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SS 2007 Version vom 21.03.2007 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 2 Organisation Leitung: H.

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2 SS 2007 Version vom

3 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 2 Organisation Leitung: H. Weber Praktikum: Abdellaoui, Adrian, Debusmann, Schäfer, Weber Vorlesung: Do, (3 Stunden V, inkl. Pause) Praktikumsgruppen : 3-stündig PL/SL : Klausur am Semesterende Praktikum: 2 bewertete (live) Aufgaben (je 40 %) und weitere 5 Aufgaben (je 2%), mündlicher Anteil (5%), Praktikumsordner (5%)

4 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 3 Literatur I zR. Brause, Betriebssysteme – Grundlagen und Konzepte, 2. Auflage, Springer-Verlag, Berlin 2001 zA.S. Tanenbaum, Moderne Betriebssysteme, 2. Auflage, Pearson-Verlag 2002 zC. Vogt, Betriebssysteme, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 zJ. Nehmer, P. Sturm, Systemsoftware – Grundlagen moderner Betriebssysteme, dpunkt- Verlag, Heidelberg 1998 zA. Silberschatz, P. Gavin, G. Gagne, Applied Operating Systems Concepts, John Wiley&Sons, New York 2000

5 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 4 Literatur II zW. Stallings, Operating Systems, Prentice Hall, New Jersey 1998 zG. Nutt, Operating Systems, Addison-Wesley, Reading 2000 zL. Bic, A. Shaw, Betriebssysteme, Hanser-Verlag, 1988 zE. Glatz, Betriebssysteme Grundlagen, Konzepte, Systemprogrammierung, dpunkt-Verlag, 2005 zR.A. Finkel, An Operating Systems Vade Mecum, Prentice Hall – bei uns als PDF-File vorhanden zH. Weber, Praktische Systemprogrammierung, Vieweg, Wiesbaden 1998

6 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 5 Inhalt der Vorlesung zÜbersicht zProzesse zProzeßsynchronisation zSpeicherverwaltung zDateiverwaltung zEin- und Ausgabeverwaltung zVerteilte Systeme

7 Übersicht Kap. 1

8 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 7 Kap. 1 - Inhalt zEinleitung: Was ist ein Betriebssystem zBetriebssystemschichten zSchnittstellen und virtuelle Maschinen zGeschichte zAufbau von Betriebssystemen zRechnerarchitekturen zWichtige Konzepte

9 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 8 Betriebssystem-Zoo

10 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 9 Einleitung I Was ist ein Betriebssystem ? * die Gesamtheit der Programmteile, die die Benutzung von Betriebsmitteln steuern und verwalten * die Software (Programmteile), die für den Betrieb eines Rechners anwendungsunabhängig notwendig ist * virtuelle Maschine, die dem Benutzer Abstraktionen der Hardware zur Verfügung stellt, die wesentlich einfacher zu benutzen sind

11 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 10 Einleitung II Definition (Betriebssystem): Ein Betriebssystem ist ein Programmsystem, das alle Betriebsmittel eines Rechensystems verwaltet und ihre Zuteilung kontrolliert und den Nutzern des Rechensystems eine virtuelle Maschine offeriert, die einfacher zu verstehen und zu programmieren ist als die unterlagerte Hardware.

12 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 11 benutzt Benutzer Benutzerprogramm Maschinenhardware Betriebssystem Betriebssystemschichten I

13 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 12 Betriebssystemschichten II User 1 User 2 User 3 Compiler Editor... Spiele Betriebssystemdienste Hardware HW Schichtenmodell Zwiebelschalenmodell

14 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 13 Betriebssystemschichten III Systemsoftware versus Anwendersoftware z Das Betriebssystem ist der Teil der Software, die normalerweise im Kernmodus oder Supervisormodus ausgeführt wird zDie Anwendungsprogramme (Compiler, Editor, -Programm etc.) werden im Benutzermodus ausgeführt

15 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 14 Schnittstellen & virt. Maschinen I SCSI-Operationen fur Festplatten: FORMAT UNIT RECOVER DATA VERIFY INQUIRY RECOVER ID WRITE MODE SELECT RELEASE UNIT WRITE AND VERIFY MODE SENSEREQUEST SENSEWRITE BUFFER NO OPERATION RESERVE UNITWRITE EXTENDED PRIORITY RESERVE REZERO UNIT WRITE LONG READ SEEK WRITE SAME READ BUFFERSEEK EXTENDED..... READ CAPACITYSEND DIAGNOSTIC READ DEFECT DATA SET LIMITS READ EXTENDED START/STOP UNIT READ LONGTEST UNIT READY REASSIGN BLOCKS RECEIVE DIAGN. RESULTS Wer will schon mit dieser Schnittstelle Informationen langfristig speichern und zugreifen wollen ?!?

