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Hallo (…), Ich bin Gerrit und schliesse zur Zeit mein Studium; mit meiner hier vorzustellenden Abschlussarbeit, an der Wiener Wirtschaftsuniversität ab.

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Präsentation zum Thema: "Hallo (…), Ich bin Gerrit und schliesse zur Zeit mein Studium; mit meiner hier vorzustellenden Abschlussarbeit, an der Wiener Wirtschaftsuniversität ab."—  Präsentation transkript:

1 Hallo (…), Ich bin Gerrit und schliesse zur Zeit mein Studium; mit meiner hier vorzustellenden Abschlussarbeit, an der Wiener Wirtschaftsuniversität ab. Im Laufe der Präsentation werde ich auch das Rätsel auflösen WEN dieses Foto darstellt! ;-)

2 Vienna University of Economics and Business Administration
Access to innovative Lead Users for Successful Technology Transfer Langthaler Gerrit Vienna University of Economics and Business Administration Der Titel meiner Abschlussarbeit ist der „Zugang zu innovativen Lead Usern für einen erfolgreichen Technologietransfer“!

3 Inhalt der Präsentation
Forschungsfrage Lead User Definition Abgrenzungen Praxisprojekt Informationsquellen Was mich zum Inhalt der Präsentation führt: Ich beginne mit der FORSCHUNGSFRAGE und kläre anschließend, was der der Forschungsfrage immanente LEAD USER Begriff eigentlich (in dem Zusammenhang) bedeutet. Des weiteren widmen wir uns den ABGREZUNGEN der Arbeit. Kurz dem der Studie immanenten PRAXISOBJEKT. Und dem Schwerpunkt der Arbeit den Lead User – INFORMATIONSQUELLEN.

4 Schwerpunkt der Studie
Forschungsfrage: Welche Informationsquellen ermöglichen die Identifikation von innovativen Lead Usern im B2B - Technologietransfer? Der SCHWERPUNKT dieser Studie liegt auf der Frage, Welche … … Informationsquellen die Identifikation von innovativen Lead Usern im B2B Technologietransfer ermöglichen ! Denn wenn neue Technologien in die Industrie hereingetragen werden sollen, dann können diese Bemühungen NUR erfolgen, wenn man Zugang zu diesen hat oder sich diesen verschafft.

5 Forschungsfrage Welche Informationsquellen ermöglichen die Identifikation von innovativen Lead Usern im B2B - Technologietransfer? Es handelt sich hierbei um ein notwendiges Kriterium, dem die hinreichenden Kriterien für einen erfolgreichen Technologietransfer folgen. Bildhaft formuliert, handelt es sich bei der LEAD USER IDENTIFIKATION um das Fundament, auf dem alle weiteren Bemühungen aufbauen. (Ohne Lead User - KEIN Lead User Prozess). Daher werde ich im Folgenden die Möglichkeiten der Identifikation von Lead Usern innerhalb eines Technologietransferprozesses im B2B für neue Technologien näher beleuchten.

6 Und nun kommen wir zu der Person, die wir eingangs schon gesehen haben:
Es handelt sich dabei um Professor von Hippel, auch ehemaliger Gastprofessor an der Wiener Wirtschaftsuniversität. Er ist Professor für Technologische Innovation an der MIT Sloan School of Management und auch Professor in MIT`s Engineering Systems Division. “He specializes in research related to the nature and economics of distributed and open innovation. ” When I read his books „The Sources of Innovation“ and “Democratizing Innovation“ first time my impression was … … that… the text concerns Windsurfing, Mountainbiking and Skateboarding… and I asked myself: What does that has to do with real science? Well that`s the (fantastic) way Professor von Hippel leads to the LEAD USER definition and coins the LEAD USER PROZESS in his books. Und ich kann nur jedem empfehlen diese zu lesen!

7 LEAD USER DEFINITION I “Lead users have new product or service needs that will be general in a marketplace, but they face them months or years before the bulk of the market encounters them.” Von Hippel, The Sources of innovation, 1988:106. Wir haben hier leider nicht die Zeit über Windsurfen und Mountainbiken zu sprechen, doch ÜBER DAS was einen Lead User ausmacht: Lead users have new product or service needs that will be general in a marketplace, but they face them months or years before the bulk of the market encounters them. Die Betonung liegt dabei auf Bedürfnisse, da das Produkt das dieses Bedürfnis lösen würde, noch ÜBERHAUPT NICHT existiert.

