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Limon ağacından hikâyeler In the shadow of the lemontree Im Schatten des Zitronenbaumes.

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Präsentation zum Thema: "Limon ağacından hikâyeler In the shadow of the lemontree Im Schatten des Zitronenbaumes."—  Präsentation transkript:

1 Limon ağacından hikâyeler In the shadow of the lemontree Im Schatten des Zitronenbaumes

2 Limon ağacından hikâyeler In the shadow of the lemontree Im Schatten des Zitronenbaumes Limon ağacından hikâyeler In the shadow of the lemontree Im Schatten des Zitronenbaumes Geschichten aus den dritten und vierten Klassen entstanden im Rahmen des etwinning Projektes: Kinder schreiben kreative Texte und gestalten Hörtexte Mersin Mimar Sinan İlköğretim Okulu, Mersin (Türkei), C.E.I.P. Ramón y Cajal Alpartir (Spanien) und Grundschule im Forstbachtal, Negenborn (Deutschland) Oktober 2009

3 Warum gehen alle Kinder achtlos an dem prächtigen Zitronenbaum vorbei? Warum probiert niemand seine köstlichen Früchte? Warum laufen alle zu den anderen Bäumen? Warum haben sie so viele Freunde? Warum bleibt er allein? Was kann er tun? Er ist traurig. Er möchte es ändern. Er möchte Freunde haben. Er möchte nicht mehr allein sein. Er möchte allen zeigen, wie gut seine Früchte sind. Er lädt alle ein, in seinem Schatten Geschichten zu hören und zu erzählen. In seinem Schatten erzählen Kinder aus Mersin und Negenborn ihre Geschichten

4 Geschichten aus der Mersin Mimar Sinan İlköğretim Okulu Mersin

5 Was würde der Zitronenbaum sagen oder empfinden, wenn ihn niemand besucht? Sence limon ağacını kimse ziyaret etmezse, limon ağacı ne söyler ya da neler hisseder? Limon ağacından hikayeler: Limon ağacı: “Çocuklar gelin benim sulu ve ekşi limonlarım var. Sulu limonlarımı bir kere olsun yiyın”, demiş. Limon ağacı bunu der demez, bütün çocukların ağzı sulanmış. O günden beri sürekli limon yemişler ve sonunda yiye yiye limon ağacındaki bütün limonları bitirmişler. Bunun üzerine meyvesiz kalan limon ağacı düşmüş, bayılmış. Der Zitronenbaum sagte: “Hallo liebe Kinder kommt doch her. İch habe sehr saftige und saure Zitronen. Esst doch bitte nur für einmal von meinen saftigen Zitronen.” Gerade als er das sagte, wurde den Kindern der Mund so wässrig und von dem Tag an haben die Kinder angefangen diese saftigen Zitronen zu essen. So haben sie alle Zitronen aufgegessen bis es keine mehr gab. Der Zitronenbaum der nun keine Zitronen mehr hatte, wurde dann ohnmächtig und fiel um. Berivan Uçar (3- H Sınıfı- 28/09/2009)

6 “ Merhaba, ben bir limon ağacıyım. Kimse benden limon koparmıyor. Ben de çocukların dilinde şiirler şarkılar söyleyebilirim,”demiş. “ Hallo ich bin ein Zitronenbaum. Niemand pflückt meine Zitronen. Deshalb werde ich in der Sprache der Kinder Reime sagen und Lieder singen,” sagte er. „Hello, I´m a lemontree. Nobody picks my lemons. That´s the reason, why I want to tell some rhymes and sing songs for children“ the tree said. Yaşar Can Görüzoğlu (3- H Sınıfı- 28/09/2009)

