Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Entwurfs- und Implementationsdiagramme Zentralabitur NRW.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Entwurfs- und Implementationsdiagramme Zentralabitur NRW."—  Präsentation transkript:

1 Entwurfs- und Implementationsdiagramme Zentralabitur NRW

2 Übersicht Einsatzzweck der Diagramme Erläuterung der Grundeigenschaften Beispiel für einen Modellierungsprozess Entwurfsphase und Implementierungsphase Modellierung von Klassen Assoziationen Vererbung Zusammenfassung Übungen Plenum

3 Einsatzzweck der Diagrammtypen Verändert nach Löbbert, Marl 2011/12

4 Entwurfsdiagramm 4 Bei einem Entwurf werden die in der Auftragssituation vorkommenden Objekte identifiziert und ihren Klassen zugeordnet. Das Entwurfsdiagramm enthält Klassen und ihre Beziehungen mit Multiplizitäten. Als Beziehungen können Vererbung und gerichtete Assoziationen gekennzeichnet werden. Gegebenenfalls werden wesentliche Attribute und / oder Methoden angegeben. Löbbert, Marl 2011/12

5 Klasse Verändert nach Löbbert, Marl 2011/125 Klassen werden durch Rechtecke dargestellt. Diese tragen entweder nur den Namen der Klasse tragen oder enthalten zusätzlich Attribute und / oder Methoden. Attribute und Methoden können zusätzliche Angaben zu Parametern und Sichtbarkeit ( public (+), private (-) ) besitzen. Attribute und Parameter werden in der Reihenfolge : notiert (UML-Notation). Hinweise Im Zentralabitur werden protected (#)und Sichtbarkeit im Package (ohne Schlüsselwort bei der Deklaration) nicht benutzt. Der Zugriff auf die Attribute muss durch Hole- und Setze- Methoden (Getter/Setter) geregelt werden.

6 Klassenerstellung mit UMLEDiTOR

7 Abstrakte Klassen Löbbert, Marl 2011/127 Bei abstrakten Klassen, also Klassen, von denen kein Objekt erzeugt werden kann, wird unter den Klassennamen im Diagramm {abstract} geschrieben. Abstrakte Methoden, also Methoden, für die keine Implementierungen angegeben werden und die nicht aufgerufen werden können, werden in Kursivschrift dargestellt. Bei einer handschriftlichen Darstellung werden sie mit einer Wellenlinie unterschlängelt.

8 Datentypen in Entwurfsdiagrammen Verändert nach Löbbert, Marl 2011/128 Die Darstellung ist programmiersprachenunabhängig ohne Angabe eines konkreten Datentyps, es werden lediglich Zahl, Text, Wahrheitswert und Datenansammlung unterschieden. Bei der Datenansammlung steht in Klammer der Datentyp oder die Klassenbezeichnung der Elemente, die dort verwaltet werden. Beispiel: Datenansammlung Datenansammlungen sind beispielsweise Listen oder Bäume Anfragen werden durch den Datentyp des Rückgabewertes gekennzeichnet.

9 Klassendiagramm 9 Entwurfsdiagramm Implementationsdiagramm (Java)

10 Assoziation Löbbert, Marl 2011/1210 Eine gerichtete Assoziation von einer Klasse A zu einer Klasse B modelliert, dass Objekte der Klasse B in einer Beziehung zu Objekten der Klasse A stehen bzw. stehen können. Bei einer Assoziation kann man angeben, wie viele Objekte der Klasse B in einer solchen Beziehung zu einem Objekt der Klasse A stehen bzw. stehen können. Die Zahl nennt man Multiplizität.

11 Multiplizität Löbbert, Marl 2011/1211 Mögliche Multiplizitäten: 1genau ein assoziiertes Objekt 0..1kein oder ein assoziiertes Objekt 0..*beliebig viele assoziierte Objekte 1..*mindestens ein, beliebig viele assoziierte Objekte

12 12 Bsp. Assoziation 1..1 Implementationsdiagramm Entwurfsdiagramm oder

13 Aufgabe Löbbert, Marl 2011/1213 Eine ToDo-Liste soll mit dem Rechner verwaltet werden. Die Aufgaben haben eine unterschiedliche Priorität: niedrig, mittel, hoch Aufgaben mit höherer Priorität sollen bevorzugt abgearbeitet werden. Aufgaben mit gleicher Priorität werden in der Reihenfolge des Eintrags bearbeitet werden.

14 Beispiel Assoziation 14 Entwurfsdiagramm

15 Bsp. Assoziation Datenansammlung Verändert nach Löbbert, Marl 2011/1215 Ein Objekt der Klasse ToDoListe kann Objekte der Klasse Aufgabe verwalten. Entwurfsdiagramm

16 Assoziation bei lokalen Objekten import javax.swing.JOptionPane; public class BeispielLokaleObjekte { public void lokalesObject(){ JOptionPane jOptionPane = new JOptionPane("Ich bin lokal"); } Lokale Objekt werden im Klassendiagramm nicht erfasst. anders dagegen so: import javax.swing.JOptionPane; public class BeispielGlobaleObjekte { private JOptionPane jOptionPane; public void globalesObject(){ jOptionPane = new JOptionPane("Ich bin global"); }

17 Implementationsdiagramm Löbbert, Marl 2011/1217 Ein Implementationsdiagramm ergibt sich durch Präzisierung eines Entwurfsdiagramms und orientiert sich stärker an der verwendeten Programmiersprache. Für die im Entwurfsdiagramm angegebenen Datenansammlungen werden konkrete Datenstrukturen gewählt, deren Inhaltstypen in Form von Kommentardiagrammen angegeben werden. Die Attribute werden mit den in der Programmiersprache (hier Java) verfügbaren Datentypen versehen und die Methoden mit Parametern incl. ihrer Datentypen. Bei den in dieser Schrift dokumentierten Klassen ( List, BinaryTree,..) wird auf die Angabe der Attribute und der Methoden verzichtet.

18 Bsp. Assoziation 18 Implementationsdiagramm Im Implementationsdiagramm steht die Entscheidung für die Datenstruktur (hier List ). Verändert nach Löbbert, Marl 2011/12

19 Bsp. Assoziation Im Implementationsdiagramm steht die Entscheidung für die Datenstruktur (hier List ). 19 Implementationsdiagramm

20 Bsp. Assoziation Array 20 Sonderfall: Implementierung einer Datenansammlung über ein Feld(Array ) Entwurfsdiagramm: Implementationsdiagramm so: aber nicht so:

21 Aufgabenerweiterung Löbbert, Marl 2011/1221 Beispiel: ToDo-Liste Aufgaben, die erledigt werden sollen, sollen nicht mehr gelöscht werden, sondern in einer zweiten Liste gesammelt werden. Bei den Aufgaben soll das Datum, an dem die Aufgabe erledigt wurde, mit verwaltet werden.

22 Vererbung Verändert nach Löbbert, Marl 2011/12 22 Die Vererbung beschreibt die Beziehung zwischen einer allgemeineren Klasse (Oberklasse) und einer spezialisierten Klasse (Unterklasse). Die Unterklasse stellt alle öffentlichen Attribute und alle nicht überschriebenen öffentlichen Methoden der Oberklasse zur Verfügung. In der Unterklasse können Attribute und Methoden ergänzt oder auch überschrieben werden.

23 Implementationsdiagramm Löbbert, Marl 2011/1223


Herunterladen ppt "Entwurfs- und Implementationsdiagramme Zentralabitur NRW."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen