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Prohaska/Jungmair 1 CrossFlow von Martin Jungmair Gregor Prohaska.

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Präsentation zum Thema: "Prohaska/Jungmair 1 CrossFlow von Martin Jungmair Gregor Prohaska."—  Präsentation transkript:

1 Prohaska/Jungmair 1 CrossFlow von Martin Jungmair Gregor Prohaska

2 Prohaska/Jungmair 2 Übersicht Einführung in CrossFlow Architektur von CrossFlow Co-operativ support services (CSS)

3 Prohaska/Jungmair 3 Das CrossFlow-Projekt Sep Sep 2000 ein von der EU im Rahmen des 4. ESPRIT Framework gefördertes Projekt Teilnehmende Organisationen: –IBM –Allianz - Church and General –Royal Dutch Telecom –GMD Darmstadt –University of Twente –Sema Group

4 Prohaska/Jungmair 4 Motivation Aktuelle WfMS unterstützen den Geschäftsprozess nur innerhalb einer Organisation Organisationen sind immer öfter gezwungen kurze, dynamische und flexible Verbindungen mit anderen Organisationen einzugehen Viele unterschiedliche WfMS auf dem Markt Eine Interaktion über Organisationsgrenzen hinaus, stellt nicht nur eine Interaktion zwischen Benutzer und Manager eines WfMS dar, sondern auch eine Geschäftsverbindung.

5 Prohaska/Jungmair 5 Ziel Verbinden zweier (verschiedener) Workflow-Managment- Systeme zum Auslagern eines Service –Das Finden eines geeigneten Partners soll erleichtert werden –Das erstellen eines Vertrages zwischen den Beteiligten soll automatisiert werden –Das Vorbereiten der Systeme auf die Interaktion soll erleichtert werden

6 Prohaska/Jungmair 6 Auslagern eines Service Service Consumer A B C F G D E Service Provider D+ E+

7 Prohaska/Jungmair 7 Übersicht Einführung in CrossFlow Architektur von CrossFlow Co-operativ support services (CSS)

8 Prohaska/Jungmair 8 Phasen des CrossFlow-Lebenszyklus 1.)Kunde sucht ein passendes Angebot und einen Vertrag erstellen 2.)Beide Organisationen konfigurieren ihre Systemresourcen, verbinden die notwendigen Komponenten mit dem WfMS und führen die nötigen organisationalen Änderungen durch. 3.)Der Service wird ausgelagert und vom Provider ausgeführt 4.)Der Service wird beendet und die Verbindung wird abgebrochen.

9 Prohaska/Jungmair 9 Was ist ein Contract Ein Contract ist modulpassierte Form eines Vertrages –Concept Model –Process Model –Enactment Model –Usage Model –Natural language description

10 Prohaska/Jungmair 10 MatchMaking Engine Workflow Module BE System Workflow Mgt System Workflow Module BE System D1D1 D2D2 E1E1 E2E2 Advertise Insourcing Mgr Outsourcing Mgr Contract Establish Mgr Decision-making tools Contract Establish Mgr Consumer Provider

11 Prohaska/Jungmair 11 MatchMaking Engine Outsourcing Mgr Workflow Module BE System CD Contract Establish Mgr Provider Search Decision-making tools Decision-making tools Insourcing Mgr Workflow Module BE System D1D1 D2D2 E1E1 E2E2 Contract Establish Mgr Consumer

12 Prohaska/Jungmair 12 Outsourcing Mgr Provider Workflow Module BE System CD Insourcing Mgr Workflow Module BE System D1D1 D2D2 E1E1 E2E2 Decision-making tools Results Contract Establish Mgr Decision-making tools MatchMaking Engine Consumer

13 Prohaska/Jungmair 13 Contract Establish Mgr Workflow Module BE System Workflow Mgt System Contract Establish Mgr Configuration Mgr Workflow Module BE System Workflow Mgt System Insourcing Mgr Provider CRAFT IES MatchMaking Engine Outsourcing Mgr Consumer

