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Abbildung 1. Legende: Die Duodenum-erhaltende Pankreaskopfresektion (Operation nach Beger) beinhaltet die Ausschälung des Bauchspeicheldrüsenkopfes, der.

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1 Abbildung 1. Legende: Die Duodenum-erhaltende Pankreaskopfresektion (Operation nach Beger) beinhaltet die Ausschälung des Bauchspeicheldrüsenkopfes, der u.a. durch eine Entzündung stark verändert wurde a.). Der entstandene Defekt wird durch eine hochgezogene Dünndarm- schlinge gedeckt b.) (violett), so dass die Verdauungssäfte wieder den richtigen Weg in den Darm finden. a.) b.)

2 Abbildung 2. Legende: Die klassische Whipple-Operation zeigt den normalen Situs vor der Operation a.) und nach erfolgter Entfernung des Duodenums sowie Pankreaskopfes, der Gallenblase als auch eines Teils des Magens. Bei dieser Operation werden nach erfolgter Resektion des Tumors (rot, a.)) folgende Verbindungen b.) zwischen Hohlorganen durchgeführt: 1. Pankreatikojejunostomie (Verbindung zw. Pankreas und Dünndarm) 2. Biliodigestive Anastomose (Verbindung zw. Gallengang und Dünndarm) 3. Gastroenteroanastomose (Verbindung zw. Magenrest und Dünndarm) 4. Braunsche Fusspunktanastomose (Verbindung zw. Dünndarm) a.) b.)

3 Abbildung 3. Legende: Die pylorus-erhaltende (pp) Whipple-Operation zeigt den normalen Situs vor Operation a.) und nach erfolgter Entfernung des Duodenums sowie Pankreaskopfes und der Gallenblase. Der Magen mit Magenausgang (Pylorus) werden geschont. Bei dieser Operation werden nach erfolgter Resektion des Tumors (rot) a.) folgende Verbindungen b.) zwischen Hohlorganen durchgeführt: 1. Pankreatikojejunostomie (Verbindung zw. Pankreas und Dünndarm) 2. Biliodigestive Anastomose (Verbindung zw. Gallengang und Dünndarm) 3. Duodenojejunostomie (Verbindung zw. Magenausgang und Dünndarm) a.) b.)

4 Abbildung 4. Legende: Walther K.E. Kausch war ein Mitbegründer der heute gängigen Duodeno-Pankreatektomie (Entfernung des gesamten Zwölffingerdarmes mit dem Bauchspeicheldrüsenkopf sowie einem Teil des Magens) Walther K.E. Kausch

5 Abbildung 5. Legende: Allen O. Whipple war ein amerikanischer Chirurg, der im vergangenen Jahrhundert die heute standarmässig als Whipple-Operation bekannte Resektion des Zwölffingerdarms, des Bauchspeicheldrüsenkopfes sowie eines Teils des Magens (Duodeno-Pankreatektomie) standardisierte und weltweit bekannt machte. Allen O. Whipple

6 Abbildung 6. Legende: Pankreaslinksresektion. Während der Entfernung des linken Pankreasanteils (gelb schraffiert) muss oft auch gleichzeitig die Milz mitentfernt (rosa entspricht der Milzloge) werden, damit ein onkologisch günstiges Resultat erzielt werden kann. Die Schnittfläche des verbleibenden Pankreaskopfes (gelb) und –gang (rot) werden verschlossen, damit kein Verdauungssaft frei in die Bauchhöhle entweichen kann. Pankreaskopf Duodenum Aorta Pfortader Milzloge

7 Abbildung 7. Legende: Eine Herstellung der Darmpassage bei einem nicht resektablen Bauchspeicheldrüsenkrebs (rot) erfolgt mit einer sog. biliodigestiven Anastomose 1. (Darmverbindung zwischen Gallengang (grün) und einer hochgezogenen Schlinge vom Dünndarm (gelb)). Die Gewährleistung des Abflusses aus dem Magen erfolgt über eine Gastro-entero-Anastomose 2. (Darmverbindung zwischen Magen und Dünndarm (braun). Damit kann eine normale Passage der Gallensäuren und des Speisebreis unter Umgehung des obstruierenden Tumors erreicht werden. Der Zusammenfluss von Gallensäuren und Speisebrei erfolgt über die Darmverbindung der beiden Dünndarmschlingen 3. weiter unten


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