Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Seite:1Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Vortrag zum Kommandantentag von KBM HUBERT STEFAN.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Seite:1Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Vortrag zum Kommandantentag von KBM HUBERT STEFAN."—  Präsentation transkript:

1 Seite:1Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Vortrag zum Kommandantentag von KBM HUBERT STEFAN

2 Seite:2Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Inhalt Kennzeichnung von Führungskräften Alarmierung in den Alarmstufen 3, 6 und 7 Alarmierung bei ausgelösten Brandmeldeanlagen Bereitstellungsräume Neuerungen bei der Alarmierung Fortbildung für Gruppenführer oder Einsatzleiter

3 Seite:3Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Alarmierung in den Alarmstufen 3, 6 und 7 Rechtsgrundlagen Bayerisches Feuerwehrgesetz Merkblatt zur Alarmierung im Brand- und Katastrophenschutz Bekanntmachung des Bay.Staatsministerium des Inneren IMS vom 08.12.1995 (Neukonzeption der Führung bei Katastrophen)

4 Seite:4Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Merkblatt zur Alarmierung im Brand- und Katastrophenschutz Welches Einsatzpotential wird in den einzelnen Alarmstufen jeweils benötigt? Mit dem Ermittlungs- und Richtwertverfahren können für Brände die erforder- lichen Kräfte ermittelt werden. Berücksichtigung erforderlicher Sondergeräte oder -fahrzeuge Eigenheiten besonderer Objekte

5 Seite:5Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Bestimmung Kräftebedarf in den einzelnen Alarmstufen Alarmstufe 1 / Kleinbrand Kräfte der einzelnen Ortswehr ausreichend, in jedem Fall ist aber immer eine Feuerwehr mit einem wasserführenden Fahrzeug und umluftunabhängigem Atemschutz einzuplanen. Alarmstufe 2 / Mittelbrandbrand In der Regel reichen die Kräfte eines Zuges (2 bis 3 Gruppen) aus. Es ist Ein Löschfahrzeug mit mindestens 1.200 l Wasser vorzusehen. Umluftunab- hängiger Atemschutz ist erforderlich. In jedem Fall ist mindestens ein Satz hydraulisches Rettungsgerät vorzusehen. In Orten mit hoher Bebauung (ab 3. OG) ist ggf. auch eine Drehleiter notwendig.

6 Seite:6Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Bestimmung Kräftebedarf in den einzelnen Alarmstufen Alarmstufe 3 / Großbrand Für die Bewältigung eines Großbrandes sind mindestens die Kräfte der Alarmstufe 2 sowie zusätzlich zwei weitere Löschzüge einzuteilen. Ergebnis: In der Alarmstufe 3 sind mindestens 3 Löschzüge einzuplanen. Der klassische Löschzug besteht aus: Führungsfahrzeug (ELW/MZF)1/1/24 Tanklöschfahrzeug0/1/56 Drehleiter0/0/33 Löschgruppenfahrzeug0/1/89 Summe 4 Fz 22 Mann 3 Löschzüge 12 Fz 66 Mann

7 Seite:7Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Bestimmung Kräftebedarf in den einzelnen Alarmstufen Alarmstufe 4 / THL einfach Die Kräfte der Ortsfeuerwehr reichen in der Regel aus. Sofern auf deren Fahrzeugen keine Zusatzbeladung THL mitgeführt wird, kann es sich empfehlen, ein weiteres Fahrzeug, möglichst ein Löschgruppenfahrzeug Mit Zusatzbeladung THL einzuteilen. Alarmstufe 5 / THL mittel Für die mittlere THL reichen in der Regel die Kräfte eines Zuges aus. In je- dem Fall sind jedoch zwei Sätze hydraulisches Rettungsgerät vorzusehen

8 Seite:8Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Bestimmung Kräftebedarf in den einzelnen Alarmstufen Alarmstufe 6 / THL groß Für diese Alarmstufe sind mindestens die Kräfte der Alarmstufe 5 sowie zusätzlich zwei Züge einzuteilen. Es sollte dabei mindestens ein RW 2 eingeplant werden. Einbeziehung des THW in die Erstalarmierung. Alarmstufe 7 / Gefahrgutunfall Für diese Alarmstufe sind Kräfte mit folgendem Gerät vorzusehen: 1 TLF mit P 250, LF, RW mit Zusatzbeladung Öl oder ÖSA, fahrbare Ölabscheider, Ölsperren, Sonderausrüstung für Unfälle mit radio- aktiven Stoffen.

