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Meine Stacheln Die Kunst der Selbstkorrektur. Selbstkorrektur Frage der Menschlichkeit Warum verletze und enttäusche ich selbst Menschen, die ich schätze?

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Präsentation zum Thema: "Meine Stacheln Die Kunst der Selbstkorrektur. Selbstkorrektur Frage der Menschlichkeit Warum verletze und enttäusche ich selbst Menschen, die ich schätze?"—  Präsentation transkript:

1 Meine Stacheln Die Kunst der Selbstkorrektur

2 Selbstkorrektur Frage der Menschlichkeit Warum verletze und enttäusche ich selbst Menschen, die ich schätze? Frage der Folgen Wenn andere unter meinen Schwächen leiden, fahren sie auch ihre Stacheln aus  Zusammenarbeit   Beziehung   Einfluss 

3 Grenzen überschreiten

4 Erziehen Sie andere manchmal? Vereinnahmen Sie andere? Drängen Sie andere manchmal, z. B. die Dinge auf Ihre Art und Weise zu tun? Setzen Sie zu oft Ihren Willen durch? => Nimmt anderen Entscheidungsfreiheit

5 Grenzen überschreiten Wie geht es anderen? Angst, Ohnmacht, ohnmächtige Wut  Führt andere in Gegenwehr und Widerstand

6 Grenzen überschreiten Ursachen in der Kindheit Überverantwortlichkeit (=> der Zweck heiligt die Mittel) Mangelgefühle (=> die Not heiligt die Mittel) Erfahrung von Missachtung (=> überschießender Kampf um eigene Rechte)

7 Grenzen überschreiten Selbstoffenbarung „Ich will andere manchmal zu ihrem Glück zwingen.“ „Wenn mir etwas ganz wichtig ist, gehe ich manchmal zu weit.“

8 Grenzen überschreiten Definieren Sie Ihren Verantwortungsbereich! Verantwortung Einfluss Wir und Ich

9 Grenzen überschreiten Lernen Sie Menschen zu gewinnen! Eine starke Bindung Gegenseitigkeit Vorbild Gemeinsame Ziele

10 Grenzen überschreiten Gehen Sie einen spirituellen Weg! Ein Weg der Freiheit Versuchung Jesu Aus Steinen Brot machen Sprung vom Tempel Weltherrschaft

11 Blenden (Selbstdarstellung)

12 Blenden (Selbstdarstellung) Können Sie sich gut verkaufen? Übertreiben Sie manchmal Ihre Erfolge und Qualitäten? Verbergen Sie manchmal Ihre Fehler und Misserfolge? => erzeugt ein Bild, das zu schön ist, um wahr zu sein

13 Blenden (Selbstdarstellung) Wie geht es anderen? Unterlegenheitsgefühle => Rückzug, Neid, Konkurrenz Wechselbäder von großen Erwartungen und Enttäuschung  Drang nach Entlarvung

14 Blenden (Selbstdarstellung) Ursachen in der Kindheit An Bedingungen geknüpfte Liebe => Mangel an Aufmerksamkeit => Mangel an Bestätigung und Anerkennung => Unzulänglichkeit und Scham => Angst vor Versagen

15 Blenden (Selbstdarstellung) Selbstoffenbarung „Manchmal übertreibe ich.“ „Es fällt mir manchmal schwer, meine Fehler zuzugeben.“

16 Blenden (Selbstdarstellung) Entdecken Sie das Gewöhnliche Paarpsychologie: Was führt zum Verlieben? Warmherzigkeit – Hilfsbereitschaft – Lebensfreude – Offenheit – Ausgeglichenheit – Ernsthaftigkeit …

17 Blenden (Selbstdarstellung) Versöhnen Sie sich mit Schwächen und Misserfolgen Menschlichkeit weckt Sympathie Wissen, wer mich wirklich liebt

18 Blenden (Selbstdarstellung) Gehen Sie einen spirituellen Weg! Ein Weg der Echtheit Jesus : „Wer sich erniedrigt, wird erhöht werden.“ „Lasst eure guten Werke sehen…“ => Persönliche Bescheidenheit, Selbstbewusstsein in der guten Sache

19 Abwerten

20 Urteilen Sie manchmal streng oder sogar hart? Unterstellen Sie anderen manchmal schlechte Eigenschaften oder Absichten? Finden Sie die Fehler anderer schnell heraus und auch die Mängel dessen, was andere tun?

