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Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Jerusalem – eine Stadt, drei Religionen »» VHS Bocholt Rhede Wilhelm Sabri Hoffmann.

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Präsentation zum Thema: "Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Jerusalem – eine Stadt, drei Religionen »» VHS Bocholt Rhede Wilhelm Sabri Hoffmann."—  Präsentation transkript:

1 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Jerusalem – eine Stadt, drei Religionen »» VHS Bocholt Rhede Wilhelm Sabri Hoffmann

2 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Religion »»

3 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Religion »» Begegnung

4 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Konflikt Religion Begegnung »»

5 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Religion: Jerusalem – eine heilige Stadt für Muslime ?

6 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Wie bezeichnen die Araber und die ersten Muslime Jerusalem ? Iliya madinat bayt al-makdis Aelia, die Stadt des Tempels Al-Bayt al Mukaddas das Heilige Haus Al Bayt al Maqdis das Haus des Heiligtums Al-Quds die Heilige Jerusalem – das Heilige Haus Der Prophet Muhammad betet vor der Kaaba in Mekka »»

7 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Mekka und Medina Muhammad vor der Kaaba in MekkaMuhammad und seine Gemeinde in Medina »»

8 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Nehmt euch die Stätte Abrahams zu einem Gebetsort. (Koran 2:125) Änderung der Gebetsrichtung »»

9 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Preis sei dem, der seinen Diener bei Nacht von der heiligen Moschee (al-masjid al-haram ) zur fernsten Moschee (al-masjid al-aqsa), die wir ringsum gesegnet haben, reisen lies... (Koran 17:1) Die Reise zu der fernsten Moschee »»

10 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen - Isra Nachtreise and Miraj Himmelfahrt des Propheten Muhammad - Propheten wie David, Salomon, Zacharias und Johannes - Maria und Jesus - der Tag der Auferstehung Jerusalem: eine heilige Stadt auch für Muslime ! »»

11 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen 638 – Muslime erobern Jerusalem Blick von der Grabeskirche auf die Tempelplattform Mosaikkarte von Madaba: Jerusalem im 7. Jh.

12 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Qubbat al-Sakhra – Der Felsendom... fertiggestellt 72 AH / 691 AD auf der alten Tempelplattform 60 Jahre, nachdem die Muslime Jerusalem eingenommen haben, »»

13 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Der Felsendom – seine Bedeutung? Erinnerung am Muhammads Himmelfahrt? Pilger von Mekka nach Jerusalem locken? Demonstration der Überlegenheit des Islams? Konvertiten gewinnen? Ein muslimisches Gegenstück zur Grabeskirche? Kalif Abd al-Malik »»

14 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Der Felsendom – seine Inschriften Es gibt keinen Gott außer Gott allein, ohne Partner. Muhammad ist Gottes Gesandter. Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, ist nur ein Gesandter. Segen für Muhammad und Jesus. »»

15 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Haram Al-Sharif das edle Heiligtum" Qubbat al-Sakhra und Al-Aqsa Moschee »»

16 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Hebron – die Stadt Abrahams, Khalil al-Rahman, der Freund des Barmherzigen (Gottes) »»

17 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen "... unser ist der Glaube Abrahams" Und sie sagen Werdet Juden oder Christen, so folgt ihr der Rechtleitung. Sprich: Nein, unser ist der Glaube Abrahams, als Anh ä nger des reinen Glaubens … " (Koran 2:135) Maqam Ibrahim, der Platz Abrahams" vor der Kaaba in Mekka »»

18 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen "... wir machen bei keinem von ihnen einen Unterschied" Baum der Propheten Sag: Wir glauben an Gott und an das, was herabgesandt wurde zu Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den St ä mmen, und an das, was den anderen Propheten von ihrem Herrn zugekommen ist. Wir machen bei keinem von ihnen einen Unterschied. Und wir sind ihm ergeben. (Koran 2:136) »»

19 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Ahl al-Kitab Das Volk der Schrift F ü r jeden von euch haben wir ein Gesetz und einen Lebensweg bestimmt. Und wenn Gott gewollt h ä tte, h ä tte er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Doch will er euch pr ü fen, in dem, was er euch hat zukommen lassen. So eilt zu den guten Dingen im Wettstreit. Zu Gott werdet ihr allesamt zur ü ckkehren, dann wird er euch kundtun, wor ü ber ihr uneins waret." (Koran 5:48) »»

20 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Zusammenleben – Seite an Seite Jerusalem 1883 »»

21 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Muslime und Juden Sephardische Synagoge in Jerusalem 1836 Enge Kontakte seit frühesten Zeiten Schwere Auseinandersetzungen während des Aufenthalts des Propheten in Medina Religiöse und kulturelle Autonomie wird respektiert "Convivenza" in Andalusien und unter den Osmanen Antisemitismus als Import aus dem Westen Israelisch-arabischer Konflikt wird als jüdisch-muslimischer Konflikt dargestellt. »»

22 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Jesus Christus – Isa "al-Masih Der Christus Jesus, Sohn der Maria, war nichts anderes als Gottes Gesandter – sein Wort, das er in Maria gelegt hat – und einen Geist, den er geschaffen hat. Glaubt also an Gott und seine Gesandten, und sagt nicht [Gott ist] drei ". (Koran 4:171)

23 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Muslime und Christen Hohe Wertschätzung für christliche spirituelle und asketische Praktiken Zustimmung zu den Berichten über Jesu Geburt, seine Mission, bestimme Lehren und Wunder Ablehnung der trinitarischen Dogmen und des Todes Jesu am Kreuz Irritation über die Weigerung, den Islam als Fortsetzung früherer Offenbarungen zu akzeptieren. Christliche Delegation in Medina vor dem Propheten »»

