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Das Drama der bestens funktionierenden marktwirtschaftlichen Umweltpolitik: Von zu vielen Marktwirtschaftlern zu wenig geliebt MANAGING ENERGY DEMAND –

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Präsentation zum Thema: "Das Drama der bestens funktionierenden marktwirtschaftlichen Umweltpolitik: Von zu vielen Marktwirtschaftlern zu wenig geliebt MANAGING ENERGY DEMAND –"—  Präsentation transkript:

1 Das Drama der bestens funktionierenden marktwirtschaftlichen Umweltpolitik: Von zu vielen Marktwirtschaftlern zu wenig geliebt MANAGING ENERGY DEMAND – 4. NOVEMBER 2009 IN BERN Dr. Anselm Görres, München President Green Budget Europe – Vorsitzender FÖS e.V.

2 (Vorstellung von FÖS, GBE, GCET und Autor)
Wer sind wir überhaupt? (Vorstellung von FÖS, GBE, GCET und Autor) © Dr. Görres – February 2007

3 Forum Ökologisch- Soziale Marktwirtschaft (FÖS e.V.)
Gemeinnützige NGO, gegründet Nov. 1994, bis Mai 2008 Förderverein Ökologische Steuerreform, Mitglieder willkommen! Einsatz für marktwirtschaftliche Umweltpolitik/ Market based Instruments (MBI) Ökologische Finanzreform (ÖFR/ Green Budget) Mehr Ökologische Steuerreform (ÖFR/ ETR)! Mehr Emissionshandel (EH/ ETS)! Subventionen: Mehr positive / weniger perverse! (EHS) und anderen marktwirtschaftlichen Instrumenten Zielgruppen: Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Bücher, Artikel und Newsletter in Deutsch oder Englisch: ÖkoSteuerNews und GreenBudgetNews. Forum Ökologisch- Soziale Marktwirtschaft Schwedenstraße 15a • D Berlin Fon , Fax -99 © Dr. Görres – February 2007

4 ...und wie steht es mit Ihnen?!?
Leser unserer Newsletter: In D: 7000 Weltweit: 4000 Engl. Ausgabe: GreenBudgetNews ...und wie steht es mit Ihnen?!? ...ganz einfach: © Dr. Görres – February 2007

5 Vielen Dank für Ihre freund-liche Einladung nach Bern!
AUSGEWÄHLTE ÖKOSTEUER-VORTRÄGE VON FÖS-MITGLIEDERN Nach einiger Zeit bemerkten wir, dass der FÖS nicht nur NGO, sondern auch Reisebüro ist… N.Amerika: Boston – Cleveland – Havanna – Montpelier – Port-land – Ottawa – Sacramento – Sta. Barbara – Vancouver – Washington, D.C. Europa: Alpbach – Barcelona – Bern – Brüssel – Hamburg – Krakau – London – Madrid – Malta – München – Paris – Prag – Regensburg – Riga – Tallin – Utrecht – Wien – Zürich Tokyo Tel Aviv Vielen Dank für Ihre freund-liche Einladung nach Bern! Sydney © Dr. Görres – February 2007

6 Eighth Global Conference on Environmental Taxation:
Auf der Weltökosteuerkonferenz 2007 entstand die Idee zur Gründung einer europäischen Plattform Eighth Global Conference on Environmental Taxation: 18-20 October 2007 in Munich! © Dr. Görres – February 2007

7 Elf Monate später (Sept
Elf Monate später (Sept. 2008) gründeten wir in Brüssel GREEN BUDGET EUROPE VIP Board (Multipliers, door-openers) Circle of Sponsors Steering Committee (7-9 persons) Office (at first GBG’s) Active Members from all European States (1-3 persons per country) Council of Experts (from inside and outside Europe) Circle of Friends © Dr. Görres – February 2007

