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Herzlich Willkommen zum 4. Bundesweiten Lernatelier der G7! 7.-9. März 2016, St. Johann im Pongau Hast du selbst ein Lieblingszitat? Lernen ist wie Rudern.

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Präsentation zum Thema: "Herzlich Willkommen zum 4. Bundesweiten Lernatelier der G7! 7.-9. März 2016, St. Johann im Pongau Hast du selbst ein Lieblingszitat? Lernen ist wie Rudern."—  Präsentation transkript:

1 Herzlich Willkommen zum 4. Bundesweiten Lernatelier der G7! März 2016, St. Johann im Pongau Hast du selbst ein Lieblingszitat? Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück. – Laozi Jeder Lehrer kann lernen. – Roland S. Barthes Lernen, ohne zu denken, ist vergebene Mühe. Wenn die Schule kein Ort zum Schlafen ist, dann ist das Zuhause kein Ort zum Lernen. Laufen lernen wir schnell. Aber Aufstehen, wenn man fällt, ist entscheidend.

2 Programm Montag, 7. März : :00 (integr. Pause) Gute Schule. Neue Mittelschule. Facettenreichtum der NMS Landschaft Pause 20:00 – 21:00Bundesländerrunden Dienstag, 8. März :00 – 11:00 School Walkthrough: Diversität und Flexible Differenzierung Plenum Pause 11:30 – 13:00Arbeitsräume zur Diversität am Standort Pause 14:30 – 16:30Arbeitsräume zu Differenzierungsstrategien Pause 17:00 – 18:00 Jede Handlung orientiert sich an der Zukunft: Welche Handlungsräume nützen wir? Plenum

3 Programm Mittwoch, 9. März :00 – 10:30 Von Betroffenen zu Beteiligten: Soziale, emotionale und kognitive Gelingensfaktoren für lernwirksame Kulturen Plenum Pause 11:00 – 13:00 NMS als lernende Schule: Anspruch oder Realität? Nächste Schritte in die Zukunft am Standort

4 Wir sind am Anfang vom Ende… Was hat sich seit September 2014 ereignet? Zeichne deine Aufs und Abs in einem Diagramm auf der Zeitleiste September 14 bis März 16. Tauscht euch mit einem Nachbar / einer Nachbarin aus. Erzählt deinen Weg, wie er abgebildet ist. Wo bist du jetzt? betroffen  beteiligt

5 GUTE SCHULE. NEUE MITTELSCHULE. Was ist gute Schule? Woran erkennen wir das?

6 World Café… adaptiert

7 Bereitet am Tisch die Flipchart- Seite vor. Was NMS für Lehrer/innen ist Was NMS für Schüler/innen ist Wie NMS Ihre Erwartungen erfüllt Wie NMS Sie enttäuscht NMS

8 Was NMS für Lehrer/innen ist Was NMS für Schüler/innen ist Wie NMS Ihre Erwartungen erfüllt Wie NMS Sie enttäuscht NMS 3 Runden á 10 Minuten!

9 Verdichtung: Welches Bild zeigt sich?  Was gelingt?  Was gelingt nicht?  „Aus Schwächen werden keine Stärken“: Worauf sollen wir derzeit strategisch setzen, um auf Gelingendes aufzubauen?

10 Bio-Pause!

11 Re: Widerfahrnis: Falsch eingesetzte Werkzeuge von Andrea - Freitag, 4. März 2016, 11:51Andrea Liebe Tanja, manchmal wenn ich dich lese, denke ich mir, "wenn die wüsste...". In dem Fall: "Wenn die wüsste, wie viele Widerfahrnisse dieser Art eine Lerndesignerin täglich erlebt". Hier ein kleiner Auszug: Da ist die eine Kollegin, die darauf wartet, dass wieder Leistungsgruppen eingeführt werden, weil in der Zeitung steht, dass die NMS gescheitert ist. Da ist die andere Kollegin die einen vorher dressierten Lückentext zur Englischschularbeit gibt, weil die "Schwachen"(!) dann die Chance auf ein paar Punkte(!) haben. Da gibt es die Kollegin, die sagt, sie muss andere Schularbeiten geben als die Parallelklasse, weil die Kinder in ihrer Klasse viel schwächer seien, da gibt es die NMS in der Nähe, die v-Kinder in v-Gruppen von v-Lehrern unterrichten lässt, da gibt es die Kollegin, die sich "endlich eine g'scheite" Schilf zur Leistungsbeurteilung in Mathe wünscht. Auf dem PH-Seminar sei sie zwar gewesen, aber was dort "verzapft wird", kannst du vergessen (Sorry, Andreas Schubert, sie will ein Seminar, wo sie hört was sie schon weiß und nicht mit völlig neuen Ansätzen konfrontiert wird). Da fragt eine Kollegin aus einer benachbarten NMS bei wie vielen Prozent bei uns das g anfängt, und dazwischen werde ich aufgefordert, die Noten für die KEL-Gespräche einzutragen,... Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Aber auch ich bleibe dran. Alleine die Tatsache, dass alle diese Themen diskutiert werden und auf dem Tisch sind, ist für uns ein großer Fortschritt. Lg, Andrea

