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Feature-Integration-Theory Merkmals-Integrations-Theorie Dr. Alexander Schütz.

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Präsentation zum Thema: "Feature-Integration-Theory Merkmals-Integrations-Theorie Dr. Alexander Schütz."—  Präsentation transkript:

1 Feature-Integration-Theory Merkmals-Integrations-Theorie Dr. Alexander Schütz

2 Popout & Feature-Conjunction

3 Model

4 Presence vs. Absence

5 High-Level Pop-out

6 Texturen & Texturdiskrimination Julesz, B.: Texturwahrnehmung. In: Spektrum der Wissenschaft: Wahrnehmung und visuelles System. (S ) Heidelberg, 1986

7 Was ist eine Textur? Oberflächenstruktur von Gegenständen und Flächen

8 Wozu Texturdiskrimination?

9 Wahrnehmung vs. Kognition Die beiden Muster in der linken Hälfte können nahezu automatisch ohne Anstrengung oder Kognition unterschieden werden: reine Wahrnehmung Die beiden Muster in der rechten Hälfte können nur mit erheblichem Zeitaufwand unterschieden werden: kognitive Prozesse Welche Muster können Menschen automatisch wahrnehmen?

10 Wahrnehmung von Symmetrie

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14 Die Wahrnehmung von Symmetrie beruht vor allem auf lokalen Vergleichen entlang der Symmetrieachsen. Weit entfernte Bereiche werden nicht beachtet. Dies deutet darauf hin, dass das Wahrnehmunssystem ab einer bestimmten Größe/Distanz überfordert ist.

15 Texturdiskrimination

16 Statistiken 1. Ordnung Leuchtdichte Wahrscheinlichkeit dass ein Punkt eine bestimmte Leuchtdichte aufweist. 2. Ordnung Körnigkeit Wahrscheinlichkeit, dass zwei Punkte einen bestimmten Abstand aufweisen. Messung mit einem Dipol. 3. Ordnung Wahrscheinlichkeit, dass drei Punkte einen bestimmten Abstand und eine bestimmte Orientierung zueinander aufweisen. Messung mit einem Dreieck.

17 Unterschiedliche Statistik 1. Ordung

18 Unterschiedliche Statistik 2. Ordung

19 Unterschiedliche Statistik 3. Ordnung Diese Textur wurde durch einen Markoff-Prozess erstellt. Sie unterscheiden sich nur in der Statistik 3. Ordnung.

20 Unterschiedliche Statistik 3. Ordnung

21 Zusammenfassung Texturen mit Unterschieden 1. & 2. Ordnung können schnell und ohne Anstrengung unterschieden werden. Texturen mit Unterschieden 3. Ordnung sind jedoch kaum/nicht unterscheidbar.

22 Experimente mit Mikromustern

23 Mikromuster 1 Mit diesen Mikromustern können Texturen erstellt werden, die sich nur in der Statistik 3. Ordnung unterscheiden.

24 Mikromuster 1 – Zufällige Orientierung

25 Mikromuster 1 – Zufällige Verteilung

26 Mikromuster 1 – Unscharfe Abbildung

27 Mikromuster 2

28 Mikromuster 2 – Zufällige Orientierung

29 Mikromuster 2 – Zufällige Verteilung

30 Mikromuster 2 -

31 Modell Lokale Formerkennung Globale Texturdiskrimination Links: genaues Betrachten und Erkennen lokaler Formen, Hierarchie von Detektoren macht Erkennen möglich Rechts: globale Texturunterscheidung, Einheit für Texturdiskrimination fasst Ausgänge einfacher Merkmalsdetektoren paarweise zusammen

32 Alles auf einen Blick


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