Unternehmen Vemma und Geschäftsmodell – Herbert Dorner Modul 2: Vergütungsplan."—  Präsentation transkript:

1 Willkommen zum Vemma Training Starter-

2 Agenda Starter Training Modul 1: Unternehmen Vemma und Geschäftsmodell – Herbert Dorner Modul 2: Vergütungsplan und Game Plan – Susanne Malinowski Modul 3: Backoffice und Smartphone „App“ – Martina Lehrl Modul 4: Produkte und Kunden-Empfehlungs-Programm – Christian Gajdos Modul 5: Geschäftsanbahnung und Kommunikation – Peter Sedlmayer Modul 6: Home-Events – Gabriele Potakowskyj Modul 7: Motivation und Ziele – Wolfgang Umlauf

3 Das Unternehmen

4 ca Partner in D / A / CH In 56 Nationen erfolgreich Prämiertes Wissenschaftsboard Ein Unternehmen für Menschen

5 „Unser Ziel und höchstes Anliegen ist es, die Lebensqualität der Menschen und Familien in allen Bereichen nachhaltig zu verbessern. Die Erfolgsformel gibt Ihnen den Schlüssel dazu. Zuerst für Ihr eigenes Leben, dann für das Leben Ihrer Freunde und Bekannten“ Missionstatement BK Boreyko CEO VEMMA / NEW VISION Ein Unternehmen für Menschen

6 „People First!“

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8 2012 American Design Award Gewinner

9 GESUNDHEIT FINANZEN Das VEMMA Lebensqualitäts-Konzept für die ganze Familie

10 Das Geschäftsmodell

11 …ist der Grundstein des Vemma Erfolgsgeschäftsmodelles Das Geschäftsmodell der Zukunft Lebt durch die Multiplikation Mund-zu-Mund Propaganda ersetzt die Werbung Die Zustellung erfolgt direkt vom Erzeuger zum Verbraucher Einer Form des Direktvertriebes Die persönliche Empfehlung

12 Hersteller Preis: € 20.- Importeur für das Land Distributeur für die Region Großhändler EinzelhändlerWerbung Verbraucher Preis: € Geschäfts- partner X Empfehlungsmarketing

13 Ich Jän 1 BP Feb 3 BP März 7 BP April 15 BP Mai 31 BP Ebene 2. Ebene 3. Ebene 4. Ebene 5. Ebene Der Multiplikator -Effekt

14 Zeit Einkommen Passives, Residual-Einkommen Ich erhalte bei gleichbleibender Leistung ein wachsendes Einkommen! Monatl. Fix-Einkommen z.B. eines Angestellten 2.000,- € Unternehmer Passives Einkommen

15 Das geht viel einfacher und schneller ! 2.500,- € monatlich ZinssatzGuthaben 2,5% € 1.875,- € monatlich ZinssatzGuthaben 2,5% € 625,- € monatlich ZinssatzGuthaben 2,5% € 1.250,- € monatlich ZinssatzGuthaben 2,5% € 250,- € monatlich ZinssatzGuthaben 2,5% € 5.000,- € monatlich ZinssatzGuthaben 2,5% € Star Executive ca. € p.M. Passives Einkommen

16 „VEMMA- BRANDPARTNER arbeiten 100% ÜBERGREIFEND als großes, internationales Team zusammen!“ „VEMMA- BRANDPARTNER arbeiten 100% ÜBERGREIFEND als großes, internationales Team zusammen!“ „Das wertvollste Gut am Wirtschaftsmarkt ist jenes, welches jeder von uns täglich mehrfach einbringt: Die PERSÖNLICHE Empfehlung!“ „Das wertvollste Gut am Wirtschaftsmarkt ist jenes, welches jeder von uns täglich mehrfach einbringt: Die PERSÖNLICHE Empfehlung!“ „So wie alle anderen Unternehmen profitiert auch VEMMA von Ihrer persönlichen Empfehlung – Mit dem Unterschied, dass VEMMA Sie dafür fair am Umsatz beteiligt.“ „So wie alle anderen Unternehmen profitiert auch VEMMA von Ihrer persönlichen Empfehlung – Mit dem Unterschied, dass VEMMA Sie dafür fair am Umsatz beteiligt.“

17 Zusätzliches Einkommen Finanzielle Freiheit Eigenes Geschäft Mehr Freizeit Persönlichkeitsentwicklung Anderen zu helfen Gesicherter Ruhestand Neue Leute kennenzulernen Endlich verdienen was Sie wert sind Einen Traum zu verwirklichen Was kann das für Sie und Ihre Familie bedeuten?

18 90% der Menschen teilen sich 10% des Geldes 10% der Menschen teilen sich 90% des Geldes 40 lange Jahre im Hamsterrad (über)leben! Nur 2-4 Jahre Aufbau für ein Leben in Freiheit!