14 Prohaska/Jungmair 14 Configuration Mgr Contract Establish Mgr Outsourcing Mgr Workflow Module BE System Workflow Mgt System Contract Establish Mgr Workflow Module BE System Workflow Mgt System Insourcing Mgr Consumer Provider CRAFT IES MatchMaking Engine CRAFT

15 Prohaska/Jungmair 15 Workflow Module BE System Workflow Mgt System Workflow Module BE System Workflow Mgt System Consumer Provider CRAFT Contract Mgr FCC Loc QoS Proxy Gate Coordinator Contract Mgr Coordinator QoS FCC LoC Proxy Gate IES

16 Prohaska/Jungmair 16 Kommunikationswege in CrossFlow Enactment infrastructure Service Provider X D EF G A B C Service Consumer Enactment infrastructure Proxy Gateways Dn+ D1+ E1+ Em+ ActivateResultsControlMonitoring E1+

17 Prohaska/Jungmair 17 Übersicht Einführung in CrossFlow Architektur von CrossFlow Co-operativ support services (CSS)

18 Prohaska/Jungmair 18 Cooperative Support Service - Quality of Service Monitoring (QoS)

19 Prohaska/Jungmair 19 Übersicht QoS Ziele Funktionen Online Überwachung Offline Überwachung Workflow Prognose QoS Architecture

20 Prohaska/Jungmair 20 Ziele Aufgaben –Überwacht den Prozess und Qualität eines lokalen oder ausgelagerten Workflow Verwendung –Stellt Wissen zur Verfügung Information über aktuellen Status Kurz- und Langzeitanalysen des Workflow –Erhöht die Flexibilität Schafft Prognosedaten Stellt flexible Entscheidungen zur Verfügung –Ermöglicht frühes Einschreiten Entdeckt Abweichungen vom erwarteten/garantierten Leistungen

21 Prohaska/Jungmair 21 Funktionen Online Überwachung –Stellt Informationen über den aktuellen Status des lokalen oder ausgelagerten Workflows zur Verfügung (für User, Anwendungen und andere CrossFlow Module) –erzeugt log files zur Analyse und offline Überwachung Offline Überwachung –analysiert log files –Erzeugt ein Steuerungsmodell für den Prozess –generiert Prognosedaten Workflow Prognose –Prognostiziert das zukünftige Verhalten eines laufenden Workflow –Für flexible Entscheidungen und deadline-Prognosen

22 Prohaska/Jungmair 22 Online Überwachung Statusinformation (workflow Fortschritt) –Ist die Schadensfeststellung durchgeführt worden? Parameterwerte (data flow items) –Wer macht die Schadensfeststellung? Erwartungswerte –Wann wird der Report gesendet? Zeitwerte –Wie lange dauert die Schadensfeststellung? Aktive Benachrichtigung –Verständigung wenn eine Verzögerung eintritt.. Kontakt Werkstätte Schaden feststellen Verhandeln Report schreiben

23 Prohaska/Jungmair 23 Offline Überwachung Analysiert die logfiles und erzeugt einen Bericht –Markov Kette –Ausgewählte Prozesse mit Status und Übergänge Erzeugt statistische Daten –Ausführzeiten / Verteiler, Statusänderungen,.. Verwendung: –Prognosedaten für dynamische Workflowoptimierung (FCC) Normale Schadensfeststellungen dauern 2 Tage. –Workflowanalyse für statische Workflowoptimierung Kann der Workflow durch neue Aktionen verbessert werden? –Validiere die Workflowausführung gegen den Vertrag Der Vertrag sagt, dass die Reporterzeugung längstens 24 Stunden dauert, in 80% der Fälle dauerte es 48 Stunden! {}{A}{C} {B,C}{B}{D}

24 Prohaska/Jungmair 24 Workflow Prognose Prognostiziert das weitere Verhalten des Workflowprozesses –Prognosedaten von der Offlineüberwachung –Berechnet wahrscheinliche Ausführzeiten für die einzelnen Aktivitäten und Sequenzen Stellt Informationen für flexible Entscheidungen zur Verfügung (FCC) –Schnelle Schadensfeststellung spart eine Tag, kostet aber zusätzlich 1. Frühe Erkennung von möglich fehlenden deadlines –Der geforderte Prozess wird wahrscheinlich die deadline um 2 Tage überschreiten.