7 Bir gün limon ağacından bir limon düşmüş. Ağaç çok üzülmüş. Ağaçtan bir limon daha düşmüş ve bir tane daha ve sonunda hepsi dökülmüş. Bunun üzerine ağaç solmuş. Eines Tages fiel eine Zitrone auf die Erde. Der Baum war so traurig. Dann fiel noch eine und dann noch eine und zuletzt fielen dann alle herunter. So wurde der Baum verblüfft. One day a lemon dropped on the ground. The tree was sad about it. But then one after another fruits fell down and the tree was empty and there were no lemons anymore. Mahmut Can Görüzoğlu (3- H Sınıfı- 28/09/2009)

8 “ Gelin çocuklar, kalbimde bir sevgi parlıyor sizler için,” demiş. “ Liebe Kinder kommt doch her, ich habe so viele Liebesstrahlen in meinem Herz für euch,” sagte er. Şerif Öztoprak (3- H Sınıfı- 28/09/2009)

9 Bir gün limon ağacı bir çocuğa bir hikâye anlatmış. Çocuk onu dinlemiş ve çok beğenmiş. Arkadaşlarına anlatmış. Onlar da çok beğenmişler. Limon ağacının yanına gelmişler. Limon ağacı başlamış anlatmaya: “Bir gün Pinokyo oldum,” demiş. “Şakadan burnum uzadı biliyor musunuz? Tüm söylediklerim yalandı. Ama herkes çok beğendi.” Eines Tages erzählte der Zitronenbaum eine Geschichte zu einem Kind. Das Kind hörte ihm zu und es gefiel ihm. Es erzählte die Geschichte seinen Freunden weiter. İhnen gefiel die Geschichte auch. Sie kamen alle zu dem Zitronenbaum und er fing an zu erzählen: “İch wurde genauso wie Pinokyo. Meine Nase hat sich verlaengert, wisst ihr. Denn alles was ich erzählt hatte, habe ich ja erfunden. Es hat aber euch gefallen.” One day the lemontree told a story to a child. The child listened to it and he was very pleased. He told the story to his friends. They were delighted too. They all came back to the lemontree and it started to tell again: „I looked like Pinocchio and my nose was very long. Do you know why? The stories I told you, weren´t true, they were out of my mind. But you likes them, didn´t you?“ İntisar Demir (3- H Sınıfı- 28/09/2009)

10 Geschichten aus der Geschichten aus der Grundschule im Forstbachtal Negenborn

11 Der Zitronenbaum erzählt: Als ich noch klein war, war mein Leben gar nicht schön. Es war ein sonniger Tag. Ich war erst ein Jahr alt und noch keinen Meter hoch. Damals habe ich in Frankreich gewohnt. Ich wurde fast nie gegossen und gedüngt. Es war schrecklich. Ich dachte, ich muss sterben. Die Leute haben sich nur um die großen Bäume gekümmert. Nach einiger Zeit wurde ich zum Glück verkauft. Jetzt stehe ich hier und bin groß und stark geworden. An meinen Ästen hängen viele saftige Zitronen. Ich habe mich so gefreut, dass ihr uns Bäume gerettet habt. Zwölf Jahre lang habe ich allein gelebt. Alle sind an mir achtlos vorbei gelaufen. Jeder wollte nur zu den Nachbarbäumen, um die süßen Äpfel und Birnen zu essen. Da war ich wieder sehr traurig. Ich dachte nach. Wenn ich sprechen könnte, könnte ich den Kindern Geschichten erzählen und wäre nicht mehr allein. Sie müssen ja nicht meine Zitronen essen. Sie können ja in meinem Schatten sitzen. Ich möchte so gern Gesellschaft haben und nicht mehr allein sein. In meinem dreizehnten Jahr habe ich mich endlich mit euch angefreundet. Ihr wart meine ersten Freunde. Wenn ihr euch in meinen Schatten setzt und von meinen Früchten probiert, erzähle ich euch als Dank jeden Tag eine Geschichte. Antonia G., Anna und Nadine