19 A Sie werden KUNDE! BC Sie trinken VEMMA KOSTENLOS! Sie werden PARTNER! Sie werden PARTNER! Genießen Sie VEMMA monatlich im Abo & frei Haus geliefert! Empfehlen Sie VEMMA an Freunde und konsumieren Sie kostenlos! Finanzielle Freiheit und hohe Lebensqualität! Die persönliche Empfehlung…

20 Der Direktvertrieb Die alternative Einkommensmöglichkeit Der Direktvertrieb Jubiläum: „20 Jahre Gremium Direktvertrieb!“

21 Interessenvertretung des Direktvertrieb feierte 20-jähriges Jubiläum „Empfehlungsmarketing ist eine Mustertätigkeit, die es gerade für Frauen einfach macht, familiäre und berufliche Angelegenheiten zu vereinbaren….Außerdem machen es die geringen Finanzierungserfordernisse relativ leicht, den Sprung in das Unternehmertum zu wagen.“ „Empfehlungsmarketing und E-Networking wird zum Wachstumsmotor Nr. 1 im Konsumgütervertrieb.“ Barack Obama US Präsident Dr. Christoph Leitl Wirtschaftskammer Präsident „Empfehlungsmarketing ist eine neue „Job-Maschine“ die aus der Unternehmerlandschaft nicht mehr wegzudenken ist.“ Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner Prof. Dr. Zacharias Fachhochschule Worms „Network- und Empfehlungsmarketing stellt für mich den größten und sichersten Markt der Zukunft dar!“ Diese Wirtschaftsform hat absolut nichts mit Pyramiden und Schneeballsystemen zu tun. Quelle: Wirtschaftskammer: ca Direktberater in Österreich,österreichweit sind 55% aller Betriebe „Ein-Personen-Unternehmen“. Wir sind die stärkste Gruppe in der Wirtschaftskammer. Stimmen über Empfehlungsmarketing

22 https://www.verbund.com/at/de/haushalte/weiterempfehlen Empfehlungsmarketing kennen Sie bestimmt

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27 MLM vs Pyramidensystem Unterschiede auf einen Blick 1.Im Direktvertrieb steht der Produktverkauf, nicht das Anwerben von Personen im Vordergrund. 2.Im Direktvertrieb sind Kauf oder Vermittlung ohne Anwerben möglich. 3.Im Direktvertrieb besteht keine Pflicht zur Abnahme von Produkten. Hingegen besteht das Recht auf Erstattung bezahlter Beträge bei Rücktritt oder Rückgabe von Waren. 4.Im Direktvertrieb können alle Beteiligten dauerhaft profitieren, von einem Pyramiden- oder Schneeballsystem profitieren nur die frühen Teilnehmer

28 Gut zu wissen! Nenne 3 Hauptunterschiede zu einem Pyramidensystem: 1.Im Direktvertrieb steht der Produktverkauf, nicht das Anwerben von Personen im Vordergrund. 2.Im Direktvertrieb sind Kauf oder Vermittlung ohne Anwerben möglich. 3.Im Direktvertrieb können alle Beteiligten dauerhaft profitieren, von einem Pyramiden- oder Schneeballsystem profitieren nur die frühen Teilnehmer Modul 1: Unternehmen Vemma und Geschäftsmodell

29 MLM vs Pyramidensystem Beim Pyramidenspiel steht das Anwerben von Personen im Vordergrund, beim Direktvertrieb der Produktverkauf. Beim Kettenbrief ist das leicht zu erkennen – der Brief ist nur ein Mittel zum Zweck und hat keinen eigenen Wert. Das gilt auch für den immer wieder auftretenden pyramidenartigen versand von Dateien. Beim Pyramidenspiel ist ein bloßer Kauf von Anwerben von Kunden nicht möglich – da hier kein Produkt im Vordergrund steht, hätte der bloße Kauf keinen Sinn, die Gewinnerzielung wird ja nur über das Anwerben erreicht. Im Direktvertrieb steht der Kauf meist hochwertiger Ware im Vordergrund, ein Anwerben ist nicht Bedingung.

30 MLM vs Pyramidensystem Beim Pyramidenspiel muss der Kunde unbedingt ein Entgelt leisten – könnte er es zurückverlangen, würde das System nicht funktionieren und schon am Beginn zusammenbrechen. Im Direktvertrieb hat der Kunde Gewährleistungs- und Rücktrittsrechte – er kann die Ware umtauschen oder zurückgeben.

31 MLM vs Pyramidensystem Das Pyramidenspiel funktioniert nur bis zu einem bestimmten Personenkreis und letztlich auf Kosten jener Kunden, die keine weiteren Kunden anwerben können. Irgendwann ist der Markt verstopft, das System hat sich totgelaufen und bricht zusammen. Beim Direktvertrieb ist eine Marktsättigung nicht vornherein zu erwarten (wenn aber alle 8 Mio. Österreicher z.B. einen Scooter haben, wird die Nachfrage natürlich zurückgehen) – es werden ja laufend neue Produkte gekauft bzw. keine Einsätze ohne Gegenleistung verlangt. Startgelt bzw. Provisionen fallen im Multilevelmarketing als Abgeltung für Einführungs-, Schulungs- und Informationsarbeit an.

32 Empfehlungsmarketing– das Vemma Erfolgsgeschäftsmodell mit Zukunft Konstantes Wachstum über die letzten 5 Jahre (trotz Wirtschaftstalfahrt 2008) Über 4 Millionen Personen in der EU im Direktvertrieb 13,4 Milliarden Euro Umsatz in der EU Empfehlungsmarketing – das Geschäftsmodell mit Zukunft

33 188 Millionen Euro Umsatz in Österreich (0,12% Global) 2,69 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland –80% Frauen und 20% Männer –91% Teilzeit f. Zusatzeinkommen & 9% Vollzeit –Person zu Person Methode = 48% –Party Plan Methode (Home Events) = 52% EU: Daten basierend auf DSA Mitglieder Firmen

34 Wir folgen dem Trend und dem Potential

35 Welcome to our Team!

36 Gut zu wissen! Nenne 3 Hauptmerkmale eines Pyramidensystems: 1.illegal 2.meist kein Produkt im Hintergrund 3.„Unterste“ kann „Obersten“ nicht überholen Modul 1: Unternehmen Vemma und Geschäftsmodell


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