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The Motor Somatotopy of Speech Perception Mechanismen der Sprachlaut-Verarbeitung Gehirnkorrelate artikulatorischer distinctive features WS 2013/14 Einführung.

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Präsentation zum Thema: "The Motor Somatotopy of Speech Perception Mechanismen der Sprachlaut-Verarbeitung Gehirnkorrelate artikulatorischer distinctive features WS 2013/14 Einführung."—  Präsentation transkript:

1 The Motor Somatotopy of Speech Perception Mechanismen der Sprachlaut-Verarbeitung Gehirnkorrelate artikulatorischer distinctive features WS 2013/14 Einführung in die Sprachbeschreibung / Prof. Pulvermüller BA Basismodul Referentin: Hannah Collmann

2 Gliederung Versuchserläuterung / Fragestellung Durchführung [Procedure] Ergebnisse [Results] Diskussion Quellen

3 Versuchserläuterung / Fragestellung Was ist Somatotopik? Debatte der Sprachforschung These 1: Funktionelle Trennung These 2: Funktionelle Abhängigkeit

4 Versuchserläuterung / Fragestellung FRAGE: Haben motorisch-artikulative Systeme eine funktionelle Beteiligung an spezifischen Sprach-Wahrnehmungs-Prozessen? VERFAHREN: TMS = Transkranielle Magnetstimulation

5 Durchführung [Procedure] TMS - Doppelte TMS Impulse im präzentralem Cortex - spez. Stimulation d. Zungen- und Lippenbereichs Phoneme - lip-related ( [b] / [p] ) - tongue-related ( [d] / [t] ) Verlauf - 2 Blocks im 2 min Intervall - TMS Stimulation v. LipM1 / TongueM1 getrennt - Vervollständigen v. 80 Proben (60 mit TMS; 20 random ohne TMS)

6 Ergebnisse [Results] reaction times [Rts] error rates Hypothese: Vereinfachung d. Wahrnehmung von übereinstimmenden Phonemen ([d]/[t]) bei einer TMS d. TongueM1 und unterdrückte Wahrnehmung von diskordanten Phonemen ([b]/[p]) vice versa

7 Ergebnisse [Results] Doppelte Trennung (double dissociation) Gegensätzliche Effekte bei den Zungen- und Lippenlauten RT-Untersuchung TMS TongueM1 schnellere Wiedererkennung v. dentalen als labialen Phonemen TMS LipM1 schnellere Wiedererkennung v. labialen als dentalen Phonemen

8 Ergebnis [Results] Error-Rate Untersuchung TMS TongueM1 mehr L-Ph-miss als T-Ph-miss TMS LipM1 mehr T-Ph-miss als L-Ph-miss TMS TongueM1: Lippenlaute werden als dentale verkannt und umgekehrt bei TMS LipM1 Beweis einer spezifischen funktionellen Rolle des motorischen Cortex in der Wahrnehmung von Sprachlauten

9 Diskussion TMS steigert möglicherweise die Erregbarkeit v. Neuronen und führt dadurch zu schnelleren RTs Errors sind wahrscheinlich auf laterale Unterdrückung zurückzuführen Zungen- und Lippenbereiche hängen zusammen Stimulation in einem Bereich führt mögl. zur Schwächung des anderen TMS steigert Aktivität lokal

10 Diskussion Ergebnisse belegen nicht die Involvierung v. M1 in der Sprachwahrnehmung Demonstration eines spezifischen Links für Merkmale v. Sprachlauten Nutzen bei Rehabilitation v. Aphasien

11 Quellen D'Ausilio A, Pulvermüller F, Salmas P, Bufalari I, Begliomini C, Fadiga L (2009) The motor somatotopy of speech perception.Current Biolology 19: mulation ( ) mulation


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