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Der zusammenhang zwischen dem allgemeinen Zellzerfall und der Rote Blutkörperchenzerfall und des „HI-Virus“ in der alternativen medizin: Nach Dr. Kremer.

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Präsentation zum Thema: "Der zusammenhang zwischen dem allgemeinen Zellzerfall und der Rote Blutkörperchenzerfall und des „HI-Virus“ in der alternativen medizin: Nach Dr. Kremer."—  Präsentation transkript:

1 Der zusammenhang zwischen dem allgemeinen Zellzerfall und der Rote Blutkörperchenzerfall und des „HI-Virus“ in der alternativen medizin: Nach Dr. Kremer ist der AIDS/HIV Test nur ein unspezifischer Antikörper- variationstest, da es für jede Krankheit spezifische Antikörper existieren würden, und der AIDS/ HIV Virus also nur eine un- spezifische Variation der Antikörperpro- duktion des Blutes sei Sich aus einer Immunzelle herauslösendes HI-Virus Ausschnit aus der Zeitschrift: raum&zeit Nr. 77 S. 21 Content Providers: NIH - National Institutes of Health - In Their Own Words:NIH Researchers Recall the Early Years of AIDS Ausschnitt aus der Zeitschrift: Emotionen 6, S.108

2 Der Zusammenhang: Verpilzung/ Übersäuerung und „AIDS“ bei Dr Orth
Artikel: „Blutreinigung; Eine Frage des Überlebens“, aus der Zeitschrift; „Raum und Zeit“, Nr 68, S.25

3 Universität Bielefeld
Fakultät für Gesundheitswissenschaften Modul 15: MPH 32 Methoden demografischer Analyse – Globale Aspekte Prüfer: PD Dr. Jürgen Flöthmann „Globale Aspekte einer vergleichenden Statistik der sogenannten Aids-Infizierten und Nicht-AIDS-Infizierten am Beispiel afrikanischer Länder von 1985 – 2015“ Name: Volker Görke Matrikelnummer: Abgabedatum: Inhaltsverzeichnis Geschichte der AIDS-Hypothese……………………………………………………………………………….S. 6 1.2. Geschichtliches Zeitdokument der Zeitschrift Spiegel von ……………………………………………...S. 7 1.3 Geschichtlicher Hintergrund der „HIV macht AIDS Hypothese“…………...……………………………………S. 10 Ätiologie, Diagnose und Intervention der klassischen Medizin und Beschaffenheit des AIDS Test S.14 Vergleichende AIDS Statistik: Afrika von 1985 – 2015………………………………………………………...S.18 Recherche Bericht: Alternative Medizin; „AIDS“ Definition und Behandlung………………………….…… S.25 Konstruktive Kritik………………………………………………………………………………………………..S.43 Literatur………………………………………………………………………………………………………….S.45

4 Oberthema: Methoden der demographischen Analyse
Volker Görke Dipl. Psy. im 2. Studium: GW; M. Sc. PH / 3. Sem Seminar: MPH 32: „Methoden der demografischen Analyse - Globale Aspekte“, Dozent: Prof. Dr. Ralf Ulrich und PD Dr Juergen Floethmann WS 2014/2015 Oberthema: Methoden der demographischen Analyse Unterthema: Globale Aspekt der aids thematik von: Leitthema: Globale aspekt der AIDS Statistik am Beispiel von Afrika ProjekT/ Hausarbeit: „Globale aspekt e einer Vergleichenden Statistik der sogenannten Aids Infizierten und Nicht AIDS- Infizierten am Beispiel afrikanischer Länder von Bzw. : „AIDS Statistik Afrika von 1985 – 2015“

5 Zusammenfassung/ Abstracts
40 Jahre AIDS Recherche Bericht: Recherche Fazit der psychol. Praxis und Werkstatt(seit 1987) mit dem Beratungsbüro der alternativen "AIDS" Hilfe und spirituellen Drogenberatung (seit 2006) Erfahrung: Fehlinformierungstendenz der umstrittenen „AIDS/HIV“- Ansteckungs- Hypothese und Diagnosen und starke konfundierte Fehlberechnungen der Diagnosen (und = statistischen Prognosen!) durch viele andere Krankheiten, wodurch die externe Validität und Konstruktvalidität des AIDS Tests voerst in Frage gestellt werden sollte! Problem: Aufgrund des Ur Konflikts zwischen der klass. und altern. Medizin(Klass. Med.= Krebs und AIDS = Endstadium einer unheilbaren, und/oder ansteckenden Krankheit / Alternat. Med. = Urgenetisches Immunisierungssprogramm der Ausscheidung allergischer Stoffe) werden hier neben der Definitionslage zwischen der klassischen und alternativen Medizin(und Gesundheitswissenschaften ? ) beschrieben ), die globalen Aspekte zur AIDS/HIV statistischen Datenlage Überprüfung der statistischen AIDS/ HIV Infizierten und Sterbefälle von 1985 bis und am Beispiel Afrika aufgezeigt, und verglichen. Fazit: Konstruktiver Vorschlag wg der AIDS Daten Heterogenität und wg Keine Krankenkasseübernahme der alternativ-wiss.-med. Testmethoden:, Weitere Forschungsstudien und interdiziplinäre Evaluationstudien, Kolloqien, „ZIF“- Konferenzen, AG´s, Mehr Aufklärung der Fehlinterpretation und Fehldeutungstendenz des AIDS Tests und Förderung neuer Testmethoden und Aids Test Definition und Verringerung der Stigmatisierung von sogenannten AIDS Patienten

6 Geschichtlicher Hintergrund:
Inhaltsverzeichnis Inhaltsangabe: 40 Jahre AIDS recherche Bericht und vergleichende statistik analyse der afrikanischen AIDS Statistik von 1985 – 2015 im Vergleich zwischen der klassischen und alternativen Medizin, Sowie ein epidemiologischer ProblemLösungsvorschlag zur AIDS Diagnose Inhaltsverzeichnis Geschichtlicher Hintergrund: 1. Geschichte der AIDS Hypothese……………………………………………………………………………………S. 6 1.2. Geschichtlicher Hintergrund der „HIV macht AIDS Hypothese“…………...………………………………….…S. 7 1.3. Geschichtliches Zeitdokument der Zeitschrift Spiegel von ………………………………………… S. 10 2. : Ätiologie, Diagnose und Intervention in der klassischen + alternativen Medizin, bzw. Die Beschaffenheit des „AIDS“ Test……………………………………………………………………………… S. 14 3.: Vergleichende AIDS Statistik Afrika (und Europa) von 1985 – 2015…………………………………………………... .S. 18 Spezifisches Thema: 4.: AIDS Definition und Hypothese in der alternativen Medizin ……………………………………………… S. 25 Konstruktive Kritik 5.: Verbesserungsvorschlag zur „AIDS“- Diagnose………………………………………………………………………….S. 43 6.: Literatur…………………………………………………………………………………………………………………………..S. 46

7 „Hauptproblem“ der Hausarbeit:
Aufgrund des knappen Zeitbudgets durch meine drei Arbeitsstellen( 450 € Job, psy. Praxis und HeilKunst Werkstatt bei der Absolvierung des Zweitstudiums der Gesundheitswissenschaften in der Existenzgründung(seit 2006) der psychologischen Praxis und kreativen Orgonwerkstatt mit dem Beratungsbüro der ganzheitlichen Traum Drogen + Ernährungsverarbeitung, wie auch der „Alternativen AIDS Hilfe“ und „Spirituellen Drogenberatung , und wegen der Komplexität des Themas des Vergleiches der AIDS Hypothese, Definition und Diagnose in der klassischen und alternativen Medizin/technik, kann ich diese demographische Analyse der AIDS Thematik und Hypothese im globalen Aspekt am Beispiel Afrika aus zeitlichen und organisatorischen Gründen nur in der grundsätzlich tendenziellen Richtung erstmal nur einfach und klar dokumentieren; Was ja auch bei einer sogenannten guten Statistik so sein soll, wo keine Beweise, sondern nur allgemeineTendenzen klar und deutlich in einer demographischen Statistik aufgezeigt werden können! Zur theoretischen(subjektiven) und demographischen Analyse der AIDS Diagnosen und Prognosen Recherche kommen hier dann aber auch noch die objektiven praktischen Überprüfungserfahrungen aus dem alternativ-medizinischen Bereich, u.a. durch die einfache und relativ preiswerte Lebendblut Analyse mittels einem 5000x Dunkelfeld Mikroskop („Reich´sche Krebsfrüherkennungstest) bzw. durch die orgonomischen Forschungsmethoden von Dr. Wihelm Reich bei der Bearbeitung des Themas der „AIDS“ Diagnose, und die Erfahrungen aus meiner mittlerweile knapp zehnjährigen Orgonwerkstatt- Beratungstätigkeit der „Alternativen „AIDS“ Hilfe und spirituellen Drogen Beratung, sowie aus meiner psychologischen Selbsthilfe Gruppe der ganzheitlichen Trauma-Drogen-Ernährungsverarbeitung/sberatung!!!