12 Limon ağacından hikâyeler: Küçükken hayatım henüz hiç de güzel değildi. Güneşli bir gündü. Henüz bir yaşındaydım ve boyum daha bir metre bile olmamıştı. O zaman Fransa`da oturuyordum. Neredeyse hiç sulanmıyor ve budanmıyordum. Korkunç bir durumdaydım ve öleceğimi sanıyordum. İnsanlar sadece yetişmiş büyük ağaçlarla ilgileniyorlardı. Bir süre sonra neyse ki bana müşteri çıktı da satıldım. Şimdi buradayım, burada büyüdüm ve güçlendim. Dallarımda çok sayıda sulu limonlarım var. Sizlerin biz ağaçları kurtardığınıza öyle sevindim ki. On iki yıl boyunca yalnız yaşadım. Herkes öylece yanımdan geçti. Hepsi sadece komşu ağaçlardaki tatlı elma ve armutlardan yemek istiyorlardı. Bu durum beni çok üzdü. Bunun üzerine, eğer konuşabilirsem ve çocuklara hikâyeler anlatabilirsem, yalnızlıktan kurtulabilirim diye düşündüm. Limonlarımı yemeseler de, pekâlâ gölgemde oturabilirler. Artık yalnız kalmak istemiyorum, herkes yanıma gelsin istiyorum. On üç yaşıma bastığımda nihayet sizinle arkadaş olabildim. Sizler benim ilk arkadaşlarımsınız. Şimdi yanıma gelip gölgemde oturur ve meyvelerimden yerseniz, ben de buna karşılık size her gün bir hikâye anlatırım. Antonia G., Anna und Nadine (translated by Yıldız Kanlıöz)

13 The lemontree tells: When I was still small, my life was not good. It was a sunny day. I was only one year old and still no meters high. At that time I have lived in France. I was almost never poured and fertilized. It was awful. I thought I must die. People only have taken care to the large trees. After some time I was sold fortunately. Now I am here and am become large and strong. Many juicies lemons ar on my branches. I was so pleased that you have saved us. For 12 years I have lived alone. All people past me careless. Everyone went to the trees in the neighbourhood to eat sweet apples and pears. I was very sad again. Then I thought, if I could speak I could tell children stories and would not be anymore alone. They don't have to eat my lemons, but they can sit in my shadow. I would have company and would be happy. After thirteen years we finally became friends. If you want to sit in my shadow and want to eat my fruits, I will be thankful and you can tell each other a new story every day. Antonia G., Anna and Nadine (translated by Gisela Reinold-Melber)

14 Zuerst erzählt Anna eine Geschichte Täter gefasst Als an einem Sonntag Morgen Rubis Wecker wie jeden Morgen unerträglich laut klingelte, wurde Rubi aus dem Bett geschüttelt. Plötzlich wurden ihre Gedanken klar. Sonntag! Sonntag! rief sie. Der einzige ruhige Tag in der Woche. Aber das sollte sich bald ändern. Der Tag begann wie jeden Morgen. Rubi zog sich an und ging in die Küche. Ihr kleiner Bruder Timmi krabbelte auf dem Boden und zog der Katze am Schwanz. Die Katze war es langsam satt, am Schwanz gezogen zu werden. Sie sprang hoch und bohrte ihre Krallen in seine Hände. Timmi fing an zu schreien. Mama nahm ihn auf den Arm. Sonntag! Ein schulfreier Tag ohne Hausaufgaben. Rubi ging in den Garten. Da sah sie eine schwarze Gestalt hinter dem Holunderbusch. Sie erschrak. Die Gestalt huschte weg. Rubi drehte sich um, um die Blumen zu gießen. Da wurde sie von hinten gepackt. Sie erschrak.

15 Die Person schleppte sie in einen großen Wagen. Der Wagen fuhr los. Rubi wusste nicht, wohin sie fuhren. Sie hatte Angst.

