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Urknall Information 1 Diese Folien enthalten Texte, Zeichnungen oder Bilder. Jede Folie behandelt ein Teilthema. Die Beiträge innerhalb der Folie sind.

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1 Urknall Information 1 Diese Folien enthalten Texte, Zeichnungen oder Bilder. Jede Folie behandelt ein Teilthema. Die Beiträge innerhalb der Folie sind ungeordnet. Einige Inhalte sind falsch, andere richtig. Vereinzelt kann es sich auch um verschiedene mögliche Meinungen handeln. 2 Diese Folien enthalten Aufgaben Was ist zu tun? 1 Die falschen Inhalte löschen Die richtigen Inhalte und / oder die eigene Meinung auf der Folie sinnvoll anordnen. Es darf auch eine völlig eigene Gestaltung mit eigenen Bildern und Texten zum betreffenden Thema sein. 2 Aufgaben lösen 1

2 Der Urknall ist ein Denkmodell, das so gut wie möglich mit dem übereinstimmt, was wir im Weltall beobachten und das wir mit unserem heutigen Wissen und unserer Erfahrung verstehen können. Der Urknall erklärt unser Weltall genau. Dank des Urknalls wissen wir nun genau, wie das Weltall funktioniert. Der Urknall setzt nun allen Spekulationen ein Ende. Wir müssen mit der Möglichkeit rechnen, dass eine zukünftige Entdeckung das Denkmodell des Urknalls in Frage stellt. Wenn wir die wenigen letzten Fragen geklärt haben, die nach der Entdeckung des Urknalls noch offen sind, werden wir endlich das ganze Weltall und all seine Geheimnisse entschlüsselt haben. Bisher hat jede Frage, die wir klären konnten, eine noch unbekannte Tür zu weiteren Fragen aufgestossen. Das wird auch so bleiben. Die Grenzen, welche alles Wissen umschliessen, sind bekannt. Wir müssen nur noch ein paar letzte unbekannte Flecken untersuchen. Wenn wir die Grenze des Wissens erreichen, öffnet sich dahinter immer wieder Neuland, das es zu entdecken gilt. Das bisherige Wissen wird dadurch stets in einen grösseren Rahmen gestellt. Das wird immer so sein und das macht auch das Forschen so interessant. Der Urknall entstand, weil der Druck zu gross wurde. Der Urknall ersetzt den Glauben an einen Gott als Schöpfer. Eine solche Erklärung ist nun nicht mehr nötig. Sie stammt aus einer Zeit, in der man von einem Urknall noch keine Ahnung hatte. Schöpferglaube und Wissenschaft schliessen sich nicht aus. Unser Verstand wird nie das letzte Geheimnis der Welt erklären können. Er entwickelt sich ja auch selber immer noch. Wir haben aber nur diesen Verstand zur Verfügung, um überhaupt die Frage nach unserem Woher und Wohin zu stellen und um unser Leben möglichst zweckmässig einzurichten. Die Frage: was war vorher, wird uns immer begleiten. Ohne den Glauben an einen umfassenden Geist über uns, ist unsere Wissenschaft wertlos. 2 1

3 3 Wir stellen fest, dass sich die Galaxien in allen Richtungen von uns entfernen Das bedeutet, dass wir uns in der Mitte des Universums befinden. Das Gleiche würde man von jedem Punkt im Universum aus feststellen. Also könnte man sich überall im Mittelpunkt fühlen. Es ist, als ob sich die Galaxien und wir uns auf der Oberfläche eines Gummiballons befänden, den man aufbläst. Galaxien wir 1 Galaxien

4 4 Am Anfang sind alle Sterne und Galaxien in einem einzigen riesigen Knall entstanden. Man nennt dieses Ereignis darum Urknall. Beim Urknall sind alle etwa 100 Atomsorten auf einmal entstanden. Daraus haben sich dann die Sterne und Galaxien entwickelt. Beim Urknall sind hauptsächlich Wasserstoff- und Heliumkerne im Verhältnis ¾ zu ¼ sowie die Elektronen und die Photonen entstanden. Die Photonen sind Lichtteilchen. Der meiste Wasserstoff wurde durch die Entstehung der vielen Sterne schon verbraucht. Die unglaublich vielen Sterne im All haben erst einen kleinen Teil des ursprünglichen Wasserstoffs verbraucht. 1

5 5 Das Universum war beim Urknall unglaublich hell und ist dann allmählich dunkler geworden. Zuerst schwirrten die Atomkerne und die Elektronen so wild durcheinander, dass die Photonen, also die Lichtteilchen, überall anstiessen und sich nicht ausbreiten konnten. Nach etwa Jahren hatte sich das Universum so weit abgekühlt, dass sich die Elektronen an die Atomkerne binden konnten. Die Anziehungskraft zwischen den Protonen im Atomkern und den Elektronen war jetzt stärker als die Hitze, welche sie so zum Durcheinanderschwirren gezwungen hatte. Es gab nun so grosse Zwischenräume zwischen den einzelnen Atomen, dass sich die Photonen geradlinig in alle Richtungen ausbreiten konnten. Da die Photonen ja Lichtteilchen sind, ist das Universum zu dieser Zeit durchsichtig und damit hell geworden. Allerdings gab es damals noch keine Augen, die das hätten feststellen können. 1

6 6 Vor 200 Jahren fragte sich der Arzt und Hobbyastronom Heinrich Wilhelm Olbers, warum es nachts dunkel wird, und fand eine verblüffend einfache und logische Antwort. Zweite Feststellung Wir sitzen in der Mitte eines Würfels mit der Kantenlänge von 100 Lichtjahren und zählen alle Sterne in diesem Würfel. Dann machen wir das Gleiche, zählen aber die Sterne in einem Würfel mit doppelter Kantenlänge. Wir nehmen der Einfachheit halber an, dass die Sterne gleichmässig verteilt sind Frage: Wieviel mal mehr Sterne zählen wir? Erste Feststellung Eine Lichtquelle strahlt eine bestimmte Lichtmenge ab, die man auf einem Schirm auffangen kann. Nehmen wir als Beispiel aus unserer Zeit einen Projektor oder Beamer und werfen sein Licht auf eine quadratische Leinwand von 1 Meter Kantenlänge. Dort trifft das ganze Licht der Quelle gleichmässig verteilt auf. Stellen wir weiter hinten eine grössere Leinwand von 2 Metern Kantenlänge so auf, dass auch sie das ganze Licht der Quelle auffängt, verteilt sich das ganze Licht der Quelle wiederum gleichmässig auf die gnaze Fläche, die aber diesmal grösser ist. Frage: Wieviel Licht fällt nun auf jenen Teil der Fläche, der so gross ist wie die kleine Leinwand, die näher bei der Quelle stand? Hauptfrage Viele Leute meinten damals, das Weltall sei unendlich. Wenn das so wäre, dürfe es nach den beiden obigen Feststellungen eigentlich nie Nacht werden. Warum? Die Antwort, die Olbers darauf durch Nachdenken gefunden hatte, führte ihn zur Erkenntnis, dass das Weltall endlich sein muss. Findest Du die Antwort auch? Lichtquelle 1 m 100 LJ 2

7 7 Links zum Thema Hinweise zum Urknall UrknallUrknall Der Lebenslauf des Universums als TextEvolution TextEvolution Text Der Lebenslauf des Universums als GrafikEvolution GrafikEvolution Grafik


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