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Einheit 4: Familie EinführungEinführung: Verwandtschaftsbezeichnungen Text Grammatik trennbare Verben untrennbare Verben Nullartikel Possesivpronomen im.

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1 Einheit 4: Familie EinführungEinführung: Verwandtschaftsbezeichnungen Text Grammatik trennbare Verben untrennbare Verben Nullartikel Possesivpronomen im Nominativ und Akkusativ / Negation mit kein und nicht Lösungen zu den Übungen

2 Einführung:Verwandtschaftsbezeichnungen Großeltern (Großvater / Großmutter Opa /Oma) Eltern (Vater / Mutter Schwiegervater / Schwiegermutter) Ich (Ehemann / Ehefrau) Kinder (Sohn / Tochter) Schwiegertochter / SchwiegerSohn Enkel / Enkelin Bruder / Schwester (Schwägerin / Schwager) Neffe / Nichte Onkel / Tante (Vetter / Kasine Cousin / Cousine)

3 Text: vor/haben,.... Ich habe heute Abend etwas vor. ? Hast du am Sonntag nichts vor?. Sie hat eine Schürze vor. Vorhaben n. -

4 1. ab- an- auf- aus- ein-mit- nach- zu- fern- zusammen- teil- kennen- ab/fahren vor/schlagen aus/sehen mit/machen zusammen/leben teil/nehmen fern/sehen ab- vor- aus- mit- zusammen- teil- fern- fahren schlagen sehen machen arbeiten nehmen sehen

5 9. Um 9 Uhr kommt mein Vatger in Bonn an. ? Wann fährt dein Bruder ab?. Ich möchte in die Stadt fahren.

6 2. be- emp- ent- er- ge- ver- zer- : begrüßen erklären gehören verstehen be- er- ge- ver- grüßen klären hören stehen

7 Geburt f, -en eine leichte / schwere Geburt haben von Geburt :, ;,. Er ist von Geburt Deutscher.. Sie ist von Geburt blind. Geburtenbeschränkung / Geburtenregelung Geburtenhäufigkeit Geburtenkontrolle Geburtenrückgang m. Geburtenüberschuß m. Geburtenzahl / Geburtenziffer f. ( ) Geburtenzuwachs m.

8 Feier f. –n / eine Feier veranstalten / begehen eine Feier machen an einer Feier teilnehmen auf die Feier die Festansprache halten... * feiern, einen Geburtstag feiern ein Jubiläum feiern Hochzeit feiern * feierlich,,, * Feierabend m.,

9 denken S+V+(A):,, Warum denkt Hans nicht gern? Erst denken, dann handeln. Der Mensch denkt, Gott lenkt.,. S+V+P:an (A),, Daran ist gar nichts zu denken. Bei dieser Arbeit haben wir an Sie gedacht.

10 aussehen S+V+Adj. Aussehen n. -, jung/ blaß /gesund / krank / müde / sportlich / traurig / wütend / völlig unverändert aussehen So siehst du aus! Sie sieht älter aus, als sie ist. Es sieht nach Regen/ Schnee aus. sich die Augen nach jm. aussehen

11 finden S + V+ A einen Ausweg finden ein Haar in der Suppe finden S + V+ Adj. Ich findet es kalt hier. Wie finden Sie der Tisch / das Kleid? Dieser Roman findet viel Anklang. Die Rede findet bei den Zuhörern viel Beifall. In ihm habe ich einen zuverlässigen Freund gefunden. seine Freude / sein Vergnügen an etw. finden Sie hat den Richtigen gefunden. keine Ruhe / keinen Schlaf finden / Trost bei etw. finden...

12 abmachen Vt. (Rost, Schmutz ); (Schnur, Schild );, (Preis, Termin);, (Angelegenheit, Arbeit) die Blätter vom Kohl abmachen Geschäfte abmachen Die Sache war schnell abgemacht. Abmachung Abmachungen über etw. treffen eine Abmachung halten gegen eine Abmachung verstoßen

13 vor/schlagen Vt.,,,. Ich schlage vor, wir gehen zuerst essen. jm. eine andere Lösung vorschlagen / jn. für eiene Posten vorschlagen Er wurde als Abteilungsleiter vorgeschlagen. *Vorschlag m. e ein besserer / guter / praktischer/ vernünftiger Vorschlag annehemen / ablehen /billigen