9 Seite:9Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Bestimmung Kräftebedarf in den einzelnen Alarmstufen Zusätzlich sind in die Alarmierung eingebunden: KBIAlarmstufe 2, 3, 5, 6 und 7 KBMAlarmstufe 2, 3, 5, 6 und 7 KBRAlarmstufe 3, 6 und 7 NaStAlarmstufe 3, 6 und 7 FüGKAlarmstufe 3, 6 und 7 UG-ÖEL Alarmstufe 3, 6 und 7 KBM GefahrgutAlarmstufe 7 KBM StrahlenschutzAlarmstufe 7

10 Seite:10Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Beispiel: Alarmplan FF Aich

11 Seite:11Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Beispiel: Alarmplan FF Maisach

12 Seite:12Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Beispiel: Alarmplan FF Unterpfaffenhofen

13 Seite:13Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Alarmierung bei ausgelösten Brandmeldeanlagen Grundsatz bei Alarm durch Brandmeldeanlage: Die Brandmeldeanlage ist technisch in Ordnung! Es sind die richtigen Melder installiert! Ein Fehlalarm durch Wartungsarbeiten kann ausgeschlossen werden (Fachpersonal)! Bei einem Alarm durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage ist also von einem heißen Alarm auszugehen.

14 Seite:14Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Notwendige Einsatzkräfte bei einem Alarm durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage Regelung im Landkreis Fürstenfeldbruck: Auslösung der Alarmstufe 2 Ausreichend Atemschutzgeräteträger! Ausreichend Einsatzfahrzeuge mit Löschwasserbehälter! In den meisten Fällen wird eine Drehleiter mitalarmiert! Besondere Führungsdienstgrade werden mitalarmiert (KBM, KBI)! Der Rettungsdienst wird mitalarmiert (über RLSt)

15 Seite:15Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Bereitstellungsräume Festlegung von Bereitstellungs- oder Aufstellungsräumen bei der Erstellung von Einsatz- oder Objektplänen Bei der Anfahrt zur Einsatzstelle Rücksprache mit der Einsatzleitung Kräfte, die nicht direkt an der Einsatzstelle benötigt werden, stellen sich im Aufstellungsraum bereit. Benötigte Einsatzkräfte werden bei Bedarf aus dem Bereitstellungs- abgerufen.

16 Seite:16Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Bereitstellungsraum

17 Seite:17Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Kennzeichnung von Führungskräften Veränderliche Funktionsabzeichen am Feuerwehrhelm Fahrzeugführer als Führer einer Gruppe1 Band (schmal, schwarz) Zugführer1 Band (breit, schwarz) Abschnittsführer1 Band (schmal, rot) Einsatzleiter (Feuerwehr)1 Band (breit, rot)

18 Seite:18Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004

19 Seite:19Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004

20 Seite:20Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Kennzeichnung von Führungskräften Veränderliche Funktionsabzeichen als Weste Fahrzeugführer (Gruppe oder Staffel Weste blau, Schrift schwarz ZugführerWeste rot, Schrift schwarz AbschnittsführerWeste weiß, Schrift schwarz Einsatzleiter (je Organisation))Weste gelb, Schrift schwarz Einsatzleiter (ÖEL)Weste weiß, Schrift orange AtemschutzüberwachungGrundfarbe weiß, schwarze Quadrate, Schrift schwarz Fachberater, NotfallseelsorgerWeste grün, Schrift schwarz Pressebetreuung

21 Seite:21Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004

22 Seite:22Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004

23 Seite:23Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004

24 Seite:24Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004

25 Seite:25Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Neuerungen bei der Alarmierung Ständige Überwachung der Relaisfunkstelle Gelbenholzen Zusätzliche Technik bei der Polizeieinsatzzentrale Überarbeitung der Alarmpläne Alarmumsetzer bei FF Adelshofen FuG 8 mit Alarmgeber Ergänzung in den Alarmstufen 1, 5 und 7

26 Seite:26Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Fortbildung für Gruppenführer oder Einsatzleiter Auswertung Abfrage bei den Feuerwehren 44 abgegebene Rückmeldungen Themenreihung Stundenplan Lehrgangstermin

27 Seite:27Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Auswertung Abfrage bei den Feuerwehren

28 Seite:28Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Themenreihung

29 Seite:29Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Stundenplan

30 Seite:30Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004

31 Seite:31Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

32 Seite:32Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Hubert Stefan Kreisbrandmeister Hans-Wegmann-Strasse 18 82216 Gernlinden Tel. 08142 / 1 72 74 Fax 08142 / 44 23 53 e-mail HubertStefan@t-online.de


Herunterladen ppt "Seite:1Kreisbrandinspektion FürstenfeldbruckKBM H. STEFAN 2. Kommandantentag 31.01.2004 Vortrag zum Kommandantentag von KBM HUBERT STEFAN."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen