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DNA Zellkommunikation Teil II. Licht Licht ist ein Phänomen, das wir in der Natur vielfältig beobachten können. Eine Definition des Begriffs erscheint.

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Präsentation zum Thema: "DNA Zellkommunikation Teil II. Licht Licht ist ein Phänomen, das wir in der Natur vielfältig beobachten können. Eine Definition des Begriffs erscheint."—  Präsentation transkript:

1 DNA Zellkommunikation Teil II

2 Licht Licht ist ein Phänomen, das wir in der Natur vielfältig beobachten können. Eine Definition des Begriffs erscheint genauso schwierig wie eine Definition vom Begriff Farbe, weil Licht in seinem Wesen nicht wie eine materielle Substanz fassbar ist. Licht wird durch den Filter des Auges und dem Gehirn wahrgenommen. Besonders gut nehmen wir es jedoch war, wenn Licht in Verbindung mit Schatten auftritt. Licht und Schatten wurde von vielen Malern zur Darstellung von besonderen Stimmungen und Situationen eingesetzt. 2

3 Wie entsteht Licht und was ist es? Das Licht als Symbol für den Gegensatz zur Finsternis steht meist in Verbindung mit einer Erleuchtung oder einer neuen Erkenntnis (siehe Farbe Gelb). Oft wird Licht als Symbol für Nicht-Materielles (Geist, Gott, Lebensglück) verwendet. Die Darstellung vom Licht als physikalisches Phänomen zeigt auf, wie schwierig es ist, Licht naturwissenschaftlich und begrifflich zu erfassen. 3

4 Erhitzt man ein Metallstück, beginnt es nach einiger Zeit zu glühen. Bei diesem Vorgang wird Wärmeenergie in Licht umgewandelt. Je heißer das Metallstück ist, umso höher ist auch die Lichtausbeute. Bei 700°C glüht es dunkelrot, bei 1200°C leuchtet es hellorange und über 1300°C beginnt die Weißglut. Führt man Metall- Atomen Wärmeenergie zu, werden die Atome in einen angeregten Zustand versetzt, wobei sie Licht aussenden. Licht entsteht durch Verbrennungen aus chemischer Energie (Flamme), durch Umwandlung aus elektrischer Energie (Glühlampe) oder durch Umwandlungen von Atomkernen (Sterne). In der Sonne verschmelzen die Kerne von Wasserstoffatomen zu Heliumkernen. Dabei werden riesige Energiebeträge erzeugt, die als Wärme oder Licht in das Weltall abstrahlen. Die Oberflächentemperatur der Sonne beträgt mehr als 6000°C. Auf den Erdball trifft allein eine Wärmestrahlung von etwa 175 Milliarden Megawatt. 4

5 Bereits im Jahre 1690 ordnete der niederländische Physiker Christiaan Huygens dem Licht - in Anlehnung an die Schallwellen - eine Wellennatur zu. Im 19. Jahrhundert untermauerten die Theorien des Physikers James Clerk Maxwell die Annahme, dass sich Licht als elektromagnetische Welle fortbewegt. Die meisten elektromagnetischen Wellen wie Radiowellen oder die Röntgenstrahlung sind für unser Auge nicht sichtbar. Die Wellen unterscheiden sich in ihrer Wellenlänge: Rundfunkwellen können mehrere hundert Meter lang sein, während die kosmische Höhenstrahlung Wellenlängen im kaum vorstellbaren Bereich von Millionstel Nanometer (1nm = 1 Milliardstel Meter) besitzt. Die Wellenlänge des für uns sichtbaren Lichts liegt zwischen 770nm und 400nm und wird als optisches Spektrum bezeichnet. Das optische Spektrum selbst wiederum ist aus verschiedenen elektromagnetischen Wellen zusammengesetzt, die in unseren Augen unterschiedliche Farbwahrnehmungen erzeugen. 5

6 Optisches Spektrum des Lichts Das sichtbare Licht macht nur einen kleinen Teil aus dem gesamten Spektrum aus. 6

7 Der Londoner Arzt Thomas Young erkannte im Jahre 1817, dass sich Lichtwellen nicht wie die Schallwellen als longitudinale Schwingungen, sondern transversal fortbewegen. Transversale Wellen schwingen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. 7

8 Vergleich Lichtwellen und Schallwellen Transversale Wellen schwingen senkrecht, longitudonale Wellen parallel zur Ausbreitungsrichtung 8

9 Bau des Auges und der Netzhaut Das Auge besitzt auf der Netzhaut Farbsinneszellen, die Zapfen, die jeweils für eine bestimmte Wellenlänge des Lichts empfindlich sind. Werden sie gleichzeitig angeregt, erhält man den Farbeindruck Weiß. Weißes Licht kann als Mischung von mehreren elektromagnetischen Wellen aus dem optischen Spektrum bezeichnet werden. Die additive Farbmischung erbringt einen experimentellen Beweis: Weißes Licht wird durch das Mischen von mehreren farbigen Lichtquellen erzeugt. 9

10 Bau des Auges und der Netzhaut Die Stäbchen sind für das Helldunkelsehen zuständig, die Zapfen fürs Farbensehen 10

11 Albert Einstein hat darauf hingewiesen, dass Licht auch eine andere Gestaltform annehmen kann. Er behauptete im Jahre 1905, dass Licht neben seiner Wellennatur auch Teilchencharakter besitzen muss, da es beim Auftreffen auf eine Metallplatte Elektronen aus der Platte herausschlagen kann. Er bezeichnete die "Lichtteilchen" als Photonen. Der beschriebene Effekt wird als photoelektrischer Effekt bezeichnet und ist die technische Grundlage für die photovoltaische Stromerzeugung aus Sonnenlicht. 11

12 Die Eigenschaft des Lichts, sich sowohl wie eine Welle als auch wie ein Teilchen verhalten zu können, ist eines der merkwürdigsten Phänomene in der Natur überhaupt. Für dieses Phänomen des "Sowohl-als-auch" prägte Niels Bohr den Begriff der Komplementarität. Ganz entscheidend dabei ist die Anordnung des Aufbaus für die Versuche, um Eigenschaften über das Licht herauszubekommen. Ein Versuchsaufbau beweist die Wellennatur des Lichts, ein anderer Aufbau belegt seine Teilchennatur. Seit dieser Feststellung nimmt man an, dass die Objekte der Natur nicht eindeutig festgelegt sind, sondern dass der Mensch selbst zu einem Stück weit entscheiden kann, wie die Natur ist. Manche Philosophen gehen noch wesentlich weiter und behaupten, dass die Natur (und alles was in ihr lebt und entsteht) ein reines Gedankengebäude des Menschen sei. Sie würde erst dann zu existieren beginnen, wenn sie der Mensch erdenkt. Diese philosophische Richtung nennt man Konstruktivismus. 12

13 Absorption, Reflexion und Remission von Licht Das von der Sonne ausgestrahlte Licht breitet sich kreisförmig und geradlinig von der Sonne weg im Weltall aus, sofern es nicht gestört wird. Das Licht kann nicht stehen bleiben, es legt in einer Sekunde eine Entfernung von Metern zurück (etwa Kilometer). Diese Geschwindigkeit wird als Lichtgeschwindigkeit bezeichnet. Sie ist die größte bisher gemessene Geschwindigkeit und kann wahrscheinlich nicht übertroffen werden. Licht bewegt sich solange geradlinig und ungestört, bis es auf ein Hindernis trifft oder durch ein Hindernis manipuliert wird. Stellt sich dem Sonnenlicht ein Planet in den Weg, so entsteht hinter dem Planeten ein Schatten. Beim Halbmond sieht man beispielsweise den von der Seite beschienenen Mond. Die der Sonne abgewandte Seite erscheint dunkel, während die sichtbare Sichel von der Sonne bestrahlt wird 13

14 Mondsichel Beim Blick durchs lichtstarke Fernrohr sieht man neben der Sichel auch die Schattenflächen. 14

15 Mondsichel Die Sichel kann nur deshalb gesehen werden, da ein Teil des Lichts von der Mondoberfläche zurückgeworfen wird. Ein erheblicher Teil des Lichtes aber wird von der Mondoberfläche zurückgehalten und in Wärmeenergie umgewandelt. Dieses Phänomen nennt man Absorption. Es erklärt auch die extremen Temperaturen auf der Mondoberfläche: An einem Mondtag betragen sie bis zu +120°C, während sie in der Mondnacht auf -150°C abfallen. Eine schwarze Fläche heizt sich unter Sonneneinstrahlung mehr auf als eine weiße. Dies liegt an der besonders guten Absorptionsfähigkeit der Farbe Schwarz. Schwarze Flächen eignen sich aus diesem Grunde zum Bau von Wärmespeichern, so auch im Sonnenkollektor. Dieser besitzt als Absorptionsfläche eine dunkle Fläche, die einen Wasserkreislauf heizt. 15

