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Bauernregeln Auf trocknen, kalten Januar, folgt viel Schnee im Februar. Gibt es nun viel Regen, gibt`s dem Sommer keinen Segen. Je frostiger der Jänner,

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Präsentation zum Thema: "Bauernregeln Auf trocknen, kalten Januar, folgt viel Schnee im Februar. Gibt es nun viel Regen, gibt`s dem Sommer keinen Segen. Je frostiger der Jänner,"—  Präsentation transkript:

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2 Bauernregeln

3 Auf trocknen, kalten Januar, folgt viel Schnee im Februar. Gibt es nun viel Regen, gibt`s dem Sommer keinen Segen. Je frostiger der Jänner, je freundlicher das ganze Jahr. Tanzen im Jänner die Mucken, muss der Bauer nach Futter gucken.

4 Am Tage von St. Valentin gehen Eis und Schnee dahin. Liegt genügend Schnee und Eis, Wird kommender Sommer heiß ! Der Februar muss stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen. Soviel Nebeltage im Februar, soviel kalte Tage im August.

5 Dem Golde gleich ist Märzenstaub bringt uns Korn, Gras und Laub. März in der Blume, Sommer im Tau, trocken die Felder und dörren die Au. Wenn der März viel Schnee verweht, gute Ernte in Aussicht steht. Wenn im März viel Nebel fallen, im Sommer viel Gewitter schallen.

6 Bald trüb und rauh, bald licht und mild, ist der April des Menschen Ebenbild. Wenn der April bläst in sein Horn, so steht es gut für Heu und Korn. Siehst du im April die Falter tanzen, magst du getrost im Garten pflanzen. Hat der April mehr Regen als Sonnenschein, so wirds im Juni trocken sein.

7 Ehe nicht Pankrazius, Servatius und Bonifazius vorbei, ist nicht sicher vor Kälte der Mai. Fliegen viele Käfer im Mai, kommt ein gutes Jahr herbei. Kühler Mai bringt allerlei, viel Gras, viel Heu und gut Geschrei ! Trockener Mai – der Juni nass, so de Regel, merk dir das.

8 Wenn kalt und nass der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr. Bleibt der Juni kühl, wird dem Bauer schwül. Wenn Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen. Bläst der Wind zu Sonnewend, im Juli die Sonne heiß brennt !

9 Macht der Juli uns heiss, bringt der Winter viel Eis. Im Juli warmer Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein. Wenn der Juli fängt zu tröpfeln an, so wird man lange Regen hab`n. Hundstage klar und hell, wird`s ein gutes Jahr, ganz schnell !

10 Macht auch der August uns heiss, bleibts im Winter lange weiss. Wenn im August der Nordwind weht, das Wetter lange schön besteht. Ist die erste Augustwoche heiß, so bleibt der Winter lange heiß. Kommt im August der erste Regen, beginnt die Hitze sich zu legen.

11 Bleiben im September die Schwalben lange, sei vor dem Winter uns nicht bange. Septemberregen – dem Bauer segen, dem Winzer Gift, wenn er ihn trifft. Viel Eicheln im September, viel Schnee im Dezember. Septemberwärme dann und wann, zeigt strengen Winter an.

12 Oktoberrosen im Garten, lassen den Winter noch warten. Oktoberrosen im Garten, lassen den Winter noch warten. Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter rein.

13 Donnerts im November gar, so folgt ihm ein gesegnet Jahr. Ruhen Nebel im Wald, naht der Winter schon bald. November warm und klar, wenig Segen für`s neue Jahr. Späte Rosen im Garten, lassen den Winter warten.

14 Wenn`s im Dezember stürmt und schneit, ist der Winter nicht mehr weit. Soll der Dezember dem Bauern freuen, so muss er kalt und schneereich sein. Sind die 12 Rauhnächt mild, treibt`s der Winter nicht so wild. Ist Silvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.


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