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Ökumenische Kampagne 2015 «Weniger für uns. Genug für alle.»

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Präsentation zum Thema: "Ökumenische Kampagne 2015 «Weniger für uns. Genug für alle.»"—  Präsentation transkript:

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2 Ökumenische Kampagne 2015 «Weniger für uns. Genug für alle.»

3 Ökumenische Kampagne 2015 Weniger für uns? «Jeden Tag wächst die Menge der Dinge, die ich nicht brauche.» (Sokrates, 5.Jh.v.Chr.)

4 Ökumenische Kampagne 2015 Genug für alle? Überkonsum schadet dem Klima. Klimawandel verstärkt den Hunger. Unser Konsum hier bewirkt leere Teller dort. Überkonsum Klimawandel Hunger

5 Ökumenische Kampagne 2015

6 Beispiel Pouletfleisch Die Produktion von Pouletfleisch hat sich in den vergangenen 50 Jahren weltweit verzehnfacht.

7 Ökumenische Kampagne 2015 Pouletmast Der Grossteil des Futters für die Hühner wird importiert.

8 Ökumenische Kampagne 2015 Soja Die weltweite Sojaproduktion wurde in den vergangenen 30 Jahren mehr als verdreifacht.

9 Ökumenische Kampagne 2015 Monokulturen Die Folgen des Sojaanbaus: Vertreibung der Kleinbauern, Landflucht und Vergiftung der Böden.

10 Ökumenische Kampagne 2015 Abholzung Der Sojaanbau verdrängt den Tropenwald – jedes Jahr eine Fläche, die grösser ist als drei Viertel der Schweiz.

11 Ökumenische Kampagne 2015 Die Erde hat Fieber Die Fleischproduktion belastet das Klima stärker als alle Flugzeuge, Autos und Schiffe auf der Welt zusammen.

12 Ökumenische Kampagne 2015 Klimawandel hat Folgen Wirbelstürme, Trockenheit oder sintflutartige Regenfälle: Hunger und Armut nehmen zu.

13 Ökumenische Kampagne 2015 Genug für alle Die biblische Vision ist eine andere. «Besser ein Teller Gemüse und Liebe dazu, als ein gemästeter Ochse und Hass dabei.» (Sprüche 15,17)

14 Ökumenische Kampagne 2015 Hungertuch «Gottes Schöpfung bewahren – damit wir alle leben können» (von Tony Nwachukwu, Nigeria)

15 Ökumenische Kampagne 2015 Befreiung vom Überkonsum «Nötig ist eine Befreiung aus dem Überfluss. Souverän ist nicht, wer viel hat, sondern wer wenig braucht.» (Niko Paech)

16 Ökumenische Kampagne 2015 Was können wir tun? Fleischverzehr reduzieren Saisonal und regional konsumieren Biologische Produkte bevorzugen

17 Ökumenische Kampagne 2015 Was können wir tun? Klimapetition an Frau Bundesrätin Doris Leuthard unterschreiben. Weniger CO2-Emissionen - mehr Klimagerechtigkeit.

18 Ökumenische Kampagne 2015 Was können wir tun? Bäuerinnen und Bauern ernähren die Welt – nicht die Konzerne, Investoren und Grossgrund- besitzer. Bäuerinnen und Bauern stärken. Denn eine andere Landwirtschaft ist möglich: Ökologisch Klimafreundlich gerecht

19 Ökumenische Kampagne 2015 Was können wir tun? – Klimatrainings ! Gemeinsam mit Menschen im Süden die Folgen des Klimawandels analysieren. Gemeinsam Lösungen suchen.

20 Ökumenische Kampagne 2015 Was können wir tun? Klimafonds unterstützen Zum Beispiel: Haiti ist stark vom Klimawandel betroffen. Durch die Produktion von Holzkohle verschwinden die Wälder. Wiederaufforstungsprojekte helfen gegen die Versteppung.

21 Ökumenische Kampagne 2015 Was können wir tun? Klimafonds unterstützen Zum Beispiel: In Togo benötigt es für das lokale Töpferhandwerk Holz. Dank Wiederaufforstung können die Frauen ihre alte Tradition weiterführen und mit der Töpferei Geld verdienen.

22 Ökumenische Kampagne 2015 Was können wir tun? Mitmachen! Die Ökumenische Kampagne bietet viele Möglichkeiten, sich zu engagieren. Als Einzelperson, als Gruppe oder als Gemeinde bzw. Pfarrei.

23 Ökumenische Kampagne 2015 Was können wir tun? Klimamenü! Geniessen und das Klima schützen – beides ist möglich. Organisieren Sie ein «klimafreundliches» Essen für den eigenen Freundeskreis – mit regionalen, saisonalen und biologischen Produkten.

24 Ökumenische Kampagne 2015 Die Ökumenische Kampagne lebt Die Kampagne lebt: Im Gottesdienst und Unterricht, im Feiern und Lernen, in Begegnungen und Aktionen, in Filmen und Theaterstücken.

25 Ökumenische Kampagne 2015 Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!


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