16 Mondsichel Trifft Licht auf einen Spiegel, wird sämtliches Licht reflektiert, dieses Phänomen nennt man Reflexion. Der Einfallswinkel entspricht immer dem Ausfallswinkel. Trifft Licht auf Gegenstände, die für unsere Augen farbig erscheinen, tritt ein spezielles Phänomen auf. Die Oberfläche eines blauen Pigments absorbiert bestimmte Anteile des Lichts. Ein Teil des Lichts wird remittiert und in unserem System Auge-Gehirn entsteht der Farbeindruck Blau. Hier haben wir es mit dem Phänomen der Remission zu tun. Die Sonnenstrahlen, die auf die Erdoberfläche treffen, werden manchmal an der spiegelnden Wasseroberfläche teilweise reflektiert, an vielen Materialien aber auch absorbiert und remittiert. Bei der Absorption wird das kurzwellige Sonnenlicht in Wärmeenergie umgewandelt, die als langwellige Wärmestrahlung wieder an die Erdatmosphäre abgegeben wird. So entsteht der natürliche Treibhauseffekt. Ohne diesen Mechanismus wären die Bedingungen auf der Erdoberfläche mit dem Mond vergleichbar. 16

17 Streuung und Brechung von Licht Das Phänomen einer Streuung des Lichts in alle möglichen Richtungen kann in der Erdatmosphäre beobachtet werden: Der Tageshimmel erscheint nicht schwarz (sondern hell oder blau), da das Sonnenlicht an den Luftmolekülen und den Staubteilchen diffus gestreut wird. Die Wahrscheinlichkeit der Streuung von Lichtwellen nimmt mit abnehmender Wellenlänge zu. Dies bedeutet, dass der blaue Anteil des Sonnenlichts wesentlich stärker von der Luft gestreut wird als der rote oder der gelbe Bereich. Aus diesem Grund erscheint der Tageshimmel auf der Erde blau. Bei Planeten ohne Atmosphäre ist er dagegen schwarz. Ein Raumfahrer auf der Mondoberfläche sieht einen schwarzen Himmel. Das Phänomen der Streuung kann auch durch ein eigenes Experiment beobachtet werden: Durch einen Glasbehälter mit Wasser wird mit Hilfe eines Laserpointers ein fein gebündelter Lichtstrahl geschickt. Dann tropft man einige Tropfen Milch in das Wasser: Die mikroskopisch kleinen Fett-Tröpfchen streuen den Lichtstrahl und der Tyndall-Effekt tritt auf. 17

18 Tyndall-Effekt Kolloide Lösungen streuen das Licht 18

19 Stellt man einen Stab in einen Behälter mit Wasser, erscheint der Stab geknickt. Dieses Phänomen ist durch eine besondere Eigenschaft des Lichts erklärbar: Lichtstrahlen, die in durchsichtige Materialien eindringen, ändern bei Eintritt an der Grenzfläche ihre Richtung. Leitet man einen gebündelten Lichtstrahl in einem schrägen Winkel in Wasser, so wird er am Übergang zwischen Luft und Wasser abgeknickt. Aufgrund des Phänomens der Brechung von Licht erscheinen Objekte, welche im Wasser liegen, näher an der Oberfläche wie sie tatsächlich sind. So wird auch meistens die Wassertiefe von glasklaren Gewässern viel zu gering eingeschätzt. Der Brechungswinkel (ß) kann berechnet werden, wenn die sogenannten Brechzahlen (n) der beiden Medien bekannt sind. 19

20 Berechnung des Brechungswinkels (ß) Die Berechnung ist möglich, wenn die Brechzahlen der beiden Medien bekannt sind 20

21 Regenbogen Ein natürliches Phänomen stellt der Regenbogen dar. Beim Eintritt eines Sonnenstrahls in ein Wassertröpfchen ändert sich der Ausbreitungswinkel des Strahls, er wird gebrochen. Dies gilt auch für jede Berührung des Tropfenrandes. Der blaue Anteil des weißen Lichts wird stärker gebrochen als der gelbe oder der rote. Weißes Licht wird in seine Farbanteile zerlegt. Dem Farbenfeuer eines geschliffenen Diamanten oder dem farbigen Glitzern eines Tautropfens liegt das gleiche Phänomen zugrunde. 21

22 Regenbogen bei einem Wasserfall Das Phänomen lässt sich am Wasserfall Gulfoss in Island gut beobachten 22

23 Dispersion am Prisma Schickt man weißes Licht durch ein Prisma, werden die verschiedenen Lichtwellenanteile des Lichts an den beiden Grenzflächen zweimal gebrochen. Kurzwelliges Licht wird generell stärker gebrochen als langwelliges, daher kann mit Hilfe eines Prismas weißes Licht in seine Wellenanteile zerlegt werden. Dieses Phänomen der Dispersion wurde erstmals von Isaac Newton in dem 1704 erschienenen Buch "Optik" beschrieben. 23

24 Dispersion am Prisma Kurzwelliges Licht bricht sich am Prisma stärker als langwelliges. 24

25 Trifft ein Lichtstrahl ganz flach auf eine Grenzschicht und beträgt der Einfallswinkel nahezu 90°, dann wird der Strahl nicht mehr gebrochen, sondern vollständig reflektiert, es erfolgt Totalreflexion. Aufgrund dieser Eigenschaft kann man Licht in Lichtleiterkabeln transportieren. Diese bestehen im Innern aus Glasfasern, die einen großen Einfallswinkel ermöglichen. Durch vielfache Totalreflexion (bis zu mal pro Meter) wird das Licht im Glasfaserkabel transportiert. Mit Hilfe eines Lichttonsenders können Wechselspannungssignale in Lichtsignale umgewandelt werden, die in das Glasfaserkabel eingeschleust werden. Ein Lichttonempfänger am Ende des Glasfaserkabels empfängt die Lichtsignale und wandelt sie wieder in elektrische Signale um. Auf diese Weise können Informationen über große Strecken ohne Stromverlust übertragen werden. Die Technik ist die wichtigste Grundlage für das Funktionieren des Internets. Germanium als Schlüsselelement spielt dabei die entscheidende Rolle. 25

26 Totalreflexion im Glasfaserkabel Vereinfachtes Prinzip eines Lichtwellenleiters 26

27 Interferenz von Licht Das Phänomen der Interferenz kann in der Natur und in der Technik vielfältig beobachtet werden: Das regenbogenfarbige Schillern von Perlen oder Perlmuttmuscheln, das farbige Schillern von Seifenblasen oder von Öl auf der Straße, das Farbenspiel des Opals oder des Labradorits und das vielfältige Farbenspiel eines Schmetterlingsflügels weisen auf das Phänomen der Interferenz hin. Interferenzlicht entsteht immer dann, wenn Lichtwellen durch unterschiedliche Reflexion übereinander gelagert werden. 27

28 Interferenz bei einem Schmetterlingsflügel Das blaue Schillern des Bläulings beruht auf Interferenz 28

29 Das Phänomen soll am Beispiel der Schalen von Perlen oder von Perlmuttmuscheln erläutert werden. Die Schalen bestehen aus einer Kombination von mehreren hauchdünnen Schichten, die abwechselnd aus einer dünnen, transparenten Kalkschicht und einer noch dünneren Eiweißschicht aufgebaut sind. Trotz ihres mikroskopisch dünnen Aufbaus, variieren die Schichten in ihrer Dicke. Die Wellenanteile des Lichts werden unterschiedlich stark reflektiert und es entsteht eine mehrfache Überlagerung von interferierenden Lichtwellen. Das Ergebnis ist der typisch schillernde "Regenbogeneffekt" der Muschelschale. 29

30 Beim Doppelspaltexperiment trifft Licht auf eine Trennwand mit zwei schmalen, parallelen Schlitzen. Auf dem Weg durch die Schlitze legt das Licht bis zum Auftreffen auf dem dahinter liegenden Schirm unterschiedliche Entfernungen zurück. Daher kommen die Lichtstrahlen nicht phasengleich beim Schirm an. An einigen Stellen heben sich die Wellen gegenseitig auf, an anderen addieren sie sich. Als Ergebnis ist ein typisches Muster von hellen und dunklen Interferenzstreifen zu sehen. 30

31 Doppelspaltexperiment Beim Doppelspaltexperiment entstehen helle und dunkle Interferenzstreifen 31

32 Licht heilt! Das Licht besteht aus einer Mischung unterschiedlicher Schwingungsquellen. Das sichtbare Licht ist für den Menschen selbst nur ein ganz kleiner Wellenlängenbereich zwischen 400 und 760 Nanometer. Die restliche Strahlung bleibt dem menschlichen Auge verborgen. Jedes Licht – egal ob ultraviolettes Licht (UV) oder infrarotes Licht (IR) – weist einen ganz bestimmten Energiegehalt auf. Die UV-Strahlung oder die langwellige infrarote Strahlung (IR) kann das menschliche Auge nicht wahrnehmen. Jede dieser verschiedenen Lichtarten kann zu therapeutischen Zwecken unterschiedlich eingesetzt werden. 32

33 Der Mensch benötigt das gesamte Spektrum des Sonnenlichts, um gesund zu bleiben. Die heilende Kraft des Sonnenlichtes wird über die Augen und über die Haut an unser Gehirn geleitet. Diese heilende Information löst eine Vielzahl von chemischen Reaktionen aus. Die ankommenden Signale werden zur Zirbeldrüse im Gehirn weitergeleitet und kontrollieren dann biochemisch das hormonelle Gleichgewicht. Diese natürliche Balance wird von einer Vielzahl von Hormonen gesteuert, allerdings steckt als Impulsgeber de facto das Licht hinter alledem. Ohne Licht gibt es kein Leben. Auch und vor allem in unseren Zellen nicht. So unglaublich dies erscheinen mag: in unseren Zellen ist Licht. Mit modernster Technologie wurde dies von Prof. Popp und seinem Team von Biophysikern schon 1975 nachgewiesen. Forscher in aller Welt bestätigen die Aussage, dass unsere Körperzellen Licht abgeben, emittieren. Man spricht von Photonen, Lichtquanten, also kleinsten Lichtteilchen. 33

