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Sozialausschuss I Herr Goldbach I 26.11.2012 Drucksache 2012-95-SozA26.11. Eingliederungshilfe im Haushalt 2013.

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1 Sozialausschuss I Herr Goldbach I Drucksache SozA Eingliederungshilfe im Haushalt 2013

2 2Sozialausschuss I Herr Goldbach I I. Bundesweite Entwicklungen

3 3Sozialausschuss I Herr Goldbach I

4 4

5 5 II. Eingliederungshilfe Baden-Württemberg im Bundesvergleich

6 6Sozialausschuss I Herr Goldbach I

7 7

8 8

9 9 III. Eingliederungshilfe im Rems-Murr-Kreis Haushalt 2013

10 10Sozialausschuss I Herr Goldbach I Eingliederungshilfe Rems-Murr-Kreis Übersicht „Ordentliche Aufwendungen“

11 11Sozialausschuss I Herr Goldbach I Einflussgrößen auf die Ausgabenentwicklung Fallzahlen Steigerung 2011 gegenüber ,7% 2010 gegenüber 2009: +3,9% 2009 gegenüber 2008: +4,1% Vergütungssätze steigen vom bis zum um +6,5% (5/2012: 4,6%, 1/2013: 1,9%, 8/2013: 1,4 %) bis Ende 2013 also insgesamt um knapp über +8,0 % Art der Hilfe gestaltbar zumeist nur mit dem Einverständnis des Leistungsberechtigten (Hilfeplanung)

12 12Sozialausschuss I Herr Goldbach I Veränderung z. Vorj.----7,1%4,3%3,9%6,7%

13 13Sozialausschuss I Herr Goldbach I IV. Eingliederungshilfe im baden-württembergischen Vergleich a) Fallzahlen

14 14Sozialausschuss I Herr Goldbach I

15 15Sozialausschuss I Herr Goldbach I

16 16Sozialausschuss I Herr Goldbach I IV. Eingliederungshilfe im baden-württembergischen Vergleich b) Ausgaben pro Einwohner

17 17Sozialausschuss I Herr Goldbach I

18 18Sozialausschuss I Herr Goldbach I Eingliederungshilfe des Rems-Murr-Kreises im baden-württembergischen Vergleich Die Ausgaben pro Einwohner lagen 2011 im Rems-Murr- Kreis bei 132 € gegenüber landesweit 125 €. Der Rems-Murr-Kreis lag 2010 auf Platz 19 der höchsten Pro-Kopf-Ausgaben unter den 44 Gebiets- körperschaften nahm er Platz 13 ein, 2010 Platz 14. Quelle: KVJS, Fallzahlen und Ausgaben in der Eingliederungshilfe, 2011, 2009

19 19Sozialausschuss I Herr Goldbach I IV. Eingliederungshilfe im baden-württembergischen Vergleich c) Ausgaben pro Leistungsempfänger

20 20Sozialausschuss I Herr Goldbach I

21 21Sozialausschuss I Herr Goldbach I Ergebnis des landesweiten Vergleichs: Der Rems-Murr-Kreis hat - knapp durchschnittlich viele Leistungs- berechtigte, - die immer noch überdurchschnittlich teuer versorgt werden.

22 22Sozialausschuss I Herr Goldbach I V. Ausgabenintensive Besonderheiten und Steuerungsmöglichkeiten

23 23Sozialausschuss I Herr Goldbach I Strukturelle Besonderheiten (1) Überdurchschnittlich viele geistig/körperlich behinderten Erwachsenen wohnen im Heim und nutzen damit eine relativ kostenintensive Leistungsart: Rems-Murr-Kreis: 1,52 je 1000 Einw. Baden-Württemb.: 1,43 je 1000 Einw.

24 24Sozialausschuss I Herr Goldbach I Steuerung im Bereich Wohnen (1) Steuerung durch sozialplanerische Entwicklung verlässlicher ambulanter Hilfen und Individuelle Hilfeplanung führen zu deutlichem Rückgang der vergleichsweise teuren Heimunterbringungen.

25 25Sozialausschuss I Herr Goldbach I Steuerung im Bereich Wohnen (2)

26 26Sozialausschuss I Herr Goldbach I Strukturelle Besonderheiten (2) Überdurchschnittlich viele Menschen mit geistiger / körperlicher Behinderung besuchen den Förder- und Betreuungsbereich der Werkstätten für Behinderte: Rems-Murr-Kreis: 0,97 je 1000 Einw. Baden-Württemb.: 0,68 je 1000 Einw. (Kostenintensive Leistung, Steuerung durch Fachausschuss, Zunahme gegenüber Vorjahr von damals 0,87 zu 0,66 je TE)

27 27Sozialausschuss I Herr Goldbach I Steuerung im Bereich Arbeit ? Über Werkstattfälle entscheidet der Fach- ausschuss (Agentur, DRV und Sozialhilfe). Bisher können nur in Einzelfällen Alternativen zur WfbM angeboten werden. (Langfristige betriebliche Beschäftigung mit Lohnkosten- zuschüssen von Agentur für Arbeit und Eingliederungs- hilfe).

28 28Sozialausschuss I Herr Goldbach I VI. Fallzahlentwicklung bei einzelnen Leistungsarten

29 29Sozialausschuss I Herr Goldbach I Verläufe bei einzelnen Hilfearten (1)

30 30Sozialausschuss I Herr Goldbach I Verläufe bei einzelnen Hilfearten (2)

31 31Sozialausschuss I Herr Goldbach I Verläufe bei einzelnen Hilfearten (3)

32 32Sozialausschuss I Herr Goldbach I Verläufe bei einzelnen Hilfearten (4)


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