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Tutorium Software-Engineering SS14 Florian Manghofer.

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Präsentation zum Thema: "Tutorium Software-Engineering SS14 Florian Manghofer."—  Präsentation transkript:

1 Tutorium Software-Engineering SS14 Florian Manghofer

2 Zeiger (Pointer) Was ist ein Zeiger? Ein Zeiger ist eine Variable, die die Adresse einer andere Variable enthält. Wie macht man einen Zeiger? int *zeiger; // * ist „der Operator“ für einen Zeiger, Dereferenzierungsoperator Wie lasse ich den Zeiger auf etwas zeigen? int x = 3; int *zeiger;//Ein Zeiger muss den selben Datentyp haben zeiger = &x;//wie die Variable, auf der er zeigen soll Was macht jetzt das & ? & ist der Referenzierungsoperator/Adressoperator, er gibt die Adresse einer Variablen zurück Was passiert wenn ich das & weglasse? Geht nicht! Es wird versucht einen Wert (3) in einer Adresse zu speichern. Oder: Es wird versucht einen Integer(3) in einem „Datentyp Adresse“ zu speichern. String in int kann man ja auch nicht machen!

3 Zeiger (Pointer) Was gibt mir cout << zeiger; aus? z.B: 0x28ff44 (Adresse) Wieso ist das nicht 3? Ein Zeiger speichert die Speicheradresse einer Variablen auf die er zeigt. Somit wird hier die Speicheradresse von x ausgegeben. Und wie gebe ich nun über den Zeiger den Wert von x aus? int x = 3; int *zeiger; zeiger = &x; cout << *zeiger; //Wert der Variablen, auf die zeiger zeigt (nicht Adresse) Wieso brauche ich hier schon wieder ein *? Weil sonst der „Wert“ von zeiger ausgegeben wird(Adresse von x), und nicht der Wert. *zeiger sagt hier, hole den Wert von der Variablen die an der Adresse zeiger steht.

4 Zeiger (Pointer) Adresse der Variable Name der Variable Adresse des Zeigers Name des Zeigers Wert der Variable Wert des Zeigers Variablen speichern Werte! Zeiger speichern Adressen!

5 Zeiger (Pointer) Wie war das nochmal mit Werten und Adressen von Zeiger und Variable? Adresse von x: cout << zeiger; | cout << &x; Wert von x: cout << *zeiger; | cout << x; Adresse von zeiger: cout << &zeiger; Was hat es mit Felder und den Zeigern auf sich? Der Name des Arrays ist eigentlich ein Zeiger auf das erste Feldelement. int zahlen[] = {1,2,3}; cout << zahlen;//Adresse des Feldes cout << *zahlen; //Wert des ersten Feldelements cout << zahlen[0];//Wert des ersten Feldelements cout << &zahlen[1]//Adresse des 2ten Feldelements int *zeiger = zahlen; //Zeiger zeigt auf das erste Feldelement cout << zahlen[2];//Wert des dritten Feldelements cout << zeiger[2]; //Wert des dritten Feldelements

6 Zeiger (Pointer) Gibt’s Zeiger auch als Parameter oder return Wert? Ja, funktioniert wie gewohnt: void hallo(int*);//Prototyp … void hallo(int *x){ cout << x;//Adresse von x ausgeben cout << *x;//Wert von x ausgeben } int* eins();//Prototyp … int* eins(){ int x = 3; int *p = &x; return p;//“Adresse“ des Zeigers zurückgeben }

7 Zeiger (Pointer) Schön und gut, aber was bringen mir Zeiger außer Verwirrung und mehr Variablen? Ohne Zeiger (wie gewohnt):Mit Zeiger (neu): Ausgabe:

8 Zeiger (Pointer) Wieso ist das so?? Aufruf mit (a,b) swap() arbeitet mit einer Kopie von a und b, bzw. mit dessen Werten x = b y = a Swap() hat fertig, aber x und y nicht mehr sichtbar… Es wurde nicht getausch!

9 Zeiger (Pointer) Wieso ist das so?? Zeiger Aufruf mit Zeigern(Call by Reference) swap() arbeitet mit Zeigern, die jeweils auf a und b zeigen. Wert speichern Werte tauschen Wert zuweisen a=9 b=1

10 Zeiger (Pointer) Referenz = besondere Art von Zeiger, die es ermöglicht, es wie ein reguläres Objekt einzusetzen Syntax: Typ &name Bsp.:int x = 10;//normale Variable int &ref = x;//!!Referenzen müssen bei Deklarierung //initialisiert werden!! cout <


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