16 Sie hörte nur das Brummen des Autos. Der Wagen bog ab und ein rumpelnder Weg begann. Plötzlich hörte das Brummen auf. Der Motor war ausgeschaltet. Der Wagen stand. Die Kofferraumklappe öffnete sich. Ein schwarz haariger Mann mit Krawatte holte Rubi in ein leer stehendes Haus. Er führte sie in einen Raum. Er schloss die Tür und kam auf Rubi zu. Rubi fürchtete sich. Ihre Zähne klapperten. Ihre Knie zitterten vor Angst. Der Mann sprach sie an. Rubi antwortete nicht. Inzwischen suchten die Eltern nach Rubi. Aber vergeblich. Sie verständigten sofort die Polizei. Die Polizei fand das Haus, in dem Rubi versteckt war. Bevor der Mann ihr etwas tun konnte, stürmte die Polizei das Haus. Rubi war erleichtert. Die Polizei nahm den Mann mit. Rubi fiel ihren Eltern in die Arme. Nach ein paar Wochen stellte sich heraus, dass der Mann schon oft Kinder entführt und gequält hatte. Rubi war erleichtert. Das hätte schief gehen können. Anna

17 Anna begins with her story: The bad man was caught It was Sunday morning. Rubi's alarmclock rang very loud and she fell almost out of her bed. Suddenly, their thoughts were clear. Sunday! Sunday! She called. The only calm day of the week. But that should change soon. The day began as every morning. Rubi moved on and went into the kitchen. Her little brother Timmi crawled on the ground and moved to the cat and pulled its tail. The cat was upset and angry. It jumped up and drilled her claws into his hands. Timmi began to cry. Mum put him on her arms. Sunday! A day without school and homework. Rubi went into the garden. Suddenly she saw a black figure behind the elder. She was shocked. The person disappeared. Rubi turned around to pour the flowers, at that moment she was crapped from behind.

18 The person dragged her into a large car and drove away. Rubi did not know where they went. She was terribly afraid. She heard only the sound of the car. The car turned onto a bad road and humpeled slowly. Suddenly the engine was turned off. The car was parked. The trunk was opened. A tall man with black hair and an tie pulled Rubi into an empty house, standing in the back of the garden. He put her in a dark room and closed the door. Rubi was frightened and her whole body shivered. The man spoke to her, but Rubi did not answered. Meanwhile, the parents looked for their daughter, but they couldn't find her and called the police. The police discovered the house where Rubi was hidden. Before the man could do something bad, the police stopped him and took him into prison. Rubi was really happy and hugged her parents. After a few weeks there was written in the newspaper that the man had kidnapped and tortured children before. Rubi was glad that nothing bad had happened to her. Anna (translated by Gisela Reinold-Melber)

19 Nadine erzählt ihre Geschichte: Skipper ist weg Es war einmal ein Junge. Er heißt Tim. Tim hatte einen Hund. Er heißt Skipper. Eines Tages war ein ganz großer Sturm. Erst nach einer Stunde war alles wieder normal. Als Tim zur Schule gehen musste, rief er Skipper, seinen besten und treuesten Freund. Aber Skipper kam nicht. Tim ging zu seiner Mutter und sagte: „Skipper ist nicht da.“ Mutter sagte: „Tim, sei ganz ruhig. Er kann ja nicht weit weg sein. Ich suche ihn.“ Tim sagte: „ Nein, Mama, ich suche ihn lieber selbst.“ Mutter sagte: „Nein, du kannst ihn jetzt nicht suchen. Du musst zur Schule.“ „ Aber ich muss ihn selbst suchen,“ rief Tim. „ Na, dann muss ich eben in der Schule anrufen,“ sagte Mutter. Tim schnappte seinen Rucksack, in dem schon etwas zu essen war, und rannte los. Er suchte ohne Pause. Als es schon spät war, ging er nach Hause. Er sagte seiner Mutter: „Ich habe ihn nicht gefunden.“ Mutter nahm ihn in den Arm. Traurig ging er ins Bett. Dann war es Samstag.