12 Kohärenz im System?

13 Jede Entwicklung braucht einen Anlass. Was sind Beweggründe, sich auf die NMS-Entwicklung einzulassen?  Ich bin mit meinem Unterricht nicht zufrieden.  Ich bin mit meinem Unterricht zu zufrieden.  Ich bin im Unterricht selber gelangweilt.  Ich erkenne Weiterentwicklung in meinem Fachbereich und möchte am neuesten Stand in meiner Praxis sein.  Ich bin überzeugt, es kann immer noch besser werden.  Ich kann endlich das machen, was ich schon immer machen wollte.  Ich erkenne Handlungsbedarf, weil …  … zu viele Schüler/innen zurück gelassen werden  … zu viele Schüler/innen an ihrer Herkunft gebunden werden  … Kompetenzorientierung in meiner Arbeit nicht ganz gelingt ……

14 Austrian Showcase at the 29th ICSEI Congress, Glasgow, Scotland, 6-9 Jan 2016 Univ.-Prof. Dr. Stefan Hopmann Department of Education University of Vienna

15 Austrian Showcase at the 29th ICSEI Congress, Glasgow, Scotland, 6-9 Jan 2016 Content Teacher Students School The Pedagogical Triangle

16 Austrian Showcase at the 29th ICSEI Congress, Glasgow, Scotland, 6-9 Jan 2016 Political Expectations Equity & Excellence Education Administration Structures & Control Practical Accountability Teaching & Classroom Management How political reforms are translated. Assessment Rules of engagement

17 Austrian Showcase at the 29th ICSEI Congress, Glasgow, Scotland, 6-9 Jan 2016 School leadership as gap management Assessment Equity & excellence did not change substantially. Implementation Changing rules & non-adapted controls. Enactment Teaching & classroom management changed (got better or worse) depending on local conditions. How the reform developed.

18 Handlungsräume An den Tischen: Welche Handlungsräume nütze ich derzeit? Welche nicht? Welche wünsche ich mir?

19 Meine Einflusskarte

20 Bis Morgen um 9:00… Bundeslandrunden 20:00 Bustransfer zum Hotel siehe Aushang

21 TAG 2

22 Globale Themen

23 Gleichbehandlung vs. Gleichwertige Behandlung Gleichheit und Chancengleichheit

24 Die Geschichte der Linken Schuhen Die Klasse sitzt im Kreis. Frau Richter bittet sie, ihre linken Schuhe auszuziehen und in die Mitte zu stellen. Die Schüler und Schülerinnen ziehen gleich ihre linken Schuhe aus und legen sie in die Mitte. Sobald alle Schuhe auf einem Haufen in der Mitte liegen, beginnt Frau Richter die Schuhe willkürlich an die einzelnen SchülerInnen zu verteilen. Dann bittet sie diese, die linken Schuhe anzuziehen. “Dieser Schuh gehört mir ja gar nicht!“ heißt es sofort. „Frau Richter, dieser Schuh ist viel zu groß für mich!“ Kaum ein Kind, das sich mit dieser Situation abfindet. „Was ist das Problem?“ fragt Frau Richter erstaunt. „Ich habe euch alle gleich behandelt – ihr habt alle zwei Schuhe, einen für den rechten Fuß und einen für den linken Fuß. Was wollt ihr mehr?“ „Frau Richter“, das sind aber nicht die richtigen Schuhe!“ kommt es ihr mehrfach entgegen. “Aha”, erwidert Frau Richter. “Ihr wolltet Schuhe, die euch ganz genau passen? Nicht einfach irgendwelche Schuhe?“ „Ja!” kommt es von den Schülern und Schülerinnen im Chor. „Mmh“, entgegnet Frau Richter im nachdenklichen Ton, „das scheint mir nicht gerecht. Ich möchte euch alle gleich behandeln!” Sie zeigt auf einen Buben mit relativ großen Füßen, dann auf ein Mädchen mit relativ kleinen Füßen. „Er wird aber mehr Schuh bekommen als du“, sagt sie. Darauf ein Mädchen ganz außer sich: „Es ist ja egal, wer mehr Schuh hat! Wichtig ist doch, dass wir alle die richtigen Schuhe haben!“

25 Das Dilemma Es ist bekannt, dass Kinder unterschiedlich sind… …und trotzdem wird unterrichtet, als ob sie gleich wären. Carol Ann Tomlinson University of Virginia

26 Die Normalen Die Schwierigen ? Die Schwachen Die Guten Irrweg

27 JEDE/R KANN LERNEN.

28

29 discrimination_23.html

30

31 Zur Kenntnis zu nehmen, dass die sozio- ökonomische Herkunft der Schüler/innen den Schulerfolg reduzieren kann, genügt nicht. Wende: Wir müssen die Ursachen im Schulsystem dafür erkennen. Um Inklusion zu ermöglichen, müssen wir Exklusion anschauen:  Welche Strukturen, Mechanismen und Praxen wandeln Herkunftsfaktoren in Nachbeteiligungen um?  Was sind die Exklusions- und Diskriminierungsmechanismen, die zu schlechten Ergebnisse für Schüler/innen mit bestimmten Merkmalen? Inklusion und Exklusion Benachteiligte Schüler/innen sind trotz Barrieren erfolgreich, aber es kostet ihnen mehr Zeit und Energie.

32 An den Tischen: Exklusions- und Diskriminierungsmechanismen Armut ist Faktor Nr. 1 in Verbindung mit schlechter Schulleistung. Aktivitäten, die Geld kosten Kulturzentrische, mittelschichtsorientierte Lern- /Lehrmaterialien Angst vor Eltern Halbtagsschule / Mangel an Unterstützung „one-size-fits-all“ Beurteilung …


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