34 Was sind Photonen? In der Physik bezeichnet man die elementare Anregung (Quant) des quantisierten elektromagnetischen Feldes als Photon (griechisch / Licht). In der Biophysik und in der Informationsmedizin wird der Begriff "Biophotonen" für Lichtquanten verwendet, die ein Teil der schwachen elektromagnetischen Strahlung biologischer Zellen sind. Biophotonen sind wissenschaftlich nachgewiesene Lichtquanten und machen das Leben überhaupt erst möglich. Lichtquanten sind der Lebensimpuls zur Zellregeneration und Gesundheitserhaltung. Elektromagnetische, durch Biophotonen gesteuerte Abläufe sind die Grundlage der Lebensvorgänge im Organismus. Über Photonen funktioniert der bewusste Informationsaustausch von Zelle zu Zelle. Licht steuert nicht nur die Vorgänge im Körper, es tritt auch aus dem Organismus wieder aus, wird also abgegeben. Jede lebende Zelle von Mensch, Tier oder Pflanze gibt pro Sekunde über Lichtimpulse ab. Diese Lichtschwingungen oder Lichtteilchen (Photonen) sind für alle biochemischen Vorgänge verantwortlich. Wenn von unserem Energiefeld, der Aura, die Rede ist, so weiß man heute, dass dies keine „abgehobene Esoterik“ ist, sondern physikalische und wissenschaftlich nachweisbare Lichtfelder, bestehend aus kleinsten Lichtteilchen, die von jeder Zelle unseres Körpers abgegeben werden und uns umgeben. 34

35 Photonen bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit fort, erreichen andere Lebewesen und bilden mit ihnen gemeinsame „Felder des Informationsaustausches“. Im Augenblick des Todes eines Lebewesens wird die stärkste Lichtemission gemessen. Im religiösen Zusammenhang wird vom „Lebenslicht aushauchen“ oder Lebenslicht erlöschen“ gesprochen. Hier ist die wissenschaftliche „Variante“ dazu. 35

36 Das, was in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Meridiane, also Energiebahnen bezeichnet wird, ist tatsächlich messbar als Lichtleitungen, mit denen die verschiedenen Organe verbunden sind. Unsere Zellen können miteinander kommunizieren, Informationen austauschen, und das nicht nur biochemisch, sondern - in Lichtgeschwindigkeit- mit Lichtsignalen. Lichterzeuger ist die Zelle selbst. Um sich diese Geschwindigkeit einmal bewusst zu machen: eine vom Fuß abgeschickte Information benötigt zwei Hundertstel Sekunden, um im Gehirn anzukommen. Gesunde Zellen geben geordnete Lichtschwingungen ab – kranke Zellen produzieren ungeordnete Schwingungen. Je größer die gesundheitliche Störung, desto chaotischer der Ausstoß von Licht. Chaotische Lichtschwingungen übermitteln den Nachbarzellen keine korrekten Informationen mehr, so dass in Folge auch die biochemischen Reaktionen nicht mehr stimmen. Das biologische System gerät in Schieflage. Körperliche Krankheitssymptome entstehen daraus. 36

37 Biophotonen Biophotonen sorgen netzwerkartig und kybernetisch für den Austausch von regulierender, regenerierender und steuernder Lebenskraft. Sie sind Grundlage der Lebensinformation in unseren Körperzellen, zwischen den Zellen und auch zwischen dem Menschen und seinem Umfeld. Photonen individualisieren und optimieren die Körperaktivität, unterhalten den dynamischen, Lebens erhaltenden Regenerationsprozess. Sie sind Grundlage des Lebens, der Gesundheit und der Funktion der Selbstheilungskräfte. Buchstäblich nichts funktioniert ohne Biophotonen. 37

38 DNS Überall im Körper kann man spezifische Schwingungsmuster erkennen. Der wichtigste Träger der Biophotonenstrahlung ist die DNS, in dem die Erbinformationen des gesamten biologischen Systems enthalten sind. Die DNS- Struktur kann Licht (Photonen) speichern und auch wieder abzugeben. Wenn allerdings die Regulationsimpulse gestört sind, wenn Informationen nicht mehr ausreichend gespeichert und in der richtigen Weise weitergeben werden, entstehen Krankheiten. Die ausgleichende Wirkung der Biophotonen reguliert die Mechanismen zur Kommunikation zwischen den Zellen, fördert dadurch die gesamte Regulation im Organismus und des Zellstoffwechsels und speichert diese nachhaltig im Gewebe. Die Information bestimmter DNA-Abschnitte ist sehr wichtig für die Regulationsprozesse innerhalb der Zelle. 38

39 Die Schwingungsmuster reagieren überaus sensibel auf Umweltbelastung, Stress oder andere Störungen, die Eigenschwingung der Organe wird empfindlich gestört. Licht- und Photonenmangel entstehen durch: zu wenig Aufenthalt im Freien bei Sonnenlicht, bzw. Leben und Arbeiten mit Kunstlicht Nahrung, die immer weniger Licht speichert bzw. speichern kann pharmazeutische, allopathische oder gentechnisch hergestellte Medikamente Regulationsstörungen im Stoffwechsel von Psyche und Körper seelische und organische Störung und Erkrankung Suchtverhalten Umweltbelastungen durch Industriegifte etc. Schwermetallbelastungen Die Folgen sind so vielfältig, wie wir uns Krankheitsbilder der modernen Zivilisation vorstellen können, seien es Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Allergien aller Art, Autoimmunerkrankungen, ADS, Depressionen, Aggressionen, chronische Müdigkeit, Antriebsschwäche, Asthma, oder Rheuma, die Liste ist schier unendlich. 39

40 Sind also Zellen vergiftet, krank, geschwächt oder verletzt, lässt die Intensität ihres Lichtes nach. Führt man diesen Zellen jedoch Licht in Form von Photonen zu, werden sie angeregt, sich zu regenerieren, und die Photonen bringen Ordnung in das Kommunikationschaos des Immunsystems. In der Tat bezeichnet man die Biophotonen als die Sprache der Zellen. Reaktive Biophotonen können dem Körper wieder zugeführt werden. Damit gelingt es, die körpereigene Biophotonenaktivität zu normalisieren, Krankheit an der Wurzel zu packen. Gestörte Körperorgane werden regeneriert und zur physiologischen, gesunden Balance zurückgeführt. 40

41 Mit Photonengeräten kann diese Heilkraft des Lichtes genutzt werden zur biologischen Stimulation der Zellen und zur Harmonisierung der Hormonproduktion. Die vom Gerät produzierten Photonen werden von der Haut absorbiert, vervielfältigt und verteilen sich autark im Körper. Kommen sie in Kontakt mit erkrankten Zellen, stärken sie deren geschwächtes Photonenpotenzial und stimulieren diese Zellen zur Regeneration. Mit der Photonentherapie lassen sich Störungen im Informationsaustausch gezielt beheben. Photonen, dem Körper über die Haut zugeführt, sind in der Lage, die Selbstheilungs- und Regulationskräfte zu aktivieren bzw. zu beschleunigen. 41

42 In Folge einer Photonenbehandlung kommt es zu einem angeregten Zellstoffwechsel, (Erhöhung der ATP – Konzentration der Zellen durch Überbrückung des stockenden Elektronentransportes im Komplex IV der Atmungskette), die Durchblutung wird verbessert. Dies bedeutet eine bessere Nährstoffversorgung und Aktivierung aller Zellen. Die Sauerstoffversorgung und Sauerstoffanreicherung im Gewebe wird erhöht. Die Photonen werden über die Haut absorbiert und verteilen sich im gesamten Körper. 42

43 Bei der lokalen Anwendung wird die Lichtquelle über die betroffene Stelle gerichtet. Die im Organismus aufgenommenen Photonen versorgen durch den Informationsaustausch in Lichtgeschwindigkeit jede Zelle mit ihren benötigten Schwingungsinformationen und ihrer Energieladung. Sie beeinflussen die erforderliche Spannung in allen Zellen des Organismus und damit auch ihre ordnungsgemäße Funktion. Die kombinierte Einwirkung des unsichtbaren Infrarotlichtes, des sichtbaren Rotlichtes und der elektromagnetischen Impulse auf die biologischen Strukturen des Organismus lässt diese Therapieform zu einer effektiven Methode werden. Die auf die Akupunkturpunkte gerichteten aktiven Lichtteilchen dringen tief in das Gewebe ein. Sämtliche biochemischen Prozesse und Funktionen des Organismus werden auf natürlichem Weg gestärkt und positiv beeinflusst. Unterstützt wird dieser Vorgang, je nach Programmwahl durch sedierende, harmonisierende oder anregende, elektromagnetische Impulse. Mit diesem Wissen im Hintergrund wird klar, welch ein breites Einsatzgebiet der Photonentherapie in der Naturheilpraxis zukommt. 43

