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Dott.ssa Monika Hengge Deutsch II Mod. a a.a. 2015/2016 Textanalyse Fachsprache Tourismus Textanalyse „Pack for a purpose“ Analyse der textinternen Faktoren.

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1 Dott.ssa Monika Hengge Deutsch II Mod. a a.a. 2015/2016 Textanalyse Fachsprache Tourismus Textanalyse „Pack for a purpose“ Analyse der textinternen Faktoren

2 Thematik: Entwicklungshilfe (Reisen = zu vage) Vokabular-Indizien: Hilfsgüter, Hilfe, Spenden, unterstützen

3 Inhalt: Präsentation der Initiative „Pack for a purpose“

4 Präsuppositionen keine relevanten ärmere Länder, Freigepäck…

5 Textaufbau: Wir haben es hier mit einem journalistischen Werk zu tun. Der Text hält sich an die Konventionen, die journalistische Texte kennzeichnen. Der Lead ist gegliedert in eine Überschrift „Koffer packen für einen guten Zweck“ sowie eine Unterüberschrift, welche das Projekt, die Initiatorin und dessen Zweck vorstellt.

6 Bei dem Interview handelt es sich um ein Personeninterview. In ihm wird der Bogen gespannt von der Entstehung der Idee „Pack for a purpose“ bis zu ihrer Umsetzung. Wir erfahren wie sich das Projekt heute darstellt und welche Ziele/Visionen für die Zukunft bestehen. [Vergangenheit (ich war mit meinem Mann) - Jetzt (Website mit Projekten) – Zukunft (viele Menschen machen/helfen mit)]. Das Interview gibt relativ sachlich die Informationen rund um die Initiative, die Sprache wird erst gegen Ende emotional (“ Ein Stethoskop kann Herzen berühren”).

7 Der Text besteht aus einem Titel, einem Untertitel und einem Interview mit sieben Fragen und Antworten. Die Elemente Titel und Untertitel sind kennzeichnende und typische Elemente für Artikel in Zeitungen und Zeitschriften. Die Journalistin Maike Dugaro richtet ihre Fragen an Rebecca Rothney, die Iniziatorin des Projektes.

8 Nonverbale Elemente: Vier farbige Fotos und 11 Koffersymbole, die für Reisen in die jeweiligen Regionen/Kontinente stehen, fallen ins Auge. Dem Text vorangestellt finden sich eine Headline in Fettdruck und eine Unterüberschrift. Das Interview selbst ist in einem dreispaltigen Layout gestaltet.

9 Lexik: „Der Wortgebrauch entspringt der Alltags-/Umgangs- sprache. Das Interview ist sachorientiert, d.h. es werden die wesentlichen Informationen rund um das Projekt sprachneutral präsentiert. Es wird nur im letzten Satz emotional, hier wird ein sprachliches Bild erzeugt, das anrührt („Ein Stethoskop wiegt weniger als ein Kilogramm, kann aber Herzen berühren.“) Mit dem letzten Satz appelliert der Text an unser Mitgefühl und unsere Solidarität! Der Text ist daher keinesfalls nur informativ, sondern eindeutig auch appellativ. Der Journalist hat mit dem Interview die perfekte Textsorte gefunden, um seine Intention zu transportieren. Er will über das Projekt informieren und es auch promoten. Das Interview ist dazu perfekt geeignet. Es gibt Informationen und ist gleichzeitig auch ein Appell an alle Reisende.“

10 Der Text nutzt eine einfache und klare Sprache, um ein so großes Publikum wie möglich zu erreichen. Die Sprache ist auch deshalb leicht zu verstehen, weil die meisten Verben im Präsens konjugiert werden. Der Text ist auch reich an Komposita, wie zum Beispiel „Freigepäckmengen“, „Verpflichtungserklärung“, „Gesundheitsfürsorge“ und „Reiseveranstalter“. >> Bitte belegen Sie jede Ihre Behauptungen immer mit Beispielen! Viele haben z.B. geschrieben: „Der Text ist im adjektivischen Stil geschrieben“. Ich glaube Ihnen das, aber nur wenn Sie dafür Beispiele anführen!

11 Syntax: Es handelt sich vermutlich um ein verschriftlichtes mündlich geführtes Interview. Indiz dafür sind die Einschübe (die Parenthesen) in den Antworten hin ( …Platz – den hat eigentlich jeder; - vom Fünfjährigen über Familien bis zu Firmen -). Die Sätze sind einfache Sätze der gesprochenen Sprache.

12 Suprasegmentale Faktoren Es gibt keine hervorstechenden suprasegmentalen Faktoren. Sprache und Darstellung sind schlicht und informativ.

13 Wirkung: „Der Text beabsichtigt also folglich mit seiner Wortwahl den Leser zu verlocken. Abschließend lässt sich sagen, dass der zu untersuchende Text zwar einerseits präzise Informationen über das Projekt „Pack for a purpose“ gibt, andererseits aber auch den Gefühlsbereich des Lesers sehr stark anspricht und somit auch eine appellative Komponente hat.“


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