8 LEAD USER DEFINITION I Lead users have new product or service needs that will be general in a marketplace, but they face them months or years before the bulk of the market encounters them. Lead User sind folglich KEINE Early Adopters, die als Erstes ein zwar Neues aber Existierendes (!) Produkt kaufen. Es existieren höchstens Prototypen, wobei sich unserer Wiener Projektgruppe in der Interviewpraxis gezeigt hat, dass es sehr förderlich ist; einen solchen zu haben (und nicht nur auf eine Patentschrift angewiesen zu sein). Eric von Hippel, https://www.youtube.com/watch?v=jY6kGFLUBGc, accessed at

9 Von Hippel, The Sources of innovation, 1988:106.
LEAD USER DEFINITION II “Lead users expect to benefit significantly by finding a solution to their needs. As a result, they often develop new products or services themselves because they can’t or don’t want to wait for them to become available commercially.” Von Hippel, The Sources of innovation, 1988:106. Desweiteren: “Lead users expect to benefit significantly by finding a solution to their needs. “ Ohne eine Lösung hätten sie Opportunitätskosten! Und je höher diese Opportunitätskosten sind, desto größer wird der Innovationsdruck im Lead User Unternehmen! “As a result, they often develop new products or services themselves because they can’t or don’t want to wait for them to become available commercially.”

10 Eric von Hippel, Lead User Project Handbook, 2008:99.
Boeing Diese INNOVATIVEN LEAD USER halten sich folglich nicht nur AKTIV über die jeweilige Marktsituation am Laufenden sondern haben PASSIV stets auch eine offene Tür für Inventoren (ERFINDER WIE IHN). Deshalb sind erstere auch daran interessiert von letzteren GEFUNDEN werden zu KÖNNEN. Die hohe Priorität dessen wird dadurch deutlich, dass oftmals die Geschäftsführer selber die Kontakte pflegen, die Innovationen in das Unternehmen bringen (wie unsere Projektgruppe auch in der Praxis bemerkt hat). Eric von Hippel, Lead User Project Handbook, 2008:99.

11 Schwerpunkt der Studie
Forschungsfrage: Welche Informationsquellen ermöglichen die Identifikation von innovativen Lead Usern im B2B - Technologietransfer? Nachdem wir den LEAD USER Begriff geklärt haben, können wir uns den INFORMATIONSQUELLEN widmen, die den Schwerpunkt meiner Abschlussarbeit darstellen.

12 Abgrenzungen - Produzierende Unternehmen - In Österreich - Branche Mechatronik - Business to Business Dabei habe ich folgende Abgrenzungen gezogen: Die Studie betrachtet PRODUZIERENDE UNTERNEHMEN … … in Österreich … in der Branche (ist es eine Branche?) der Mechatronik .. und einen Transfer von Business(zu) Business. Daher KEINE AUSSCHLIESSLICHEN Softwareunternehmen. Die Betonung liegt (aufgrund der Mechatronik) auf ausschliesslich! Und KEINE reinen Service und Dienstleistungsanbieter. Bei der Idee des Transfers gehen wir auch mit Von Hippel konform, der Boeing als Beispiel gibt:   

13 “Boeing is an example of a firm acting as a lead user when it develops machine techniques for new materials. In this case Boeing is a lead user because the machine innovations are for its own use. It is not intending to sell them.” “Boeing is an example of a firm acting as a lead user when it develops machine techniques for new materials. In this case Boeing is a lead user because the machine innovations are for its own use. It is not intending to sell them.” Eric von Hippel, https://www.youtube.com/watch?v=jY6kGFLUBGc, accessed at

14 Praxisprojekt Gesprächsvorbereitung Interviewleitfadentechniken
bspw. Mindmapping Gesprächsführung Nachbereitung Ich habe im Vorhergehenden ein Praxisprojekt erwähnt. Doch was haben wir in diesem eigentlich getan? Wir haben MIT zwei Patenschriften nach Unternehmen mit DEM Innovationsdruck gesucht, deren Problem unsere Patente (ggf mit Modifikationen) lösen könnten. Wir haben dafür Unternehmen persönlich besucht und gelernt wie man GESPRÄCHE VORBEREITET, wie man INTERVIEWS und GESPRÄCHE führt als auch wie man sie nachbereitet. Dabei waren wir auch erfolgreich und haben bei einem Teil der Unternehmen Interesse für die Patente geweckt. Näher darauf einzugehen, würde unseren Zeitrahmen sprengen! Die Botschaft, die ich vermitteln will, ist lediglich: Man lernt viel dabei und es macht Spass!