20 Er zog sich an, frühstückte und fragte seine Mutter, ob er weiter suchen durfte. Mutter machte ihm noch ein paar Brote. Tim packte alles schnell ein und rannte los. Die ganze Zeit rief er: „Skipper, Skipper, wo bist du? Da hörte er bei den Nachbarn im Schuppen ein leises Bellen. Er klingelte bei den Nachbarn. Da war die Tochter an der Tür. Tim fragte: „Können wir mal bei euch in den Schuppen gehen?“ Das Mädchen fragte: „ Warum möchtest du mit mir in unseren Schuppen gehen?“ „ Mein Hund ist weggelaufen. Ich habe da im Schuppen etwas bellen hören,“ sagte Tim. „ Ja dann mal los,“ sagte das Mädchen. Sie schloss die Tür auf und wer kam heraus ??? Skipper. Tim sagte: „Danke, dass du die Tür aufgemacht hast.“ „ Bitte, aber eins möchte ich noch wissen. Wie ist Skipper hier in den Schuppen rein gekommen?“ sagte das Mädchen. Tim überlegte: „Also gestern habe ich mit Skipper im Garten Ball gespielt. Dann kam dein Bruder und hat gefragt, ob ich mit ihm spielen möchte. Natürlich habe ich ja gesagt und bin zu ihm rüber gegangen. Nach einer Weile kam Skipper auch. Wir waren längst vom Spielen aus dem Schuppen zurück, aber die Tür war noch offen. Da muss er hinein gelaufen sein und dein Vater hat die Tür zugeschlossen als er noch drinnen war.“ Glücklich nahm Tim Skipper in den Arm und lief schnell nach Hause. Nadine

21 Am nächsten Tag erzählt Tristan eine Geschichte: Spuk im Schloss Eines Tages ging der König von Schloss Quakenstein zum Festball. Das Schloss war leer. Um 22 Uhr kam der König wieder, um nach seinem Schloss zu gucken. Er ging in sein Bett und schlief sofort ein. Auch die Prinzessin, der Hofmarschall, die Königin und der Diener des Königs, die ebenfalls beim Ball waren, schliefen sofort ein. Ab Mitternacht sollte es in diesem Schloss spuken. Es war 24 Uhr. Da hörte man die ersten Geräusche. Von der Treppe ein lautes Knirschen, von der Geisterkammer ein lautes Heulen und vom Flur aus ein knarrendes Geräusch, das Angst verbreitete. Plötzlich klopfte es an jeder Tür, die Fenster schlugen auf und alle wachten auf. Sie gingen auf den Flur. Dort sahen sie einen Furcht einflößenden Schatten. Er kam immer näher und näher. Da sah man eine süße kleine Katze, die sich verlaufen hatte. Die ganze Aufregung war umsonst gewesen. Tristan

22 Next day tristan tells his story: Is there a ghost? One day the King of Castle Quakenstein went to a ball. The castle was empty. At 10 o'clock p.m. the King came back to his castle. He went to bed and fell asleep immeteately. The Princess, the Major-domo,the Queen and the King's servants also returned from the ball, went to bed and slept deeply. At midnight, it haunted in the castle. There was a strange noise. The stairs cracked and a scream came out of the ghost-chamber. It spread out fear. Suddenly it knocked on every door, the windows opened by itselves and everybody woke up and they went into the hall. There they saw a frightened shadow and it came closer and closer. Then they saw a sweet little cat who has lost its way. So there was no reason to be anixious anymore. Tristan (translated by Gisela Reinold-Melber)