25 Prohaska/Jungmair 25 QoS Architecture FCC/QoS Backend System Workflow Management System Online Monitoring Offline Analysis Module Flexible Change Control Log Files CrossFlow/CRAFT QOSFX Pred. Data

26 Prohaska/Jungmair 26 Zusammenfassung Quality of Service Überwachung: –Stellt Wissen über den aktuellen Workflow dar (Status, Daten und Timing) –Stellt Kostenvoranschläge für das zukünftige Verhalten des Workflow- prozesses zur Verfügung. –Unterstützt aktive Verständigung bei gewissen Bedingungen –Aktiviert dynamische Workflowoptimierung –Erlaubt off-line Workflowanalyse –Anwendbar bei lokalen und betriebsübergreifende Workflows

27 Prohaska/Jungmair 27 Cooperative Support Service Flexible Change Control (FCC)

28 Prohaska/Jungmair 28 Problem Flexibilität ist notwendig Bedingungen zur Laufzeit können nicht vorhergesehen werden Abweichungen von Standardstrukturen sind oft notwendig Kontrolle ist notwenig Willkürliche Änderungen sind nicht erwünscht Workflow muss Businessziele optimieren Globale Entscheidungen sind notwendig

29 Prohaska/Jungmair 29 FCC in Cross-Organizational Workflows Welche Flexibilität ist vorhanden? Veränderung eines ausgelagerten Teils wirkt sich auf die Autonomität des Anbieters aus Die Art der Flexibilität genau beschreiben und in welchem Teil des Workflow sie möglich ist Wie wird die Flexibilität genutzt? Entscheidungen treffen, wo Workflow aufgeführt wird Flexibilität soll die Ausführung von Workflows verbessern Zielbeschreibung des Prozesses

30 Prohaska/Jungmair 30 Using Flexibility to Achieve Business Goals Businessprozesse können mehrere, komplimentäre Ziele haben Strukturziele Vorkommen v. Aktivitäten Größenordnung v. Aktivitäten Zeitl. Ziele Dauer Deadlines Quantitative Ziele Kosten Zuverlässigkeit Welcher Aspekt ist wichtiger ?

31 Prohaska/Jungmair 31 Approach Erweitert ein Workflow mit flexiblen Elementen Erlaubt die Spezifikation von Zielen Prioritätsvergabe bei den Ziele Ausführgarantie: Ausgeglichenes Erreichen von mehreren Zielen unter variierenden Bedingungen Verwirklichung: Opfert einige Eigenschaften um die wichtigen zu erreichen Geschickter Serviceabbau in der Workflowausführung Elastisch zur Umgebung

32 Prohaska/Jungmair 32 What Can We Adapt? (1) Alternativ S[A, B]E SAESBE oder bedeuted S{A, B}E bedeuted SBAES A B E oder Optional

33 Prohaska/Jungmair 33 What Can We Adapt? (2) 0/1-Möglichkeit S[A, Ø]E SAESE oder SA nv E bedeuted

34 Prohaska/Jungmair 34 Insurance Contract Process 48h Werkstatt kontaktieren Schaden feststellen Verhandeln Report erstellen

35 Prohaska/Jungmair 35 Insurance Contract Process Werkstatt kontaktieren Schaden feststellen [normal, schnell] Verhandeln Report erstellen 48h

36 Prohaska/Jungmair 36 Considerations for Decision Making Globale Optimierung ist notwendig: Wählt man eine teurere Variante um die Dauer zu senken? Risiko, dass der verbleibende Teil des Workflow seine maximale Ausführungszeit benötigt! An welchen flexiblen Elementen soll eine schnellere Alternative genommen werden? Ist es notwendig, eine schnellere Alternative für die flexible Elemente zu haben?

