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Dresden (sorbisch Drježdźany, abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany „Sumpf-“ oder „Auwald-Bewohner“) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen.

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Präsentation zum Thema: "Dresden (sorbisch Drježdźany, abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany „Sumpf-“ oder „Auwald-Bewohner“) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen."—  Präsentation transkript:

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2 Dresden (sorbisch Drježdźany, abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany „Sumpf-“ oder „Auwald-Bewohner“) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen.

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4 Luftangriffe auf Dresden unternahmen die Royal Air Force (RAF) und die United States Army Air Forces (USAAF) seit Herbst 1944 im Zweiten Weltkrieg. Historisch bekannt wurden besonders die vier Angriffswellen vom 13. bis 15. Februar Durch sie starben nach neuesten historischen Untersuchungen (entgegen oft behaupteten sechsstelligen Opferzahlen) mindestens , höchstens Menschen. Große Teile der Innenstadt und der industriellen und militärischen Infrastruktur Dresdens wurden zerstört.

5 Canaletto - Frauenkirche Die Frauenkirche ist ohne Zweifel das bekannteste Wahrzeichen von Dresden.

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7 1709 August der Starke beauftragt Matthäus Daniel Pöppelmann mit dem Bau der Orangerie für die Züchtung seltener südländischer Gewächse Bau der Bogengalerien am Wallpavillon 1711 Erweiterung des Orangerie-Projekts mit Entwurf einer Gartenanlage und Baubeginn des Nymphenbads Mathematisch-Physikalischer Salon und Französischer Pavillon entstehen - Deckenmalereien von Louis de Silvestre und Heinrich Christian Fehling ( ) Bau von Kronentor und Langgalerien mit Bildhauerarbeiten von Balthasar Permoser Bau des Wallpavillons 1718/19 südliche Pavillonbauten und ein hölzerner lnterimsbau entstehen an der Elbseite 1719 der Zwinger wird anlässlich der Hochzeit des Kurprinzen Friedrich August mit der habsburgischen Kaisertochter, Erzherzogin Maria Josepha, eingeweiht 1728 Fertigstellung, der Figurenschmuck stammt von Balthasar Permoser, die Räume werden als Sammlungs- und Bibliotheksgebäude verwendet 1759/60 Beschädigungen während des Siebenjährigen Krieges, der Zwinger wird als Stapel- und Zimmerplatz durch die preußische Armee benutzt Anfang

8 Lucas Cranach – Adam und EvaSixtinische Madonna

9 Der Fürstenzug in Dresden ist ein überlebensgroßes Bild eines Reiterzuges, aufgetragen auf rund Fliesen aus Meißner Porzellan. Das 102 Meter lange, als größtes Porzellanbild der Welt geltende Kunstwerk stellt die Ahnengalerie der zwischen 1127 und 1904 in Sachsen herrschenden 35 Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige aus dem Geschlecht des Fürstenhauses Wettin dar. Ende des Fürstenzugs am Georgentor nachts

10 Konrad der Große (Ausschnitt Dresdner Fürstenzug) Ernst (1464–1486), Friedrich der Sanftmütige (1428–1464) und Albrecht der Beherzte (1486–1500); Fürstenzug, Dresden

11 Das Dresdner Schloss ist ein Renaissancebau in der Innenstadt von Dresden. Es war das Residenzschloss der sächsischen Kurfürsten (1547–1806) und Könige (1806–1918).

12 Der Name Albertinum geht auf den Ende des 19. Jahrhunderts regierenden König Albert von Sachsen zurück. Das Albertinum geht zurück auf einen Renaissancebau des 16. Jahrhunderts. Bereits im Zuge der Erweiterung und Umgestaltung der Dresdner Stadtbefestigung nach italienisch- niederländischem Vorbild ab dem Jahr 1546 dachte Herzog Moritz von Sachsen daran, ein Zeughaus zu bauen. Galerie Neue Meister Der Rundgang durch die Galerie Neue Meister wird mit dem Vorreiter der Moderne, Caspar David Friedrich (1774–1840), eröffnet.

13 Das Schloss Pillnitz aus dem 18. Jahrhundert liegt an der Elbe in dem ehemaligen Dorf Pillnitz, das heute als Stadtteil zu Dresden gehört. August der Starke ließ das Schloss ab 1720 im barocken Stil um- und ausbauen, nachdem er die Baumaßnahmen bereits 1718 geplant hatte. Heute befindet sich im Neuen Palais das Schlossmuseum Pillnitz, während im Berg- und Wasserpalais das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden untergebracht ist.

14 Als Kulturlandschaft Dresdner Elbtal werden bzw. wurden die elbnahen, für großstädtische Verhältnisse relativ dünn besiedelten Flächen des Elbtalkessels innerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden bezeichnet. Die Eingrenzung dieses Areals und die Erörterung seines kulturlandschaftlichen Charakters erfolgte im Rahmen des Antragsverfahrens zur Aufnahme in das UNESCO-Welterbe.

15 Die Dresdner Befestigungsanlagen wurden im Jahre 1299 erstmals urkundlich erwähnt und wuchsen mit der Stadt bis zur Entfestigung Dresdens zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Dresden um 1750 Festung Dresden

16 Dresden vom rechten Elbufer oberhalb der Augustusbrücke

17 Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke

18 Die Festung Königstein, 1756–1758

19 Pirna, die Festung Sonnenstein, 1755–1760

20      0031%2C_Dresden%2C_Ruine_der_Frauenkirche.jpg 0031%2C_Dresden%2C_Ruine_der_Frauenkirche.jpg             %C3%BCrstenzug%2C_2007.jpg %C3%BCrstenzug%2C_2007.jpg    _Claude_Monet.jpg _Claude_Monet.jpg      


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