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Sortieralgorithmen Anforderungen und Inhalte. Anforderungen (1) Können die Bedeutung von Sortieralgorithmen anhand praktischer Anwendungen darstellen.

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Präsentation zum Thema: "Sortieralgorithmen Anforderungen und Inhalte. Anforderungen (1) Können die Bedeutung von Sortieralgorithmen anhand praktischer Anwendungen darstellen."—  Präsentation transkript:

1 Sortieralgorithmen Anforderungen und Inhalte

2 Anforderungen (1) Können die Bedeutung von Sortieralgorithmen anhand praktischer Anwendungen darstellen Wissen, dass Sortieralgorithmen beliebige Daten sortieren können Können den Bubble-Sort-Algorithmus verbal und als Struktogramm formulieren sowie in Delphi als Programm umsetzen Können aus visuellen Darstellungen den Bubble-Sort und Quick-Sort-Algorithmus identifizieren

3 Anforderungen (2) Können Möglichkeiten zur Zeitmessung in Delphi einsetzen, um die Ausführgeschwindigkeit von Programmteilen zu messen Können die Qualität von Sortieralgorithmen anhand der Kriterien Speicherbedarf und Ausführungszeit analysieren Können das Zeitverhalten von Algorithmen abschätzen, berechnen und Vergleiche zwischen Algorithmen anstellen Können den Quicksortalgorithmus interpretieren und Festigen die Kenntnisse in der Anwendung von Schleifen und Selektion

4 Jetzt reicht es aber!

5 Inhalte Bubble-SortQuick-Sort Zeitmessung in Delphi Modulare Programmierung Arbeit mit Arrays (Wiederholung) Zufallszahlen (Wiederholung) Struktogramme (Wiederholung)

6 Bubblesort?

7 Welches Bild zeigt Bubblesort?

8 Bubblesort – Struktogramm (nicht optimiert) Warum von n bis 1 und nicht umgekehrt? Vertauschen, wie geht das?

9 Bubble-Sort (optimiert) Worin steckt die Optimierung? Wirklich besser=schneller?

10 Aufgabe Den Algorithmus in StructEd selbst am Computer eingeben.

11 Zeitmessung in Delphi Wie werden Datums-/Zeitinformationen intern im Computer gespeichert? Im realen Leben: :15 8.März /08/ Uhr Warum ungünstig für Computer? Ein Experiment in Excel A1: =Jetzt() A2: = Jetzt() Zellenformat auf Zahlen umstellen : ,

12 Zeitmessung in Delphi Variante 1 Var Anfang, Ende: real; Differenz: String; Begin Anfang:= Time; { der zu messende Teil} Ende := Time; // Differenz in Sekunden mit 2 Nachkommastellen Differenz:=FloatToStrF((Ende-Anfang)*24*3600, ffFixed, 10,2) EndGenauigkeit? Siehe LB Buch Seite 158

13 Zeitmessung Variante 2 procedure Form1.Button1Click(Sender: TObject); var Zeit: Cardinal; begin Zeit := GetTickCount; //Befehlesfolge deren Zeitdauer bestimmt werden soll Caption := IntToStr(GetTickCount - Zeit); end; GetTickCount liefert die Anzahl der Millisekunden seit Windowsstart. Funktioniert das in Delphi 3??? Keine Ahnung! Ausprobieren (Suchen in der Hilfe)


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