14 ab/fahren Vt.,, jm. etwas abfahren, ( ) Müll abfahren In seinen Urlaub hat / ist er ganz Österreich abgefahren. Ihm wurde ein Bein abgefahren. Abgefahrene Fahrscheine bitte in den Papierkorb werfen! vi. Ich fahre mit der Eisenbahn ab. Fahr ab! Das Messer fuhr ihm ab. jn. abfahren lassen... refl., Die Räder/ Reifen fährt sich ab. Abfahrt f. -en

15 verabreden etw. mit jm. verabreden, eine Besprechung / Zusammenkunft mit jm. verabreden /. Wir verabredeten ein Treffen für das nächste Wochenende. Wir treffen uns wie bereits verabredet. verabredet sein

16 3. Nullartikel 1.,,,,,,. 2.,,, Meine Schwester studiert zur Zeit in Bonn. 3. Er hat Geduld. 4., Eintritt Verboten! Abfahrt: Montag 7 Uhr 15 5.,, 6.,, Montag macht er einen Ausflug.

17 7. Er holt Atem. zu Fuß zu Gast/ Besuch 8., Mann und Frau Tag und Nacht Satz für Satz Schritt für Schritt 9.,, Lieber Freund Josef! Sehr geehrte Herr Müller! Vater, erklär mir die Aufgabe! 10. Hilfe! Achtung! Vorsitig! Ruhe! 11., Alles Gutes! Auf Wiedersehen! Bis Morgen! 12.,,, : Onkel Josef Professor Schmidt

18 4. ich du er sie es wir ihr sie/Sie mein dein sein ihr sein unser euer ihr/Ihr meine deine seine ihre seine unsere eure ihre/Ihre mein dein sein ihr sein unser euer ihr/Ihr meine deine seine ihre seine unsere eure ihre/Ihre

19 ich du er sie es wir ihr sie/Sie meinen deinen seinen ihren seinen unseren euren ihren/Ihren meine deine seine ihre seine unsere eure ihre/Ihre mein dein sein ihr sein unser euer ihr/Ihr meine deine seine ihre seine unsere eure ihre/Ihre

20 kein(, ) kein(, ) Kein, : Das ist ein Heft. Das ist kein Buch. : Das ist ein Heft. Das ist kein Buch. Er ist ein Student. Er ist kein Lehrer. Er ist ein Student. Er ist kein Lehrer. Das sind Hefte. Das sind keine Das sind Hefte. Das sind keine Bücher. N kein Lehrer keine Tante kein Buch Lehrer keine Tanten Bücher

21 nicht Frau Li kommt heute nicht. Sie erklärt den Text nicht. Frau Li kommt nicht heute,sonder übermorgen. Sie versteht nicht alles, aber nur ein paar. Sie ist nicht zu Hause. Wir lesen nicht den Text.

22 Lösungen zu den Übungen TÜ1: 1) ja 2)ja 3) nein 4) ja 5)nein 6) nein TÜ2: Anrede Oma Onkel Tante Sohn Vater Mutter Name Maria Felix Annette Alex Fritz Melanie Sonstiges Fahrradfahren Ingenieur Sekretärin (ich) 45 / TÜ3: Alex hat eine Oma. Die Oma heißt Maria und ist 70 Jahre alt. Sie fährt gern Frahrrad und lebt gesund. Sie raucht nicht und trinkt auch keinen Alkohol. Sie hat einen Lebensgefährten Karl. ( Karl ist ihr Lebesgefährter.) Alex hat einen Onkel Felix. Er ist Ingenieur. Er wohnt und arbeitet in Österreich. Annette ist seine Frau und Sekretärin von Beruf. Felix` Eltern heißen Fritz und Melanie. Er ist 45. Er hat einen Sohn. Der Sohn heißt Alex. GÜ1: kommt, herein, steht, auf, macht, zu, machen, weiter, Machen, auf GÜ2: Dialog 1 A: kaufst ein B: laden ein, kommen an Dialog 2 A: siehst aus Dialog 3 A: hast vor B: kommst mit