24 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Christliche Apologetik Hl. Johannes von Damaskus ( 676 – 749 ) Islam ist keine eigenständige Religion, sondern eine christliche oder jüdische Häresie Muslime als Kinder Ismaels" Muslime als Vorboten der apokalyptischer Ereignisse Muhammad als falscher Prophet Kritik an Muhammad und der muslimischen Moral im Vergleich mit christlicher Keuschheit und Askese

25 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Muslimische Apologetik Vorwürfe gegen Juden und Christen: Schriftverfälschung Vorwürfe gegen Christen: Verbreitung von Irrlehren Schwerwiegende Fehler in der religiösen Praxis Öffnung gegenüber dem Polytheismus und heidnischen Praktiken «« Muslims and Christians

26 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Der Pakt Omars Patriarch Sophronius von Jerusalem Dies ist ein Brief an den Knecht Gottes, des Befehlshabers der Gl ä ubigen, von den Christen aus …. Als du gegen uns zogest, haben wir dich um Sicherheit f ü r uns selbst gebeten, f ü r unsere Nachkommen, unser Eigentum und die Leute unserer Gemeinschaft, und wir haben deshalb die die folgenden Verpflichtungen ü bernommen:..." Wir werden keine neuen Kirchen bauen." Wir werden unsere Religion nicht in der Öffentlichkeit herausstellen." Wir werden nicht versuchen, uns den Muslimen anzugleichen." »»

27 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Grabeskirche

28 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Pilger Kein Tag verging ohne Fremde" (Al Muqaddasi – 10. century) Mittelalterliche Pilger betreten "Outremer"Russische Pilger betreten Jerusalem 1905

29 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Festlichkeiten und Rituale der Religionsgemeinschaften Griechisch Orthodoxe OsterprozessionGriechisch Orthodoxe Trauung im Christlichen Viertel »»

30 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Beten – Seite an Seite Grab der Maria im Kidron Tal Geht nicht in die Kirche der Maria … noch geht zwischen den beiden S ä ulen in der Kirche auf dem Ö lberg hindurch, denn es sind beides Idole, und wer immer dort mit der Absicht zu beten eintritt, dessen Gebet wird nicht angenommen werden." (Muslimische Ü berlieferung) »»

31 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen St. Georg – und der Prophet Khidr St GeorgKhidr – der Grüne" Qubbat al-Khidr auf dem Haram 16. Jh.

32 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Wohltätigkeit Osmanische imaret (Armenküche) Die T ü rken … sind gerecht genug, um nicht arme Christen, die dorthin kommen, zur ü ckzuweisen, und diese bekommen dasselbe wie die Muslime, aber weil sie nicht so h ä ufig dorthin gehen, ist der Verwalter der Einrichtung wegen ihnen auch zu keiner Rechenschaft verpflichtet." (Franz ö sischer Reisender 1705)

33 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Konflikte

34 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Der Schatten der Kreuzzüge Richard Löwenherz (London)Salah al-Din (Damaskus) George W. Bush (Washington) – nach Al-Jazeera »»

35 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Osmanische Herrschaft

36 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen 19. Jahrhundert – Eroberung und Kolonialisierung Napoleon in Ägypten 1798Französische Illustration 1837 »»

37 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Tanzimat-i Hayriye – Segensreiche Reformen Griechische Zeitschriftenillustration – Athen 1858 Hatt-i Humayun 1856 Alle osmanischen Untertanen sind vor dem Gesetz gleich »»

38 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Osmanisches Dilemma Osmanen heben palästinensische Rekruten in Jaffa aus »»

39 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Christen unter osmanischer Herrschaft Repräsentanten christlicher Konfessionen in PalästinaKawass des anglikanischen Bischofs »»

40 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Das christliche Jerusalem erneuert sich Die Grabeskirche erhält eine neue Kuppel

41 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Jüdische Immigration nach Jerusalem Jüdisches Stadtviertel in Jerusalem 1920

42 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Jüdisches Dilemma: Integration oder Separation Shomerim (Wächter) einer zionistischen Siedlung 1920Jüdische Soldaten in der Osmanischen Armee 1910 »»

43 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Britische Herrschaft Britische Truppen auf der Jaffa Road in Jerusalem, 1929 »»

44 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Pilgerfest "Nabi Musa "Nabi Musa" Pilger vor der Al-Aksa Moschee um 1920 «« Praying side by side

45 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Palästinensischer Nationalismus

46 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen 1948 – der Staat Israel wird gegründet

47 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Jerusalem – geteilt, vereinigt, bereinigt Felsendom und Klagemauer um 1930Felsendom und Klagemauer heute »»

48 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen israelisch – palästinensische Konfrontation »»

49 Jerusalem: eine Stadt, drei Religionen Jerusalems Zukunft? Das gemeinsame Erbe und der Glaube an den einen Gott verpflichtet alle Gl ä ubigen Friedensstifter zu sein. Wir m ü ssen die Heiligkeit Jerusalems f ü r alle drei Religionen anerkennen und auch ihr Recht, auf ihre Weise Gott zu dienen. Wir m ü ssen erkennen, dass Anspr ü che, die im Namen einer Tradition gemacht werden, nicht die Anspr ü che einer anderen ausschlie ß en oder verneinen k ö nnen." (Muhammad Hourani: A Muslim Approach to Dialogue in Jerusalem in the New Millennium. 2000) »»


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