15 - Publikationen - Empfehlungen - Datenbanken
Informationsquellen - Publikationen - Empfehlungen - Datenbanken Das Thema der Diplomarbeit fügt sich in DIESEN Projektablauf ein. In diesem Praxisprojekt hat unsere Gruppe aus Studierenden der Technischen Universität - und der Wirtschaftsuniversität Wien, IM TEAM erfolgreich Interesse für einen TechnologieTRANSFER bei österreichischen Lead Usern geweckt. Und natürlich musste unsere Projektgruppe auch hierfür zunächst Unternehmen finden, die interessiert sein könnten!

16 Der meiste Erfolg war unserer Projektgruppe bei der Unternehmenskontaktaufnahme durch
Persönliche Empfehlungen beschieden.

17 Was auch das Verfahren war, das Von Hippel bereits Ende der 80er Jahre anwendete und sich per NETWORKING die PYRAMIDE von Empfehlung zu Empfehlung hin zu den passendsten Experten heraufarbeitete; Weshalb dieses Vorgehen auch als Pyramiding bekannt wurde! Eric von Hippel, https://www.youtube.com/watch?v=jY6kGFLUBGc, accessed at

18 Auch in Publikationen hat unser Arbeitskreis recherchiert, wobei sich die Unternehmens-Homepages als sehr wichtige Quelle erwiesen. Einerseits um vorab zu sehen, ob die Firma wirklich ein für unseren Transfer geeigneter Lead User sein könnte. Andererseits, um gut vorbereitet telefonisch einen Termin zu vereinbaren und mit den Unternehmensvertretern persönlich ein interview zu führen.

19 Interessanterweise verwies unsere akademische Datenbankrecherche im PRAXISPROJEKT auch auf die Unternehmen, die wir bereits am Empfehlungswege akquirierten und wir fühlten uns durch dieses Ergebnis bestätigt. ALLERDINGS wurde uns im Laufe des Projektes bewusst, dass es noch andere Möglichkeiten geben muss, um LEAD USER zu finden und dem widmen sich erste Ergebnisse meiner Abschlussarbeit (Work in Progress!).

20 - Publikationen - Datenbanken - Empfehlungen
Organisationen Innovationspreise Fachmessen Neuere Recherchemethoden Über die erwähnten Möglichkeiten hinaus (die da waren Publikationen, Datenbanken, Empfehlungen) können auch … Organisationen (Innovationspreise) Fachmessen … und … Neuere – Recherchemethoden (Stichwörter: Web 2.0, Semantisches Web 3.0) zum geeigneten Lead User führen.

21 Weitere Ansprechpartner sind in den ORGANISATIONEN der WIRTSCHAFT (bspw in der
Forschungsförderungsgesellschaft), in akademischen Forschungseinrichtungen wie unseren Universitäten, bei Intermediären ( Eric von Hippel ist als Intermediär tätig geworden (richtig?)), und INKUBATOREN zu finden.

22 Terminlich gebunden ist man bei Fachmessen; was nicht zu unterschätzen ist; wenn eine bestimmte Messe bspw nur alle 2 Jahre stattfindet. Doch jeder Nachteil hat meistens einen Vorteil: Man hat direkt einen Ansprechpartner des Unternehmens; PERSÖNLICH vor Ort und muss nicht erst einen Besuchstermin vereinbaren. Für den CEE/SEE Raum ist die ViennaTec in Wien eine interessante Anlaufstelle.

23 Nicht nur die ViennaTec vergibt selber einen Innovationspreis, auch andere INNOVATIONSPREISE werden vergeben: Einerseits STAATLICHE, andererseits PRIVATE wie bspw durch ein Wirtschaftsmagazin. Wobei bei den Innovationspreisen ein Unternehmen einen Preis bekommt, das streng genommen BEREITS eine Lösung gefunden hat. Allerdings haben sich die Möglichkeiten heute vervielfacht   

24 „In 1998, we could not Google a topic
„In 1998, we could not Google a topic. We could not, for example, type in `wearable computing´ and get 225,000 hits. We found people by scanning journals and media and contacted them by telephone or, occasionally by .” Eisenberg Ivy, Lead User Research for Breakthrough Ornanisation, 2011:56. Damit haben wir es (bereits) leichter als Mr `Eisenberg´ in den 90er Jahren … , der berichtet:

25 Heute, Ende des Jahres 2012 haben wir alle Möglichkeiten des Webs 2
Heute, Ende des Jahres 2012 haben wir alle Möglichkeiten des Webs 2.0 und beginnenderweise des semantischen Webs 3.0; daher NEUERE RECHERCHEmethoden, die uns auf dem Weg zu unseren Lead – Usern weiterhelfen. Die BROADCASTINGMETHODE: Hier wird durch die Aussendung eines ungelösten Problems an eine große heterogene Problemlöserbasis nach der attraktivsten Idee für die Lösung eines Problems gesucht. (Lakhani, Schmit) (B2B) VIRTUAL STOCK MARKETS (VSM): Here a group of participants trades shares of virtual stocks; which represent a bet on the outcome of future market situations. (B2C) – (Spann, Skiera, Soll) NETNOGRAPHIE: …, made up of internet and ethnography, is an approach to analyse online communities systematically. (B2C) – (Belz, Baumbach)

26 Work in progress 1. Netnography, VSM  B2B? 2. Recherchemöglichkeiten 3. Homepage 4. Schneeballsystem Beispiel für eine B2B Community die BROADCASTING möglich macht, ist www. Innocentive . Com. 1. Inwiefern die B2C lastigen Methoden NETNOGRAPHY und VIRTUAL STOCK MARKETS sich im B2B – Bereich etabliert bzw Potential haben; möchte ich bei Unternehmen per Fragebogen abfragen. 2. Des Weiteren welche der GENANNTEN Recherchemöglichkeiten diese Unternehmen bevorzugen oder ob sie mir DARÜBERHINAUS noch unbekannte Methoden nennen können. Patentrecherche zum Beispiel … Welche Rolle die eigene Unternehmenshomepage in dem Zusammenhang spielt. 4. Und ob der Ansprechpartner noch weitere Unternehmen nennen kann, die befragt werden könnten. Falls Ihr nun der Meinung seid „Da fehlt doch noch etwas - dass solltest Du aber unbedingt auch noch fragen“ Zögert es nicht mir mitzuteilen. Nach der Präsentation (…) oder auch einfach per . Niemals sich die Chance eines kompetenten Brainstorming entgehen lassen! ;-)

27 PZI in der Praxis Gesprächsvorbereitung (I)
Interviewleitfadentechniken bspw. Mindmapping (II) Gesprächsführung (III) Nachbereitung (IV) GERRIT Wir wollen im Folgenden nicht die zugehörige Literatur wiederholen; das können Sie jederzeit nachlesen. Nein, es sind unsere spezifischen Praxiserfahrungen, die wir Ihnen nahebringen wollen. Bewusst gewollt, ist aber ein Brückenschlag zur Literatur, um die wesentlichen Parallelen zwischen Theorie und der Projektgruppen-Interviewpraxis greifbar zu machen. Wir bewegen uns dabei im Zeitablauf von Gesprächsvorbereitung und der Erstellung eines Interviewleitfadens hin zu der Gesprächsführung und deren Nachbereitung.

28 PZI in der Praxis I Gesprächsvorbereitung:
Innovative Champions – Überblick Kontaktaufnahme Terminvereinbarung – Ampel Kommunikations – Kombination Wiederholung vor Besuch GERRIT Zunächst verschaffte sich die Projektgruppe einen Überblick über die österreichische Industrielandschaft, um diejenigen INNOVATIVE CHAMPIONS herauszusuchen, die in einer zu unseren Patentschriften EXOSKELETT und TERAHERTZKAMERA passenden Branche tätig sind. Zu diesem Arbeitsschritt und der telefonischen Kontaktaufnahme, wurde auch bereits ausführlich in der Zwischenpräsentation referiert. Kombiniert wurde das Telefonat mit dem Angebot die entsprechenden Unterlagen und Kontaktinformationen per Mail im Anschluss an das Telefongespräch zuzusenden. Auch wurde schon einmal aktiv von Unternehmensseite darum gebeten, da es die Büroarbeit deutlich vereinfacht.