44 Licht als wichtigster Nahrungsbestandteil Bedeutung der Lichtspeicherfähigkeit in Lebensmitteln Licht als Voraussetzung für Entwicklung Biophysiker Prof. Fritz Popp: "Licht (z.B. auch in Nahrung) treibt die verschiedenen Funktionen an, die wir benötigen, um überhaupt leben zu können". Dasselbe gilt für Pflanzen und Tiere. Ein von jedermann leicht durchführbares Experiment veranschaulicht die Wichtigkeit des umfassenden Sonnenlichtspektrums als wachstumsanregende, steuernde und regulierende Informationen: Man legte eine Metallplatte an die Sonne und leitete von dieser Platte (Elektrode) per Draht die Lichtfrequenzen in einen lichtlosen Kellerraum. Von diesem Draht wurden nun mehrere Blumentöpfe, in denen Samen waren, mit diesen Lichtfrequenzen versorgt. Andere Pflanzen dagegen bekamen diese Lichtenergien/Informationen nicht. Die mit Lichtenergien/frequenzen versorgten Pflanzen wuchsen bedeutend schneller, waren kräftig, gesund und hatten auch grüne Blätter. Die anderen Pflanzen dagegen kümmerten dahin und hatten fahle Blätter. Daraus lässt sich schließen, wie wichtig die Schwingungen des Sonnenlichtes für das Gedeihen von Leben sind. 44

45 Photosynthese Das grundlegende Beispiel für den Zusammenhang zwischen Licht und Entwicklung ist die Photosynthese: Von Pflanzen weiß man seit langem, dass sie für ihren Stoffwechsel nicht nur Luft, Nährstoffe und Wasser brauchen, sondern auch Licht. Die 'Antenne', über die sie das Licht aufnehmen können, ist das lichtabsorbierende Pigment Chlorophyll. Das Licht wird in die Zellen aufgenommen und dort gespeichert. Durch das Einwirken des Sonnenlichtes verbinden sich in der Pflanze Wasser und Kohlendioxyd zu Glukose (Zucker), dem elementaren Nahrungsmoment aller - nicht nur pflanzlicher, sondern auch tierischer und menschlicher - Zellen. Vom Gesichtspunkt des Lichtes her gesehen haben Pflanzen die niedrigste Ordnung, Tiere eine höhere. So wie die Pflanzen brauchen alle biologischen Systeme Sonnenlicht für ihre Existenz. Grundsätzlich kann man sagen, dass alle chemischen Reaktionen durch Photonen gesteuert werden, also physikalisch gesehen Quantenaustauschprozesse sind. 45

46 Alles, was daher das Sonnenlicht oder den vollen Frequenzumfang des Sonnenlichtes vermindert - z.B. den UV-Anteil - hat umfassende negative Folgen. Wenn dies z.B. durch chemisch erzeugte Wolkenbildungen (sog. Chemtrail- Kondensstreifen von Sprühflugzeugen) über weite Strecken und viele Stunden geschieht, hat dies für die Qualität und Lebenskraft in Luft, Wasser, Erde, Nahrung, Pflanzen und Tiere zahlreichen neg. Konsequenzen, die teils schon erkannt sind, teils noch unabsehbar sind. 46

47 Die Nobelpreisträger David Bohm und Albert Szent-Györgyi stellen fest: "Materie ist gefrorenes Licht" und: "Alle Energie, die wir in unseren Körper aufnehmen, kommt von der Sonne." Was die Sonneneinstrahlung mindert, verringert dadurch auch die aufnehmbare, lebensnötige Energie und kann Lichtmangel-Krankheiten herbeiführen! 47

48 Nahrungsmittel oder auch wirkliche energievermittelnde Heilmittel sind daher im Grunde alle nur Licht in fester Form. Alle Materie - also auch der pflanzliche, tierische und menschliche Organismus - speichert Sonnenlicht mit seinen Photonen und Frequenzen. Alle Zellen bauen sich letztlich aus dem natürlichen Sonnenlicht auf, werden von Licht ernährt, erhalten und gesteuert, weil Licht sämtliche Lebensimpulse oder Frequenzen enthält. Wir benötigen die in physischen Stoffen (z.B. in Lebensmitteln und Naturmedikamenten) enthaltene Lichtinformation. Weil richtiges und ausreichendes Licht so unabdingbar ist, gibt es bei höher entwickelten Lebewesen mehrere Wege, um es aufzunehmen. Wir müssen gleichzeitig durch Augen, Haut und Nahrung 'Lichtnahrung' zu uns nehmen, um am Leben zu bleiben. 48

49 Genau genommen nehmen wir über die Nahrungskette als wichtigsten Ernährungsbestandteil Licht in uns auf. Daher benötigen alle Nahrungsmittel viel unverfälschtes Sonnenlicht, das sie als Biophotonen in der Nahrung wieder abgeben und den verzehrenden Organismus damit stärken und steuern. Lichtenergie wird in den Zellen gespeichert. Der Mensch, so behauptet der Biophysiker Popp, ist "nicht Fleischesser oder Vegetarier, sondern vor allem ein Lichtsäuger." Je mehr unsere Nahrung direkt aus Licht hergestellt ist (pflanzliche Nahrung) bzw. Lichtenergie speichert, umso eher können wir die darin enthaltene Kraft des Lichtes aufnehmen. Im Grunde genommen besteht unsere Nahrung aus Sonnenphotonen und Lichtfrequenzen, die in pflanzlichen und tierischen Substanzen - vor allem im Zellkern - gespeichert sind. 49

50 Gezielt mit Sonnenlicht angereicherte Naturprodukte (wie z.B. Lichtglobuli, Sole- Lichtkonzentrat von innen oder Mohnblütenöl und Kampfer-Lichtöl nach J. Lorbers Herstellungsrichtlinien) können allerdings Gesundheitswirkungen erzielen, die denen des Sonnenlichtes weitgehend entsprechen und damit in gewissem Maße für kürzere Zeit Photonen- und Lichtfrequenzdefizite in Wasser, Nahrung oder Luft ausgleichen. 50

51 Jede Sonnenlichtfrequenz hat bestimmten Nährwert bzw. Informationsgehalt Jedes Lebensmittel (Getränk, Naturheilmittel, Kosmetikprodukt etc.) weist ein vom anderen verschiedenes Angebot an Lichtfrequenzen, Polarisationsarten und Zeitabläufen auf. "Nahrung ist Information" lautet eine von fünf Thesen, die Popp in der Neuauflage seines bereits 1993 erschienenen Buches "Die Botschaft der Nahrung" formuliert. Jede Frequenz bzw. Farbe des Sonnenlichtes hat einen Nährwert... Die Regenbogenfarben enthalten daher alle Schwingungen für eine ausgewogene (Licht)Nahrung für die Vitalfunktionen aller Organe." 51

52 Wenn daher in Materie das ganze Sonnenlichtspektrum gespeichert wird, (wie z.B. in allen lichtangereicherten Naturprodukten nach J. Lorbers Herstellungsrichtlinien), haben solche Lichtspeichermittel einen enorm umfassenden Nährwert = Gesundheitswert für Körper und Seele. Aber auch hier gilt: Wenn durch Luftverschmutzungen oder z.B. durch chemisch erzeugte Flugzeugkondensstreifen (Chemtrails) dem Sonnenlicht UV- Frequenzen entzogen und durch Lichtbrechungen durch Aluminiumpartikelchen in den ohnehin giftigen Sprühcocktails die Sonnenlichtschwingungen durch Interferenzen verändert werden, ist ein Ausgleich der Lichtdefizite auf Dauer wohl unmöglich. Welche Folgen dies langfristig haben wird, wird sich an bekannten und unbekannten Krankheiten mit Sicherheit zeigen. 52

53 Lichtnahrung ist wichtiger als Vitamine und Mineralien Biophotonenforscher Prof. A. Popp: "Die Speicherfähigkeit von Nahrung für elektromagnetische Energie in Form von Licht bestimmt den Wert unseres Essens mehr als dessen grobstoffliche Zusammensetzung". Dasselbe gilt auch für energiespendende Medikamente! Je mehr unverfälschtes Licht sie speichern, desto heilsamer und universeller wirken sie! "Was unseren Körper (und vor allem die Seele) wirklich nährt, ist nicht nur die in der Materie enthaltenen Substanzen wie Mineralien, Vitamine und Energielieferanten (Kalorien), sondern letztlich bzw. hauptsächlich das in den Pflanzenzellen eingeschlossene Licht (Photonen, Frequenzen), das durch den Stoffwechselprozess wieder freigesetzt wird." Die Qualität von Nahrungsmitteln wird daher nach neueren Forschungserkenntnissen vor allem von dem Photonen- und Informationsgehalt (der aufgenommenen Farbfrequenzen) und nicht vom Kaloriengehalt der Nahrung bestimmt. Ohne ausreichend Sonnenlicht mit allen Frequenzen kann natürlich auch die Nahrung nicht besonders lichtreich und gesund sein. Durch die Biophotonenforschung ergeben sich neue Konsequenzen für die Beurteilung von Lebensmitteln und Medikamenten: Nicht allein die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe – wie z.B. Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien und Enzyme – entscheiden über die Qualität unserer pflanzlichen und tierischen Nahrung oder Medikamente, sondern genauso ihr "Informationsgehalt", der an das Zell-Licht gebunden ist. 53