8 1.1.: Definition und Geschichte der „AIDS“ Hypothese
Erstmal als Einstieg die aktuelle allgemeine Definition und Geschichte der „AIDS“ Hypothese: Definition: „AIDS“ = „Acquired Immune Deficiency Syndrom“ bzw. „Erworbenes Immun Defekt Syndrom“(entnommen aus Wikipedia; Stand 2015): Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“), zumeist abgekürzt AIDS oder Aids. Ein Syndrom bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch „AIDS“-Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV) induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten.[1] Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen opportunistischen Infektionen und Tumoren. 1983 isolierte eine französische Forschergruppe um Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier ein zuvor unbekanntes Retrovirus, das Lymphadenopathie-Virus (LAV), das sie als Ursache für AIDS vermuteten.[80] Eine kausale Beziehung zwischen dem Virus und der Immunschwächeerkrankung wurde kurze Zeit später behauptet wurde im US-Krebsinstitut ein bei AIDS-Patienten entdecktes Virus Human T-cell Lymphotropic Virus-III (HTLV-III) genannt.[81] Im März 1985 stellte sich aufgrund weiterer Berichte zu LAV und HTLV-III heraus, dass diese identisch sind erhielt Robert Gallo das US-Patent für den ersten ELISA-Antikörper-Test, der von der US-Zulassungsbehörde zugelassen wurde. Im Jahr 1986 wurde für das Virus der Name Humanes Immunschwächevirus (HIV) etabliert. Ein Jahr später, 1987, wurde mit AZT (Retrovir) das erste Therapeutikum zugelassen wurde bei HIV-Patienten die Pentamidin-Inhalation zur Prophylaxe der Pneumocystis-Pneumonie eingeführt. Im Januar 1982 wurde mit Gay Men’s Health Crisis (GMHC) die älteste Organisation zur Unterstützung von Menschen mit AIDS in New York City gegründet wurde in Berlin die AIDS-Hilfe gegründet, 1985 folgten jene in Wien und die Aids-Hilfe Schweiz. Im selben Jahr fand in Atlanta (USA) die erste Welt-AIDS-Konferenz statt, und mit Rock Hudson starb der erste Top-Prominente infolge der Immunschwäche. Aus der GMHC spaltete sich im März 1987 die aktivistische politische Initiative Act Up ab. Als bei einer routinemäßigen Pressekonferenz am 15. Oktober 1982 im Weißen Haus eine Frage über AIDS gestellt wurde, wurde das Ganze ins Lächerliche gezogen.[82] Der damalige US-Präsident Ronald Reagan fand im Mai 1987 bei der 3. Internationalen AIDS-Konferenz in Washington erstmals offizielle Worte. Elizabeth Taylor hatte ihm zuvor einen flehenden Brief geschrieben, mitzuhelfen das archaische Stigma („Krankheit von Homosexuellen“) aufzubrechen. Bis dahin waren bereits US-Bürger diagnostiziert worden, an den Folgen gestorben und die Infektion wurde in 113 Ländern festgestellt.[83] Seit 1987 ist das Global Program on HIV/AIDS der WHO aktiv, aus dem 1996 UNAIDS entstand. Im Jahr 1988 wurde von der WHO der 1. Dezember zum Welt-AIDS-Tag erklärt. Der nachfolgende US-Präsident Bill Clinton erklärte im Jahr 2000 Aids zum „Staatsfeind“, da die Epidemie Regierungen stürzen, Chaos in der Weltwirtschaft verursachen und ethnische Konflikte auslösen könne.[83] 8

9 Kapitel 1.2.: Geschichtliches Zeitdokument der Zeitschrift Spiegel Anfang 1991 Vorab eine epidemilogische (Hetz!)-Studie nach Angaben der WHO von 1991: Entnommen aus der Zeitschrift: raum&zeit, Ausgabe Nr. 54, Nov./Dez. 1991,Artickel: „Die Widersprüche der „AIDS“ Epidemiologie, Seite 21

10 1.3.: Geschichtlicher Hintergrund der „HIV macht AIDS Hypothese“
Die Geschichte der „HIV macht AIDS Hypothese“ vom Nobelpreisträger Karry Mullis auf seiner Nobelpreis Rede, die als einzige von allen Nobelpreis Reden in mehr als 100 Jahren Nobelpreisverleihung nicht veröffentlicht wurde. (entnommen aus dem Buch: Dr. Kremer, „Die stille Revolution der Krebsmedizin und AIDS Medizin“, Ehlers Verlag 3. Auflage März 2004, Kapitel 7:“ Der kollektive Tunnelblick“, Seite ) Der Nobelpreisträger für Chemie 1993, der amerikanische Laborwissenschaftler Karry Mullis hätte zum Beispiel über seine Erfahrungen auf der vergeblichen Suche nach der wissenschaftlichen Original Publikation der Krankheitstheorie : “HIV“ ist die wahrscheinliche Ursache von „AIDS“ berichtet, dass sein Bericht ein erschütterndes Dokument der Zeitgeschichte sei und grell die massenpsychologische Inszenierung des größten Medizinskandals des 20. Jahrhunderts (Mullis, 1998) der sogenannten „erschreckendsten Epidemie 20. Jahrhunderts“ (Galo 1991) verdeutlichen würde. Der Nobelpreisträger sprach nämlich, dass er im Jahr 1988 als Berater für die Spezialitätenlabors in Santa Monica Kalifornien arbeitete, und mit der Durchführung von analytischen Routineverfahren für das menschliche Immunschwäche Virus (HIV) sich befasste. Denn er wüsste eine Menge über die analytischen Routineuntersuchungen mit Nukleinsäuren (den Baustein der DNA und RNA), da er ja die „Polymerase Chain Reaction“ erfunden hätte. Er entwickelte eine Methode, die es möglich machen würde, mithilfe einer so genannten Polymerase Kettenreaktion (im englischen Polymerase Chain Reaction, abgekürzt PCR) Retroviren überhaupt erstmal zu erkennen. Bis dahin gab es auch zwar Retroviren, die vermutlich mindestens so alt sind wie die Menschheit, aber man konnte sie nicht sehen und isolieren. Das wäre es gewesen, warum man Ihn angeheuert hätte (Dr. Kremer, 2004, Seite 169) Die „Polymerase Chain Reaction“ (PCR) ist ein Laborverfahren, mit dem winzige DNA Fragmente beliebig angereichert werden können. Voraussetzung sei dafür, dass man die gesuchte DNA Sequenz kennt und eine entsprechende kurze Startsequenz für den Beginn des Anreicherungsprozesses zur Verfügung hätte. Die PCR sei mittlerweile heute in allen medizinischen und molekularbiologischen Labors eine der wichtigsten Methoden (Wirthmüller 1997), wofür der amerikanische Labor Wissenschaftler Karry Mullis für seine Erfindung 1993 ja den Nobelpreis für Chemie bekam. Das erworbenen Immunschwächesyndrom (AIDS) andererseits war etwas, worüber er noch nicht viel wüsste, woraufhin er deshalb einen Bericht verfassen wollte über seine Fortschritte und der Ziele für das Projekt, das von den nationalen Instituten für Gesundheit (den obersten Forschungsbehörden im Gesundheitswesen der USA) gefördert wurde, und er stellte fest, dass er die wissenschaftlichen Referenzen nicht belegen könnte, um die Aussage zu untermauern, die er gerade schreiben wollte: „HIV ist die wahrscheinliche Ursache von AIDS“. So wandte er sich z.B. an den Virologen, der mit ihm im gleichen Raum arbeitete und fragte ihn nach der Referenz, woraufhin er meinte, er hätte bisher keine mehr erwähnt, weil bestimmteTechniken oder wissenschaftliche Entdeckungen schon so gut etabliert seien, sodaß sie nicht mehr in der gegenwärtigen Fachliteratur zitiert werden bräuchten(Dr Kremer, 2004, S. 170) Es war äußerst bemerkenswert für den Nobelpreisträger Kerry Mullis, dass die Person, welche die Ursache einer tödlichen und bisher unheilbaren Krankheit entdeckt hatte, nicht ständig zitiert werden würde in den wissenschaftlichen Publikation, bis diese Krankheit geheilt oder vergessen war: Mit dieser Vorgehensweise war der Nobelpreisträger nicht zufrieden, und ging zu einer Reihe von Konferenzen und Meetings, die einen Vortrag über AIDS hielten , und fragte nach der Referenz für die zunehmend problematische Aussage: „HIV ist die wahrscheinliche Ursache für A IDS“, doch nach zehn oder 15 Konferenzen und Meetings nach ein paar Jahren war er ganz schön aufgebracht, dass keiner diese Referenzen zitieren könnte! Er mochte nicht die hässliche Vorstellung, die ganze Kampagne gegen eine Krankheit, die zunehmend als die „schwarzen Pest“ des 20. Jahrhunderts angesehen wurde, basiere auf eine Hypothese, deren Ursprung nicht ein einziger benennen konnte, denn das würde dem allgemeinen Wissenschaftsverständnis und des gesunden Menschenverstandes widersprechen. (Dr. Kremer, 2004, Seite 171)