16 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 15 Schnittstellen & virt. Maschinen II Schnittstelle Eine Schnittstelle besteht aus Daten sowie Funktionen bzw. Methoden dafür (Objekte) Protokolle für die Benutzung der Funktionen und Daten, mit denen das Objekt Dienstleistungen erbringt (Exportschnittstelle) Implementierung Die Implementierung benötigt dazu Daten, Funktionen und Protokolle für die Dienstleistungen, die sie zur Erfüllung benötigt (Importschnittstelle). Virtuelle Maschinen

17 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 16 Schnittstellen & virt. Maschinen III Schicht 3 Zeit Schicht 2 Schicht 1

18 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 17 Schnittstellen & virt. Maschinen IV – Virt. CPU Software-Hardware-Migration durch virtuelle CPU Programm inJava-CodeProgramm in Java-Code Java-Code / MaschinencodeMicrocode- CPU- HardwareundCPU-Hardware

19 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 18 Schnittstellen & virtuelle Maschinen V - virtuelle logische, physikalische Geräte Beispiel: Festplattenspeicher virtuelles Gerät = logisches Gerät +Verwaltungstreiber logisches Gerät = physikalisches Gerät + HW-Treiber. Kontrolle Daten Virtuelles Gerät log. Gerät 1 log. Gerät 2 phys. Gerät 1 Treiber 1 phys. Gerät 2 Treiber 2 Treiber für log. Geräte

20 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 19 Geschichte I Gliederung (parallel zu Rechnergenerationen): 1. Generation ( ): Röhren und Steckkarten 2. Generation ( ): Transistoren und Stapelverarbeitung 3. Generation ( ): ICs und Mehrprogrammbetrieb 4. Generation ( ): Personal Computer und Netzwerkbetriebssysteme 5. Heute

21 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 20 Geschichte II 1. Generation ( ): USA: H. Aiken (Harvard), J. v. Neumann (Princeton) u.a. Deutschland: Konrad Zuse zEine Gruppe von Personen kümmert sich um Entwurf, Bau, Programmierung, Operating und Wartung jedes einzelnen Rechners. zProgrammierung durch Verdrahtung von Steckkarten oder in absoluter Maschinensprache (Programmiersprachen unbekannt). zNutzung fur numerische Berechnungen. zAb Anfang der 50er Jahre Benutzung von Lochkarten. zBetriebssysteme unbekannt.

22 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 21 Geschichte III 2. Generation ( ): zNach Einfuhrung von Transistoren werden Rechner zuverlässig genug, um an Kunden verkauft zu werden. zUnterscheidung zwischen Entwicklern, Herstellern, Operateuren, Programmierern und Wartungspersonal. zZunächst Ausfuhrung einzelner Jobs in Form von Lochkartenstapeln mit hohem Anteil manueller Arbeiten. zRationalisierung des Operating durch Einfuhrung des Stapelbetriebs (Batch-System):

23 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 22 Geschichte IV - Batch-System – bringt Kartenstapel zur 1401 – kopiert Karten auf Band – bringt Eingabeband auf 7094, die Berechnung ausführt – bringt Ausgabeband zur 1401, die den Output ausdruckt

24 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 23 Geschichte V Die Steuerkarten waren Vorläufer der heutigen Kommandosprachen, die Monitore Vorläufer der heutigen Betriebssysteme

25 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 24 Geschichte VI 3. Generation ( ): ICs und Multiprogramming zTimesharing-Betrieb zZugriff über Terminals zMultics zUNIX

26 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 25 Geschichte VII 4. Generation ( ): zPersonal Computer als Individuen zugeordnete Werkzeuge (= Workstation). zNetzwerke zur Kommunikation und Kooperation. zgetrieben durch LSI und VLSI- Entwicklung, preiswert, aber leistungsstark wie Minirechner bzw. Großrechner. zhohe Graphikfähigkeit führt zu benutzerfreundlichen Oberflächen zMarktdominierende Betriebssysteme: MS- DOS und UNIX. zNetzwerkbetriebssysteme erlauben Zugang zu anderen Rechnern, Dateitransfer, gemeinsame Benutzung von Informationen (z. B. TCP/ IP Netzwerk Utilities, Novell Netware, Network File System)

27 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 26 Geschichte VIII 5. Heute: Neue Anwendungen gekennzeichnet durch: zsteigende Komplexität und neue geforderte Funktionalitäten: zVerteiltheit (Client/ Server), zOffenheit, zHeterogenität, zSkalierbarkeit z"Cooperative Computing" zSicherheit (Security) zRealzeitfähigkeit zFehlertoleranz / Robustheit zMultimedia zWWW- Anbindung

28 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 27 Geschichte IX Aktuelle Entwicklungsrichtungen: zVerteilte Betriebssysteme zMultiprozessing zStandardisierung von Schnittstellen zMehrere BS-Schnittstellen auf einem Rechner zKonfigurierbarkeit zRealzeitfähigkeit zAdministration grosser Netzwerke zMultimediaunterstützung zErhöhung der Sicherheit

29 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 28 Geschichte X - Fragen Gestern: Welche Betriebssysteme haben Sie benutzt?... Heute: Welche Betriebssysteme benutzen Sie ?... Welche Systeme sind nützlich für diese LV?

