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Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung1 Ich verliere Spender durch eigene Fehler wie: Ich verliere Spender durch Umstände, die ich nicht steuern kann,

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Präsentation zum Thema: "Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung1 Ich verliere Spender durch eigene Fehler wie: Ich verliere Spender durch Umstände, die ich nicht steuern kann,"—  Präsentation transkript:

1 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung1 Ich verliere Spender durch eigene Fehler wie: Ich verliere Spender durch Umstände, die ich nicht steuern kann, nämlich durch:

2 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung2 FragenHeutiger StandMaßnahmen/Ziele Wir messen unsere Spenderbindung/ Loyalität wie folgt: Wir überraschen unsere SpenderInnen wie folgt: Wir unterscheiden Erst-, Zweit,- und Drittspender wie folgt: Was sind für Sie schwache SpenderInnen?

3 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung3 Zufriedenheit: Sie sind nicht zufrieden, weil: ____________________ Sie sind sehr zufrieden, weil: _____________________ Emotionale Kompetenz. Sie bewerten* unsere: -Begeisterungsfähigkeit:___________________________ -Kontaktfreude:__________________________________ -Empathie:______________________________________ -Selbstkontrolle:_________________________________ -Selbstreflexion:_________________________________ *Verteilen Sie Punkte von 0-100: 0 sehr niedrig, 100 sehr hoch Vertrauen: Unsere Spender haben folgende Rechte:______________ Wir bieten Ihnen folgende Qualitätsergebnisse:________ Freunde und Förderer beurteilen unsere Organisation wie folgt:

4 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung4 Themen, die zu bearbeiten sind Heutiger StandMaßnahmen/Ziele Wir haben eine langfristige Gesamtkonzeption Wir haben messbare Ziele für die Spenderbindung definiert Unsere Führung/Management unterstützt die Spenderbindung Unsere MitarbeiterInnen sagen JA zur Spenderbindung Führung motiviert zum Zufriedenheitsmanagement MitarbeiterInnen werden für Spenderbindung geschult Es gibt ein professionelles Beschwerdemanagement Wir haben ein gutes Datenmanagement

5 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung5 1.In Hamburg erhalten Sie einen Anruf von einem Spender, der Ihnen regelmäßig seit Jahren kleine Spendenbeträge bis 30 Euro schickt. Er sagt zu Ihnen: Besuchen Sie mich morgen um 10 Uhr in Frankfurt, ich habe eine interessante Information für Sie. 2.Ein Ehepaar hat Ihnen jahrelang EURO jährlich gespendet. Der Mann ist gestorben, es kommt kein Euro mehr. 3.Eine Firma hat Ihnen jedes Jahr EURO überwiesen. Bei einem Flugzeugunglück kommen die Firmeninhaber ums Leben, die Erben übernehmen das Geschäft. 4.Die Operation verlief sehr glücklich, der dankbare Patient überweist Ihnen deshalb EURO. Danach tritt eine absolute Sendepause ein. Mutig rufen Sie ihn an. Er beschimpft Sie als Abzocker und Bettler. 5.Eine Spenderin überweist Ihnen seit 5 Jahren regelmäßig jährlich 5 EURO. 6.Ihre Software sagt Ihnen, dass von den neu gewonnenen SpenderInnen nur 10 Prozent eine Zweitspende überweisen. 7.Eine Stiftung hat Ihnen regelmäßig 500 EURO jährlich überwiesen. Sie stellen nach einem Jahr fest: Das Geld bleibt aus. 8.Bisher haben Sie regelmäßig Bußgelder in Höhe von EURO zugewiesen bekommen, doch plötzlich erhalten Sie null Euro.. 9.Eine ältere Dame schickt Ihnen ein Paket mit getragenen Kleidern und der Bemerkung: Für Ihr Frauenhaus. Die Kleider sind nicht zu gebrauchen, weil sie offensichtlich nur zu Opernbällen und dergleichen angezogen wurden. 10.Ein älterer Herr, langjähriger Kleinspender ( 5 bis 10 EURO) bittet um Besuch. Er eröffnet Ihnen, dass er sein Vermögen und Haus den SOS Kinderdörfern vermacht, Ihre Organisation soll die kostbaren Möbel bekommen. Was würden Sie tun?

6 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung6 Die sechs emotionalen Kompetenz- Dimensionen einer Organisation Empathie: Die Gefühle anderer können gut eingeschätzt werden, Mut machend, aufheiternd, wird gern um Rat gefragt. Kontaktfreude: Eigene Gefühle können gut kommuniziert werden, mit Leichtigkeit können Leute angesprochen werden. Leadership ( Führung): Ist risiko- freudig und innovativ, Druck gewachsen, kann überzeugend argumen- tieren, führt gerne. Selbstkontrolle: Erfüllt Rechte und Normen, läßt sich von der Vernunft leiten, hat beruhi- genden Einfluß, behält klaren Kopf in schwie- rigen Lagen, kann sich selbst motivieren Begeisterungsfähig- keit: Kann sich von der Begeisterung anderer anstecken lassen, handelt spontan und unbürokratisch, unsicher in Bezug auf eigene Fähigkeiten. Selbstreflexion: Tolerant und geduldig, für Kritik dankbar, kann über sich selbst lachen.

7 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung Empathie Führung Kontakt- freude Begeisterungs- fähigkeit SelbstreflexionSelbstkontrolle

8 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung Empathie Führung Kontakt- freude Begeisterungs- fähigkeit SelbstreflexionSelbstkontrolle

9 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung9 Überprüfen Sie Ihre Spenderbindung (1) 3 Monate6 Monate9 Monate 12 Monate oder mehr 1AD 2B 3 4 5CE 1. Wer erhält einen roten Teppich ausgerollt? ________ 2. Wer erhält einen Blumenstrauß? ________ 3. Wem schlagen Sie eine Dauerüberweisung vor? ________ 4. Wer erhält einen besonders motivierenden Dank? ________ 5. Wen besuchen Sie? ________ 6. Wer muss neu motiviert werden? ________ Zeit Anzahl der Spenden oder mehr Aufgabe: Mehrfachnennungen sind möglich

10 Lothar SchulzÜbungen zur Spenderbindung10 Überprüfen Sie Ihre Spenderbindung (2) bis 50.-bis 100.-bis und mehr 1AD 2B 3 4 5CE 1. Wer erhält einen roten Teppich ausgerollt? ________ 2. Wer erhält einen Blumenstrauß? ________ 3. Wem schlagen Sie eine Dauerüberweisung vor? ________ 4. Wer erhält einen besonders motivierenden Dank? ________ 5. Wen besuchen Sie? ________ 6. Wer muss neu motiviert werden? ________ Betrag Anzahl der Spenden oder mehr Aufgabe: Mehrfachnennungen sind möglich


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