29 PZI in der Praxis I Gesprächsvorbereitung:
Innovative Champions – Überblick Kontaktaufnahme Terminvereinbarung – Ampel Kommunikations – Kombination Wiederholung vor Besuch GERRIT Im Fazit ist es kein „entweder / oder - Denken“ das in der Firmenkommunikation zum Erfolg führt sondern eine Kombination aus den zur Verfügung stehenden Kommunikations-Möglichkeiten. Kontaktaufnahme telefonisch, tiefere Information schriftlich, Terminvereinbarung mit dem Frontoffice telefonisch und das Interviewgespräch persönlich. Den Unternehmensbesuchen ging ein eingehender Vorbereitungsprozess voraus. Einerseits wollten wir möglichst viele Informationen über die Patente und Anwendungsmöglichkeiten geben. Andererseits wollten wir möglichst viel über Vermarktungsmöglichkeiten, die derzeitige Marktsituation sowie Produktionsherausforderungen erfahren. Als wichtigste Informationsquelle im Vorhinein stellte sich die jeweilige Unternehmenshomepage dar. Vergessen ist menschlich; daher wurden die Vorbereitungsunterlagen am Tag vor dem Unternehmensbesuch noch einmal wiederholend vom betreffenden Interviewteam durchgegangen. So auch das Mindmap das aus dem Interviewleitfaden hervorgegangen ist.

30 GERRIT Unserem problemzentrierten Interview vor Ort ging eine Smalltalkphase voraus, die sich je nach Gesprächspartner in einer flexiblen Bandbreite bewegte. Die Interviewer sehen diese als sehr wertvoll und angenehm für den gemeinsamen Interviewprozess an. Da die Interviewteams für ihre Unternehmensbesuche positiv motiviert waren, konnten sie somit „das Angenehme mit dem Angenehmen“ verbinden. Eine Befindlichkeit die ein Gesprächspartner seinem Gegenüber anmerkt, nicht „schauspielbar“ wäre und zu einem konstruktiv positiven Erfolg in der Zusammenarbeit führte. In einem Gespräch möchte man seinen Blick nur kurz auf dem Papier verweilen lassen, so dass ein schneller Überblick erforderlich ist. Nicht nur das ermöglicht das(Artikel?) Mind Map sondern auch die Interaktion mit dem Gesprächspartner sowie die flexible Zuordnung von Fragen zu den aktuellen Gesprächsthemen.

31 PZI in der Praxis III Gesprächsführung:
Nicht WIE WANN WOHIN sondern WER?  Interaktion Fragen notierend einbringen Struktur mit vertauschten Rollen Nebenzeitblöcke GERRIT Es stellte sich zunächst nicht die Frage des WIE, des WANN und des WOHIN würden die Interviewer/innen ein Gespräch führen; sondern WER den „roten Faden“ durch das Gespräch vorgeben würde. Das problemzentrierte Interview legt eine interaktive Vorgehensweise nahe und genau diese hat auch zum gemeinsamen Erfolg zwischen Interviewern und interviewten Personen geführt.

32 PZI in der Praxis III „Somit kann der/ die Interviewte den Gesprächsverlauf weitgehend selbst bestimmen und Informationsverluste durch starre Fragenbogenabfrage werden vermieden.“ Vgl. Andrea Kurz, Constanze Stockhammer, Susanne Fuchs und Dieter Meinhard (2007): Das problemzentrierte Interview. In Renate Buber, Hartmut H. Holzmüller [Editors] : Qualitative Marktforschung. Konzepte — Methoden — Analysen. Gabler.  GERRIT „Somit kann der/ die Interviewte den Gesprächsverlauf weitgehend selbst bestimmen und Informationsverluste durch starre Fragenbogenabfrage werden vermieden.“

33 PZI in der Praxis III Gesprächsführung:
Nicht WIE WANN WOHIN sondern WER?  Interaktion Fragen notierend einbringen Struktur mit vertauschten Rollen Nebenzeitblöcke  GERRIT Selbstverständlich musste nach der Patentvorstellung auch genug Raum für die Fragen der Unternehmensvertreter zum Patent vorhanden sein. Die Antworten auf die im Mind Map dargestellten Fragestellungen ergaben sich eben durch  Interaktion. Die Fragen konnten an den Stellen platziert werden, an denen diese in die aktuell besprochene Thematik passten.