11 Schließlich hatte der Nobelpreisträger Karry Mullis die Gelegenheit, einen der Giganten in der HIV- und „AIDS“- Forschung zu fragen wie Dr. Luc Montagnier vom Pasteur-Institut in Paris, als er einen Vortrag in San Diego hielt. Es würde das letzte mal sein, dass er imstande gewesen wäre, seine kleine Frage zu stellen, ohne ärgerlich zu werden, denn er hatte die Einschätzung, dass Dr Montagnier die Antwort wissen müsste, wenn er die Frage stellen würde, ob HIV die wahrscheinliche Ursache von „AIDS“ sei. Denn mit einem herablassenden Blick des Erstaunens hätte Dr. Montagnier gesagt: „Warum zitieren Sie nicht den Bericht von dem Center for Desease Control (der US Überwachungsbehörde für Krankheiten)?“ Woraufhin der Nobelpreisträger Kerry Mullis antwortete: „Das ist wohl nicht die richtige Antwort darauf, das HIV die wahrscheinliche Ursache von AIDS sei oder nicht, habe ich recht?“ „Nein“ hätte er zugegeben, und zweifellos hätte sich der Nobelpreisträger Kerry Mullis sich nicht gewundert, wenn der gleich weitergegangen wäre, und blickte um Unterstützung in die kleine Runde von Leuten um sie herum, aber sie hätten auch gewartet genauso wie er auf eine definitivere Antwort. Daraufhin fragte Dr. Montagnier: „warum Sie nicht die Arbeit über SIV (englisch: Simian Immunodefficiency Virus = Immunschwäche Virus bei Affen)zitieren?“ „Das habe ich auch gelesen Doktor Montagnier antwortete ich. Was mit diesen Affen passiert ist, hat mich nicht an A IDS erinnert, abgesehen davon, ist die Arbeit erst vor ein paar Monaten publiziert worden. Ich suche nach der Originalarbeit, wo irgendjemand mir zeigt, dass HIV die Ursache von AIDS ist, woraufhin in diesem Augenblick die Antwort von Dr. Montagnier die war, schnell wegzugehen zu einem Bekannten quer durch den Raum, um ihn zu begrüßen“ (Mullis 1996) Der Wirtschaftskrieg zwischen dem Pasteur Institut in Paris und dem Nationalen Krebsinstitut der USA um die Patentrechte des „HIV-Test“ Dr. Montagnier wird neben Dr. Gallo, ehemals Leiter des Labors für Tumorbiologie des nationalen Krebsinstituts der USA, dabei als der weltweit bekannteste HIV-Spezialist angesehen, und seit 1983 als der Erstentdecker des “Retrovirus HIV“ genannt! Und zusammen mit Dr. Gallo sind sie die Patentinhaber des so genannten HIV-Test und verdienen an jedem“ HIV-Test“ einen bestimmten Anteil. Seit 1972 ist Dr. Luc Montagnier Leiter der Forschungsgruppe für virale Krebsforschung am weltbekannten Pasteur Institut in Paris und seit 1991 Leiter der Abteilung für AIDS und Retroviren am selben Institut, und seit 1991 auch Präsident des Aids-Stiftung Krebsforschung und –Verhütung. Das Pasteur Institut soll zur Hälfte vom Staat, zur anderen Hälfte die Herstellung von Impfstoffen, Test Diagnostika usw. finanziert werden. Das Pastor-Institut hätte also durchaus kommerzielle Interessen, in Konkurrenz mit dem Galo-Team vom Nationalen Krebsinstitut in USA zu stehen und den weltweiten Markt für Testsubstrate gegen den“ neuen AIDS-Erreger“ zu erobern. Tatsächlich wurde 1983, drei Monate nach der Erstpublikation des Montagnier Teams über die“ Isolation“ eines neuen Retrovirus in die T-Helferlymphzellen aus dem Blutserum von AIDS-Risiko Patienten bekannt gegeben, und die Zulassung des Stoffes des Pasteur Instituts gegen Hepatitis B beispielsweise in Deutschland und in der Schweiz wurde storniert. Es wurde empfohlen, stattdessen den Hepatitis B-Impfstoff aus den USA anzuwenden. Dieser Hepatitis B Impfstoff war im Oktober 1981 in den USA, und dann im Oktober 1982 in Deutschland und der Schweiz zugelassen worden. Die Begründung für die staatlichen Maßnahmen der Impfstoffsperre für das Pasteur Substrat lautete in vertraulichen Behördenschreiben:“ Verdacht auf AIDS-Verseuchung des französischen Pasteur-Impfstoff“ ,obwohl der amerikanischen und der französische Impfstoff aus vergleichbaren menschlichen Zellkulturen gewonnen wurde, wäre dann der „AIDS-Seuchen-Verdacht“ von den staatlichen Gesundheitsbehörden allein auf den Pasteur Impfstoff gelenkt.(Dr. Kremer, 2004, S . 175)Das Galo-Team hatte jedoch in der gleichen Ausgabe von „Science“ im März 1983, in der das Montagnier - Team über die“ Isolation“ eines“ neuen menschlichen Retrovirus“ berichtet hatte, die“ Isolation“ des von ihm angeblich 1980 erstmalig“isolierten Retrovirus HTLV“ in den T- Helferlymphzellen von Homosexuellen A IDS-Patienten publiziert (Marx 1983, Barre-Sinoussi 1983)

12 Zum Zeitpunkt Mitte 1983 wäre die irrationale Vorstellung der “tödlichen AIDS-Sex- Seuche“ aufgrund einiger hundert Erkrankungsfälle seit 1978 bei analrezeptiven Homosexuellen mit langjähriger Nitrit-Inhalation und langjährigen Antibiotika Missbrauch längst massenpsychologisch programmiert worden, und das Zusammenspiel zwischen dem Laborspezialisten der Retroviren-Krebsforschung, den staatlichen Gesundheitsbehörden und den Massenmedien wäre zum Zeitpunkt Mitte 1983 längst ausgehandelt worden, dass die so genannten „AIDS-Erkrankungen“ Folge eines“ neuen Erregers“ und einer“ tödlichen Blut-und Sex-Seuche“ sein sollte, und es nur noch eine Frage wäre, wem die“ unsichtbare Hand des Marktes“ die weltweite Vermarktung von Testsubstanzen zuschanzen würde. Das Gallo-Team hätte offenbar Zeit gewinnen wollen, um auf den entscheidenden Labortrick zu kommen, wie man genügend“ HIV“ isolieren könnte, um genügend“ HIV-Eiweiße“ für einen Massentest herstellen zu können. Für diesen Zweck hätte die“ HIV-Produktion“ im Reagenzglas nicht ausgereicht. Im September 1983 verkündete Dr. Gallo dann, das Montagnier Team habe gar kein“ neuen Retroviren“ entdeckt, weil sie keine kontinuierliche“ HIV-Produktion“ nachgewiesen hätten. Im Interview von 1997 hätte Dr. Montagnier dann aber festgestellt: „sie(Montagnier und seine Mitarbeiter)haben das Virus nicht isoliert… Und wir(Gallo und seine Mitarbeiter), wir haben es auftauchen lassen überreichlich in einer unsterblichen Zell-Linie. Aber vor dem Auftauchen-lassen in unsterblichen Zell-Linien, ´haben wir es auftauchen lassen in Zellkulturen von normalen Lymphozyten eines Spenders, das wäre das prinzipielle Kriterium“ (Tahi, 1997), Und nach Dr Kremer seien diese Aussagen von Gallo und Montagnier beides objektive Falschaussagen mit vorsätzlichen Täuschungmanövern: Denn im Wirtschaftskrieg zwischen den „Franzosen“ und „Amerikaner“ sollte zunächst die amerikanische Seite Oberhand behalten. Die Denunziation des Hepatitis B-Impfstoffes des Pasteur-Instituts als“ AIDS-verseucht“ hätte seine Wirkung gehabt. Der Patentantrag von Montagnier für einen“ Anti-HIV-Antikörper-Test“ wurde in den USA abgelegt, der Patentantrag des Nationalen Krebsinstituts der USA für den „Anti-HIV-Antikörper-Test“ von Gallo wurde in Rekordzeit genehmigt, bevor Gallo eine einzige Zeile über die “ Isolation von HIV“ und die Entwicklung eines“ Anti-HIV-Antikörper-Tests“ auf der Basis der Eiweiße des von ihm “ isolierten HIV“ wissenschaftlich publiziert hätte. Erst nach jahrelangen Rechtsstreit zwischen den USA und Frankreich wären die Patentgebühren für den“ Anti-HIV-Antikörper-Test“ auf einer Konferenz zwischen dem amerikanischen Präsidenten Reagen und dem damaligen Bürgermeister von Paris, Chirac, Gallo und Montagnier zu gleichen Teilen zuerkannt worden und von den Kontrahenten in eine scheinbare noble Geste in die Welt-AIDS-Stiftung eingebracht worden und deren Präsident Montagnier geworden ist.(Kremer, Seite 176, letzte Abschnitt)

13 Quellenangabe: Fachzeitschrift „raum&zeit“, Nr 67, Artikel: „Australische Studie zeigt: HIV- Antikörpertests sind untauglich“ (1), Seite 77

14 BACKGROUND AND STATEMENT OF THE “AIDS” PROBLEM, Page 5
2.) Ätiologie, Diagnose und Intervention in der klass. + altern. Medizin Zuerst kommt die allgemeine Dokumentation der aktuellen klassischen Medizin zur „AIDS“ Hypothese aus der Vereinten nation Homepage In der klassischen Medizin und Epidemiologie: Daten aus: “THE DEMOGRAPHIC IMPACT OF HIV/AIDS” ”RESULTS FROM THE 1998 REVISION OF THE UNITED NATIONS WORLD POPULATION ESTIMATES AND PROJECTIONS” / Un aids report 2015 BACKGROUND AND STATEMENT OF THE “AIDS” PROBLEM, Page 5 Since the 1950, mortality has been declining in both developed and developing countries. (!) Life expectancy has been increasing and impressive gains have been made in reducing infant and child mortality. Recently, however, AIDS has caused a reversal of these trends in the most severely affected countries, particularly in sub-Saharan Africa. It is estimated by UNAIDS and WHO that more than 40 million people have been infected with HIV since the beginning of the epidemic and 13 million have progressed to AIDS. Beginning with the 1992 Revision, the Population Division of the United Nations Secretariat has made explicit allowance for the potential demographic impact of AIDS in preparing the population estimates and projections of countries where the epidemic has reached significant proportions. In the 1998 Revision the impact of AIDS is considered for 34 countries, all of which had populations of at least one million in 1995 and most of which had an estimated adult HIV prevalence of 2 per cent or higher in Brazil and India are countries included because, although their adult HIV prevalence is not yet above 2 per cent, their large populations imply that the number of HIV-infected persons is sizeable even at lower levels of prevalence.

