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Dienstag, 10. März 2015 9:00 – 10:30 Im Plenum: Gute Schule. Neue Mittelschule. School Walkthrough Kaffeepause 11:00 – 12:30Arbeitsraum 1 Mittagessen 14:30.

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1 Dienstag, 10. März :00 – 10:30 Im Plenum: Gute Schule. Neue Mittelschule. School Walkthrough Kaffeepause 11:00 – 12:30Arbeitsraum 1 Mittagessen 14:30 – 16:00Arbeitsraum 2 Kaffeepause 16:30 – 18:00 Im Plenum: Stellen wir die richtigen Fragen? Lernen in heterogenen Gruppen: Geht das - ohne Qualitätsverlust? Abendessen

2 GUTE SCHULE. NEUE MITTELSCHULE. Reden wir drüber! Das Wichtigste in Kommunikation ist das zu hören, was nicht gesagt wird.

3 Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier „Die Kommunikationsempfehlungen für die Schule lassen sich simpel zusammenfassen: Erzählt jeden Tag, was Gutes gemacht wird. Es gibt mehr als genug davon.“

4 Wie positionieren wir die Zukunft? „Diversity in Alberta Schools: A Journey to Inclusion” -

5 Welche Anpassungen habt ihr wahrgenommen? Welche erschienen „neu“, welche ein Teil der Schulkultur? Welche sind bei uns ebenso machbar?

6 Manche Fragen öffnen die Welt, andere engen sie ein …. Energie folgt der Aufmerksamkeit!  Wie geht das?  Wer kann mir da weiterhelfen?  Wie macht ihr das?  Wie kommt das bei dir an?  Was ist neu und was heißt das für uns?  Warum passiert sowas immer mir?  War vorher alles schlecht? ....

7 Unser Fokus  Unsere Fragen positionieren unsere Zukunft.  Kommunikation - Gutes tun und über Gutes reden  Gutes geschieht jeden Tag; wenn wir nicht darüber reden, wer sonst?

8 Richtige Fragen sind wichtiger als richtige Antworten  Was und wie wir wahrnehmen hängt von der Gerichtetheit unserer Aufmerksamkeit ab. (Heidegger 1927)  Stärken wachsen nicht aus Schwächen. (Funke 2011)  Die Fragen, die wir stellen, bestimmen die Richtung, in die sich Systeme entwickeln. Systems develop in the direction of the questions we ask. (Cooperider & Whitney 1990)  Die Fragen sind der Kern, nicht der Stoff. (Wiggins 2009)

9 Ressourcenorientierung Was ist da? vs. Was ist nicht da? Halten wir es aus, Gutes über (unsere) Schule zu erzählen?

10 Unsere Frage: Woran erkennen wir gute Schule?  In guten Schulen fühlen sich alle wohl.  In guten Schulen sind Lernen und Leistung spürbar und sichtbar.  Gute Schulen fördern Resilienz.  Gute Schulen leben gute Praxis.  Gute Schulen setzen auf das "Wir".  Gute Schulen werden von allen Systemebenen gefördert.  Gute Schulen sind vernetzt.  Gute Schulen tragen zum sozialen Zusammenhalt bei.  Gute Schulen sind inklusiv.

11 Thesenarbeit 1.Wähle aus der Liste zwei Sätze: zu einem fällt dir sofort was ein, zum anderen nicht. 2.Geh herum und bitte 3 andere Personen um eine Geschichte zu dem Satz, zu dem dir wenig/nichts eingefallen ist. (10 Min.) 3.Zurück in den Tischgruppen: Tauscht die Geschichten aus. Gibt es Ähnlichkeiten?

12 Gute Schulen werden von allen Systemebenen gefördert.  Kennen wir das komplette Unterstützungssystem?  Nützen wir es? PH Fortbildung Schulentwicklung ZLS Veranstaltungen, PLGs, eLectures, … NMS Vernetzungs- plattform SCHULAUFSICHT BMBF NMS Bibliothek BUNDESZENTREN Mehrsprachigkeit, Kultur, … BIFIE Daten & Fakten, Materialien

13 Wichtiger, als die Dinge richtig zu machen, ist es, die richtigen Dinge zu machen.

14 Synergien nützen

15 Inwieweit… … habt ihr den SWT bereits genützt?  Für die Selbsteinschätzung einzelner Lehrpersonen?  In Teamsitzungen?  In pädagogischen Konferenzen?  In Mitarbeitergesprächen?  In PLG-Arbeit?  Im Bereich SQA?  Bei Schulleitertagungen? ……

16 School Walkthrough: Ein Werkzeug für kriteriengeleitete Schulentwicklung Version 2.0 als Handreichung:  Was will der SWT  Mögliche Prozesse des Einsatzes als SE-Werkzeug  Literatur und weiterführende Links  Raster überarbeitet und nach Kriterien dargelegt

17 SWT Seite 35

18

19 Arbeitsräume  Farbsystem  Zwei Themen alternierend  Im Duo  Handouts zu den Aufträgen in den Räumen  Handreichungen mitnehmen 11:00 – 12:30Arbeitsraum 1 Mittagessen 14:30 – 16:00Arbeitsraum 2

20 STELLEN WIR DIE RICHTIGEN FRAGEN?

21 Resümee aus den Arbeitsräumen  Resilienz: Was ist das?  Teamteaching: Wie gelingt das?  Kompetenzorientierung: Ist sie in der Praxis etabliert?  Kriteriale Leistungsbeurteilung: Damit ringen wir in der Praxisentwicklung!  Differenzierung: Eine große Herausforderung!

22 Flexible Differenzierung ist das Herzstück …

23 Werkzeugkiste Online – short tour

24

25 Botschaftendreieck Wir sind für alle Schüler/innen da! WOW! Mehr Schüler/innen sind in der Schule erfolgreich. NMS, weil jedes Kind wichtig ist.

26 Botschaftendreieck Schule ist der Ort, wo Menschen in Gemeinschaft lernen. WOW! Fachliche Leistungen sind besser. NMS ist die Schule, die das bewusst gestaltet. WOW! Das Schul- und Klassenklima sind besser. WOW! Schüler/innen lernen autonomer UND soziales Gefüge wird gestärkt.


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