34 PZI in der Praxis III “Story – telling as an original form of reflection works to break down the artificialness of a research situation so that respondents do not feel forced to give isolated answers to isolated questions.” Vgl. (Bahrdt 1975, zitierti in, Andreas Witzel in Qualitative Social Research (2000), 3. GERRIT Dadurch konnte eine Geschichte zu einer bestimmten Thematik in Ruhe und aller Ausführlichkeit beendet werden, bevor sich die Gesprächsrunde dem nächsten Thema zuwandte. (zitieren)

35 PZI in der Praxis III Gesprächsführung:
Nicht WIE WANN WOHIN sondern WER?  Interaktion Fragen notierend einbringen Struktur mit vertauschten Rollen Nebenzeitblöcke GERRIT Die sich im Gesprächsinterview (wie wir es gerne nennen um den Interaktionscharakter zu betonen) dem Interviewteam ergebenden Fragen wurden gegebenenfalls erst einmal notiert, um diese wiederum an adäquater Stelle positioniert einzubringen. Ausser sie passten genau an die Stelle des Gesprächsablaufes an der man sich gerade befand. (zitieren)

36 PZI in der Praxis III ”Ad hoc questions are necessary if certain topics are left out by the interviewees but are needed to secure comparability of the interviews.” Vgl. Andreas Witzel in Qualitative Social Research (2000), 6. GERRIT Flüssige und für beide Seiten durchgehend interessante Gespräche sollten gewährleistet werden! Der zweite Hauptblock der Unternehmensbesuche diente der Wissensvertiefung über das besuchte Unternehmen und gab den Interviewern wiederum mehr Raum für interessierte Fragen zum Unternehmen und seinen Produkten.

37 PZI in der Praxis III Gesprächsführung:
Nicht WIE WANN WOHIN sondern WER?  Interaktion Fragen notierend einbringen Struktur mit vertauschten Rollen Nebenzeitblöcke GERRIT Es bildeten sich folglich grundsätzlich zwei Hauptzeitblöcke mit jeweils vertauschten Rollen heraus. In dem einen präsentierten die Unternehmensbesucher das Patent und liessen Fragen zu. In dem anderen Hauptblock der weiteren Information über das Unternehmen, wurde dieses durch unsere Gastgeber präsentiert und die Interviewer stellten mehr Fragen. Die beiden Nebenzeitblöcke stellen der Smalltalk am Beginn des Interviewtermins und am Terminende dar.

38 PZI in der Praxis III Die/Der Interviewer/in muss auch wissen, wann ein Interviewkern vorbei ist. Vgl. Langthaler, Lindtner , Aus dem Weltraum in die Industrie (2012), 33. GERRIT Ein etwaiges gemeinsames Essen im Anschluss dient dem „geselligen Beisammensein“ nach der gemeinsamen Arbeit und wurde von den Interviewern als sehr wertvoll und angenehm empfunden. In welcher Form auch immer (es muss ja kein Essen sein), ist die Zeit im Interviewanschluss, bildlich formuliert, NICHT dazu gedacht einen Fragebogen auf den Tisch zu legen. Denn die Interviewerin/ der Interviewer (zitieren).

39 PZI in der Praxis IV Nachbereitung: Kurzzeitgedächtnis „abspeichern“
Erinnernde Diskussion GERRIT Die Nachbereitung erfolgte umgehend, um die im Kurzzeitgedächtnis gespeicherten Informationen entsprechend nutzen zu können. Des Weiteren war es die gemeinsame Erinnerungsphase der Interviewer, die sich als wichtig herausstellte. In nachbereitender Diskussion erinnerte man sich gegenseitig und das jeweilige Interviewteam trug gemeinsam mehr Informationen zusammen, als die Summe allein durchgeführter Nachbereitungen ergeben hätte.

40 Grundsätzlich wurden unsere ex ante Einschätzungen bestätigt und zwar insofern, als dass der Transfer von Schlüsseltechnologie in neue oder zu schaffende Märkte viele Herausforderungen mit sich bringt. ???: (zitieren)

41 Erhobene Herausforderungen sind: - Technologie vs
Erhobene Herausforderungen sind: - Technologie vs. tatsächliche Einsatzbereiche - Modifikationskosten vs. Amortisationsdauer - Time-to-Market Problematik - Risiko- / Nutzenanalyse - Akzeptanzbarrieren ???: Diese Herausforderungen bzw Problembereiche sind vor allem:

42 Conclusion - Technologie: Wettbewerbsvorsprung Marktakzeptanz - Kosten: Rentabilität Break – Even - Point - Potentieller Markt: Marktvolumen Amortisationszeit GERRIT: … die Voraussetzungen Technologie, Kosten und potentieller Markt! Technologie Diese muss einen möglichst grossen Wettbewerbsvorsprung erzielen. Dies bedeutet einerseits eine allgemeine, zukunftsweisende Technologiehöhe und andererseits einen Technologie, welche in dem geplanten Einsatzbereich möglichst ohne Modifikationen und den daraus entstehenden Kosten eingesetzt werden kann. Hinsichtlich der Technologiehöhe ist des Weiteren das Problem der Akzeptanzschwierigkeiten zu beachten. Kosten Ein wichtiger Faktor, welcher sich durch alle Unternehmensbereiche und -branchen zieht, ist wie immer die Frage nach der Rentabilität und den damit zusammenhängenden Kosten. Ein Produkt / Patent wird nur dann erfolgreich eingesetzt werden können, wenn damit auch Gewinn oder zumindest Kostendeckung erreicht werden kann. Die Kosten im Zusammenhang mit unserer Studie betreffen vor allem: Kosten der nötigen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit (Modifikationen) Kosten für die Nutzung des Patents Kosten für die Produktion Kosten für die Distribution Kosten für die Kommunikation Grundsätzlich ist es das erklärte Ziel, die einzelnen Kostenstellen so gering wie möglich zu halten um möglichst schnell den Break-Even-Point zu erreichen. Potentieller Markt Nur wenn ein ausreichendes Marktvolumen, vorliegt, kann ein Produkt eingeführt werden. Ein kleiner Markt verlängert die Amortisationszeit der Kosten. Dies kann im Endeffekt dazu führen, dass ein vielversprechendes, technologisch hochwertiges Produkt zwar produziert und entwickelt werden könnte, jedoch aufgrund der zu geringen Nachfrage keine wirtschaftliche Zukunft hat.

43 Thank you … Einen herzlichen Dank (…)
und Ihnen/ Euch vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

44 ... and for your attention!

45 Thank you for your attention!
gmx .net Thank you for your attention!

46 Literaturverzeichnis
Von Hippel, The Sources of innovation, 1988:106. Von Hippel, Lead User Project Handbook, 2008:99. Eisenberg Ivy, Lead User Research for Breakthrough Innovation, 2011:56. GERRIT Abschliessend der Verweis auf unsere Quellenverzeichnisse …

47 Literaturverzeichnis
Andrea Kurz, Constanze Stockhammer, Susanne Fuchs und Dieter Meinhard (2007): Das problemzentrierte Interview. In Renate Buber, Hartmut H. Holzmüller [Editors] : Qualitative Marktforschung. Konzepte — Methoden — Analysen. Gabler. Andreas Witzel in Qualitative Social Research (2000), 6. Langthaler, Lindtner, Aus dem Weltraum in die Industrie (2012), 33. GERRIT Abschliessend der Verweis auf unsere Quellenverzeichnisse …

48 Literaturverzeichnis II
Vgl. Ulli Arnold in Handwörterbuch der Produktionswirtschaft, Verlag Schäffer-Poeschel Stuttgart (1996), 1866 Anonymisiert GERRIT … Literaturverzeichnis …

49 Internetquellen „anonymisiert“ .at abgerufen am 27 Juni 2012
„anonymisiert“. com abgerufen am 20 Mai 2012 „anonymisiert“. at abgerufen am 19 Juni 2012 „anonymisiert“ .at abgerufen am 20 Juni 2012 QualitativeResearch.net abgerufen am 20 April 2012 … Internetquellen … wobei die Unternehmenshomepages aus Gründen der Diskretion anonymisiert wurden …

50 Abbildungsverzeichnis
Abb.1: Eric von Hippel, https://www.youtube.com/watch? v=jY6kGFLUBGc, accessed at Abb.2: Eric von Hippel, https://www.youtube.com/watch?v =jY6kGFLUBGc, accessed at Abb.3: Eric von Hippel, https://www.youtube.com/watch? v=jY6kGFLUBGc, accessed at Abb 4: … und schliesslich das Abbildungsverzeichnis …

51 Abbildungsverzeichnis
Abb.1: Anonymisiert Abb.2: Anonymisiert Abb.3: Prof. Dr. Rainer Hasenauer, Business to Business Marketing, Technologiemarketing & High Tech Marketing (2011). Abb 4: Langthaler, Lindtner, Aus dem Weltraum in die Industrie (2012), 30. … und schliesslich unser Abbildungsverzeichnis …

52 Thank you for your attention!
gmx .net Thank you for your attention!


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