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18.09.2008 Hanseatic Mainframe Summit Präsentation 2: EBICS Dr. Christian Friberg.

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Präsentation zum Thema: "18.09.2008 Hanseatic Mainframe Summit Präsentation 2: EBICS Dr. Christian Friberg."—  Präsentation transkript:

1 Hanseatic Mainframe Summit Präsentation 2: EBICS Dr. Christian Friberg

2 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Ausgangslage Historie Java-Entwicklung schreitet mit neuen Methoden voran -ii-Vorgehen -oo-Entwurf und -Programmierung -automatische Tests -automatische Builds -Herstellertests Host bleibt wie er ist -C-Programmierung (wenn wir Glück haben!) -Wasserfallmodell -händische Entwicklertests -händische Kompiliersteuerung Wie kann diese neue Welt auf den alten Host übertragen werden?

3 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Vorgeschichte Make auf dem Host (hmake) Seit 2002 Mittlerweile in fast allen Projekten auf dem Host eingesetzt Herstellertests Seit TCH 3.0 Iterativ-Inkrementelle Entwicklung Immer mal wieder Ansätze

4 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Berichte aus Projekten EBICS-Server für TRAVIC Corporate/HOST Zum ersten Mal XML-Verarbeitung auf dem Host Das war die Chance! ;-) Wir nutzten sie zum großen Umbau Änderung der Programmiersprache C++ Automatische Entwicklertests Änderung der Umgebung Skriptsprache Lua als Metasprache für viele Anwendungsfälle Generierung von SQL-Sourcen und DDLs Verbesserung des Make-Prozesses

5 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG C++ (1) C++ als OO-Sprache Deutlich besser verständlicher Code Bessere Strukturierung, Kapselungsmöglichkeiten und Ausdrucksstärke Höhere Typsicherheit zur Compilezeit Bessere Performance als C (z.B. wg. Code-Inlining, Templates) Automatische Ressourcenverwaltung (Destruktoren) -Speicher, Dateien, TCP-Verbindungen,... Besonderheiten Einschränkung auf Untermenge mit Java-feeling -Sprechende (lange) Namen -Kaum Mehrfachvererbung -Keine nackten Pointer -Heapobjekte mit Smartpointern und Referenzzählern C++ Tricks in grundlegenden Basisklassen, nicht in der Fachlichkeit

6 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG C++ (2) Automatische Entwicklertests Eingebunden in Make-Prozess Mehrere Plattformen Übersetzung unter UNIX und z/OS Auch DB2 unter UNIX und z/OS Auch Entwicklertests...

7 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG C++ (Beispiel) Hier beginnt der Text Hier beginnt eine Aufzählung

8 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Lua (1) Grundlagen/Vorteile Einfache Scriptsprache -Kleines C-Programm -Sehr schnell -Läuft problemlos auf allen Plattformen (also auch Host) -Völlig frei einsetzbar (MIT Open Source Lizenz) Verwendung als Meta-Sprache -Beschreibung von Strukturen (z.B. DB-Tabellen, Listen,...) -Hilfsfunktionen, z.B. Generatoren -Integration in Buildprozess als Präprozessor (Emlua) DB2 Generierung von Source-Fragmenten (.cpp und.hpp) So viel wie möglich händisch programmieren (siehe Beispiel) Generierung der DDL => Kein Case mehr Generierte Assertions für Belegung von DB-Objekten

9 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Lua (2) Übertragung zum Host Integration in Sendeprozess Im Wesentlichen Variablenersetzung Build-Prozess auf dem Host C, C++ Jobs DB-Befüllung Verwaltung von Testsystemen Lua und Makefiles Definition mehrerer Testsysteme mit allen benötigen Jobs und Daten Installation der Testsysteme aus der Auslieferung heraus

10 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Lua (Beispiel: database.lua)

11 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Lua (Beispiel: Einfaches SQL)

12 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Lua (Beispiel: Fallunterscheidung)

13 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG TRAVIC Interbank/HOST Dialoge 3270-Dialoge Fest definierte Platzhalter und Kennzeichen (z.B. Eingabefeld...) Einfache Beschreibung des Fensterinhalts in Lua Lua-Framework zur Generierung von -Panel -Panelobject mit Status und Zugriffsfunktionen -Überprüfung von Meldungen -Framework zur Listenverarbeitung mit Cursor Extra Pointer wg. zyklischer Verkettung von Masken mit Alterungsregel Auslieferung Ständiger Build auf dem Host Referenzumgebung immer auf dem neuesten Stand Herstellertest mit QF-Test Ansteuerung von TRAVIC-Link und TCU als Testkomponenten Ansteuerung von TIH über 3270-Web-Emulation

14 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Lua (Beispiel: Panelbeschreibung)

15 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Was kommt jetzt noch? TCH 3.2 Ziel: Kontrolle über Differenzauslieferungen -Liste aller Module, DBRMs, Panel, Jobs,... -Erstellt zu gegebener Modulliste minimale Hülle, inkl. Releasenotes -Dazu Generierung von Makefiles mit Lua -Zusätzlicher Benefit: Trennung von Technik und Inhalt bei hmake

16 Hanseatic Mainframe Summit © PPI AG Fazit Wesentliche Neuerungen auf dem Host möglich Objektorientierte Programmierung Iterativ-inkrementelle Entwicklung Gesteuerte Build-Prozesse Gesteuerte Auslieferungsprozesse Automatische Entwicklertests Automatische Herstellertests Oberste Philosophie: Alles leichtgewichtig Ausgangsdaten und Ergebnisse immer in Textform Generierung durch Lua-Funktionen und Emlua-Präprozessor Jederzeit manipulierbar Mehr und mehr in Projekten erfolgreich eingesetzt EBICS-Server TCH 3.0 ff. (mittlerweile auch in anderen TCH-Komponenten) TRAVIC-Interbank/HOST EU-Steuerung Q-Sig (Qualifizierte Signatur und TAN-Generator) Erste Bausteine schon in TCU


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