54 Licht als Steuerungs- und Ordnungsfaktor im Organismus Der österreichische Physiker Erwin Schrödinger wies schon vor vielen Jahrzehnten darauf hin, dass es bei Lebensmittelqualität nicht darauf ankommt, den Verbraucher mit Energie zu versorgen, sonst könnte er auch Unmengen von Nitroglyzerin zu sich nehmen. Es kommt vielmehr darauf an, dass ihn die Nahrung mit den richtigen Informationen (= die alle als bestimmte Frequenzen im Sonnenlicht enthalten sind) versorgt, die seine Ordnung aufbauen oder stabilisieren. Mindestens genauso viel sollte dies für Medikamente gelten! Wie dem Körper fehlende Schwingungen bzw. die fehlende Schwingungsdifferenz in der Homöopathie zugeführt wird, so funktioniert es im Prinzip bei jeder normalen Nahrungsaufnahme oder bei wirksamen Medikamenten: Gerade die Wellenlänge, die dem Körper momentan fehlt, nimmt er durch die Nahrung bzw. Medikamente besonders gerne auf. Die neu ankommenden Schwingungen verstärken die vorhandenen und man fühlt sich wieder wohler. Wir nehmen mit unserer Nahrung oder guten Medikamenten also Ordnungszustände auf, um die Unordnung in unserem Körper immer wieder auszubalancieren. 54

55 Gigantisch viele Ordnungsinformationen, so hat Prof. Fritz Albert Popp 1975 experimentell herausgefunden, werden durch Licht (Sonnenlicht-Photonen mit ihre Frequenzen) - auch und gerade in Nahrungsmitteln bzw. in den Bio- Lichtkonzentraten - übertragen. Licht in und aus den Zellen sorgt dafür, dass alle Prozesse im Körper harmonisch und synchron in Lichtgeschwindigkeit! ablaufen. Wir benötigen - außer den Energien des Sonnenlichtes (den Lichtenergiequanten bzw. Photonen) - also unbedingt auch die darin enthaltene Lichtinformationen (= Frequenzen). 55

56 Der Organismus steuert Lichtenergie, die sog. Biophotonen, gemeinsam mit den körpereigenen Informationen die biochemischen Abläufe sorgt diese Lichtenergie dafür, dass alle Prozesse im Körper harmonisch und synchron ablaufen. ermöglichen diese feinsten Lichtenergien die Milliarden von Steuerungsprozessen und den gesamten Informationsaustausch in den Zellen. die Biophotonen ermöglichen Ordnung in und zwischen den Zellen. Je mehr Licht ein Lebensmittel (oder ein natürliches Medikament) erhält und je höher seine Lichtspeicherfähigkeit ist, desto höher ist sein Beitrag für die zelluläre Ordnung und den Energiezustand von Zellen, Geweben und Organen. 56

57 Die von den Pflanzen aufgenommene Sonnenenergie bleibt als Informationsträger im Organismus zurück und speist sich in den zellulären Informationskreislauf ein. Je höher die Moleküle eines biologischen Systems aufgebaut sind, desto mehr Ordnung wird damit aufgenommen, gespeichert und über die Nahrungskette weitergegeben. Das bedeutet, dass wir zusammen mit dem in der Nahrung enthaltenen Licht auch die darin enthaltenen "gesunden" bzw. "gestörten" Informationen aufnehmen". Gesundes, lichtreiches Wasser und Lebensmittel, genügend Sauerstoff und ausreichende Bewegung sind wichtige Grundbausteine für Gesundheit und Wohlbefinden. Erfolgreich nutzen kann der Körper beides aber nur dann, wenn sein inneres Ordnungssystem richtig eingestellt ist. Die Voraussetzung dafür ist ausreichendes und richtiges Licht, also jenes, das das volle Farbspektrum, rhythmische Farbwechsel und alle elektromagnetischen Schwingungen enthält: eben natürliches Sonnenlicht. 57

58 Die Milliarden von Steuerungsprozessen und der gesamte Informationsaustausch in den Zellen werden durch feinste Lichtenergien, die so genannten Biophotonen übermittelt. Der Verdauungsprozess ist nicht nur die Übernahme von Kalorien, sondern auch die Übernahme von kleinen Energiepäckchen-Lichtsignalen (Photonen mit Frequenzen), die zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle eingreifen müssen. Das beginnt beim psychischen Vorgang des Ansehens, und setzt sich fort über die vielen enzymatischen Aufbereitungen der kleinen Päckchen zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle, sodass die verschiedenen Zellen auch in der richtigen Weise versorgt werden können. Hier spielt sich nicht einfach nur die Explosion einer Kalorienbombe ab. Licht steuert gemeinsam mit den körpereigenen Informationen die biochemischen Abläufe. Popp vergleicht daher die Rolle der Biophotonen bei der Verdauung mit der eines Dirigenten bei einem großen Konzert, das ohne eine ordnende Hand in Missklang enden würde. Zur inneren Ordnung gehört natürlich auch bzw. vor allem die Ordnung im seelischen und geistigen Bereich. Da aber gerade auf diesen Bereichen die Ordnung bei fast allen Menschen massiv gestört ist, wirkt sich das auch auf Zellebene aus. 58

59 Lichtspeicherfähigkeit und Zellstrahlung als Vitalitätsmaßstab Jede Zelle strahlt Licht (sog. 'Biophotonen') ab. Je mehr Licht (Biophotonen) z.B. in Lebensmitteln zunächst aufgenommen und dann wieder abgestrahlt wird, desto mehr Leben ist darin enthalten und desto mehr Leben kann es schaffen, ernähren, erhalten und heilen. Die Intensität dieser inzwischen messbaren und zählbaren Zellstrahlung ist geradezu ein Maßstab für Lebendigkeit und Vitalität einer Zelle. 59

60 Warum bestimmte Nahrung 'tot' ist und welche Folgen dies hat In wilden und gesunden Pflanzen oder Tieren ist die Lichtspeicherfähigkeit der Zellen erheblich größer als in künstlich gedüngter Nahrung oder und lichtarmer Umgebung erzeugten Nahrungsmitteln. Weil der Energie- und Lebenswert von Nahrung und Getränken sich vor allem aus ihrer Lichtspeicherfähigkeit in ihren Molekülen ergibt, ist pflanzliche, wilde Rohkost hinsichtlich des Gesundheitswertes besonders hoch einzuschätzen. So konnten Dr. Popp und seine Mitarbeiter beispielsweise nachweisen, dass das Ei eines Freilandhuhnes deutlich mehr Licht abstrahlt als das eines Huhnes aus der Legebatterie. Schließlich empfängt ein Huhn im Freien auch mehr unvergleichlich mehr Lichtquanten von der Sonne (incl. aller Frequenzen) als im künstlich beleuchteten Käfig (wobei viele Lichtfrequenzen fehlen), speichert dieses Licht und gibt es an die Eier (oder in seinem Fleisch beim Verzehr) in Form von Biophotonen weiter. 60

61 Popp: "Alles, was erhitzt, pasteurisiert, gekocht, gebacken, gebraten, gemikrowellt, eingefroren oder sonst irgendwie denaturiert wurde, ist 'entlichtet' und somit tot. Die Stoffe, die man mit dem Essen in den Körper aufnimmt und die tot sind, werden im Körper erst mit Licht versehen und dadurch belebt, damit sie überhaupt in den lebendigen Zellverband eingebaut werden können. Das aber bedeutet, es muss aus den Zellen des Körpers Licht abgegeben werden. Das kostet in der Gesamtbilanz des Körpers Energie." Tierische Produkte, Junkfood, Fastfood, tiefgefrorene oder bestrahlte, mit Mikrowellen zubereitete Nahrung besitzen nur noch sehr reduzierten Nährwert an Licht... "Wenn wir solche Lebensmittel zu uns nehmen, essen wir nur eine leere 'Verpackung', die ohne jeden Nährwert für unseren Körper ist. Bei toter Nahrung verhungern Körper/Geist/Seele, es führt zu gestörten Organfunktionen, Infektionskrankheiten." Lichtarme Nahrung - und auch Medikamente - ist daher wertlos, raubt Energie und macht evtl. krank. 61

62 Wirkliche 'Lebensmittel' sind lichtreich An der Sonne erzeugte Lebensmittel sind lichtreich und lebendig. Sie tragen ihre eigene Energie für die Verstoffwechselung in Form von Licht mit sich. Sie sind energetisch wie ein vollgetanktes Auto. Gute Nahrung hat in sich eine gute Lichtspeicherkapazität. - Schlechte Nahrung hat in sich eine schlechte Lichtspeicherkapazität. Und in Form von Fruchtzucker (Glukose) ist auch noch reine Lebensenergie in den Früchten gespeichert. Fruchtzucker ist nämlich in Wasser und Kohlenstoff eingeschlossenes Licht. Der Fruchtzucker wird im Körper mit dem Blut an jede Stelle transportiert und dort mit dem Sauerstoff aus der Atemluft verbrannt. Das freiwerdende Wasser wird zum Abtransport und Ausscheiden von Schlacken, Resten und Müll verwendet, Kohlendioxid wieder ausgeatmet und die Photonen können nun in alle Zellen gelangen. Sie erhöhen die Lebensenergie, bewirken Ordnung und erhöhen das Bewusstsein. 62

