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ICHTIGES BENEHMEN IN DER KLASSE (unser Klassenklima) In der Klasse soll ein gutes Klassenklima herrschen. Um ein gutes Klassenklima zu haben, muss in.

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Präsentation zum Thema: "ICHTIGES BENEHMEN IN DER KLASSE (unser Klassenklima) In der Klasse soll ein gutes Klassenklima herrschen. Um ein gutes Klassenklima zu haben, muss in."—  Präsentation transkript:

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2 ICHTIGES BENEHMEN IN DER KLASSE (unser Klassenklima) In der Klasse soll ein gutes Klassenklima herrschen. Um ein gutes Klassenklima zu haben, muss in der Klasse Ordnung sein. Jeder soll auf seinen Platz Ordnung halten und keine Papierchen auf den Boden werfen. Ist in der Klasse Unordnung, so sollen sich alle am Aufräumen beteiligen. Es wird nicht auf Bänken oder Wänden gekritzelt. Wenn ich Dinge absichtlich beschmutze oder zerstöre, muss ich sie putzen oder sie selber bezahlen. In der Klasse werden die Gesprächsregeln eingehalten. Will ich sprechen, so halte ich die Hand auf und spreche erst, wenn ich gefragt werde.

3 RLERNE DAS GUTE BENEHMEN In verschiedenen Wahlbereichen wird das gute Benehmen den Schülern gelernt. Gutes Benehmen ist sehr wichtig, weil man mit dem guten Benehmen viel erreichen kann. Auch an der Oberschule und für das weitere Leben ist es sehr wichtig.

4 UTES BENEHMEN DEN LEHRPERSONEN UND DEN MITSCHÜLERN GEGENÜBER Lehrpersonen gegenüber verhalte ich mich diszipliniert und freundlich. Betrete ich das Schulgebäude, grüße ich die Lehrpersonen und meine Mitschüler. Wenn eine Lehrperson in die Klasse kommt, stehe ich auf und grüße.

5 NERGIE ZUM LERNEN Auf Schul- und Testarbeiten lerne ich gut und bereite mich vor. Während der Schularbeit muss ich mich konzentrieren und an nichts anderes denken als an die Schularbeit. Ich darf keine Schwindelzettel haben, habe ich aber einen und lasse mich erwischen, so wird der Test abgenommen. An Nachmittagen werden Lernhilfen angeboten um Hausaufgabe erledigen zu können.

6 ernen muss gelernt sein Deshalb nutzt die Angebote, die euch die Lehrer bieten.

7 iemand wird ausgeschlossen und ausgespottet In der Schule werden oft Schüler ausgeschlossen und ausgespottet. Sie fühlen sich verletzt und keiner versteht sie. Oft werden Schüler von ihren Mitschülern geschlagen.

8 SCHULORDNUNG FÜR SCHÜLER UND SCHÜLERINNEN Von Melanie Conte und Katharina Volgger

9 Verhalten in der Schule Verhalten außerhalb der Klassenräume Ordnung und Sauberkeit Mülltrennung

10 Verhalten außerhalb der Klassenräume Damit die anderen Klassen nicht während des Unterrichtes gestört werden, sollen sich die SchülerInnen außerhalb der Klassen ruhig verhalten und geordnet in einer Zweierreihe den Gang entlang laufen.

11 Ordnung und Sauberkeit Die Schüler sollen die Klassen sauber hinterlassen und die Hausschuhe geordnet in die Gardarobe hineinstellen.

12 Mülltrennung Die SchülerInnen sollen den Müll trennen und in die farbigen Mülltrennboxen hineinwerfen.

13 Verhalten in der Klasse Verhalten in der Pause Schulausspeisung Regelung des Jausenverkaufes

14 Verhalten in der Pause Die Schüler gehen während der Pause in den Pausenhof und verlassen ihn sauber

15 Schulausspeisung Die Schüler gehen geordnet in den Mensabereich. Dort essen sie gebildet und verlassen ihn ohne zu drängeln.

16 Regelung des Jausenverkaufs Die Schüler/innen sollten nur selbst Zubereitetes verkaufen. Keine Unterrichtseinheit darf dafür verwendet werden.

17 Maßnahmen Bei regelwidrigem Verhalten werden die SchülerInnen zur Direktorin gebracht. Dort werden dann Maßnahmen getroffen.

18 Grüßen in der Öffentlichkeit In der Öffentlichkeit sollte man grundsätzlich auch Personen, die man nicht kennt grüßen, wenn dies die Situation erfordert. Diese flüchtigen Bekanntschaften werden mit einem Grußwort und einem Nicken des Kopfes gegrüßt. Grüßen per Handschlag Bei bekannten Personen entscheidet der Ältere darüber, mit wem er einen Händedruck austauschen möchte. Als Gastgeber bietet man dem Gast die Hand zum Gruße. Über die Reihenfolge, in der Personen mit einem Händedruck begrüßt werden, entscheidet wiederum die Rangfolge. Entsprechend werden der Ältere bzw. die Damen zuerst begrüßt. Bei einer größeren Anzahl von Personen begrüßt man zuerst die bekannten Personen, bevor man sich den Unbekannten vorstellt.

19 Vom Grüßen Wen hat man zu grüßen? Und wie? Im Dorf, in einer Stadt und in der freien Natur grüßt man alle mit einem `HALLO!' oder `GUTEN TAG'. Wie soll der Gruß erfolgen? Rechtzeitig und deutlich! Kennt man den zu Grüßenden oder die zu Grüßende, dann sagst du besser: "Grüß Gott, Frau Mair!" oder "Guten Abend, Herr Hofer!" Einen Händedruck erwiderst du nicht zu kräftig mit einer leichten Verbeugung. Anschließend siehst du Deinem Gegenüber kurz freundlich in die Augen. Hilfsbereitschaft Oft wird auf jüngere Leute geschimpft, weil sie sich nicht zu benehmen wüssten. Dabei stimmt das nicht, denn die meisten sind wirklich hilfsbereite und höfliche Menschen. Ganz selbstverständlich halten sie sich beim Einsteigen in einen Bus etwas zurück, wenn Senioren einsteigen. Und Jüngere machen ganz selbstverständlich Platz, wenn eine ältere Dame zusteigt. Auch helfen Jugendliche beim Tragen schwerer Gepäcksstücke, oder helfen, einen Kinderwagen hochzuheben.


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