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Die Rolle des österreichischen Waldes in der Treibhausgasbilanz Peter Weiss #, Klemens Schadauer*, Michael Englisch* # Umweltbundesamt (UBA) *Bundesamt.

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Präsentation zum Thema: "Die Rolle des österreichischen Waldes in der Treibhausgasbilanz Peter Weiss #, Klemens Schadauer*, Michael Englisch* # Umweltbundesamt (UBA) *Bundesamt."—  Präsentation transkript:

1 Die Rolle des österreichischen Waldes in der Treibhausgasbilanz Peter Weiss #, Klemens Schadauer*, Michael Englisch* # Umweltbundesamt (UBA) *Bundesamt und Forschungszentrum für Wald (BFW)

2 Zusammenarbeit UBA und BFW zur: Berechnung des Kohlenstoffvorrats im österreichischen Wald im Jahr 1990 Berechnung der jährlichen Kohlenstoffbilanz der Waldbiomasse von 1961 bis 1996 Abschätzungen zur Veränderung des Waldbodenkohlenstoffvorrats von 1961 bis 1996

3 Datenquellen (Waldbiomasse): Waldinventur: Zuwachs, Nutzung und Vorräte an Stammholz (in Vfm. i.R.) Weitere Statistiken für die Berechnung von Jahreswerten: Zuwachsindices, Holzeinschlagsmeldungen, Holzbilanz Literaturdaten für die Berechnung von Konversionsfaktoren: Holzdichten, allometrische Beziehungen, C-Gehalte

4 Datenquellen (Waldboden): Waldbodenzustandsinventur (C-Vorrat im Auflagehumus, C-Konzentration im Mineralboden, geschätzer Grobbodenanteil) Literaturdaten zur Ermittlung der Mineralbodendichte Waldbiomassedaten (getrennt nach Kompartimenten) Literaturdaten zur Dauer der Dekompostierung von Streu und des Abbaues von Mineralboden-C Literaturangaben und ÖWI-Angaben zu: Veränderungen der Waldfläche, historischen Waldnutzungsformen, Veränderung der Nutzungen, Streufall, Temperatureinfluss auf C-Abbau

5 Methoden: Waldbiomasse: Konversion der Stammholzvorräte, -zuwächse, -abgänge in t C der Gesamtbaumbiomasse Waldbodenvorrat: anhand der WBZI-Daten zu Auflagehumus-C-Vorrat sowie der Mineralboden-C-Konzentration und der berechneten Mineralbodendichten Änderung des Waldbodenvorrates: Modellhafte Berechnung auf Basis der Netto- Änderungen der C-Flüsse vom bzw. zum Waldboden zwischen und der Literaturdaten zum Abbau der Streu und des Bodenkohlenstoffs

6 Umwandlung periodischer Mittelwerte zu Jahreswerten (1) Mittlerer jährl. ZuwachsJährl. Zuwachsindices

7 Jährl. Zuwachs in Vfm. i.R. Umwandlung periodischer Mittelwerte zu Jahreswerten (2)

8 Konversionsfaktoren: berechnet für jede Waldinventurperiode, getrennt nach Baumarten-, Baumkompartiment- und Altersklassen- zusammensetzung von Zuwachs und Nutzung gemäß Waldinventur:

9 C-Vorräte in 1990

10 Jährlicher Waldbiomassezuwachs je ha:

11 C-Bilanz der österreichischen Waldbiomasse:

12 Schätzwerte zur Veränderung des C org - Vorrates in den öst. Waldböden (Auflage, Mineralboden 0-50 cm) von (90- 96): [Mt C] Zunahme Waldfläche4.3 Zunahme Streu/Totwurzelanfall9.9 Einstellung Streunutzung1.0 Einstellung Schneitelung0.2 Einstellung Harznutzung~ 0 Veränderung Vieh-/Wildbestand~ 0 Zunahme Nutzungen 12.2 Einstellung Entrindung -1.6 Zunahme Kahlschlagnutzung -1.7 Zunahme Holzboden a. E Zunahme T (0.5°C) Summe9.9 (90-96: 3.5)

13 Zusammenfassung: C-Vorrat in Österreichs Wald (1990): Mt C Das entspricht rd. 40 österr. Treibhausgasemissionen des Jahres 1990 Mittlere jährliche Netto-C-Bindung der österr. Waldbiomasse (1961 bis 1996): 2,5 Mt C (Bereich: 1,0 bis 3,7 Mt C; 0,7 Mt C) 1980 bis 1996 entspricht das etwa 14 % der gesamten österr. Treibhausgasemission Auch der österreichische Waldboden dürfte von 1961 bis 1996 eine Netto-C-Senke gewesen sein: rd. 10 % der Netto-C-Senke durch die Waldbiomasse


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