23 Elisabeth erzählt: Wo ist Balu? Nina ging mit ihrem Hund Balu spazieren. Am See machte sie ihn von der Leine los, um mit ihm zu spielen. Auf einmal bellte Balu und rannte weg. Nina rief: „Balu, bleib hier!“ Aber Balu hörte nicht. Nina hatte Angst und fing an zu weinen. Da kam eine Frau mit ihrem Hund und hörte Nina weinen. Sie fragte: „Was hast du?“ Nina antwortete: „Mein Hund ist weggelaufen.“ Die Frau fragte: „Soll ich dir helfen, deinen Hund zu suchen?“ „ Ja, bitte!“ sagte Nina. Nina gab dem anderen Hund die Leine zum Schnuppern, damit er die Fährte aufnehmen konnte. Er lief sofort los. Schon nach wenigen Metern fanden sie Balu hinter einer Hecke. Er hatte unter dem Gestrüpp ein kleines Reh gefunden. Das Reh zitterte am ganzen Körper, weil Balu und der andere Hund bellten. Nina und die Frau waren überglücklich, dass sie Balu gefunden hatten.

24 Sie riefen beim Förster an, der das Reh abholte. Es sollte untersucht werden und für einige Zeit beim Förster bleiben. Es war ein aufregender Tag für alle. Nina besuchte das Reh noch einmal, bevor der Förster es wieder frei ließ. Nina und die Frau trafen sich jetzt öfter mit den Hunden am See. Elisabeth

25 Elisabeth tells: Where is Balu? Nina went for a walk with her dog Balu. When she had arrived at the lake, she took the leash away and wanted to play with Balu. Suddenly her dog barked and ran away. Nina called: "" Balu, stay here! Come back "„ But Balu did not react and she could not see him anymore.. Nina was sad and began to cry. There was a woman with her dog and heard Nina cyring. She asked: "" What's the matter with you?"„ Nina replied: "" My dog ran away."„ The woman asked: "" Shall I help you to find your dog? "„ "Oh yes, please!" Nina answered. Nina took Balu's leash in fornt of the other dogs nose and it followed the track immeteatly. After some meters they found Balu behind a hedge. Balu stared at a small deer and parked. The little deer shivered and was frightened, because two dogs were standing close to it. Nina and the woman were very happy that they had found Balu. They called the forest ranger to get the deer.

26 The vet should look after it and it should stay a few days at the forest-ranger. It should be examined and remain for some time in the Forester. It was an excited day for all. Nina visited the deer, before it went back into the woods. Nina and the woman met quiet often with their dogs at the Lake. Elisabeth (translated by Gisela Reinold-Melber)

27 Jan erzählt seine Geschichte: Sehr gruselig Eines Morgens kam Oma mit dem Onkel vom Holz hacken nach Hause. Oma erzählte gleich drauf los: „Oben, gleich vor dem Wald, ist ein riesiges Loch! Es ist etwa zwölf Meter tief.“ Der Junge, der auch in diesem Haus wohnte, erzählte es gleich seinen Eltern. Sie überlegten, was passiert war. Dann sagte der Onkel: „Das ist bestimmt ein Erdrutsch gewesen.“ Der Junge fuhr mit seinem Vater sofort zum Loch. Bei dem Loch angekommen, fragten sie sich noch einmal, was da passiert sein könnte. Da kam hinter ihnen der Bürgermeister. Sie fragten ihn. Er antwortete: „Hier ist etwas eingeschlagen.“ Aus dem Loch kam Rauch. Plötzlich hörte man eine Stimme. Eine Gestalt kroch aus dem Loch. Es war ein Mensch. Sie fragten ihn, was passiert war, aber der Mann antwortete nicht. Er ging einfach nur der Nase nach. Sie fragten sich, wer das gewesen sein könnte. Dann fuhren sie wieder nach Hause zum Mittagessen.Beim Mittagessen erzählten sie die ganze Geschichte. Es war richtig gruselig. Keiner weiß bis heute, wer der Mann war. Er wurde nie wieder gesehen. Jan

