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 Äußeres Erscheinungsbild › Statussymbole  Charakterzüge  Beziehung zum Protagonisten  Soziale Kontakte  Bedeutung im Roman › Kindheit › Aufenthaltsorte.

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Präsentation zum Thema: " Äußeres Erscheinungsbild › Statussymbole  Charakterzüge  Beziehung zum Protagonisten  Soziale Kontakte  Bedeutung im Roman › Kindheit › Aufenthaltsorte."—  Präsentation transkript:

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2  Äußeres Erscheinungsbild › Statussymbole  Charakterzüge  Beziehung zum Protagonisten  Soziale Kontakte  Bedeutung im Roman › Kindheit › Aufenthaltsorte

3  Trägt weißen Smoking (132)  Fliege schlampig gebunden (132)  Augenlieder flattern  zu viele Schlaftabletten (145)  Dümmlicher Gesichts- ausdruck, wenn er Witz erzählte (129)  Trägt ordentliche Kleidung (108)

4  Beiger Porsche  innen drin sieht er aus wie ein VW-Käfer, Sitze zerschlissen, Halbfertigkeit, Holprigkeit (113)  „Rollos Wohnung ist in Bogenhausen und sie ist riesen groß[...]“ (116)  Viele „Freunde“  besitzt alles im Überfluss  mehr als er benötigt  mehr als gut für ihn ist

5  Harter Zyniker (109)  Souverän (110)  Sieht sich als denkender Mensch (116)  Liest Thriller- und Agentenromane (117)  „[…] der beste Gastgeber der Welt“ (118)  „Er freut sich doch sehr, wieder in seinem Elternhaus zu sein.“ (123)  Nette Art (124)  Traurige Gestalt (131)

6  Todtraurig  weint am See (124)  Will für alle das Beste  innere Leere (124)  Hilfsbereit  Nimmt Protagonisten von der Party mit nach München  Trinkt oft und viel  Er ist keine Nähe gewohnt › „Als er den Druck meiner Hand spürt, fängt er an, unkontrolliert zu zittern,[…]“ (145)  In gewisser Weise naiv  merkt nicht das reiche Menschen ihn nicht kennen wollen (139)  Nicht nachtragend  ist nicht sauer dass der Protagonist den Geburtstag vergessen hat

7  Kennen sich aus Salem-Zeiten  Treffen sich wieder auf der Party in Heidelberg (107) › Rollo hilft ihm als es ihm schlecht geht › Nimmt ihn mit nach München  „Rollo ist ein alter Freund von mir.“ (107) › Widerspruch:  „Freunde würden die ganze Nacht da sitzenbleiben […]“ (139)  „Ich weiß genau, daß ich mir kein Getränk holen werde und noch viel genauer weiß ich, daß ich Rollo nicht wiedersehen werde.“ (145)  „ weil ich weiß Gott besseres zu tun habe als mir wegen Rollo ein schlechtes Gewissen zu machen.“ (132)

8  Mutter: Alkoholikerin (124)  Vater: Hauptmitglied eines südindischen Aschrams  ständig auf Reisen (122)  Eltern: Hippies (121)  Geboren im Krankenhaus in Friedrichshafen (123)  Eltern besitzen große Villa am Bodensee, Haus in Cap Ferrat und East Hampton  NY (139)  Waldorfschule besucht (121)

9  erster Joint mit 14 (123)  Größter Mod des Bodensees im Alter von 14 – 18 (124)  „ mit der Zigarette immer absichtlich Löcher in den Arm gebrannt“ (124)  Hat früher Rockbands gehört  z. B. Barclay James Harvest (123)

10 „Und dann sehe ich den Artikel über den Millionärssohn, der während einer Party am Bodensee ertrunken ist [..].  Selbstmord oder Unfall?

11  Trinkt oft und viel Alkohol  Valium abhängig  Ist auch auf der Party in Heidelberg  Nimmt keine Drogen bzw. nicht in dem Zeitraum › „Rollo und ich tun so, als würden wir die Pillen des Hippies in den Mund stecken“ (110)  Valium abhängig  betäubt damit seine innere Leere  Sucht fällt zunächst nicht auf, später scheint er nur noch unter Valiumeinfluss zu stehen

12 Schein-Freunde Keine eigene Familie Einseitige Freundschaft zum Protagonisten Kaum Kontakt zu Eltern Ich bin glücklich, und du bist es auch


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