15 CD4+-Zellzahl pro µl % aller Lymphozyten
Klassifikation nach ICD-10 (WHO Version 2013): In dem weltweit anerkannten medizinischen Diagnoseklassifikationssystem ICD-10 der WHO können sowohl die HIV-Infektion als auch zahlreiche Krankheiten als Folge einer HIV-Infektion codiert werden. Die genaue Art der Folgeerkrankung wird in der zuletzt für das Jahr 2013 von der Weltgesundheitsorganisation aktualisierten Version der ICD-10 in einer vierten Stelle verschlüsselt, zum Beispiel: B20.6 Pneumocystis-Pneumonie infolge HIV-Krankheit: B20 Infektiöse und parasitäre Krankheiten infolge HIV-Krankheit B20.0 Mykobakterielle Infektionen infolge HIV-Krankheit (z. B. Tuberkulose infolge HIV-Krankheit) B20.1 Sonstige bakterielle Infektionen infolge HIV-Krankheit B20.2 Zytomegalie infolge HIV-Krankheit B20.3 Sonstige Virusinfektionen infolge HIV-Krankheit B20.4 Kandidose infolge HIV-Krankheit B20.5 Sonstige Mykosen infolge HIV-Krankheit B20.6 Pneumocystis-Pneumonie infolge HIV-Krankheit B20.7 Mehrere Infektionen infolge HIV-Krankheit B20.8 Sonstige infektiöse und parasitäre Krankheiten infolge HIV-Krankheit B20.9 Nicht näher bezeichnete infektiöse oder parasitäre Krankheit infolge HIV-Krankheit B21 Bösartige Neubildungen infolge HIV-Krankheit B21.0 Kaposi-Sarkom infolge HIV-Krankheit B21.1 Burkitt-Lymphom infolge HIV-Krankheit B21.2 Sonstige Typen des Non-Hodgkin-Lymphoms infolge HIV-Krankheit B21.3 Sonstige bösartige Neubildungen des lymphatischen, blutbildenden und verwandten Gewebes infolge HIV-Krankheit B21.7 Mehrere bösartige Neubildungen infolge HIV-Krankheit B21.8 Sonstige bösartige Neubildungen infolge HIV-Krankheit B21.9 Nicht näher bezeichnete bösartige Neubildungen infolge HIV-Krankheit B22 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten infolge HIV-Krankheit B22.0 Enzephalopathie infolge HIV-Krankheit B22.1 Interstitielle lymphoide Pneumonie infolge HIV-Krankheit B22.2 Kachexie-Syndrom infolge HIV-Krankheit B22.7 Mehrere anderenorts klassifizierte Krankheiten infolge HIV-Krankheit B23 Sonstige Krankheitszustände infolge HIV-Krankheit B23.0 Akutes HIV-Infektionssyndrom B23.1 (Persistierende) generalisierte Lymphadenopathie infolge HIV-Krankheit B23.2 Blut- und Immunanomalien infolge HIV-Krankheit, anderenorts nicht klassifiziert B23.8 Sonstige näher bezeichnete Krankheitszustände infolge HIV-Krankheit B24 Nicht näher bezeichnete HIV-Krankheit Einstufung der HIV-Infektion und AIDS-Definition CDC-Definition Gemäß Falldefinitionen der US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gilt ein ! bestätigter positiver HIV-Test als Nachweis der HIV-Infektion.[4] Die Bewertung der HIV-Infektion nach Grad der Schwere einschließlich AIDS wurde im Jahr 2008 deutlich geändert. Bis dahin wurden klinische Befunde und Laborwerte separat eingestuft und als Buchstaben-Ziffern-Codierung dargestellt. Dabei wurden auch asymptomatische sowie mit HIV verbundene aber nicht AIDS-definierende Erkrankungen einbezogen.[5] Seit dem Jahr 2008 werden nur noch die AIDS-definierende Erkrankungen berücksichtigt. Die Einteilung nach Anzahl der CD4-positiven T-Lymphozyten (T-Helferzellen) und die Liste der AIDS-definierenden Erkrankungen blieben hingegen unverändert. Die in der Praxis noch weit verbreitete Buchstaben-Ziffern-Codierung ist somit nicht mehr aktuell. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die Falldefinition in erster Linie der epidemiologischen Überwachung von HIV und AIDS dient und nicht als Leitfaden für eine klinische Diagnostik. So kann eine Falleinstufung nicht wieder herabgesetzt werden; sie sagt daher gegebenenfalls nichts über den aktuellen Status eines Patienten aus. HIV-Einstufung bei Erwachsenen und Jugendlichen (WHO 2013) Stadium CD4+-Zellzahl pro µl % aller Lymphozyten 1 ≥ 500 > 29 % und keine AIDS-definierende Erkrankung 2 200–499 14–18 % 3 (AIDS) < 200 < 14 % oder mindestens eine AIDS-definierenden Erkrankung Unknown keine Werte und kein Befund einer AIDS-definierende Erkrankung verfügbar *Nachweis der HIV-Infektion ist vorausgesetztAls AIDS gilt der Nachweis der HIV-Infektion und eine AIDS-definierende Erkrankung (Stadium 3) oder aber der Nachweis der HIV-Infektion und eine CD4-Zellzahl < 200 Zellen bzw. < 14 %. Als AIDS-definierende Erkrankungen/Symptome wurden von den CDC festgelegt:[6] Krankheitsphase Die Diagnose AIDS wird gestellt, wenn bei einem HIV-Positiven bestimmte Infektionen oder bösartige Tumoren, die sogenannten AIDS-definierenden Erkrankungen, festgestellt werden. Die Infektionen werden als opportunistische Infektionen bezeichnet. Für das (intakte) Immunsystem eines gesunden Menschen sind sie oft harmlos. Durch das kompromittierte Immunsystem eines HIV-Positiven kann sich der Organismus jedoch nicht ausreichend wehren; es treten die oben genannten Infektionen auf. Als Maß für die Zerstörung des Immunsystems dient die Anzahl der T-Helfer-Zellen im Blut eines HIV-Infizierten. Unter der Schwelle von 350 Zellen/µl Blut ist die Therapie indiziert. Im späten Stadium kann sich eine subkortikale Demenz entwickeln.[28] 15

16 HIV-Tests: Latenzphase(WHO 2013)
In dieser Zeit vermehrt sich das Virus im Körper. Betroffene, sofern sie von ihrer Infektion wissen, leiden allenfalls psychisch darunter, körperliche Symptome treten hingegen oft nicht auf. Die Latenzzeit dauert im Durchschnitt neun bis elf Jahre. Es gibt sowohl Patienten, die innerhalb von Monaten nach der Ansteckung AIDS entwickeln, als auch solche, bei denen trotz Ansteckung in den 80er Jahren und ohne antiretrovirale Therapie bis heute keine Progression zu AIDS festzustellen ist* (* = HIV-Tests: HIV-Tests unterteilen sich in Suchtests und Bestätigungstests. Ziel eines Suchtests (zum Beispiel ELISA-Suchtest) ist es, möglichst alle infizierten Personen zu erkennen – um den Preis, dass auch einige nicht-infizierte fälschlicherweise positiv getestet werden. Wird eine Person im Suchtest positiv getestet, so ist in vielen Ländern ein Bestätigungstest (in Deutschland und den USA: Western-Blot-Bestätigungstest) vorgeschrieben, um eine falsch positive Diagnose zu verhindern. HIV-Tests werden meist in einem Labor durchgeführt. Es existieren jedoch auch Schnelltests, die ohne technische Hilfsmittel teilweise bereits nach wenigen Minuten ein Ergebnis anzeigen können.[24] Ein HIV-Test darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Betroffenen durchgeführt werden, eine Testung ohne Wissen des Patienten ist rechtlich unzulässig und kann dementsprechend geahndet werden. In Deutschland muss ein positiver HIV-Test gemäß Infektionsschutzgesetz in anonymisierter Form an das Robert Koch-Institut in Berlin gemeldet werden. In Österreich ist nur die AIDS-Erkrankung, nicht aber die bloße HIV-Infektion meldepflichtig. Weltweit Mit HIV/AIDS lebende Erwachsene und Kinder (Schätzungen)¹ Globale Verteilung Subsahara-Afrika Süd- und Südostasien Latein-Amerika Osteuropa und Zentralasien Ostasien Nordamerika West- und Mitteleuropa Nordafrika und Naher Osten Karibik Ozeanien ¹Alle Zahlen von UNAIDS Sich aus einer Immunzelle herauslösendes HI-Virus Content Providers: NIH - National Institutes of Health