8 Informationen zum Autor
Dr. Anselm Görres, Jahrgang 1952, Volkswirt, 1984 bis 1991 Mc-Kinsey-Berater, 1991 bis 1994 MBI-Investor in Ostberlin. Heute Geschäftsführer und Inhaber der ZMM Zeitmanager München GmbH in München. ZMM (www.zmm.de) vermittelt und betreut Zeitmanager und Experten, die bei unseren Klienten Führungsvakanzen überbrücken, anspruchsvolle Projekte leiten oder Firmen durch schwierige Phasen der Restrukturierung steuern (Rent a Manager). In Einzelfällen werden die Manager auch beratend tätig (Rent a Consultant). Seit 1977 Eintreten für Ökologische Steuerreform Seit 1994 Mitgründer, später Vorsitzender FÖS Förderverein Ökologische Steuerreform (www.foes.de) Autor vieler Publikationen, auch des Buchs „Der Weg zur ökologischen Steuerreform“. 2008 Mitgründer/ Präsident Green Budget Europe © Dr. Görres – February 2007

9 Theoretisch: Seit langem beste Lage für mehr MBI!
© Dr. Görres – February 2007

10 Unsere Entscheidung! Kann das ewig so weitergehen?!?
Weltweite Energiekrise – “Weiter so”?!? WELTWEITE CO2-EMISSIONEN IN MILLIONEN TONNEN Der einzige Weg diesen Trend zu stoppen und umzukehren ist eine Änderung in unserem Verhalten und unseren Strukturen Kann das ewig so weitergehen?!? „Radikaler Wandel“ „Weiter so“ Unsere Entscheidung! © Dr. Görres – February 2007

11 Enormous progress throughout the globe
More public awareness Tougher global targets MBI very well proven Economy greening No more denial: Climate crisis is man-made Solving is costly, not solving it costs 20 times more! There are many different tools on each level of government Need to act ac-cepted by most Europe: 20% (more with others) Germany: 40% (more with others) US still reluctant China/India??? Bali: Everybody has to contribute Target hidden in footnote: Below 2° temperature increase! Experiences grow worldwide Within EU, many different roads MBI are most effi-cient, no cost to economy! No lack of know-ledge about tools Science in favor Enough research! Energy prices key, not technology! Business firms discover charm of green economy REN on the march Green consumerism Green business and industry NGOs (BINGOs) Green Revolution is underway! © Dr. Görres – February 2007

12 Ausstrahleffekt ENERGIESTEUERN UND VOLKSWIRTSCHAFTLICHER MATERIALFLUSS Die Besteuerung weniger Energieträger strahlt auf den gesamten volkswirtschaftlichen Materialfluss aus Rohstoffe Veredelung Verwendung Rückstände Steuer Energieträger (eigen + Import) (Direktver-wendung) Abwasser Müll Schrott Recycling Emissionen Endverbrauch Landwirtschaft Industrie Dienstleistung Übrige Rohstoffe (Förderung, Import) Investitionen 1. VISION: INNOVATION. Ungeheure eleganz des ökol. steuerungseffekts liegt in relation: besteuerung ganz weniger stoffe (für laien: unter 10) und ganz weniger steuerzahler (ca. 3000) (zugleich steuer mit geringster administrationsquote, unter 1%) und dennoch ausstrahlen auf ganze volkswirtschaft und alle prozeßstufen von der rohstoffgewinnung/import bishin zur entsorgung/abfallverwertung spricht für quellennahe besteuerung. nur beim konsumenten wäre der alte fehler end-of-pipe! das beliebte argument, in der industrie gäbe es nichts mehr zu sparen, ist ökonomischer und technischer unsinn. richtig ist, das industrie Sparpotentiale bei bestehenden Preisen weitgehend ausgeschöpft hat, Haushalte nicht einmal das (z.B. Problem für Mieter/Wohnungseigentümergemeinschaften) mit beginning of pipe verbunden: innovations- und investanstöße quer durch alle sektoren/Prozeßstufen der volkswirtschaft. ZUKUNFTSBRANCHEN SIND ENERGIEEFFIZIENT! (SB?) Sonstige Importe (Direktver-wendung) Exporte © Dr. Görres – February 2007

13 Nach Anstieg durch ÖSR fällt Umweltanteil wieder
RELATIVER ANTEIL AM DEUTSCHEN ABGABENAUFKOMMEN Nach Anstieg durch ÖSR fällt Umweltanteil wieder Effekt ÖSR Höhere MwSt +10-15% Last-verlagerung notwendig! © Dr. Görres – February 2007