63 63 Lichtgehalt-Unterschiede zwischen frischen, naturbelassenen und konservierten, behandelten Lebensmitteln

64 Die Biophotonenforschung belegt, dass frische, naturbelassene Nahrungsmittel einen hohen Grad an 'Lichtenergie' für uns Menschen spenden, während konservierte und behandelte Nahrungsmittel praktisch kaum "Lichtenergie" vermitteln. Wer hat während des Sommers noch nie Waldbeeren gepflückt? Denn wild gewachsene Pflanzen oder Früchte sind für den Körper wahres Manna: Ihre Photonenaktivität ist noch einmal doppelt so stark, wie jene von biologisch gezogenen Lebensmitteln. Wen erstaunt da noch die unglaubliche Vitalität und Gesundheit vieler Naturvölker, die sich hauptsächlich von Wildpflanzen ernähren? 64

65 In den letzten fünfzig Jahren wurden unsere Böden durch Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel chemisch verseucht, das Leben darin von schweren Landmaschinen plattgewalzt. Die Pflanzen, die darauf wachsen, sind überzüchtet und überdüngt und sie werden einer denaturierten Verarbeitung unterzogen. Früchte reifen nicht mehr unter natürlichem Sonnenlicht aus, sondern werden viel zu früh abgeerntet, mit künstlichen Gasen nachgereift und frisch gehalten, chemisch beduftet und mit giftigen Wachsen verschönt. Die landwirtschaftliche Viehhaltung ist fast ausschließlich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten orientiert. Unsere "Nutztiere" werden in Ställen ohne Tageslicht zusammengepfercht, unnatürlich ernährt, mit Medikamenten vollgepumpt und qualvoll getötet. Zellinformationen von kranken, schwachen, vergifteten Pflanzen und Tieren sind natürlich wesentlich anders als die von Lebewesen, die im natürlichen Sonnenlicht (mit vielen Photonen und allen Lichtfrequenzen) aufwuchsen und sich artgerecht entwickeln konnten. Die alte Lebensweisheit "der Mensch ist was er isst", bekommt angesichts der Biophotonenforschung noch nachhaltigere Bedeutung! 65

66 Informationen durch Licht bzw. Nahrung Popp: "Mit dem Licht nehmen wir eine gigantische Informationsmenge (das gesamte Frequenzspektrum des Sonnenlichtes!) auf, die für uns technisch unvorstellbar ist. Deswegen hat man Lebensmittel bisher auch nicht ersetzen können, etwa durch Molekül-Ragouts aus der Apotheke." Alles, was geschieht, hängt mit Informationen zusammen, die Reaktionen auslösen. Jene Lebensmittel, welche diejenigen Wellen aussenden, die in diesem Moment die höchste Kohärenz (Übereinstimmung mit den Bedürfnissen) aufweisen und damit die passendsten sind, diese Lebensmittel sind in dieser Situation am wertvollsten. Dasselbe gilt noch viel mehr für Medikamente! Da mit der Nahrung immer auch die darin enthaltenen Informationen aufgenommen werden, ist unbedingt darauf zu achten, dass dies positive Informationen sind, die im Körper Ordnung - nicht Unordnung - schaffen. 66

67 "Wenn wir uns von entwerteten Pflanzen und unglücklichen, kranken, mit Medikamenten vollgepumpten und vor dem Tode geschockten Tieren ernähren, bekommt der Körper andere Informationen als von Lebensmitteln, die sich in einem gesunden Kreislauf befanden. Das Schlimmste an der kunstlichtgezüchteten Tomate aus dem Treibhaus ist nicht, dass sie fad schmeckt und weniger Vitamine hat, sondern dass ihr Licht und die biologische Ordnung fehlt, die dem Körper Gesundheit und Vitalität geben sollte. Solchen Nahrungsmitteln fehlen nicht nur die richtigen Informationen, wir nehmen mit ihnen sogar zusätzlich viel Unerwünschtes auf an Informationen über Stress, die sich zu unserem ohnehin vorhandenen äußeren Lebensbewältigungsstress addieren. Die Biophotonenforschung gibt uns die Möglichkeit, zu erkennen, ob ein Nahrungsmittel gesund und vital und damit für uns 'förderlich' ist oder ob es in seiner Struktur schwach, krank oder - weil sein inneres Ordnungssystem schon in einem chaotischen Zustand ist - sogar schädigend ist. 67

68 Wenn aber z.B. durch chemisch erzeugte Flugzeugkondensstreifen (Chemtrails) dem Sonnenlicht UV-Frequenzen entzogen und durch Lichtbrechungen durch Aluminiumpartikelchen die Sonnenlichtschwingungen durch Interferenzen (= Informationen) verändert werden, geraten natürlich auch die Ordnungszustände im Licht gewaltig durcheinander - was sich auch auf die Lichtempfänger in Luft, Wasser, Erdboden, Pflanzen, Tieren und Menschen negativ auswirkt

69 Lichtunterschiede in Eiern von unterschiedlich gehaltenen Hühnern Professor POPP berichtet in seinem Buch 'Die Botschaft unserer Nahrung' von einem Experiment, bei dem Eier von Hühnern, die in einer Kunstlichtbatterie lebten, verglichen wurden mit denen von Hennen, die im Freien herumlaufen konnten. Alle Hühner, die an diesem Experiment beteiligt waren, wurden anfangs gemeinsam in Batteriehaltung und bei gleichen Futter- und Lichtverhältnissen gehalten. Solange die Hennen in der Legebatterie waren, hatten alle Eier die gleichen Photonenmesswerte. Nach drei Wochen durfte ein Teil der Tiere ins Freie - bei absolut gleicher Fütterung. Bereits eine Woche nach der Trennung unterschieden sich die Freilandeier von den Käfigeiern durch eine bessere innere Ordnung, die sogar mit der Zeit noch zunahm. Die Steigerung der Ordnungswerte stand im Zusammenhang mit dem Sonnenlicht. 69

70 Das heißt, die unter natürlichem Licht gelegten Eier hatten eine wesentlich bessere Lichtspeicherfähigkeit, deshalb behielten sie auf der langen Reise zum Verbraucher ihren vitalen Wert wesentlich länger, wohingegen die 'Batterie-Eier' auf dem gleichen Weg über Kühlhaus, Supermarktregal bis in die Küche inzwischen - bei Erhalt aller analytischen Inhaltsstoffe und ohne im herkömmlichen Sinn 'krank' zu sein - ihre Lichtspeicherfähigkeit verloren hatten und im Grunde tote Materie waren: Pappmaché. Würden die Nachfahren unserer früheren Bauern und Landwirte, die modernen 'Nahrungsproduzenten', aufhören, ihr finanzielles Kapital in Kunstdünger, Pharmazeutika und Pestizide zu investieren und es statt dessen für sonnenlichtanaloge Lichtsysteme in Ställen und Treibhäusern ausgeben, könnten sie nicht nur viel Geld sparen, sondern sie würden gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Menschen leisten. Nahrungsmittel, die unter ungesunden Lichtverhältnissen gezogen wurden, sind "Junkfood" sie befriedigen das Auge, während der Körper Mangel leidet. 70

71 71 Krankheiten

72 Photonentherapie bei Borreliose Bei der Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Erkrankung, die sowohl nach Zeckenbissen als auch durch andere Insekten verursacht wird. Die Borrelien werden dem Bakterienstamm der Spirochäten zugeordnet. Aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen ist bekannt, dass die Zellen untereinander mittels Photonen ihren Stoffwechsel aufrechterhalten. Bei der Borreliose- Erkrankung kommt es zum Eindringen der Borrelien in die Zellen und der Photonenhaushalt der Zelle minimiert sich deutlich. Aus diesem Grund wird die Photonentherapie zur Behandlung der Borreliose in Ansatz gebracht. Die Photonentherapie ermöglicht es uns, den Energiehaushalt, den Stoffwechsel sowie die Regeneration der Zelle positiv zu beeinflussen. 72

73 Die Behandlung der Borreliose mit Photonen und ohne Antibiotika ist heute eine Standardtherapie in vielen Praxen. In einer Anwendungsbeobachtung wurden 108 Personen über einen Zeitraum von 3 Jahren kontrolliert behandelt und beobachtet. Die Rückfallquote liegt bei weniger als 5%, wobei nicht auszuschließen ist, ob es sich dabei um Reinfektionen handelt. In den 9 Jahren haben wir weit über 1500 Patienten erfolgreich behandelt; d.h. die Patienten sind frei von Beschwerden, die durch Borreliose verursacht wurden. 73

74 Multiple Sklerose Wer Zeit in der Sonne verbringt und ausreichend mit Vitamin D versorgt ist, beugt gegen Multiple Sklerose vor. Mit diesem Resultat bestätigt eine australische Studie frühere Beobachtungen, die auf einen Schutzeffekt der ultravioletten Strahlung hinwiesen. So zeigen Untersuchungen, dass die neurodegenerative Autoimmun-Erkrankung bei Menschen in Äquatornähe sehr viel seltener auftritt als bei Bewohnern sonnenärmerer Regionen. Die Forscher der Universität Canberra verglichen mehr als 200 Patienten, die erste Symptome der Autoimmun-Erkrankung bemerkt hatten, mit rund 400 gesunden Menschen gleichen Alters und ähnlicher Herkunft 74