17 Als „AIDS Krank“ gilt der Nachweis der HIV-Infektion und eine AIDS-definierende Erkrankung (Stadium 3) oder aber der Nachweis der HIV-Infektion und eine CD4-Zellzahl < 200 Zellen bzw. < 14 %. Folgende AIDS-definierende Erkrankungen/Symptome wurden von den CDC festgelegt: ( aus AIDS-Defining Conditions of CDC, Center for Desease Control and Prevention, 2008) Candidose von Bronchien, Luftröhre oder Lungen Candidose, ösophageal (d. h. der Speiseröhre) CMV-Infektionen (außer Leber, Milz, Lymphknoten) CMV-Retinitis (Netzhautentzündung mit Visusverlust) Enzephalopathie, HIV-bedingt Herpes-simplex-Infektionen: chronische Ulzera (> ein Monat bestehend; oder Bronchitis, Pneumonie, Ösophagitis) Histoplasmose, disseminiert oder extrapulmonal Isosporiasis, chronisch, intestinal, mehr als ein Monat bestehend Kaposi-Sarkom Kokzidioidomykose, disseminiert oder extrapulmonal Kryptokokkose, extrapulmonal Kryptosporidiose, chronisch, intestinal, > ein Monat bestehend Burkitt-Lymphom Lymphom, immunoblastisches Lymphom, primär zerebral „Mycobacterium avium complex“ or M. kansasii, disseminiert oder extrapulmonal Mycobakteriose, andere oder nicht identifizierte Spezies disseminiert oder extrapulmonal Pneumocystis-Pneumonie Pneumonien, bakteriell rezidivierend (> zwei innerhalb eines Jahres) Progressive multifokale Leukenzephalopathie Salmonellen-Septikämie, rezidivierend Tuberkulose Toxoplasmose, zerebral Wasting-Syndrom (durch HIV bedingt) Zervixkarzinom, invasiv Nach wie vor ist das südliche Afrika besonders stark von der Epidemie betroffen. Im Jahr 2012 fanden 70% aller HIV-Neuinfektionen unter Erwachsenen hier statt. Jedoch zeigt sich, dass die Aufklärungs- und Präventionsprogramme Erfolg haben. Zwischen 2001 und 2012 sind die jährlichen HIV-Neuinfektionen im südlichen Afrika um 34% zurückgegangen. Weltweit, nahmen in 26 Ländern die HIV-Neuinfektionen im Zeitraum 2001 bis 2012 gar um 50% oder mehr ab, darunter Äthiopien, Ghana, Indien, Thailand und die Ukraine. Ein Anstieg der Neuinfektionen ist hingegen in Osteuropa und Zentralasien, sowie dem Mittleren Osten und Nordafrika zu verzeichnen. Das Land mit der weltweit höchsten HIV-Rate ist Swasiland, wo ,5 % der Erwachsenen (15 bis 49 Jahre) mit HIV infiziert waren.[ UNAIDS Report on the global AIDS epidemic 2013

18 Kapitel 3.: Vergleichende AIDS Statistik Afrika von 1985 – 2015
Vergleichende AIDS Statistik von 1985 – Zeitstrahl-diagramm der „AIDS Infizierten“ und nicht Aids infizierten in afrika: „INFANT MORTALITY RATE WITH AND WITHOUT AIDS, 29 AFRICAN COUNTRIES, TO ” Obwohl die Weltbevölkerung steigen soll und insbesondere in Afrika, ist der Anteil von sogenannten gemeldeten „AIDS“ und Nicht „AIDS“- Infizierten in Afrika (und weltweit!) insgesamt rückläufig! 3 0 3 5 4 0 4 5 5 0 5 5 6 0 6 5 7 0 7 5 WITHOUT AIDS WITH AIDS Staistische daten entnommen aus: unpopulation/Source: United Nations, World Population Prospects: The 1998 Revision, forthcoming of un aids report Page 39, The meeting was organized by the Population Division of the Department of Economic and Social Affairs of the United Nations Secretariat in cooperation with the Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS). Acknowledgement is due to Mr. John Stover, Rapporteur of the meeting, who prepared a first draft of this report, which was then finalized by the Population Division in collaboration with UNAIDS.

19 CRUDE DEATH RATE WITH AND WITHOUT AIDS, 29 AFRICAN COUNTRIES, 1985-1990 TO 2010-2015
Obwohl die Weltbevölkerung und insbesondere Afrika bisher immer noch steigt, ist die allgemeine AIDS Sterberate insgesamt rückläufig! Source: United Nations, World Population Prospects: The 1998 Revision, forthcoming. Page 40

20 “The Demographic Impact of HIV/AIDS”,1985-2015
ANNUAL RATE OF POPULATION GROWTH WITH AND WITHOUT AIDS, 29 AFRICAN COUNTRIES, TO Beschreibung der rückläufigen Lebenserwartung bei sogenannten „AIDS“ Patienten des UN Reports: “The Demographic Impact of HIV/AIDS”, “As a result of the increasing mortality due to AIDS, life expectancy has stagnated or declined in several African countries and this trend is likely to continue through The effect of AIDS is more marked in the 9 countries with the highest HIV prevalence. Thus, life expectancy in those countries is estimated at 48 years in instead of the 58 years it would have been in the absence of AIDS, a loss of 10 years of life (figure 10). By , the difference in expected life expectancy with and without AIDS is projected to reach 18 years.” Source: United Nations, World Population Prospects: The 1998 Revision, forthcoming. Page 36 Source: United Nations, World Population Prospects: The 1998 Revision, forthcoming./ Page 37, first Diagram

21 LIFE EXPECTANCY AT BIRTH WITH AND WITHOUT AIDS in tHE 9 COUNTRIES of Africa WITH THE HIGHEST PREVALENCE, TO Period Die Lebenserwartung sank, aber steigt wieder an! Source: United Nations, World Population Prospects: The 1998 Revision, forthcoming. Page 43 “Among the 9 countries with the highest adult HIV prevalence, Botswana, Namibia and Zimbabwe are affected the most. In Botswana, life expectancy at birth is expected to drop from 61 years in to 47 years in and then to 41 years in In the absence of AIDS, life expectancy would have been 65 years in , 67 years in and over 69 years in In Namibia, life expectancy is expected to drop from 58 years in to 38 years in , 28 years less than it would have been in in the absence of AIDS. In Zimbabwe, life expectancy was estimated at 52 years in compared to 61 years in the absence of AIDS. It is projected to decrease to 44 years in and 41 years in In the absence of AIDS, it would have been expected to rise to 66 years by , a difference of 25 years. In South Africa, where the epidemic started later than in Zimbabwe, life expectancy at birth is also expected to decrease drastically. In , the average life span was estimated at 59 years, barely affected by AIDS. By , life expectancy is projected to decrease to 45 years; 21 years less than the expected level in the absence of HIV/AIDS. In other countries with high HIV prevalence, at least 15 years of life are expected to be lost to AIDS by : 20 years in Kenya; 18 years in Mozambique, and 15 years in Zambia. A substantial number of years of life expectancy would also be lost by several other countries in Africa, such as Lesotho (12 years), and Cameroon, Central African Republic and Côte d´voire (10 years in each).”

22 From: United Nations UN Population and HIV/AIDS, 2010
Total population in 2015. For the 58 countries significantly affected by the HIV/AIDS epidemic, the population is projected according to different assumptions about the course of the epidemic. The projection labelled “with AIDS” is made by assuming that by 2015, in 26 of the affected countries, at least 70 per cent of the people needing antiretroviral treatment would be receiving it and that in another 11 affected countries, between 50 per cent and 70 per cent of the population requiring treatment will receive it. In the rest of the affected countries, the proportion receiv ing treatment by 2015 is projected to range between 40 per cent and 50 per cent in In addition, it is assumed that persons receiving treatment will sur- vive, on average, 27.8 years after being infected with HIV, whereas those lacking treatment are assumed to live, on average, just 11.7 years after infection. A second projection, labelled “no AIDS” is made assuming that the HIV/AIDS epidemic never occurred For Southern Africa, the projected population in 2015 is 11 per cent smaller when projected “with AIDS” than under the “no AIDS” scenario. The effect of the epi- demic is especially pronounced for the middle-aged population. Thus, Southern Africa is projected to have 33 per cent fewer women and 24 per cent fewer men aged 40 to 44 in 2015 than it would have had under the “no AIDS” scenario. Government measures implemented in response to the HIV/AIDS epidemic. The search for effective measures to halt the spread of HIV remains a top pri- ority in the global health agenda. Most countries have implemented strategies that include measures to pre- vent transmission and programmes to provide care, support or treatment to persons living with HIV. The wall chart provides information on the implementa tion of programmes to screen blood, carry out infor mation, education and communication campaigns on the prevention and treatment of HIV/AIDS, provide antiretroviral therapy and distribute condoms. It also documents which countries have adopted legislation banning HIV/AIDS-related discrimination. Blood screening programmes. Transmission of HIV and other infectious diseases via blood transfusions and other blood products poses a serious public health problem in many countries. In 2009, over 90 per cent of the Governments providing informa tion on the subject had programmes in place to screen the national blood supply for HIV, including 98 per cent of Governments in Africa, the region where HIV prevalence is highest. Nevertheless, national programmes ensuring the safety of blood products vary in coverage and comprehensiveness Provision of antiretroviral therapy (ART): Although ART can significantly prolong life and reduce thesuffering of AIDS patients, in 2008, only 42 percent of the people needing treatment in low- And middle-income countries were receiving it. By 2009, more than 90 per cent of countries had instituted programmes to provide ART to persons with AIDS, including 89 per cent of the developing countries. However, many programmes reached only a fraction of those in need of treatment.Anti-discrimination legislation. Recognizing that discrimination and stigma undermine efforts to control the HIV/AIDS epidemic and to achieve Universal access to ART, I ncreasing numbers of Governments have enacted legislation to ban HIV/AIDS-related discrimination. Nevertheless, by 2009, only 58 percent of the Governments reporting such information had adopted legal measures prohibiting discrimination related to HIV/AIDS. Of the 52 countries with adult HIV prevalence greater than 1 per cent in 2007, 23 had not yet enacted legislation to bar HIV/AIDS- related discrimination. Ca. 70% der 26 von 65 Länder mit der höchsten AIDS/HIV Rate, würden die AIDS Medikamente bekommen, und würden auch länger leben, wo aber die 11 Länder mit den höchsten Werten nur ca % diese Medikation demnächst bekommen werden, ( u.a. wg Vorbehalte genüber dieser nebenwirkungsreiche Chemokeule und das nur so eine Chemokeule die lebensverlängernende Rettung sei !? Und wg der Stigmatisierungsproblematik einer „AIDS“ Diagnose!!! ) Und mit keinem Wort werden in Ihrer AIDS AUFklärungsbroschüre in PDF die starke Nebenwirkungen von dem AIDS Medikament wie AZT und Retrovir etc. erwähnt, und das es häufig falsche Testergebnisse erzeugt ( nur 1-2 Diagnosen, und das bei einer hohen Komorbidität zu ca. 50 anderen Erkrankungen!)