30 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 29 Aufbau I - Unterschiedliche Arten von BSn zMainframe-Betriebssysteme zServer-Betriebssysteme zMultiprozessor-Betriebssysteme zPC Betriebssysteme zEchtzeit-Betriebssysteme zBetriebssysteme für eingebettete Systeme zBetriebssysteme für Chipkarten

31 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 30 Aufbau II - Betriebssystemgliederung Benutzerschnittstelle textuelle und graphische Interaktion mit dem Benutzer Dienstprogramme, Werkzeuge oft benutzte Programme wie Editor, Linker,... Übersetzungsprogramme Interpreter, Compiler, Translator,.. Organisationsprogramme Speicher-, Prozessor-, Geräte-, Netzverwaltung

32 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 31 Aufbau III - Benutzerschnittstelle Ein Blick auf die Benutzerschnittstelle: 1. Benutzeroberfläche (Kommandointerpreter, Grafische Oberflächen) einschließlich der Schnittstellen zu Dienstprogrammen (Tools) wie etwas Editoren, Übersetzer (Compiler), Binder (Linker), Bibliotheksschnittstellen (Standardbibliotheken und spezielle Bibliotheken), zur Programmierung benutzt. 3. Betriebssystemdienst-Schnittstelle enthält Systemaufrufe (system calls), d.h. erweiterte Befehle = Operationen zum Umgang mit den Abstraktionen, die der Kern offeriert. Wesentliche Kernabstraktionen: Prozesse (processes) = Programme in Ausführung, damit verbunden Mechanismen zur Prozess-Synchronisation und –Kommunikation Dateien (files), damit verbunden Dateisysteme (file systems) und Verzeichnisse (directories) IO-Geräte (devices)

33 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 32 Aufbau IV - Typischer Betriebssystemaufbau Systemaufruf Maschinencode Benutzeroberfläche User Interface Management System Betriebssystemkern Operating System Kernel Hardware Anwen- dung 1 Dienst- programm Werk- zeug Benutzer 1 Benutzer N

34 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 33 Aufruf mittels Traps (Falltüren) Aufbau V - Der Betriebssystemkern Eingang Ausgang

35 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 34 Aufbau VI - Systemaufrufe: Traps und Interrupts nSynchrone, indirekte Methodenaufrufe (Traps)... Move A,R1 Tabelle von Interruptvektoren Trap 7 Move R1, A... Adr 0017Status PS der ISR 8 Adr 0016Adresse PC der ISR 8 Adr 0015Status PS der ISR 7 Adr 0014Adresse PC der ISR 7 Adr 0013Status PS der ISR 6 Adr 0012Adresse PC der ISR 6 Asynchrones HW- Interrupt-Signal 7 ISR = Interrupt Service Routines = Treiber PS = Processor Status Word (prio, mode,..)

36 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 35 Aufbau VII - Aufruf des Betriebssystemkerns Interrupt {PC+1,PS=user mode} stackreturn from interrupt BS PC, kernelmode PSstack {PC,PS=user mode} Programm- instruktionen Programm- instruktionen Betriebssystem- kerndienste Umschaltung vom Usermodus in Kernmodus und zurück !! BS : Bootstrap

37 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 36 Aufbau VIII - UNIX-Betriebssystemkern user mode kernel mode Benutzer- Programm 1 System- Programm 1 System- Programm 2 Benutzer- Shell 1 Benutzer- Shell 2 Überprüfbare Schnittstelle und Funktionsvertei lung Speicher- verwaltung Serielle Ein/AusgabeDateisystem Prozess- Dis- play TTYDruckerMaus Platte Floppy Netz manage- ment Hardware Multi-User Multi- programming Implementierungsunabhängige Schnittstellen: POSIX Portable Operating System Interface based on UniX

38 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 37 Aufbau IX - UNIX Systemsoftware I Systemprogramme ar build & maintain archives cat concatenate files standard out cc compile C program chmod change protection mode cp copy file echoprint argument grepfile search including a pattern killsend a signal to a process

39 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 38 Aufbau X - UNIX Systemsoftware II lnlink a file lpprint a file lslist files and directories mvmove a file shstart a user shell teecopy standard in to standard out and to a file wcword count

