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Every year on the first day of summer, the Sun rises at a point that is farther north than on any other day of the year. At the ruins of Stonehenge in.

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2 Every year on the first day of summer, the Sun rises at a point that is farther north than on any other day of the year. At the ruins of Stonehenge in England, this solstice sunrise appears on the horizon in direct alignment with the massive heel stone. This is the most outstanding feature of this ancient monument, built during the same era as the Great Pyramid of Egypt. There is little doubt that the builders of Stonehenge used it to mark this special day as the beginning of each year. By counting the number of days between these annual alignments, they could determine the length of the year. This could serve as a practical calendar to mark holidays and seasonal festivals and to ensure the timely planting and harvesting of crops. But to predict eclipses, knowledge of two other cycles is required. One of these -- the length of the lunar month -- is easily determined. It is simply the number of days between one full Moon and the next. This cycle of 29-1/2 days is marked at Stonehenge by two rings of 29 and 30 holes, which together average 29-1/2. The other cycle, however, is of an altogether different character: it is a cycle of rotation of two invisible points in space. The evidence shows that the builders of Stonehenge probably discovered this cycle and could have used it to predict eclipses.

3 Aristarch um 310 v. Chr. auf Samos; † um 230 v. Chr.310 v. Chr.Samos230 v. Chr.

4 Eratosthenes (276—194 v.Chr.) Erdumfang ->39690km

5 Hipparch v.-Chr. Beobachtungen von Rhodos aus

6 Ptolemäus ca n.Chr. Almagest

7 Johannes vonGmunden (1380/84 – 1442) Vorlesungen in WIEN, Planetentafeln

8 Georg von Peuerbach 1423—1461 Nachfolger v. J.v.Gmunden in Wien

9 Regiomontanus

10 Nikolaus Kopernikus

11 Tycho Brahe

12 Johannes Kepler

13 Poincare Jules Henri Poincaré (* 29. April 1854 in Nancy; † 17. Juli 1912 in Paris) war ein bedeutender französischer Mathematiker, theoretischer Physiker und Philosoph. Seine Forschungen hatten auch starke Wirkung auf die Astronomie, die Geodäsie, die Potentialtheorie und die Quantenphysik.29. April1854 Nancy17. Juli1912ParisMathematikerPhysikerPhilosophAstronomieGeodäsie PotentialtheorieQuantenphysik

14 Bereits zwei Jahre nach seinem Doktorat (1879) wurde Poincaré 1881 zum Ordinarius für mathematische Physik an die Sorbonne in Paris berufen und hatte diese Professur bis zu seinem Tod 1912 inne. In den 90er Jahren erlangte er auch einen Ruf als angesehener Mathematiker.Sorbonne Er war Mitglied und zeitweise Leiter des Bureau des Longitudes in Paris. An dieser französischen Institution zur genauen Zeit- und Längenbestimmung befasste er sich mit der internationalen Synchronisierung der Weltzeit und deren Bezugssystem. Für diese Aufgaben wurde um 1970 ein eigener internationaler Dienst gegründet, der später in den globalen Erdrotationsdienst IERS überging.Bureau des LongitudesZeitLängenbestimmungSynchronisierungBezugssystemDienstIERS Poincaré war Mitglied der damaligen französischen Wissenschaftsgemeinschaft, mit „Fabrikzeichen“ der legendären Polytechnique - also einem konventionellen Zugang zu der Szene wurde er Mitglied der Akademie der Wissenschaften, er verstand es sich in der Pariser und der internationalen Szene, auf Konferenzen und in diversen Netzwerken zu bewegen und sich aktiv zu beteiligen. Seine Publikationstätigkeit umfasst die Autorschaft von gut 30 Büchern, zahllosen wissenschaftlichen Schriften und die Herausgeberschaft von elektrotechnischen Zeitschriften.

15 Anlässlich seines 60. Geburtstags schrieb der schwedische König Oskar II., auf Anraten des Mathematikers Magnus Gösta Mittag-Leffler, einen Preis aus, der aus vier Einzelfragen bestand. Die erste Frage behandelte das n-Körper-Problem. Von der Beantwortung der Frage erhoffte man sich Einsichten über die Stabilität des Sonnensystems. Dieses Problem wurde als so schwierig angesehen, dass auch andere bedeutende Resultate der Himmelsmechanik akzeptiert wurden. Das Preiskomitee bestand aus Gösta Mittag-Leffler, dem Editor der Acta Matematica, wo die Preisausschreibung veröffentlicht wurde, aus Charles Hermite und aus Karl Weierstraß. Das zweite Problem betraf eine detaillierte Analyse der Fuchsschen Theorie der Differentialgleichungen, das dritte erforderte Untersuchungen über nichtlineare Differentialgleichungen erster Ordnung, die von Charles Auguste Briot und Jean-Claude Bouquet betrachtet wurden, das letzte schließlich betraf die Untersuchung solcher algebraischer Beziehungen der Fuchsschen Funktion, die die gleiche automorphe Gruppe hatten.schwedischeOskar II.Magnus Gösta Mittag-Lefflern-Körper-ProblemSonnensystemsCharles Hermite Karl WeierstraßFuchsschen Theorie der DifferentialgleichungenCharles Auguste BriotJean-Claude Bouquet Obwohl Poincaré schon bedeutende Beiträge zur Theorie der Fuchsschen Differentialgleichungen geliefert hatte, entschied er sich, die erste Frage zu untersuchen. Das n-Körper-Problem wurde wie folgt gestellt: Für ein gegebenes System von n sich untereinander anziehenden Teilchen, die den Newtonschen Bewegungsgesetzen folgen, soll unter der Annahme, daß es zu keinem Zweierstoss kommt, eine allgemeine Lösung gefunden werden in Form einer Potenzreihe in den Zeit und Raumkoordinaten, die für alle Werte der Zeit und Raum Koordinaten gleichförmig konvergiert. Die Beiträge mussten vor dem ersten Juni 1888 eingehen. Der Beitrag des Preisgewinners sollte in der Acta veröffentlicht werden. Schließlich gingen 12 Beiträge ein, von denen 5 das erste Problem behandelten, einer das dritte und die restlichen sechs hatten sich anderen Fragen der Himmelsmechanik gewidmet. Poincarés Beitrag, der mit 158 Seiten ungewöhnlich lang war, erfüllte nicht ganz die vorgeschriebenen Formalitäten, wurde aber trotzdem akzeptiert.

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