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ROMANFIGUREN: CHRISTOPHER UND HENRIETTE GALLAGHER S. 69-73, S. 131-132, S. 178, S. 204-205, S. 216.

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Präsentation zum Thema: "ROMANFIGUREN: CHRISTOPHER UND HENRIETTE GALLAGHER S. 69-73, S. 131-132, S. 178, S. 204-205, S. 216."—  Präsentation transkript:

1 ROMANFIGUREN: CHRISTOPHER UND HENRIETTE GALLAGHER S , S , S. 178, S , S. 216

2 Christopher Gallagher Äußeres Erscheinungsbild: rote Haare, raue Gesichtshaut, großporige Nase, laute Stimme, Aussehen wie ein Seemann Lebenssituation: amerikanischer Steueranwalt ursprünglich aus Santa Ana in Kalifornien (USA), im Roman wohnhaft in München, verheiratet mit der deutschstämmigen Jüdin Henriette, einen Sohn Ezra Direkte/indirekte Charakterisierung: naiv optimistischer Mensch, der sich von der deutschen Vergangenheit und dem zurückliegenden Krieg nicht beeinflussen lässt. Er liebt Baseball und Deutschland mit die neuen Veränderungen nach dem Krieg, er übersieht das Chaos und die Not, die ein großer Teil der Bevölkerung erleidet. Er ist Kriegsgegner und hat keinerlei Verständnis für den Krieg der Nationalitäten Verhalten anderen Figuren gegenüber: sein Sohn Ezra ist fast die Zeit über bei ihm, Christopher kümmert sich liebevoll um ihn, er möchte ihm mit dem Besuch des Baseballspiels eine Freude machen und ihn stört es, dass Ezra sich nichts aus Baseball macht, Christopher vermisst seine Frau Henriette und versteht ihre Angst und ihr Verlangen nicht Europa zu verlassen

3 Christopher Gallagher Beziehungen zu anderen Figuren des Romans: verheiratet mit Henriette, die Ehe läuft nicht mehr so gut (förmlicher Umgang trotz Liebe), verteidigt Amerika zusammen mit Richard Kirsch im Club Psychologisches Profil: fehlende emotionale Bindung zum Nachkriegsdeutschland, fehlendes Mitgefühl für die Situation seiner Frau, trotz der positiven Verbindung zu Deutschland ist er bereit sein Heimatland Amerika zu verteidigen Werte und Ziele: Offenheit und Akzeptanz gegenüber anderen Nationalitäten, seine Frau Henriette nach zu Deutschland holen Auswirkungen der NS-Zeit auf ihn: er entwickelt nach dem Krieg ein sehr positives und nahezu verklärtes Bild von Deutschland Gegenfigur: vielleicht seine Frau Entwicklung: trotz der innigen Versuche seiner Frau ihn zu sich zu holen, bleibt Christopher euphorisch Deutschland gegenüber und möchte dort bleiben. Er durchlebt keine weiteren Entwicklungen.

4 Henriette Gallagher Äußeres Erscheinungsbild: keine Angaben Lebenssituation: ehemalige deutschstämmige jüdische Schauspielerin, wohnhaft in Santa Ana (Kalifornien), im Roman wohnhaft in Paris, verheiratet mit dem Amerikaner Christopher, einen Sohn Ezra. Sie beendet als Beste ihres Jahrgangs die Schule in Berlin und wird dafür auch ausgezeichnet (Rheinhardt-Preis), als deutschstämmige Jüdin ausgebürgert führt sie seitdem ein Wanderleben (wohnte schon in Zürich, Prag, Amsterdam, New York), da sie nirgends weder eine Aufenthaltsgenehmigung noch eine Arbeitserlaubnis bekommt, erhält keine finanzielle Unterstützung ihrer Eltern, schafft es trotzdem alleine irgendwie über die Runden zu kommen, verliert ihren Tellerwäscherjob und wird von Christopher auf der Straße aufgesammelt Direkte/indirekte Charakterisierung: Kämpfernatur, die vergebens auf eine Filmrolle in Hollywood wartet, angstvoll und eingeschüchtert durch schmerzliche Kriegserfahrungen, widersetzt sich Christophers Willen nach Deutschland zukommen Verhalten anderen Figuren gegenüber: verhält sich zurückweisend und ablehnend ihrem Mann gegenüber, zeigt durchaus liebevolle Gefühle wenn sie Grüße an Ezra bestellt

5 Henriette Gallagher Beziehungen zu anderen Figuren des Romans: förmlicher Umgang mit Ehemann Christopher, liebevolle Verbindung zu Ezra Psychologisches Profil: stark traumatisiert und verängstigt (Krieg und Ausbürgerung), trotz der Liebe zu ihrem Sohn und Ehemann kann sie auf Grund ihrer Erfahrungen nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren und nimmt die Trennung in Kauf Werte und Ziele: Deutschland und ihre Vergangenheit für immer zurück zu lassen, in Amerika mit ihrer Familie ein neues Leben zu beginnen Auswirkungen der NS-Zeit auf sie: Opfer der Ausbürgerung und des Krieges, möchte seitdem nie wieder zurück nach Deutschland und Europa am liebsten für immer verlassen Gegenfigur: eventuell Christopher Entwicklung: keine


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