75 75 Dr. Fritz Albert Popp im Gespräch Das Licht in unseren Zellen

76 Der deutsche Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp wurde in den vergangenen Jahren durch seine aufsehenerregenden Forschungen über „Biophotonen“ international bekannt. Er entdeckte, dass Zellen Licht ausstrahlen, und entwickelte auf dieser Grundlage unter anderem Verfahren zum Nachweis bösartiger Tumorzellen und zur Qualitätsanalyse von Lebensmitteln. Im Folgenden erklärt er, wie die „Biophotonen“ unser Weltbild verändern könnten. 76

77 Wie kommt man auf die Idee, dass Zellen Licht ausstrahlen und dass dieses Licht zum Informationsaustausch für körpereigene Prozesse dient? Dr. Popp: Es war nur logisch! Ein Mensch verliert pro Sekunde 107 Zellen. Wenn ich „21 … 22“ sage, sind 10 Millionen Zellen abgestorben! Alle 10-7 Sekunden muss also ein Signal an die Nachbarzellen übermittelt werden, das die Botschaft des Zellverlustes überträgt! Diese sogenannte Zellverlustrate gilt für alle biologischen Systeme, für alle Lebewesen. Wenn diese Zellverlustrate irgendeinen Sinn haben oder in irgendeiner Art organisiert werden soll, so müssen die Nachbarzellen, ja der gesamte Organismus ständig über diese Prozesse informiert werden, da ansonsten Tumore entstehen oder nicht genug Zellen nachproduziert werden. Die Integrität des Körpers hängt hiervon ab. Wie kann jedoch dieser immense Informationsaustausch stattfinden? Auf welcher Grundlage kann man so etwas überhaupt organisieren? Elektrochemische Prozesse wären zu diesem Wust an „Botengängen“ in solch kurzen Intervallen ja gar nicht in der Lage. Erwin Schrödinger fragte sich seinerzeit schon, wieso denn die Biologie bei der immensen Zahl an Reaktionen, die jeden Augenblick stattfinden, so wenig Fehler mache. Bei dieser Menge müssten die Vorgänge ja eigentlich völlig chaotisch sein. Zur Veranschaulichung solcher Fragen hantiert man in der Physik gerne mit Extrembeispielen herum. Stellen Sie sich deshalb also einmal einen mächtigen Wal vor. Manche Gattungen dieser Säugetiere können bis zu 30 Meter lang werden. Wie schafft es dieser riesige Organismus, die unvorstellbare Menge an Informationen, die aus seinem Zellverlust heraus resultieren, in lediglich 10-7 Sekunden über 30 Meter weiterzugeben, so dass sie zur richtigen Zeit am rechten Ort sind? Die Antwort auf die Frage, wie der Körper sich organisiert, kann nur sein: mit Licht – alle anderen „Boten“ wären viel zu langsam! Das Licht muss der Informationsträger sein, weil nur Biophotonen die Kapazität für diese Informationsdichte besitzen! Und wenn man den Weg des Lichtes in uns konsequent weiterführt, so ist der naheliegende Schluss, dass wir auch mit Licht denken! Licht ist, so gesehen, die Basis unseres Bewusstseins und die Lichtgeschwindigkeit die Grundlage unserer Denkprozesse! 77

78 Gibt es denn in dieser Betrachtung auch einen freien Willen? Dr. Popp: Aber natürlich! Ich kann mich für oder gegen etwas stellen und so den Anfangsimpuls eines Geschehens bestimmen, selbstverständlich! Ich kann jedoch die Welt nur so erkennen und erfassen, wie sie mir durch das Licht vermittelt wird. Das Denken des Menschen bleibt bestimmt durch die Eigenschaften des Lichtes! Innerhalb dieser Grenzen kann er sich entscheiden. 78

79 Sie sprechen auch von der Fähigkeit des Lichtes, Ordnung zu übertragen. Der „Ordnungswille“ des Lichtes schafft demnach Gesetzmäßigkeiten im Makro- wie im Mikrokosmos. Wegen dieser These wurden Sie vom etablierten Wissenschaftsapparat immer wieder angegriffen. Denn die Wissenschaft bevorzugt in ihrer Welterklärung eher den Zufall als Initialzündung. Das Problem ist tatsächlich die Vorstellung, dass die dem Licht zugrunde liegende Ordnung und die Fähigkeit des Lichtes, seine Ordnung zu übertragen, auch mit der Ordnung des Lebens hier auf der Erde, mit der von mir entdeckten Ordnung in der Zelle verwandt sei. Dieser Gedanke einer Einflussnahme stellt wohl ein Problem für den Denkrahmen der Wissenschaft dar, denn wie sollte man sich die zugrunde liegende, zielgerichtete Kraft auch konkret vorstellen? Aus welchem Grund geschieht das alles, und worin liegt diese Verbindung, diese „Verwandtschaft“ zwischen dem Licht und uns Menschen begründet? Hier wird sich die klassische Wissenschaft, wie wir sie heute kennen, immer abgrenzen müssen, da man bei diesen Fragen Gefahr läuft, in den Bereich der Religion, Philosophie oder gar Esoterik zu geraten. Ob der Begriff der Wissenschaft allerdings einst tatsächlich so gemeint war, wie er heute aufgefasst wird, steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben! 79

80 Nehmen Sie den Darwinismus: Darwin hat in seiner Betrachtung zur Entwicklung des Lebens den Zufall zum Leuchtturm der Evolution gemacht. Das ist aber völlig falsch, weil damit die Sinnfrage immer negativ beantwortet wird. Mir persönlich erscheint es nur folgerichtig, davon auszugehen, daß das Leben in seinem Drang sich auszudrücken, einem Plan, einer Grundstruktur folgen muß, auf die es in seinen Manifestationen bis in den Zellkern zurückgreifen kann. Nennen Sie die Intelligenz dahinter, wie Sie wollen – oder vermeiden Sie es, ihr einen Namen zu geben – es muß aber eine Ordnung schaffende Kraft für das Werden und Entstehen und das Zusammenspiel der Teilnehmer in diesem Universum geben... und jede „Vorlage“ trägt auch die Handschrift einer bewußten Kraft... Meiner Ansicht nach liegt im Licht wirklich alles begründet. Jeder Mensch stellt sich die Fragen nach dem Woher, Wohin oder Warum. Diesen Fragen können wir nicht entkommen, weil wir in sie geradezu eingebettet sind! 80

81 Photonen sind Elementarteilchen des Lichtes. Was aber sind Biophotonen? Dr. Popp: Es sind dieselben Photonen, mit der einzigen Besonderheit, dass sie aus biologischen Systemen entspringen. Sie unterscheiden sich also von ihrer Beschaffenheit her nicht von normalen Photonen, sondern haben lediglich die Eigenschaft, dass man sie messen und beobachten kann, wenn man lebende Systeme untersucht. Es handelt sich dabei um ein sehr feines, laserartiges Licht. Hier im Institut können wir diese Biophotonen beispielsweise mit Hilfe von hochsensiblen Geräten – Photomultipliern – sichtbar machen. Es ist zwar nur ein ultraschwaches Licht, vergleichbar mit einem Kerzenschein in 20 Kilometern Entfernung, doch liegt gerade in dieser Zartheit eine gewaltige Kohärenz und damit eine hochgradige Ordnung. Genau diese Kohärenz ist in der Lage, die Ordnung des Lichtes auf das umliegende System abzubilden. Dadurch wird es der wichtigste Schlüssel zum Verständnis der kompletten Biochemie, ja der Entstehung des Lebens. Wir haben es hier mit einem Lichtstrahl höchster Ordnung zu tun, feiner als jeder Strahl, den ein Laborlaser heute produzieren kann. Der Strahl besteht lediglich aus einzelnen Photonen, und dieser Umstand ermöglicht den akkuratesten und schnellsten Einfluss auf die Prozesse im Zellinneren. 81

82 Bei den Abermillionen Vorgängen im Organismus benötigen sie nämlich unbedingt ein punktgenaues und effizientes Regulierungssystem. Die Natur der Biophotonen mit der ihnen immanenten Ordnungsfähigkeit übernimmt hierbei die Kontrolle und Regulation der chemischen Reaktionen. Dabei muss das Biophoton aber nicht jede Reaktion einzeln anstoßen. Ein einziger Biophotonenstrahl genügt beispielsweise, um Hunderttausende Reaktionen anzustoßen, weil jedes Biophoton, das seinen Weg antritt und in Kommunikation mit der Zelle tritt, bei seinem Botengang gleichzeitig auch ein elektromagnetisches Feld aufbaut! In jeder Zelle bildet sich durch das so aufgebaute elektromagnetische Feld eine Matrix, und damit entsteht ein übergeordnetes Regelwerk für den Aufenthaltsort sowie Zeitpunkt aller biologischen Prozesse! Die Vorgänge laufen nach dem ersten Impuls selbstauslösend ab. Die chemischen Reaktionspartner, die in dieses Feld eingebunden sind, wissen durch das sie umgebende dreidimensionale Informationsmuster, was sie wann und wo tun müssen. Auf der anderen Seite verrät mir dieses elektromagnetische Feld im Umkehrschluss natürlich auch, wie stark die Kohärenz des „inneren Lichtes“ ist. So kann man messen, wie es um die Vitalität des biologischen Systems, sprich um die Gesundheit eines Menschen oder um die Qualität eines Nahrungsmittels bestellt ist. Krebs ist zum Beispiel eine Krankheit, bei der die Kohärenz massiv gestört ist. Dadurch ist die Zellkommunikation dermaßen blockiert, dass die Zellen nicht mehr organisiert arbeiten können. Aus den Erkenntnissen der Biophotonenforschung haben wir ein sehr vielversprechendes Diagnoseverfahren entwickelt, das schon von vielen Ärzten angewandt wird. Die Grundlage unserer sogenannten Regulationsdiagnostik sind Hautwiderstandsmessungen, da wir in unserer Forschung festgestellt haben, dass ein Zusammenhang zwischen den Biophotonen und dem Widerstandswert der Haut besteht. 82

