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Begegnungstag Hamburg, 14. November 2015 Barmherzigkeit Bahá´í-Frauen-Forum Waltraud Shafiezade, Ingeborg Behjat 14.11.2015 1.

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1 Begegnungstag Hamburg, 14. November 2015 Barmherzigkeit Bahá´í-Frauen-Forum Waltraud Shafiezade, Ingeborg Behjat

2 Themen:  Einführung  Göttliche Barmherzigkeit  Die größte Gnade Gottes: Sendboten  Durch Religion lernt der Mensch göttliche Tugenden  Der Mensch entwickelt geistige Eigenschaften 2

3 Einführung 3 Barmherzigkeit spielt in allen Gottesoffenbarungen eine zentrale Rolle, daher ist es für uns ganz einfach, Texte, Hinweise und auch Geschichten zu diesem Thema zu finden. Ich habe eine thematische Abstufung vorgenommen, zunächst die göttliche Barmherzigkeit, der wir unser Dasein verdanken. Die größte Gnade, die Gott uns gewährt hat, ist die Sendung Seiner Boten, die uns den Weg aufzeigen und Vorbilder für unsere geistige Entwicklung sind. Diese Führung befähigt uns zu Taten, die über das hinausgehen, was uns nützt. Sie motiviert die Gläubigen dazu, geradezu übermenschliche Qualitäten auszubilden. Barmherzigkeit ist keine leichte Tugend-so wie die wahre Freiheit die Freiheit des Andersdenkenden ist, so ist Barmherzigkeit gelebte Feindesliebe...

4 Göttliche Barmherzigkeit Unverdient beschützt und führt Gott die Menschheit Zitat aus den Bahá´í-Schriften:. Kein Mensch kann je behaupten, das Wesen der verborgenen, mannigfaltigen Gnade Gottes begriffen zu haben. Niemand kann Seine allumfassende Barmherzigkeit ergründen. So groß sind die Verderbtheit der Menschen und ihre Übertretungen, so schmerzlich die Prüfungen gewesen, welche die Propheten Gottes und ihre Erwählten heimsuchten, daß die ganze Menschheit Folter und Untergang verdiente. Gottes verborgene, liebreiche Vorsehung hat sie jedoch durch ihre sichtbaren und unsichtbaren Kräfte beschützt und wird sie weiter vor der Strafe für ihre Bosheit bewahren. Bedenke dies in deinem Herzen, damit dir die Wahrheit offenbar werde, und sei standhaft auf Seinem Pfade.

5 Göttliche Barmherzigkeit Unsere Existenz verdanken wir unserem Schöpfer. Zitat aus den Bahá´í-Schriften: Deine Barmherzigkeit umfasst die ganze Schöpfung und Deine Gnade durchdringt alles. Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß die Welt, würde ihr einen Augenblick lang die Flut Seiner Barmherzigkeit und Gnade entzogen, völlig zugrunde ginge. Aus diesem Grunde waren die Tore göttlicher Barmherzigkeit vom Anfang an, der keinen Anfang hat, für alles Erschaffene weit geöffnet, und die Wolken der Wahrheit werden ihre Gunstbeweise und Gaben weiterhin bis zum Ende, das kein Ende hat, auf den Boden menschlicher Fähigkeit, Wirklichkeit und Persönlichkeit herabregnen.

6 Göttliche Barmherzigkeit Der Mensch, der sich Gott zuwendet, kann Seine Gnade empfangen Zitat aus den Bahá´í-Schriften: Wenn das Herz sich von den Segnungen abkehrt, die Gott uns darreicht, wie vermöchte es dann auf Glück zu hoffen? Wenn es seine Hoffnung und sein Vertrauen nicht in Gottes Erbarmen setzt, wo könnte es dann wohl Ruhe finden? Setze alle Hoffnung auf Gott und halte beharrlich fest an Seiner unerschöpflichen Barmherzigkeit. Wer außer Ihm kann den Elenden reich machen, wer den Gefallenen aus seiner Erniedrigung befreien.

7 Die größte Gnade Gottes: Sendboten Göttliche Boten führen die Menschen, durch die göttlichen Lehren kann sich das geistige Leben, aber auch Frieden und Ordnung in den zwischenmenschlichen Beziehungen entwickeln. Zitat aus den Bahá´í-Schriften: Als Zeichen Seiner Barmherzigkeit und als Beweis Seiner Gnade hat Er jedoch den Menschen die Sonnen Seiner göttlichen Führung, die Sinnbilder Seiner göttlichen Einheit offenbart und hat verfügt, dass die Erkenntnis dieser geheiligten Wesen mit der Erkenntnis Seines eigenen Selbstes gleichbedeutend sei. Die Welt ist nass von Tränen, doch steht das Heilmittel Gott Lob vor der Türe. Lasset uns unsere Herzen abwenden von der Welt des Stoffes und in der Welt des Geistes leben. Sie allein kann Freiheit geben. Sind wir von Schwierigkeiten umringt, so brauchen wir nur Gott zu rufen, und Seine große Barmherzigkeit wird uns helfen.

8 Durch Religion lernt der Mensch göttliche Tugenden Zitat aus den Bahá´í-Schriften: Die Religion ist wahrlich ein strahlendes Licht und eine uneinnehmbare Feste für den Schutz und die Wohlfahrt aller Völker der Welt; denn die Gottesfurcht treibt den Menschen, sich fest an alles Gute zu halten und alles Böse zu meiden. Diese Eigenschaften Gottes sind nicht und waren niemals bestimmten Propheten verliehen und anderen vorenthalten. Nein, alle Propheten Gottes, Seine wohlbegnadeten, Seine heiligen und erwählten Boten sind ohne Ausnahme die Träger Seiner Namen und die Verkörperungen Seiner Eigenschaften. Durch die Offenbarung dieser Edelsteine göttlicher Tugend sind alle Namen und Eigenschaften Gottes wie Erkenntnis und Kraft, Oberhoheit und Herrschaft, Barmherzigkeit und Weisheit, Herrlichkeit, Freigebigkeit und Gnade enthüllt. Die Eigenschaften seiner göttlichen Natur erscheinen als Liebe, Erbarmen, Güte, Wahrheit und Gerechtigkeit, und sie sind eine wie die andere Ausdruck seines höheren Wesens. 8

9 Der barmherzige Mensch 9 Religion ist die Ursache der Menschlichkeit Zitat aus den Bahá´í-Schriften: Allumfassende Wohltaten strömen aus der Gnadenfülle der göttlichen Religionen, denn sie führen die wahren Gläubigen zu aufrichtigen Absichten, edlen Zielen, Reinheit und makelloser Ehrbarkeit, umfassender Herzensgüte, Mitempfinden, Vertragstreue, Rücksichtnahme auf die Rechte anderer, Großzügigkeit, Gerechtigkeit in allen Lebenslagen, Menschlichkeit und Nächstenliebe, Tapferkeit und unermüdlichem Eifer im Dienst an der Menschheit. Wer diesem Unterdrückten treu ergeben ist, der sei befruchtend wie eine Regenwolke zu Zeiten der Nächstenliebe und der Wohltätigkeit, aber wie eine Feuerlohe, wenn es um die Zähmung seines niedrigen, begehrlichen Wesens geht.

10 Der barmherzige Mensch 10 Religion ist die Ursache der Menschlichkeit: Zitat aus den Bahá´í-Schriften: Barmherzige Werke sind in den Augen Gottes wohlgefällig und des Lobes würdig; sie sind als ein Fürst aller edlen Taten anzusehen. Selig ist, wer seinen Bruder sich selbst vorzieht. Wahrlich, ein solcher Mensch wird kraft des Willens Gottes, des Allwissenden, des Allweisen, zum Volke Bahás gezählt, das in der Roten Arche wohnt... in jeder Lage, in Glück und Not, ob geehrt oder leidgeprüft, befiehlt dieser Unterdrückte allen Menschen, einander Liebe, Zuneigung, Mitleid und Eintracht zu bezeigen.

11 Der barmherzige Mensch 11 Der wahre Mensch entwickelt göttliche Tugenden Zitat aus den Bahá´í-Schriften: Die Tugenden, die seiner Würde anstehen, sind Geduld, Erbarmen, Mitleid und Güte für alle Völker und Geschlechter der Erde. Seid der Waise ein liebevoller Vater, eine Zuflucht dem Hilflosen, ein Schatz dem Armen, dem Kranken Heilung. Seid jedem Opfer der Unterdrückung ein Helfer, ein Beschützer dem Beladenen. Denkt zu allen Zeiten daran, wie ihr jedem Glied der Menschheit einen Dienst erweisen könnt. Schenkt Abneigung und Zurückweisung, Geringschätzung, Feindseligkeit und Ungerechtigkeit keine Beachtung: Tut das Gegenteil. Seid aufrichtig freundlich, nicht nur dem Anschein nach. Jeder der Geliebten Gottes sollte seine Aufmerksamkeit auf das Folgende richten: des Herrn Segen für die Menschen, des Herrn Gnade zu sein.

12 Der barmherzige Mensch 12 Die geistige Natur des Menschen Zitat aus den Bahá´í-Schriften: Wenn du auf Barmherzigkeit siehst, dann gib auf, was dir Nutzen bringt, und halte dich an das, was der Menschheit nützt...wenn du auf Gerechtigkeit siehst, dann wähle für deinen Nächsten, was du für dich selbst wählst. Demut erhebt den Menschen zum Himmel des Ruhmes und der Macht, Stolz dagegen erniedrigt ihn zu Schmach und Schande. Jeder hat die Pflicht, Gottes heilige Gebote zu halten, da sie der Lebensquell der Welt sind. Der Himmel göttlicher Weisheit wird von zwei Leuchten erhellt: Beratung und Barmherzigkeit, und das Königszelt der Weltordnung ist auf zwei Pfeilern errichtet: Lohn und Strafe. Haltet Rat miteinander in allen Angelegenheiten; denn Beratung ist die Lampe der Führung, die den Weg weist, und die Quelle des Verstehens...


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