14 Ökologisch-Soziale Steuerreform in Deutschland: Was wurde beschlossen?
ÜBERBLICK ÖSR IN DEUTSCHLAND Ökologisch-Soziale Steuerreform in Deutschland: Was wurde beschlossen? Jährliche Steuererhöhungen : Diesel/Benzin: +3,07 ct/Liter p.a (5x = 15,3 cts) Strom: ct/kWh ct/kWh p.a Einzelne Steuererhöhungen (nur ein- oder zweimal): Erdgas: ct/kWh ct/kWh 2003 leichtes Heizöl: +2,05 ct/Liter 1999 Ermäßigte Steuersätze für Industrie, Bahn, Öffentlichen Verkehr, energieintensive Firmen Einnahmen 2004: 18.7 Mrd. € (= 2% der Gesamteinnahmen); überwiegend zur Senkung der Sozialbeiträge verwendet © Dr. Görres – February 2007

15 Fast 90 Prozent wurde an Bürger recycelt um Arbeitskosten zu senken
DEUTSCHE ÖSR: VERWENDUNG DER EINNAHMEN Fast 90 Prozent wurde an Bürger recycelt um Arbeitskosten zu senken Verwendung der Ökosteuern Umweltprojekte Erneuerbare Energien CO2-Reduktion Gebäude Steuerliche Förderung von Bio-Kraftstoffen Haus-halt Regierung Sozialsystem Wirtschaft Renten- system Unsere Einschätzung: Gute Idee, zumindest im Prinzip Alles andere als perfekte Umsetzung Senkung der Rentenbeiträge = € 16 Mrd. Entlastung © Dr. Görres – February 2007

16 Regierungs- und Markteinflüsse summieren sich auf fast 100 Milliarden Euro
Preis-anstieg für importierte Energie 40-50? S = Markt- einflüsse 40-50 Meiste Effekte nach 2000 nicht voraussehbar! Emissionshandel 5-15* Staats-einflüsse 40-50 LKW Maut Neue Öko- Subventionen 4 3 Abbau umweltschädlicher Subventionen 2-4* 6* Dosenpfand Total volume adds up to appr. 4 percent of GDP Davon nur ca. 26 Mrd. fiskalische Effekte 19 Ökosteuer in fünf Schritte * Maßnahmen mit keinem oder geringem Fiskaleffekt 2003 2005 Total © Dr. Görres – February 2007

17 Erste Ergebnisse der Ökologischen Steuerreform
POSITIVE EFFEKTE AUF UMWELT, INNOVATION UND ARBEIT Erste Ergebnisse der Ökologischen Steuerreform Steuerverlagerung zugunsten der Umwelt Car sharing (+70 %) Öffentlicher Verkehr(+5 %) Energiesparende Geräte Energieeffizienz Autos mit Gasantrieb (x10) Autos mit Biogas (x2) Arbeitsplätze (≈ ) Erneuerbare Energien Steigt Kraftstoffverbrauch (-16%) CO2-Ausstoß (2-2,5%) Rentenbeiträge (-16 Mrd.) Industriekosten(-1 Mrd.) Anteil der LKW-Leerkilometer Abhängigkeit von fossilen Energien (-13%) Steuer- und Abgabenquote (-4 %) Sinkt © Dr. Görres – February 2007

18 Ökosteuern sparen Klimagase im Verkehr
ANSTIEG DER GHG-EMISSIONEN IN TRANSPORTSEKTOR (IN PROZENT) Ökosteuern sparen Klimagase im Verkehr Weitere EU Ölpreis- schock 2001 Ökologische Steuerreform Änderungen zum Basisjahr 1994 Quelle: UNFCC 2005 © Dr. Görres – February 2007