28 Jan tells his story: Very frightened ! One morning grandma and an uncle returned home from the forest where they have chopped woods. Grandma told very excitedly: " Not far away, there is a huge hole, about 12 meters deep!„ The boy who lived in the house told it immeteadly to his parents. They thought about what had happened. Then the uncle said: "" Maybe it has been a landslide."" The boy and his father ran to the hole quickly, and asked themselves again what had happened. The Lord-Maior followed them and he could give the answer: "" Something smashed into the ground! "„ Smoke came out of the hole. Suddenly they heard a voice. A person crawled out of the hole. There was a man. They asked him what had happened, but he did not answered. He went away without saying a word and they wondered, who he was. Then they went back home for lunch. At lunch, they told the whole story to their family. It was frightened. Still nobody knows who the man was and he was never seen again. Jan (translated by Gisela Reinold-Melber)

29 Marie erzählt: Die Geisternacht Die Klasse 3e fuhr mit ihrer Lehrerin, Frau Reisig, auf Klassenfahrt zur Burg Steinwald. In der ersten Nacht schlich eine dunkle Gestalt an Saskias, Laras und Katharinas Zimmer vorbei. Nicht nur bei den drei Mädchen war es so. Auch an Philipps, Lucas, Bernhards und Pascals Zimmer schlich die Gestalt vorbei.

30 Um Mitternacht musste Bernhard auf die Toilette. Als er den Flur entlang kam, ging plötzlich die Burgtür auf, und er begegnete der dunklen Gestalt. Bernhard schrie ganz laut. Da machte die dunkle Gestalt das Licht an und wer war es? Frau Reisig! Sie wollte noch ins Nachbarhaus gehen und nachsehen, ob es allen Kindern gut geht. Marie

31 Johannes erzählt: Als ich an einem Regentag durch die Straßen ging, kam plötzlich eine Fliege angesurrt und landete auf meiner Nase. Ich wollte sie verscheuchen, aber als ich nach ihr schlug, flog sie in Windeseile über meinen Kopf und landete auf meiner Schulter. Ich versuchte es nochmal, aber es gelang mir wieder nicht. Jetzt flog sie vor meinem Kopf hin und her, aber ich schaffte es immer noch nicht. Langsam wurde ich zornig. Ich nahm einen Plastikbeutel und fing sie endlich ein. Da sah ich, dass das Portemonnaie verschwunden war. Ich suchte und suchte, aber ich fand es nicht. Ich jammerte, dass mein schönes braunes Portemonnaie weg war. Vor dem Fischladen hielt ich an. Ich sah einen Herrn, der einen 10-Euro-Schein aus einem braunen Portemonnaie nahm. Ich rannte sofort in ein Versteck, um ihn ausspionieren zu können. Aber was sah ich? Er war es doch nicht. So ein Mist! In meinem Portemonnaie war so viel Geld! Ich musste es endlich finden.

32 Zur gleichen Zeit fing Kater Albert zu Hause an, sich zu langweilen. Er lief zum Hafenkai. Dort fand er ein braunes Portemonnaie. Er dachte: das ist ein lustiges Spielzeug. Ich kann es gut gebrauchen. Ich war in der Zeit fast zu Hause angelangt. Ich aß zu Abend und legte mich dann ins Bett. Am nächsten Morgen wollte ich wie immer Kater Albert wecken, doch heute kam ich nicht dazu. Kater Albert spielte freudig mit dem braunen Portemonnaie, anscheinend Fußball. Wenn er dagegen trat, flatterten Geldscheine heraus. Kater Albert fand das sehr lustig. Ich nahm die Geldscheine und das Portemonnaie und ordnete alles sorgfältig ein. Ich steckte das Portemonnaie wieder in die Hosentasche. Dann schimpfte ich Kater Albert aus: Du Scheusal! Musst du mein Portemonnaie ausschütten und durchwühlen? Aber lassen wir es gut sein. Hier ist dein Frühstück. Es gibt wieder dein Lieblingsfutter. Ich war erleichtert, dass jetzt der riesengroße Schrecken vorüber war. Aber wenn du, mein liebes Albertchen, nicht gewesen wärst.... Oh, was dann noch alles passiert wäre. Johannes

33 Mersin - Negenborn 2009


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