23 GÜ3: 1) – In Europa 2) – Es gibt Städte, Länder, Kontinente und so weiter. 3) – Es gibt noch Berge, Flüsse, Ebenen und Meere. 4) – Wir sind in Berlin, in Deutschland. GÜ4: A: Was ist denn das? B: Das ist ein Bär. A: Was isst er da? B: Er isst gerade einen Apfel. A: Ist das hier eine Katze? B: Nein. Das ist ein Tiger. A: Trinkt er da / Milch? B: Ja, er trinkt / Milch. A: Was ist das da? B: Das sind / Hühner. A: Mama, wer ist denn das da? B: Das sind / Schühler. A: Was machen sie da? B: Sie spielen / Fußball. A: Und wer ist das hier? B: Das ist ihr/der Sportlehrer. GÜ5: 1) C 2) C 3) B 4) B 5) C GÜ6: 1) Ihr, Ihre, Ihr, Ihre 2) seine, seine, sein, sein GÜ7: 1) meine Brille, meine Brille, Ihre Brille 2) mein Brief, meinen Brief, Ihren Brief 3) meine Mappe, meine Mappe, Ihre Mappe 4) meine Kaffee, meinen Kaffee, Ihren Kaffee 5) mein Autoschlüssel, meinen Autoschlüssel, Ihren Autoschlüssel 6) mein Handy, mein Handy, Ihr Handy 7) men Telefonbuch, mein Telefonbuch, Ihr Telefonbuch

24 GÜ8: 1) mein Fahrrad, mein Fahrrad, Dein Fahrrad 2) mein Schlüssel, meinen Schlüssel, Deinen Schlüssel 3) mein Kugelschreiber, meinen Kugelschreiber, Deinen Kugelschreiber 4) mein Walkman, meinen Walkman, Deinen Walkman 5) mein Ausweis, meinen Ausweis, Deinen Ausweis 6) meine Diskette, meine Diskette, Deine Diskette 7) meine Uhr, meine Uhr, Deine Uhr GÜ9: 2) Maria und Josef sind unsere Großeltern. Sie haben zwei Söhne: Fritz und Felix. Fritz ist unser Vater und Felix unser Onkel. Unsere Mutter heißt Melanie. Annette ist unsere Tante. Unser Opa ist tot. Aber meine Oma hat einen Freund / Lebensgefährten. Karl ist sein Name. 3) Maria und Josef sind meine Schwiegereltern. Fritz ist mein Mann und Felix sein Bruder. Felix ist Ingenieur und seine Frau Annette ist Sekretärin. Fritz und ich haben einen Sohn und eine Tochter. Unser Sohn heißt Alex und unsere Tochter Susanne. GÜ10: 1) unser, unsere 2) unsere 3) unser, unsere 4) eure, unsere GÜ11: 1) Doch 2) Ja 3) Nein 4) Doch 5) Doch 6) Ja 7) Nein IÜ1: 1) A:..., wir spielen Fußball / Tischtennis. B:..., prima! Um wie viel Uhr? 2) A: Ich habe einen Vorschlag. Wir gehen auf eine Party. B: Ja, prima! Wann? 3) A: Ich habe eine Idee. Wir machen morgen einen Ausflug. B: Ja, sehr schön. Um wie viel Uhr?

25 4) A: Habt ihr Lust? Wir besuchen unsere Freunde. B: Ja, sehr schön. Um wie viel Uhr? 5) A: Haben Sie Zeit? Wir haben zusammen Deutsch lernen/ trinken Kaffee. B: Ja, gern. Wann? IÜ2: 1) Ich habe keine Lust. 2) Leider habe ich schon etwas vor. 3) Vielen Dank! Aber ich habe keine Zeit. HÜ2: habe, Maria, einen, Name, meine, Schwester, ist, keine, bin, ich, Ein, zwei, drei, einen, Katze, Hund, Fisch LÜ1: 1) Sie kommt aus der Türkei. 2) Fünf. 3) Techniker. 4) Gükan ist 12, Güney ist 16 und Vulkan 19. 5) Gükan und Güney sind Schüler. Vulkan hat schon einen Hauptschluabschluss. Er macht da eine Ausbildung als KFZ-Mechaniker. 6) Ja, Gükan zeichnet gern. Güney hat einen Traumberuf als Informatiker. ( Gükans Hobby ist Zeichnen. Gükans Wunsch ist Informatiker.)


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