40 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 39 Aufbau XI – Monolitisches System

41 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 40 Aufbau XII – Geschichtetes System Struktur des THE Betriebssystems

42 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 41 Aufbau XIII – Virtuelle Maschinen Struktur von VM/370 mit CMS

43 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 42 Aufbau XIV – Client-Server Modell

44 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 43 Aufbau XV – Client-Server Modell in einem verteilten System

45 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 44 Aufbau XVI – Bsp.: MACH- Betriebssystemkern Mach-Kern Scheduler, Nachrichtenübermittlung, Basic I/O, Speicherobjekte Speicher Manager File Manager Terminal I/O Benutzer- programm user mode kernel mode Hardware Mikrokern Vorteile: minimaler Kern, alle Funktionen modularisiert austauschbar Nachteile: Kommunikationsdauer zwischen Managern

46 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 45 Aufbau XVII – Bsp.: Windows NT - Anforderungen nkompatibel zu vorhandenen Systemen Unix, DOS,.. nzuverlässig und robust nleichte Portierbarkeit nleicht veränderbar und anpassungsfähig nleistungsstark Geht das überhaupt ?

47 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 46 Aufbau XVIII – Bsp.: Windows NT - Lösungen nKompatibilität pro emuliertes BS ein extra Subsystem (Server), von Kunden (Clients) durch Nachrichten (local procedure calls LPC) angefordert. Sie setzen auf Dienstleistungen der NT Executive (Syscalls) auf. nRobustheit Trennung der Programmablaufumgebungen (virt. Maschinen), kein direkter Hardwarezugriff fehlertolerantes Dateisystem, Netzdienste, nPortierbarkeit In C geschriebene Module, auf Hardwaremodell aufsetzend

48 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 47 Aufbau XIX – Bsp.: Windows NT - Betriebssystemkern user mode kernel mode Systemdienste Object Manager Process Manager Local Proc.Calls Memory Manager Security Monitor I/O System Kernel HardwareAbstractionLayer HAL Hardware POSIX Client Win/DOS Client OS/2 Client Win32 Subsys- tem POSIX Subsys- tem OS/2 Subsys- tem Logon Security Subsys- tem

49 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 48 Rechnerarchitekturen I Einprozessorsystem Massen- speicher Programme Daten Prozessor BS- Kern Nutzer 1 Programm...Nutzern Programm Hauptspeicher Bis max. N (~ 16) CPUs erweiterbar. Problem: Speicherzugriff (Systembus)

50 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 49 Rechnerarchitekturen II Multiprozessorsystem Verbindungsnetzwerk Tanzsaal BS- Kern Nutzer 1 Programm... Nutzer n Programm P 1 P 2 P n Problem: Performance-Einbussen bei häufigen Speicherzugriffen Arbeitsspeicher

51 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 50 Rechnerarchitekturen III Mehrrechnersystem Verbindungsnetzwerk Vorzimmer BS- Kern Nutzer 1 Programm P 1 P n BS- Kern Nutzer n Programm Arbeitsspeicher

52 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 51 Rechnerarchitektur IV Rechnernetz Verbindungsnetzwerk LAN, WAN P 1 P n BS- Kern Nutzer 1 Programm BS- Kern Nutzer n Programm

53 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 52 Wichtige Konzepte I Prozesse Dateien Systemaufrufe Shells

54 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 53 Konzepte II - Prozesse Prozess-Baum – A hat zwei Kind-Prozesse B and C erzeugt – B hat drei Kind-Prozesse D, E, und F erzeugt Prozeß : Programm in seiner Ausführung

55 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 54 Konzepte III - Dateissytem

56 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 55 Konzepte IV – Mounten von Dateisystemen Vor dem Mounten, Files auf Floppy sind nicht benutzbar Nach dem Mounten der Floppy auf b, Files auf Floppy sind Teil der Filehierarchie

57 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 56 Konzepte V - Systemaufrufe Es gibt 11 Schritte beim Ausführen des Systemaufrufs read (fd, buffer, nbytes)

58 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 57 Konzepte VII – Systemcalls für File Management

59 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 58 Konzepte VII – Directory Management

60 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 59 Konzepte IX - Verschiedene

61 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 60 Konzepte X – UNIX/Windows32 - Systemaufrufe

62 Betriebssysteme und Grundlagen Verteilter Systeme © H. Weber, FH Wiesbaden Übersicht Folie 61 Konzepte XI – Eine kleine Shell while (TRUE) {/* repeat forever */ type_prompt( );/* display prompt */ read_command (command, parameters)/* input from terminal */ if (fork() != 0) { /* fork off child process */ /* Parent code */ waitpid( -1, &status, 0);/* wait for child to exit */ } else { /* Child code */ execve (command, parameters, 0);/* execute command */ }


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