37 Prohaska/Jungmair 37 Optimization Techniques Ziel liegt beim Zeit/Kosten Tausch Ständige Überwachung für optimale Alternativen Heuristische Erweiterung –Aufteilen des Workflow –Rolle der flexiblen Elemente in der nahen Zukunft –Kostenvoranschlag für das Verhalten in entfernter Zukunft

38 Prohaska/Jungmair 38 Zusammenfassung Geeignete ausführbare Alternativen (flexible Elemente) –vs. eigenmächtige manuelle Änderungen Ziele bestimmen die Ausführung –vs. ad hoc Entscheidung –vs. vorübergehende Entscheidungen Globale statt lokale Entscheidung Entwicklung von Optimieralgorithmen für Zeit/Kosten Tausch

39 Prohaska/Jungmair 39 Cooperative Support Service: L evel o f C ontrol (LoC)

40 Prohaska/Jungmair 40 Transaction Support Sichert zuverlässig und gleichmässige Prozessausführung Herkömmliches ACID Transaktionsmodell zu starr Lang laufende Workflow Prozesse Wiederverwendung des bestehenden Transaktionsmodelles Erweitertes atomicity und isolation benötigt WIDE Transaktion Modell

41 Prohaska/Jungmair 41 WIDE Transaction Model Aufteilungsbasiertes Transaktionsmodell - Teilt den Workflow Prozess in I-Schritte - Erweitert die Atomicity and Isolation Eigenschaften - Beliebig-komplexe Prozessstrukturen Safepoints bieten Flexibilität durch Rollback - Teilweises/komplettes Rollback

42 Prohaska/Jungmair 42 WIDE Transaction Model Dynamisiche Aufbau des aufgeteilten Prozesses intra-organisatorischen Workflow Prozess Support Erweitern, um den spezifischen Ansprüchen an das Transaktions-modell für betriebsübergreifenden Workflow Prozesse gerecht zu werden.

43 Prohaska/Jungmair 43 X-Transaction Model (1) X-Transaction: – X-Schritte – I-Schritte – ergänzende Schritte – Safepoints Zusätzliche Flexibilität durch Rollback Bereiche –Intra-organisatorische (IO) Rollback Bereiche –Cross-organisatorische (XO) Rollback Bereiche Rollbacks können in jeder Kombination der drei Prozess- level stattfinden.

44 Prohaska/Jungmair 44 X-Transaction Model (2) Rollback starts at: Rollback Scope/Mode: Intra-Organizational / Complete: Intra-Organizational / Partial: Cross-Organizational / Complete: Cross-Organizational / Partial: ConsumerProvider Entire consumer process is rolled back Consumer process is rolled back until a safe-point is found. Entire consumer process is rolled back in its entirety Outsourced process is rolled back by the provider. Consumer process is partially rolled back. Outsourced process is rolled back by the provider Entire provider process is rolled back. Provider process is rolled back until a safe-point is found. Entire provider process is rolled back, then the consumer process is rolled back partially Not possible Entire consumer process is rolled back. Outsourced process is rolled back by the provider.

45 Prohaska/Jungmair 45 Process Control Primitives Erlaubt dem Kunden die Steuerung über die Ausführung des ausgelagerten Prozesses: – Stop - Weiter - Abbruch - Ändern - Rollback Der Vertrag gibt an, welche PCPs erlaubt sind und wann diese ausgeführt werden dürfen.

46 Prohaska/Jungmair 46 LoC Architecture Back-end System –Intra-Organizational Transaction Manager (ITM) –ITM specific isolation layer (ITMMQWFA) –Restart-Reset-Process (RRP) Level of Control Functional eXtensions (FX) –Cross-Organizational Transaction Manager (XTM) –Process Control Primitive (PCP) –Workflow State (WFS)


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