19 VERÄNDERUNGEN ÖLIMPORTE (1998–2005) IN MILLIONEN BARREL PRO TAG
Während die USA ihre Ölimporte um 26 % erhöhten, reduzierte Deutschand seine um 13 %! 1998 2005 Absolutes Prozentuales Delta Delta USA 9,764 12,353 2,589 26% 2,867 2,485 -0,382 Deutschland -13% Von 1998 bis 2004 haben die USA ihre Rohölimporte um 23 Prozent gesteigert (von 9,8 auf 11,9 Millionen Barrel am Tag). Wir Deutschen konnten sie im gleichen Zeitraum um 11 Prozent senken (von 2,9 auf 2,5 Millionen Barrel)! Energie zu sparen, ist vielleicht doch weniger kostspielig, als für Öl Kriege zu führen... © Dr. Görres – February 2007

20 ÖSR bewies: Großteil der Gegenargumente war falsch
WEIT VERBREITETE GEGENARGUMENTE ÖSR bewies: Großteil der Gegenargumente war falsch Wettbewerb Entlastung der Industrie um rund 1 Mrd. € Wir sind noch immer Exportweltmeister Alleingang Deutschland war in bester Gesellschaft (GB, Benelux, Skandinav) Warte nie auf eine supranationale ÖSR wenn du sie wirklich willst! Höhere Steuern Gesamtsteuerlast 2004 wesentlich niedriger als 1998 ÖSR kann Regierungsausgaben mindern, z.B. weniger Ökosubventionen Keine Elastizität! Verstärkt durch Ölpreisanstieg, Nachfrageelastizität wurde klar Selbst- erschöpfung ÖSR trägt fast 20 Mr. Euro zum Haushalt bei Energie stabiler als andere Steuerbasen – kein Laffer Effekt! Soziale Ungerechtigkeit Ausgleich durch parallele Einkommenssteuerreform Senkung Sozialversicherungsbeiträge um 1,7 % (rechnerisch) Ökosteuern in Ökoprojekte Trotz öffentlicher Forderung, ökonomisch fraglich Aufkommen in D ist zu hoch für ökologische Zweckbindung Pigousteuer für Internalisierung, Einnahmen zweitrangig © Dr. Görres – February 2007

21 All EU countries have some kind of green taxes
Witness of EU-Creativity! Many roads to Rome! Autonomy from neighbours! Similar situation in new MS Examples from EEA 2005 © Dr. Görres – February 2007

22 Positive GDP-effects of ETR go up to 0.5 percent
GDP-EFFECT OF ETR (DIFFERENCE TO BASE CASE IN %) Positive GDP-effects of ETR go up to 0.5 percent COMETR: ETR produces a small ‘double dividend’ effect in every country, with GDP increasing by up to 0.5 % compared to the Reference case. 0.4% in Germany There are no losers! As a general rule, the effects of the ETR will be positive on economic activity, depending on how the revenues from the environmental taxes are recycled. However, it is likely that there will be transition costs, so the gains may not be immediate. All six of the ETR countries have an increase in GDP as a result of the ETR (see Chart ). In Sweden, the effects take slightly longer to come through, as the very large increase in household electricity taxes depresses real incomes in the short run. Finland has a short-term boost to GDP from the effects of the taxes on fuel demand, because a reduction in the demand for imported fuel improves the country’s trade balance. However, when there is revenue recycling, ETR, as modelled within E3ME, produces a small ‘double dividend’ effect in every country, with GDP increasing by up to 0.5% compared to the Reference case. Source: COMETR 2007 © Dr. Görres – February 2007

23 HOHE ÄHNLICHKEIT DER LEBENSWEISE
Wir tragen die gleiche Kleidung, hören die gleiche Musik, verwenden sogar die gleiche Zahnpasta… © Dr. Görres – February 2007

24 CO2-EMISSIONEN PRO KOPF (IN TONNEN; 2005)
Im Durchschnitt produziert ein Nordamerikaner fast doppelt so viel CO2 wie ein Europäer © Dr. Görres – February 2007

25 GRÖßTE DIFFERENZEN IM ENERGIE-BEZOGENEN BEREICHEN
… aber unsere Züge sind besser, Autos kompakter und die Häuser sind besser isoliert, weniger AC © Dr. Görres – February 2007

26 ENERGIE PREISE 2006 (EURO PRO LITER)
Die europäischen Energiepreise sind wesentlich höher als die in Nord Amerika © Dr. Görres – February 2007