23 „Abweichende Sichtweisen“( entnommen aus: Wikipedia, zu „AIDS“)( Jaja, die „Welt ist platt wie ´ne Scheibe“…) → Hauptartikel: AIDS-Leugnung Trotz gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse bestreitet eine sehr geringe Zahl von Wissenschaftlern entweder die Existenz von HIV oder den Zusammenhang von HIV und AIDS. Dazu gehören insbesondere der deutsch-amerikanische Retrovirologe Peter Duesberg[84] und der Chemiker Kary Mullis. Ihre Thesen beeinflussten den ehemaligen Präsidenten Südafrikas, Thabo Mbeki, der Duesberg 2001 zum Mitglied der südafrikanischen AIDS-Beratungskommission ernannte.[85] In Südafrika waren 2001 ca. 15,3 % der Bevölkerung an HIV/AIDS erkrankt und etwa Menschen starben im selben Jahr dort an AIDS.[2] Kary Mullis ist für die Entdeckung des PCR-Verfahrens bekannt, wofür er den Nobelpreis für Chemie erhielt und mit dem unter anderem HI-Viren im Körper von Betroffenen nachgewiesen werden. Er selbst hat jedoch nie an HIV oder AIDS geforscht.[86] Nachdem er sich aber als mögliches Entführungsopfer von Außerirdischen bezeichnet und seine Vorliebe für Astrologie bekundet hat, hat seine Reputation als Wissenschaftler stark gelitten.[87] Die Position der AIDS-Kritiker und -Leugner wird von der überwältigenden Mehrheit der Mediziner und Wissenschaftler als gefährliche Verschwörungstheorie eingestuft und scharf kritisiert. Auch das Robert-Koch-Institut nahm Stellung zu diesen Positionen.[88] In Südafrika verzögerte sich wegen der durch das Leugnen des Zusammenhangs zwischen HIV und AIDS geprägten Gesundheitspolitik die Einführung der HIV-Therapie bis Man nimmt an, dass es als Folge dieser Politik zwischen 2000 und 2005 zum frühzeitigen AIDS-Tod von mindestens Menschen gekommen ist und dass durch fehlende HIV-Infektionsprävention Neugeborene mit HIV infiziert wurden.[89][90][91] [92][93]

24 „HIV/AIDS“ Testmethode
„HIV/AIDS“- Testbeschreibung: Die wichtigste Standardregel zur Isolation eines Retrovirus in menschlichen Zellkulturen sei die Befreiung des gewonnenen Zellmaterials aus der Zellkultur von allen Bestandteilen außer den als Retroviren verdächtigten Zellpartikeln, die nach der Stimulation der Zellkultur aus der Zellmembran * herausgereift wären (dieser Vorgang würde als“budding“ genannt). Diese als Retrovirus-Partikel vermuteten Zellpartikel müssen dann durch Zentrifugation mit Hochgeschwindigkeit aus der Zellkulturflüssigkeit abgesondert werden und in einer Zuckerlösung aufgefangen werden. Aus experimentellen Untersuchungen wüsste man, dass bei diesem Verfahren Retroviren sich in der Zuckerlösung an einer bestimmten Sinktiefe, der sogenannte Dichtegradient, ansammeln. Labortechnisch gilt die Maßeinheit 1,16 gm/ml. Moleküle, Zelltrümmer, Viruspartikel und nicht Viruspartikel aus der zentrifugierten Zellflüssigkeit verschiedenster Zellkulturen sollen sich an diesem Dichtegradienten ansammeln, da die Komponenten sich nicht nach Molekulargewicht, sondern nach der Dichte der Komponenten in der Zukerlösung abschichten würden. Um also sicherzustellen, dass sich am Dichtegradienten 1,16 gmml so weit wie möglich nur die vermuteten Virus-Artikel abgesetzt haben, muss ein Reinigung-und Konzentrationsverfahren durchgeführt werden, da nur die Ansammlung von Dichtegradienten die Prüfung erlaubt, ob diese Artikel nach Durchmesser und Volumen den als Retroviren verdächtigten Partikeln entsprechen, die in elektronenmikroskopischen (EM) Aufnahmen beim Herausreifen aus der Zellmembran beobachtet werden (Purifikation). Das es aber auch viele nicht-Viruspartikel in stimulierten Zellkulturen gibt, die nach Form, Gestalt und Aussehen nicht mit hinreichender Sicherheit von echten Retroviren unterschieden werden können, muss nach tatsächlicher Isolation durch Purifikation der Inhalt der Partikel biochemisch aufgearbeitet werden. Es müssen in einem molekularbiologischen Routineverfahren die Eiweiße der Hülle der Partikel sowie die Eiweiße einschließlich des für Retroviren charakteristischen Enzymeiweißes und die Nukleinsäuren im Inneren der Partikelhülle exakt identifiziert und addiert werden.(Kremer, 2004, Seite 171) (* Als alter „Reichianer“ sieht das Herausreifen der sogenannten Viruspartikel aus der Zellmembran („budding“) so aus, wie es beim Rote Blutkörperchenzerfall bei einer Reichianischen Lebendbluttest Diagnose aussieht, wo die gesunden Zerfallsprodukte der sogenannten „Bione“ und andere Zerfallsprodukte aus der Zellmembran eines zerfallenden Rote Blutkörperchen sich herausbilden! Und wie schnell das Rote Blutkörperchen zerfällt, ist die erste allgemeine Diagnose der Vitalität und Gesundheit des Blutes nach Dr. Wilhelm Reich/ 4-5 Min. = gutes Blut/ o-2 Min = krebslastiges Blut (Bild wikipedia + Bion) Und nach der Dunkelfeld Mikroskopie nach Bremer und Enderlein werden die überwiegenden Virus Zerfallsprodukte aus den roten Blutkörperchen zu bestimmten Krankheiten zugewiesen, da die Krankheiten verschiedeneVirusformen entwickeln würden (Zeitschrift Emotionen 6, S. 132)

25 3.1.: Recherche Bericht: Alternative Medizin; „AIDS“ Definition und Behandlung:
Als alter „Reichianer“ aus den 80.ziger erinnere ich mich gut daran, wie die Zerfallsprodukte eines roten Blutkörperchen (Lebend Blut Dunkelfeld Mikroskopie (5000 x) , wo es etliche Formen von Zerfallsprodukten an der Zellmembran des roten Blutkörperchen existieren, ( die ein Dr. Bremer und Dr. Enderlein zur Diagnose von allgemeinen Krankheitsentwicklungen, bzw. auf K-Tendenzen hinweisen, benutzen! Wilhelm Reich Zeitschrift: „EMOTIONEN“. Nr6, Seite132) wenn mensch mal sein eigenes Blut unter´m Lebend Blut Dunkelfeld Mikroskop (5000x! wg RoteB.lutkörperchen–Zellmembran Zerfallserkennung!) beobachtet, und für eine monokausale „AIDS/HIV“-Virus infektiöse Erkrankung herhalten musste… Im Laufe meines Studiums der Psychologie mit orgonomischer und gesundheitswissenschaftlicher Grundlagenvertiefung habe ich unter anderem auch das Buch „Die Stille Revolution der Krebs und AIDS-Medizin“(Ehlers Verlag GmbH 2004) des international renommierten Krebs und Aidsforschers, Medizinaldirektor i.R. Dr. med. Heinrich Kremer entdeckt, der erklärt, wie und warum eine Zelle, zur Krebszelle transformiert, und wie man diesen natürlichen Prozess wieder aufhalten und rückgängig machen könnte! Man erfährt desweiteren das „AIDS“ nicht von einem mysteriösen Virus verursacht werden würde, und das bis heute niemand nachweisen könnte, sondern von einer (meist durch Lebensumstände verursachten) energetischen Erschöpfung der Immunzellen herrühren würde, und die man auch wieder rückgängig machen könnte. Dieses Buch sei für Krebs und Aids Patient (über-) lebenswichtig und gehört zu jenen Therapeuten, die AIDS Patienten behandeln, zur Pflichtlektüre, wenn lebensgefährliche Therapie Fehler der orthodoxen Medizin verhindert werden sollen! Die Seminare, die Doktor Kremer macht, stehen unter dem Thema: „Krebs und Aids-weder bösartig noch zwangsläufig tödlich“! Dem Doktor Kremer sei es gelungen, Erkenntnisse der Evolutionsbiologie, die uns Menschen ein doppeltes und eine vernetzte Immunantwort beschert hätten, mit den neuesten Erkenntnissen der Stickstoff (NO)-Gas-Forschung zu verknüpfen und dabei beschreibt, das bei chronischen Di- Stress und durch freie Radikale der bioenergetisch Gasmixgesteuerte Wechselrhythmus unserer Zellatmung und die davon abhängige Balance der Immunprozesse, untersteuert oder übersteuert sein würde. Dabei soll es sich nicht um lineare, sondern um sensible kreisförmige Prozesse handeln! Bei Krebs, „AIDS“, Nerven oder Muskelzelldegeneration sei die Gasmix Synthese untersteuert, und die betroffenen Zellen würden auf die in der Evolution älteren Erbgutanteile im Selbstheilungsproßess umschalten, bzw. durch die durch Stressoren geschädigte Rote Blutkörperchen Zellmembran würde der Sauerstoff verflüchtigen, und die Genstrukturen werden vom übriggebliebenen( O2 Gas sei flüchtig + Stickstoff wäre schwerer als Luft) Stickstoff angegriffen. Und das der „.AIDS“- Test nur ein unspezifischer Antikörpertest sei, der durch eine multikausal erworbene Immunsystemschwächung und nicht auf eine monokausal erworbene virusinfektiöse Erkrankung herrühren würde, wie die klassische Medizin es beschreibt, wo die AIDS Erkrankung durch eine bisher unheilbare monokausal Virus-erworbene Immunschwäche Erkrankung entstehen würde , und dieser „AIDS/HIV“-Test auf auch auf viele andere Erkrankungen Testverzerrend reagieren würde.