21 Abwerten Wie geht es anderen? Fühlen sich gekränkt Reagieren übervorsichtig und überkontrolliert Steigen in einen Kampf um das Ansehen ein

22 Abwerten Ursachen in der Kindheit ‚Unfähigen‘ Bezugspersonen ausgeliefert In den eigenen Bedürfnissen ignoriert oder im Stich gelassen Im Selbstwert verletzt

23 Abwerten Selbstoffenbarung „Manchmal urteile ich zu hart.“ „Bitte sag‘ mir, wenn ich einmal zu kritisch bin.“

24 Abwerten Umarmen Sie die Unvollkommenheit In einer unvollkommenen Welt mit unvollkommenen Menschen glücklich sein Die Wahrnehmung lenken Akzeptanz üben Die Perspektive weiten

25 Abwerten Nehmen Sie am anderen Maß Sich selbst von außen und andere von innen sehen Beispiel: Ein gutes Portrait

26 Abwerten Einschärfen Sie Kränkungen Kratzer im Lack akzeptieren Schmerz annehmen und versorgen

27 Abwerten Gehen Sie einen spirituellen Weg! Ein Weg des Vertrauens Christliches Menschenbild: Mensch in Einflusssphäre guter und böser Kräfte Glaube sieht das Beste im anderen: Beispiel Jesus und sein Schüler Petrus

28 Rächen (Bestrafen)

29 Rächen (Bestrafen) Können Sie unangenehm werden, wenn jemand Sie verletzt oder ungerecht behandelt? Reagieren Sie manchmal mit Verweigerung oder gekränktem Rückzug? Reden Sie manchmal schlecht oder schmieden Sie gegen unangenehme Menschen Pläne (auch in der Fantasie)?

30 Rächen (Bestrafen) Wie geht es anderen? Werden ängstlich und vorsichtig Treten besonders autoritär auf Steigen in einen Kreislauf der Vergeltung ein

31 Rächen (Bestrafen) Ursachen in der Kindheit Ohnmacht, schlecht behandelt zu werden Ohnmacht, im Stich gelassen zu werden Ohnmacht, beherrscht zu werden

32 Rächen (Bestrafen) Selbstoffenbarung „Gerade habe ich dich behandelt, also ob du ein Tyrann wärst.“ „Wenn ich ehrlich bin, will ich dich gerade durch meinen Rückzug bestrafen.“

33 Rächen (Bestrafen) Entdecken Sie Ihren Einfluss Loslassen, was passiert ist, und neu verhandeln Sichtweisen und Interessen ausdauernd vertreten

34 Rächen (Bestrafen) Loslassen und vergeben Ohnmacht und Ungerechtigkeit akzeptieren (wenn nicht zu ändern) Vergeben Positive Gefühle für ‚Täter‘ entwickeln

35 Rächen (Bestrafen) Gehen Sie einen spirituellen Weg! Ein Weg der radikalen Akzeptanz Hiob: „Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?“ Jesus zu Pilatus: „Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben her gegeben wäre.“

36 Rächen (Bestrafen) Gehen Sie einen spirituellen Weg! Ein Weg der radikalen Akzeptanz Dom Helder Camara: „Sag ja zu den Überraschungen, die deine Pläne durchkreuzen, deine Träume zunichte machen, deinem Tag eine ganz andere Richtung geben – ja vielleicht deinem Leben. Sie sind nicht Zufall.“

37 Energie rauben

38 Steckbrief Energie rauben Selbstüberforderung => andere kommen durch Probleme, Krisen und schlechtes Befinden zu sehr in Helferrolle  Arbeitsbereiche verkleinern  Sich schützen lernen  Ein spiritueller Weg der Einfachheit

39 Vermeiden

40 Steckbrief Vermeiden Wenig Grundvertrauen in sich und die Welt: Vermeiden, was Angst macht => enttäuscht andere  Sich schützen lernen  Sich Rückhalt suchen  Ein spiritueller Weg der Selbstüberwindung

41 Einschüchtern

42 Steckbrief Einschüchtern Was sich in den Weg stellt, wird beiseite geräumt, wer sich aufspielt wird herausgefordert => macht andere klein  Sich mit der eigenen Verwundbarkeit versöhnen  Barmherzigkeit entdecken  Ein spiritueller Weg des Machtverzichtes

43 “Ich muss mir von mir selbst nicht alles gefallen lassen.” Viktor E. Frankl (Begründer der Logotherapie)

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47 Jörg Berger Diplom-Psychologe Psychologischer Psychotherapeut Psychotherapeutische Praxis Schwetzinger Str Heidelberg 06221/


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