27 PROZENTUALER ANTEIL DER ÖKOSTEUERN AM BRUTTOINLANDSPRODUKT
Das europäische Ökosteuerniveau ist doppelt oder drei mal so hoch wie in Nord Amerika © Dr. Görres – February 2007

28 SO EUROPE HAS TO MAKE UP ITS MIND:
LESS ENERGY? CHEAPER ENERGY PRICE REMEMBER THE CLINTON CAMPAIGN OF 1996? Tertium non datur! © Dr. Görres – February 2007

29 Wie können wir die Hürden überwinden?
© Dr. Görres – February 2007

30 ÜBERGANG FOSSIL - SOLAR (1)
Unser einziges Problem ist der kleine Hupfer aus der alten Fossilbadewanne ins neue Solarzeitalter… Solarzeitalter bathtub Ölzeitalter bathtub Sonnen-energie Mit ÖSR, EH und Förderprogrammen verliefe der Übergang schneller und reibungsloser plus ζ = Effizienz © Dr. Görres – February 2007

31 But all these nice ideas mean higher prices:
MBI-policies may sound very nice from the security and comfort of academic conferences! But all these nice ideas mean higher prices: Cutting down perverse subsidies (EHS) Extending ETS Expanding ETR Not all citizens are in favor! And this is why we need GBE! It’s easy to blame politicians for not being more bold, sitting on a nice desk and writing papers it’s something else when you have to sell it to the voters and get reelected! but we must find a better balance of “Fordern and fördern”, of Fostering and Demanding a Change in behavior © Dr. Görres – February 2007

32 Achtung, einge-bildete Kranke!
Eines der meist gespielten Stücke der Debatte stammt von Molière – erfolgreich seit 1673! Achtung, einge-bildete Kranke! Sehr häufige und weit verbreitete Krankheit Besonders unter Geschäftsleuten PKW-Fahrer sind ebenfalls oft betroffen BILD und ADAC kämp-fen für die armen Opfer! © Dr. Görres – February 2007

33 Auch sollten wir viel stolzer auf Deutschlands und Europas Erfolge sein
Weltmarktführer in Windenergietechnik Großes Radwegenetz SO2-Emissionen weitgehend reduziert Hervorragende Wasserversorgung © Dr. Görres – February 2007

34 Problemenergien: 107.000 Arbeitsplätze
ARBEITSPLÄTZE IM ENERGIESEKTOR IN DEUTSCHLAND 2005 Mehr Arbeitsplätze durch EE als durch unsere hochsubventionierten Problemenergien EE: Arbeitsplätze Wasserkraft Geothermik Solarenergie Problemenergien: Arbeitsplätze Bioenergie Windkraft Quelle: BEE 2005 © Dr. Görres – February 2007

35 Künftige Kampagnen sollten nicht Kosten und Risi-ken, sondern Innovationen und Jobs betonen
© Dr. Görres – February 2007

36 So let us take a step forward
AWAY FROM CHEAP MONEY CHEAP ENERGY WEAK REGULATION CAPITALISM OF GREED & WASTE MOVE TO HONEST PRICES INTELLIGENT & MARKET BASED REGULATION ECO-SOCIAL CAPITALISM © Dr. Görres – February 2007

37 Mankind seems to learn only by catastrophes
1859 Battle of Solferino – Book of Henry Dunant 1864 Red Cross founded in Geneva World War I 1920 League of Nations J+D both leave 1933! World War I 1945 United Nations founded 1945 Hiroshima, Nagasaki 1970 (!) Non-prolife-ration Treaty 1986 Czernobyl 1990s nuclear exit of some countries © Dr. Görres – February 2007

38 Here some practical ideas: What you and I can do
Join Green Budget Europe Watch your personal CO2-balance Drive more BMW (= Bike, Metro, Walk) Compensating air miles is a good idea (but no substitute for tickets taxes, ET or other strong tools) But also watch your political CO2-balance! Don’t vote for parties that ignore the climate threat or fight market based instruments (and if you prefer such a party for other reasons, work to change their position) Never forget: this is a political issue at first (an issue of personal ethics only at second or third place) Something’s foul in this planet, not because people are bad or sinful, but because of failing institutions, corrupt elites, and misleading prices! © Dr. Görres – February 2007


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