26 Der zusammenhang zwischen dem allgemeinen Zellzerfall und der Rote Blutkörperchenzerfall und des „HI-Virus“ in der alternativen medizin: Nach Dr. Kremer ist der AIDS/HIV Test nur eine unspezifische! Antikörper- variation, da es für jede Krankheit spezifische Antikörper existieren würden Sich aus einer Immunzelle herauslösendes HI-Virus Ausschnit aus der Zeitschrift: raum&zeit Nr. 77 S. 21 Content Providers: NIH - National Institutes of Health - In Their Own Words:NIH Researchers Recall the Early Years of AIDS Ausschnitt aus der Zeitschrift: Emotionen 6, S.108

27 Links zur „AIDs“ Kritik in der alternativen Medizin
“10 scientific arguments why HIV can NOT cause AIDS” (Dr. Duesberg) Chronisch unverarbeiteter Di- Streß in Form von Traumatas und Vergiftungen Adrenalinspiegel erhöht sich und Antikörperreaktionen im Blut für jede Krankheit Haut-, Muskeltonus +Kognition verhärtet Bio-energische, + ImmunsystemSchwächung Stress frisst Calcium weg mit Suchtfolge Nach dem deutschen Arzt Dr. med. Heinrich Kremer werden die heutigen Zivilisations krankheiten nicht primär durch vererbte Faktoren (Gendefekte), sondern vor allem durch zunehmende Störungen der Zellatmung bzw. der zellulären Stoffwechsellleistungen verursacht. Die Regeneration und Funktionsverbesserung wie – stabilisierung dieser Störungen mit nicht zell- toxischen, dafür aber einem durch Laboruntersuchungen kontrollierbarem natürlichen Behandlungskonzept, stellt die Basis der Cellsymbiosistherapie (CST) dar. Das Interview mit Dr Duesberg diente u.a. als Grundlage für den Film : “Positively False – Birth of a Heresy’”: Ganzheitl. Stress-Modell Oder eine Interview serie über fünf 40 Jahre “AIDS Überlebende “The Film “Positive Hell” is the story of five individuals who have defied their doctors and lived on for nearly thirty years with a diagnosis of death. The film highlights a network of people diagnosed HIV Positive in the province of Galicia in Northern Spain" Dr. med. Heinrich Kremer, erfahrener Mediziner und Kliniker, beschreibt in seinem Buch: „ Die stille Revolution der Krebs und AIDS Medizin“ weltweit erstmals, wie und warum eine Zelle zur Krebszelle transformiert, was die tatsächliche Ursache der so genannten AIDS-Erkrankung ist und dass Krebs und AIDS Folgen einer energetischen Erschöpfung der (Immun-)Zelle sind. Hinter diesen Erkenntnissen stehen 20 Jahre akribische Forschungsarbeit, bei der die wichtigsten wissenschaftlichen Publikationen der Schulmedizin auf den Gebieten der Immun- und Zellforschung seit Ende des 2. Weltkrieges zugrunde lagen.

28 Zur besseren Verständlichmachung die grundlegende Zellzerfalls- und bildungverlaufsbeschreibung eines Roten Blutkörperchen an der Zell-Membran von Wilhelm Reich: Zeitschrift „ Emotionen“ 6, Regenbogen Buchvertrieb 1984, Artikel: „Blutdiagnostik und Bionforschung nach Wilhelm Reich“, Kapitel 2, Abschnitt: „Reichs Weg zur Krebsforschung“

29 Die Darstellung des Zerfall und Neubildung in lebender Materie in „Bione“ und „T-Körperchen nach Dr. Wilhelm Reich

30 Der Reich´sche Bluttest zur preiswerten Krebsfrüherkennung:

31 Der Vergleich „T-Zellen“ oder „Sulfa Zellen“ und „Antikörpertest“

32 Der Zusammenhang: Verpilzung/ Übersäuerung und „AIDS“ bei Dr Orth
Artikel: „Blutreinigung; Eine Frage des Überlebens“, aus der Zeitschrift; „Raum und Zeit“, Nr 68, S.25

33 Enderlein, v. Bremer und a
Enderlein, v. Bremer und a.Weber´s Krankheitsdiagnose mittels der Dunkelfeld Mikroskopie:

34 Alternativ medizinische Klinische Studie zur Behandlung einer sogenannten HIV-1 Infektion:

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36

37 FAZIT: Aufgrund ca. 40 Jahre "AIDS"-Forschungsüberprüfungsarbeit innerhalb meiner Orgonforschungsarbeit( seit 1987) komme ich, wg den eklatanten Konfundierungen und der voll heterogenen Datenlage zwischen dem klassischen/ statischen und alternativen/dynamischen Paradigma/ + = der Medizin + = klass.+ alternativen Gesundheitswissenschaften, sowie insbesondere durch die "falschen" bzw. überbewerteten!!! deskriptiven, bzw. formativen Evaluationsforschungsaussagen der quantitativ-statistischen Untersuchungsergebnisse innerhalb der Gesundheitswissenschaft in bezug zur "AIDS" Hypothese, und vor allen Dingen wg den weiteren "Denkfehlern" aus dem verzerrten statistischen Daten der nicht Konstruktvalidititätsspezifisch stabilen Ergebnisse des "klassisch-medizinischen " ( = statischen) Weltbildes mit diesen quantitativ-statistisch fixierten gesundheitswissenschaftlich bearbeiteten epidemiologischen Ergebnissen , und den daraus allgemein resultierenden medizinischen, politischen und sozialen Schlußfolgerungen und AIDS Behandlungsmethoden in bezug auf die AIDS Hypothese, sowie in bezug zu der Fragwürdigkeit der internen und externen! Validität ( + = Reliabilität und Falsifizierbarkeit) der AIDS Testmethode und Hypothese!!! -- Erfahrungen, zu der Erkenntnis, das wir in den Mainstream Medien (wie Pubmed etc.) zum Tabu-Thema "AIDS" mit der fragwürdigen "HIV/ AIDS"- Test Methode nicht so schnell glauben sollten, was statistisch und epidemiologisch behauptet wird, und nicht gleich dafür "die Hand ins Feuer legen" sollten als kritische Gesundheitswissenschaftler, und erstmal weitere "AIDS Hypothese Überprüfungs- und Forschungsstudien empirisch evaluieren und epidemiologisch neu bearbeiten sollten, bevor wir wieder wie in den 80. so eine gefährlich stigmatisierende Aussage zur AIDS Thematik in die Welt setzen !

38 Entwicklung bis jetzt Entwicklung bis zur jetzigen Situation
Nach ca. 40 J. Recherchearbeit weiterhin keine oder nur kleine empirische Untersuchungen zur Datenlage der Geheilten „AIDS“ Patienten aus der klassischen und alternativen Medizin( u.a. wg Stigmatisation und Jobverlust), aber auch keine Annäherung der klassischen Medizin an der immer erfolgreicheren und von der allgemeinen Bevölkerung gewünschten aber nicht bezahlbaren ( Wird zum großen Teil von der GKV-Krankenkasse der Klassischen Medizin nicht bezahlt trotz hoher und nachhaltiger Erfolgsrate) alternativen Medizin („PKV“- Krankenkasse) Bisher keine Umbenennung der irreführenden Namensbezeichnung des „AIDS“- Test, Und den „AIDS“- Test (von Galo) beim Namen lassen sollten, weil er eigentlich nur ein „Menschl. Eiweißmarker“ und ein „Unspezifischer Antikörper Test“ sein soll nach der alternativen Medizin! Zusammenfassung allgemein zu „AIDS“ Wichtige Informationen aus der Vergangenheit: AIDS Hypothese und Test ist bis heute hoch konfundiert (wg ca. 50 andere Krankheiten) Ursprüngliche Prognosen, die sich als falsch herausgestellt haben: Die AIDS Weltverseuchung von Anfang 80.ziger hat sich nicht bestätigt! Ursprüngliche Prognosen, die sich bewahrheitet haben? Keine ursprüngliche Prognose hat sich in bezug auf die „AIDS Verseuchung der ganzen Welt“ bis heute bestätigt !

