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1 / 14 EPArescue - Der elektronische Protokollassistent. Mobile Datenerfassung für Rettungsdienst und Krankentransport.

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Präsentation zum Thema: "1 / 14 EPArescue - Der elektronische Protokollassistent. Mobile Datenerfassung für Rettungsdienst und Krankentransport."—  Präsentation transkript:

1 1 / 14 EPArescue - Der elektronische Protokollassistent. Mobile Datenerfassung für Rettungsdienst und Krankentransport

2 2 / 14 Die einheitliche, intuitive Benutzeroberfläche erlaubt die elektronische Erfassung aller anfallenden Daten. Standardmäßig gehören dazu unter anderem: Datenerfassung Transportprotokolle (nach DIVI) Fahrtenbuch Desinfektionsbuch Mängelberichte Schadensmeldungen

3 3 / 14 Die erfassten Daten werden zweifach verschlüsselt an eines der e²ware Rechenzentren gesendet. Sie stehen damit sofort zur Verfügung und können auf verschiedenen Wegen vermittelt werden u.a.: Datenübermittlung den Krankenhäusernz.B.per Fax oder Faxabruf der Fahrzeugbasisz.B.als Ausdruck der Leitstellez.B.per der Fahrdienstleitungz.B.per Webbrowser Abrechungssystemenz.B.per direkter Integration

4 4 / 14 Der EPArescue verfügt über eingebautes GPS und kann dadurch jederzeit die Fahrzeugkoordinaten an die Zentrale übermitteln. Optional kann eine Navigationssoftware zum Routing genutzt werden. GPS und Navigation integriert Ideal für Fernfahrten im Krankentransport Erlaubt Fahrzeugtracking / -lokalisierung Optional kann der Einsatzort an das im Fahrzeug befindliche Gerät übergeben werden

5 5 / 14 Eine hohe Nutzerakzeptanz ist der Schlüsselfaktor für die erfolgreiche Einführung mobiler Datenerfass- ungslösungen. Der EPArescue erbringt diese durch: Hohe Nutzerakzeptanz die spürbare Verbesserung der tägl. Arbeitsabläufe die einfache, intuitive Nutzbarkeit die hohe Praktikabilität und Robustheit des Gerätes Eingabehilfen (z.B. Textgeneratoren, KV-Kartenleser)

6 6 / 14 Besonders unser Full-Service-Modell ohne Einmalzahlung bietet einen risikolosen Einstieg in die mobile Datenerfassung. Sie erhalten damit dauerhaft guten Service inklusive aller notwendigen Updates und Upgrades. Zukunfts- und Investitionssicherheit EIN Preis für Geräte, Implementierung, Training, Support und Nutzung der zugehörigen Infrastruktur. Sie investieren in eine dauerhafte Lösung statt in Geräte mit hohem Wertverlust. Sie profitieren automatisch von neuer Funktionalität wie z.B. der Unterstützung der eGK oder TETRA-Funk.

7 7 / 14 Durch die Einführung des EPArescue eröffnen Sie Ihrer Organisation ein umfangreiches Einsparpotential. Kapitalrendite / Return on Investment Vermeiden Sie Abrechnungsausfälle durch unleserlich oder fehlerhaft erfasste Patientendaten. Direkte Datenübernahme beschleunigt die Abrechung mit den Kostenträgern. Zeitersparnis bei der Datenerfassung durch Eingabe- hilfen bzw. dem direkten Einlesen von Daten. Unterstützung des Qualitätsmanagements.

8 8 / 14 Ein strukturiertes Vorgehen bei der Implementierung sichert die plangemäße Einführung der Lösung für Ihre Organisation. Implementierung in 4 Schritten 1. Situationsaufnahme / Datensammlung 2. Spezifische Implementierung 3. Pilotphase / Probebetrieb 4. Inbetriebnahme / Produktivbetrieb

9 9 / 14 In Schritt 1 werden die für die Implementierung notwendigen Daten gesammelt, damit sich die Lösung nahtlos in Ihre Gegebenheiten einfügt. 1. Situationsaufnahme / Datensammlung Welche beteiligten Stellen und Systeme gibt es? Welche Prozesse / Abläufe bestehen? Insbesondere: - Wer soll welchen Zugriff auf die Daten erhalten? - In welcher Form erfolgt die Abrechnung? Welche Daten(felder) sind zu erfassen und wie sind diese z.B. im Transportprotokoll darzustellen. Aufnahme der Stammdaten. Unter anderem: - Mitarbeiter und deren Zugriffsrechte - Fahrzeuge, Funkrufnamen, Fahrzeugfunktionen - Datenziele (Drucker, Faxnummern, -Adressen etc.)

10 10 / 14 Aus den im 1. Schritt gesammelten Informationen implementieren und dokumentieren wir Ihre individuelle Lösung. 2. Spezifische Implementierung Prozessdokumentation. Erweiterung des Systems und der zu generierenden Dokumente an die Kundenvorgaben. Laden der Stammdaten in die Datenbank. Integration der Drittsysteme (optional).

11 11 / 14 Das fertige System wird durch am Implementierungs- prozess beteiligte Nutzer getestet. Für gewöhnlich wird ein Zeitraum von 3 Wochen veranschlagt. 3. Pilotphase / Probebetrieb Bereits im 1. Schritt werden Benutzer aus den unter- schiedlichen Anwendergruppen involviert. Die Benutzer testen im operativen Betrieb das System aus Ihrer jeweiligen Anwendersicht. Aus den Rückmeldungen erforderlich gewordene Anpassungen werden jeweils für die folgende Woche umgesetzt.

12 12 / 14 Das System wird mit allen mobilen Einheiten in den Regelbetrieb übernommen. 4. Inbetriebnahme / Produktivbetrieb Training der Benutzer. Übergabe der Projektdokumentation. Start der Gerätenutzung.

13 13 / 14 Sie möchten gerne eine Demonstation der Gesamt- lösung erhalten? Sie wünschen eine Preisauskunft? Sie haben sonstige offene Fragen? Interessiert? Besuchen Sie uns im Internet unter Oder kontaktieren Sie uns unter folgende Adresse....

14 14 / 14 e²ware GmbH Maximilianstr. 28d Bonn Tel.: Fax: web:


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