83 Können Sie uns den Ansatz dieses Diagnoseverfahrens erklären? Dr. Popp: Die Ergebnisse der Regulationsdiagnostik sind für uns zunächst einmal ein Zeichen dafür, dass wir es mit dem Bewusstsein zu tun haben! Die Regulationsdiagnostik beruht darauf, dass wir wirklich in der Lage sind, das Bewusstsein eines Menschen in gewisser Weise abzubilden. Dazu muss man wissen, dass Krankheit psychisch und emotional bedingt ist und nicht materiell! Nicht das Immunsystem ist für Heilung verantwortlich, sondern ein geordnetes elektromagnetisches Feld in den Zellen, und diesen Ordnungsgrad wiederum kann ich über den Widerstandswert der Haut messen und dann in ein Verhältnis bringen! Wir führen also an den Innen- und Außenseiten beider Hände einige Hautwiderstandsmessungen durch und sehen uns die Verteilung der Messpunkte am Computer an. Ein von uns entwickeltes Programm zeigt uns dann, wie die erfassten Werte verteilt sind. Eine logarithmische Normalverteilung der Messpunkte weist auf Kohärenz, also ein stabiles elektromagnetisches Feld und gute Regulationskräfte hin. Folgen die Widerstandswerte einer Zufallsverteilung, sind die Selbstheilungskräfte des Körpers geschwächt. Gesundheit bedeutet in diesem System eine gute Regulationsfähigkeit des Organismus, das heißt, die Selbstheilungskräfte des Körpers sind in der Lage, sich anbahnende Erkrankungen noch in der Entstehungsphase abzuwehren. Mit Hilfe der Regulationsdiagnostik kann man also im Gegensatz zu anderen Diagnoseverfahren überprüfen, wie gesund ein Mensch ist und welche Fähigkeiten er hat, Erkrankungen gezielt zu überwinden. 83

84 Dr. Fritz-Albert Popp erforscht seit vielen Jahren das Licht in den Zellen. Rechts neben dem Porträt ein Blatt, dessen Biophotonenstrahlung mit dem Photomultiplier aufgenommen wurde (ganz rechts). 84

85 Wie kommen die Biophotonen eigentlich in unsere Zellen? Kritiker behaupten ja, das Licht entstehe aus zufälligen chemischen Prozessen. Nehmen wir dieses Licht auf oder produzieren wir es selbst? Dr. Popp: Beides! Ich habe einst in diesem Zusammenhang den Begriff des Lichtsäugers verwendet und dafür eine Menge Prügel bezogen. Ein Lichtsäuger ist aber nichts weiter als ein Lebewesen, welches das Licht anzieht, attraktiv dafür ist. Man findet solche attraktive Kopplung tatsächlich in Lebewesen. Diese attraktive Kopplung ist quasi der Leim für das Gerüst der Lebewesen. Fakt ist, dass wir durch das Sonnenlicht und durch die Nahrung Biophotonen aufnehmen und dann in unserer DNA abspeichern. Zum Informationstausch, also zur Zellkommunikation benutzt unser Organismus dieses Licht dann wieder und ruft es quasi ab. 85

86 Ist demnach das Sonnenlicht die wichtigste „Ernährungsquelle“ des Menschen? Dr. Popp: Das kann man sicher so sagen. Ohne das Licht der Sonne gäbe es keine Biophotonen und damit keine Zellkommunikation und somit kein Leben! Wir ernähren uns quasi von Licht. Das klingt zuerst einmal sehr eigenartig, ist es bei genauerem Hinsehen allerdings nicht, da auf subatomarer Ebene quantenmechanische Prozesse das Sagen haben! Die DNA ist demnach nicht nur für die Reproduktion der Zellen verantwortlich, sondern hier finden eigentlich noch weit beachtlichere Prozesse statt! Die Spiralstruktur der DNS ist derart wundervoll aufgebaut, dass sie Biophotonen speichern und auch wieder abgeben kann! Wenn wir zum Beispiel ein Blatt in unseren absolut dunklen Messapparat legen, dann können wir auf dem Bildschirm sehen, wie die Lichtintensität ganz langsam abnimmt, wie die Biophotonen praktisch „gedimmt“ werden. Öffne ich den Apparat und belichte die Probe jedoch erneut, dann sieht man, wie das Blatt schnell wieder hell leuchtet, weil es neues Licht eingespeichert hat! Aufgrund ihrer Struktur fungiert die DNS gleichzeitig als Sender und als Empfänger dieser kohärenten elektromagnetischen Strahlung. Im Grunde funktioniert sie aber eigentlich wie ein Resonator. 86

87 Scheint das Licht aus einem frisch gepflückten Blatt tatsächlich anders als das eines sechs Tage alten Blattes? Dr. Popp: Aber sicher! Die Lichtabstrahlung verändert sich messbar. Man kann die Güte eines biologischen Systems immer an der Kohärenz, also an der Stärke der Lichtbündelung ablesen! Sie verändert sich auch, wenn unsere Proben mit Schadstoffen belastet oder bestimmten Umwelteinflüssen ausgesetzt oder aber „bio“ sind. Deswegen kann man ja beispielsweise auch die Qualität von Lebensmitteln austesten! Große Konzerne verwenden seit Jahrzehnten unser Messverfahren für die Qualitätsanalyse ihrer Lebensmittel. Interessanterweise sagte schon Erwin Schrödinger, dass Lebewesen kohärente Zustände seien! Das können wir hier aus der Praxis heraus nur bestätigen. Schlechte oder gute Nahrung unterscheidet sich im Grad der Kohärenz zueinander. Hier wird auch klar, wie wichtig es ist, gesunde Lebensmittel zu sich zu nehmen. Wir nehmen ansonsten die Ordnungen von geschädigten Lebensmitteln in uns auf und schwächen die Kohärenz in unserem Organismus! Mit der Nahrung nehmen wir auch die darin eingebundene Information auf, und diese Ordnung bestimmt ihrerseits, wie sich die Zellen entwickeln. Ich habe hierzu vor einigen Jahren ein Büchlein mit dem Titel „Die Botschaft der Nahrung“ geschrieben. Die Nahrung hat tatsächlich die Fähigkeit, dem Menschen eine Botschaft zu übermitteln. Da kommt man doch ins Grübeln, welche Botschaft man zu sich nimmt, wenn man in das zu Wurst verarbeitete Fleisch eines unglücklichen Tieres beißt, oder? Wir tragen hier doppelte Verantwortung! 87

88 Der Begriff des „Lichts“, dazu noch eines Lichtes, das aus unseren Zellen strahlt, gibt doch religiösen und esoterischen Strömungen sicherlich viel Rückenwind. Hatten Sie Probleme damit, Ihre wissenschaftliche Arbeit von Esoterik-Interpretationen abzugrenzen? Dr. Popp: Esoterik? Nein. Ich habe keine Angst, vereinnahmt zu werden! Außerdem gehört das auch zur Freiheit des Denkens! Warum sollten sich diese Richtungen nicht auch mit meinen Thesen beschäftigen dürfen? Ich kann nur sagen, dass ich das Leben, das Entstehen des Lebens, sein Wirken als Physiker verstehen möchte. Ich habe mich mit den Werkzeugen der Physik an die Beantwortung dieser Fragen gemacht. Wenn ich also das Licht, das aus unseren Zellen entsteht, als das Medium für die körpereigene Zellkommunikation ansehe und während eines Interviews von einem physikalischen Selbstverständnis ausgehend sage: „Wir schwimmen eigentlich in einem Meer von Licht! Es gibt, genau betrachtet, keine absolute Dunkelheit! Es ist unmöglich, Finsternis zu erhalten!“, dann fühlen sich von dieser Aussage eben auch andere angesprochen. Rein sachlich, vom Standpunkt meiner wissenschaftlichen Arbeit aus betrachtet, von dem, was ich messe, sehe und berechne, stimmt diese Aussage allerdings, sie lässt aber eben auch viel Raum für Eigeninterpretationen, an die ich in der Sekunde gar nicht gedacht habe. Wenn man an meinen Gedanken jedoch etwas willentlich verdrehen möchte, baue ich immer auf die Gewissheit, dass letztlich ja doch alles auf den Tisch kommt! Daran habe ich keinen Zweifel. Sie wissen ja: Wo Gefahr ist, da wächst auch das Rettende! 88


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