39 Zusammenfassung zur „AIDS“ - Diagnose: Aids Test reagiert auf weitere ca. 50 Krankheiten und Substanzen, wo auch die Antikörperproduktion einer vollständigen Ausheilung und Immunisierung einer Erkrankung bei der AIDS Diagnose mit beachtet werden sollte, wenn eine empirische Diagnosereihe(mind. 50 x) zu einem validen Ergebnis kommen will Z.b: viele freie Radikale des Nikotins erzeugen Antikörper (und = Antigene wg der Zufuhr von giftigen Substanzen der harten Droge Nikotin/ „Harte Drogen= körperlich abhängig machende Drogen wie Nikotin, Kokain, Amphetamin und Pervetin) im Blut Und der AIDS Test testet mithilfe von menschlichen Eiweißfragmenten nur den allgemeinen/ unspezifischen! ( und der AIDS Test reagiert auf ca. 50 Krankheiten!: Desweg. überwiegend empirische Fehldeutungen) erhöhten Antikörpergehalt, der bei jeder Erkrankung hochgehen soll nach der alternativen Medizin (Zusammenhang: Antikörperreaktionen“ und „Säure/Basen Haushalt“( Zeitschrift Raum-und-zeit, Nr. 68, Artikel: „Blutreinigung; Eine frage des Überlebens) Wird nicht von der Krankenkasse bezahlt und Aidsfälle werden u.a. bei klassisch und alternativ behandelnden Ärzten u.a. wg. Arbeitsverlust nicht aufgeführt und afrikanische Ärzte hätten viele „AIDS“ Diagnosen „z.Tl. per Augendiagnose erstellt und solche Daten dann für die AIDS Statistik weiter gegeben! * *(Zeitschrift „raum&zeit“, von Allgemein Ärztin Juliane Sacher, die von als Ärztin des HIV- Modells der Bundesregierung und als1988 eine Sachverständige der HIV/AIDS Kommission des Bundestages geladen wurd; Artikel:“AIDS-Chronologie der Irrtümer“, S. 36)

40 Mein Vorschlag zur "Entschwörung der AIDS Lügen" wäre neben dem Nahrungsmittel Antikörpertest nach Dr Kremer z.B. eher ein relativ einfacher und preiswerter und nachvollziehbarer "Gesundheits- bzw. "Vitalitätspüfer" mithilfe Wilhelm Reich´scher Lebend-Blutstropfen Diagnose mit einem Dunkelfeld Mikroskop (5000x!!!) zur Analyse der Roten Blutkörperchenbeschaffenheit! Wegen der Mitogenese- und "Bione"-, bzw. die Rote Blutkörperchenverfall/ Zellverfall sowie Zellatmungs, Säure-Basen Diagnose sollte u.a. der einfache Reich´sche Blut und Krebs - Früherkennungstest, zum "AIDS"- Test(der mehr eiin "Antikörper"- Test, oder "Eiweißmarker"- Test" bzw.eher nur "Übersäuerungstester"(wg. in der aternativmedizinischen Erfahrungswelt wird gesagt, das bei jeder! Erkrankung (ab einer gewissen Menge von allergischen Stoffen nicht mehr verarbeiten können) eine Übersäuerung ensteht), sowie zum Dunkelfeld Lebendblutanalyse Test nach Bremer und Enderlein( 2500x) ergänzen werden, um ein umfassenderes objektives und subjektives Überprüfungs- Diagnostikum für die weitere Evaluationsforschung zur Immunologie aus klassischer und alternativer Medizin/technik (+ Gesundheitswissenschaften?!) evaluieren zu können. Wie sagte es Wilhelm Reich/ "Willi" so schön: "Das Labor ist der beste Beweis" Und wenn wir vorbildliche "Meister der allgemeinen Gesundheit"(GW: "MSc. PH") sein wollen, sollten wir , meiner Meinung nach, dann auch sowohl in der klassischen Medizin und klass. Gesundheitswissenschaft/stechnik( mehr die quantitative Statistik/ bzw. Summative Evaluationsforschungs orientierte GW,; aber Vorsicht: wg. Statistikdaten haben nie einen realen Wert und sind schnell die " dritte Form der Lüge" / Statement eines BWL Lehrer, und meine Antwort war:" Ja am besten nur einfache + direkt gemessene Chi Tests als solche hoch geputschten "Statistiktürme zu Babylon"), als auch in der alternativen Medizin und im alternativen Gesundheitswissenschafts/+ -technik Bereich ( mehr die qualitativ/formativ orientierte Evaluationsforschung/ + ->: Interdiziplinäre/ multidiziplinäre/ ganzheitliche bzw. "moderne" Evaluationsforschung = vereinte summative und formative Evaluationsforschungsstudien!!!) uns auskennen!

41 AIDS/HIV Definitionen in der klassischen und alternativen Medizin:
zusammenfassung AIDS/HIV Definitionen in der klassischen und alternativen Medizin: „AIDS“ Definition in der klassischen Medizin Endstadium einer sich immer weiter ausbreitenden immunsystem schwächenden Virusinfektion weltweit Med.:Def.: „Bisher Unheilbare Monokausal erworbene Immunschwäche“ mit Todesfolge bei keiner AIDS Medikamente Medikation Klass. Med. Def. : AIDS/HIV = „AUTOIMMUNOPATHIE“ Elektronenmikroskop-Zellzefallsbeobachtung nur in toter und manipulierter Vorbehandlung!!! Endstadium einer Virusansteckung; und billige aber nebenwirkungsreiche Chemo Keule Medikation und hoch konfundierter AIDS Tests zur Eindämmung der sogenannten AIDS/HIV Viren Definition in der alternativ Medizin : Alternat. Med. Def.: Ätiologisch ein urgenetisches Überlebens- und Immunisierungsprogramm (Säure-Basen Haushalt und Mitogenese bei einer Ausheilung)) bei der Ausscheidung allergischer Stoffe bzw. der freien Radikale ( sozusagen eine „kranke“ bzw. vergiftete tote Zellen ausscheidung“) Krebs/„AIDS“= Regenierbare „Multikausal erworbene Immunschwäche“ nach Dr Kremer, Zellatmungsstörung: „„Plasmatische Motilitätsstörung der Zellmembran“ durch den chronischen unverarbeiteten Di-Streß von Traumatas und giftigen Substanzen nach Dr Heiko Lassek: Buch; „Heilen mit der reinen Orgonenergie“;Seite119) und : + = „Allg. Schrumpfung-Biopathie“ nach Dr. Wilhelm Reich (Buch: Ausgewählte Schriften, Eine Einführung in die Orgonomie, K&W Verlag1976, S. 232) Rote Blutkörperchen und Zellzerfallsbeobachtung in direkter lebendiger Beobachtung unter einem Dunkelfeld Mikroskop!!! Als ganzheitlicher gesundheitswissenschaftler.:Berater; Vorschlag: „AIDS“ Infektion ist eine nicht infektiöse monokausal erworbene Immunschwäche einer multikausalen Erkrankung aufgrund der psychsomatischen wechselwirkung der Körper –Geist-Seele Einheit.

42 Kapitel 4: Konstruktive Kritik
Verbesserung svorschläge: Neue Strategien als Alternativen Strategievorschlag : Klassische und Alternative Medizin in der GKV Vor- und Nachteile der jeweiligen Strategie: Vorteil: Mehr Gesundheitsorientierte „Heilungskasse“, statt „Krankenkasse“ (mehr auf Krankheit als auf Heilung orientierte Sugestion) für die ganze Familie Nachteil: Mehrkostenanstieg, solange die sozialen Kosten durch millitärische und nur wirtschaftlich orientierte Kostenplanung die sozialmedizinische Aufklärung und medizinische Grundversorgung nicht nachhaltig (Naturförderne Zukunft) und kostengerecht verteilt werden kann. Sonst hätten wir wohl genug Steuergelder übrig für die medizinische Grundversorgung des klassischen als auch des alternativen Medizinsektors?! Prognose der Kosten : Langfristig wird es billiger sein die AIDS Forschungsfehler und bisherigen Dis- Informationen aufzuklären, als eine wissenschaftliche Lüge weiter zu verbreiten, wo die Stigmatisierung zwischen dem statischen(Klassischen Medizin und Wissenschaft) und dynamischen Paradigma(Alternativen Medizin und Wissenschaft) das Leben vieler unschuldiger Menschen kostet!

43 Empfehlung: Zusammenfassung der erwarteten Resultate:
Aufklärung über AIDS Ungereimtheiten und Fehlinterpretationen der klassisch wissenschaftlichen AIDS Studien und Diagnosemethoden Weitere empirische gesundheitswissenschaftliche Forschungs- und Evaluationsstudien zur AIDS Thematik Zusammenfassung der erwarteten Resultate: Verbesserte interdiziplinäre Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen allen wissenschaftlichen Diziplinen und Ergebnissen Vorschläge zur Verbesserung der Aufklärung der „AIDS“ Thematik: Sympossiums, Kolloqien, Referentenvorträge, Plenums und Kleingruppenbildung , Non Profite orientierte Vereinsgründung, Flyers, TV- Interview, Entwicklung einer interdiziplinären/ multidiziplinären und „Alternativ medizinischen“ „AIDS“ - Forschungs AG zu den AG´s innerhalb der Fakultät der Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld, Aufklärungsdesigngruppe, Laborgruppe, Lehrgruppe…

44 Alternative Strattegievorschlag:
Laborgeprüfte Klassische und Alternative Medizin! in der GKV Vor- und Nachteil des Strategievorschlages: Vorteil: Mehr Gesundheitsorientierte „Heilungskasse“, statt „Krankenkasse“ (mehr auf Krankheit als auf Heilung orientierte Sugestion) Nachteil: Mehrkostenanstieg, solange die sozialen Kosten durch millitärische und nur wirtschaftlich orientierte Kostenplanung die sozialmedizinische Aufklärung und medizinische Grundversorgung nicht nachhaltig (Naturförderne Zukunft) und kostengerecht verteilt werden kann. Sonst hätten wir wohl genug Steuergelder übrig für die medizinische Grundversorgung des klassischen als auch des alternativen Medizinsektors?! Prognose der Kosten: Langfristig wird es billiger sein die AIDS Forschungsfehler und bisherigen Dis- Informationen aufzuklären, als eine wissenschaftliche Lüge weiter zu verbreiten, wo die Stigmatisierung zwischen dem statischen(Klassischen Medizin und Wissenschaft) und dynamischen Paradigma(Alternativen Medizin und Wissenschaft) das Leben vieler unschuldiger Menschen kostet!

45 Verwendete Literatur:
Vereinte Nationen Homepage, Buch von Dr. Kremer: „Die stille Revolution der Krebs und Aids Medizin“, Die Zellsymbiosistherapie (CST) nach Dr. Kremer Homepage, Diverse raum&zeit Zeitschriften Artikel Wilhelm Reich Bücher und Zeitschrift: „Emotion“ Nr. 6 Wikipedia Und zum Abschluß noch ein Hoolywood Film zum „AIDS Krimi“:


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