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Kirche müsse sich mit Familienzentren an Familien und Pflegebedürftige wenden. Bildung und Erziehung. Entwicklung der Wohnquartiere.

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Präsentation zum Thema: "Kirche müsse sich mit Familienzentren an Familien und Pflegebedürftige wenden. Bildung und Erziehung. Entwicklung der Wohnquartiere."—  Präsentation transkript:

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4 Kirche müsse sich mit Familienzentren an Familien und Pflegebedürftige wenden. Bildung und Erziehung. Entwicklung der Wohnquartiere

5 Brief, 2600 Jahre alt Ratschläge eines Weisen Mannes Gottes Lehrstück für verantwortungsvolles Verhalten aus Gottvertrauen heraus

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7 1 Der Prophet Jeremia schickte einen Brief von Jerusalem nach Babylonien an die Ältesten der Gemeinde, die noch übrig geblieben waren, und an die Priester, die (LXX:pseudo-)Propheten und alle anderen, die Nebukadnezzar dorthin verschleppt hatte. 2 Denn der Babylonierkönig hatte den König Jojachin, seine Mutter,2 die Hofbeamten und die führenden Männer von Juda und Jerusalem sowie die Bau- und Metallhandwerker aus Jerusalem weggeführt. 3 Jeremia schickte den Brief durch Elasa, den Sohn von Schafan, und Gemarja, den Sohn von Hilkija, die von König Zidkija zu Nebukadnezzar nach Babylon gesandt worden waren. Der Brief hatte folgenden Wortlaut: 4 Der Gott Israels, der Herrscher der Welt, sagt zu allen, die er aus Jerusalem nach Babylonien wegführen ließ: 5 »Baut euch Häuser und richtet euch darin ein! Legt euch Gärten an, denn ihr werdet noch lange genug dort bleiben, um zu essen, was darin wächst! 6 Heiratet und zeugt Kinder! Verheiratet eure Söhne und Töchter, damit auch sie Kinder bekommen! Eure Zahl soll zunehmen und nicht abnehmen. 7 Seid um das Wohl der Städte besorgt, in die ich euch verbannt habe, und betet für sie! Denn wenn es ihnen gut geht, dann geht es auch euch gut.«

8 Verschleppte Kriegsbeute Nationale Katastrophe Menschen (Älteste tot) Tempel zerstört Hoffnungslosigkeit, Rebellion (gegen Gott und Machthaber) Falsche religiöse Führer (vv )

9 Zum verantwortungsvollen auf die Zukunft ausgerichtetem Handeln aus Glauben unter Gebet (V7) ermutigen. Nicht resignieren, zweifeln, kritisieren, den Teufel an die Wandmalen. Aufgeschlossenheit, das Beste aus der Lage machend. Das Shalom der Stadt suchend

10 Der hebräische Begriff Schalom [ שלום ] bedeutet zunächst Unversehrtheit, Heil, Frieden; es ist damit nicht nur Befreiung von jedem Unheil und Unglück gemeint, sondern auch Gesundheit, Wohlfahrt, Sicherheit und Ruhe.SchalomFrieden

11 10 Ich sage euch: Die Zeit des Babylonischen Reiches ist noch nicht abgelaufen. Es besteht noch siebzig Jahre. Erst wenn die vorüber sind, werde ich euch helfen. Dann werde ich mein Versprechen erfüllen und euch heimführen; 11 denn mein Plan mit euch steht fest: Ich will euer Glück und nicht euer Unglück. Ich habe im Sinn, euch eine Zukunft zu schenken, wie ihr sie erhofft. Das sage ich, der Herr. 12 Ihr werdet kommen und zu mir beten, ihr werdet rufen und ich werde euch erhören. 13 Ihr werdet mich suchen und werdet mich finden. Denn wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, 14 werde ich mich von euch finden lassen. Das sage ich, der Herr. Ich werde alles wieder zum Guten wenden und euch sammeln aus allen Völkern und Ländern, wohin ich euch versprengt habe; ich bringe euch an den Ort zurück, von dem ich euch weggeführt habe. Das sage ich, der Herr.« (GN)

12 «Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung» Generativität vs. Stagnation und Selbstabsorption

13 Wer den Weg der Stagnation einschlägt, dem ist es egal, wenn nach ihm die Sintflut kommt. Es kümmert ihn nicht, es geht nur darum, wie viel er selbst aus dem Leben für sich persönlich herausholt, sehr ichbezogen. Eigenschaften wie Rücksicht und Einfühlungsvermögen sind auf seinem Egotrip hinderlich. (aus: W. Noser Beobachter 2/2012 S75)

14 Man entwickelt soziales Engagement und setzt sich für Dinge ein, von denen andere profitieren können, kommende Generationen eingeschlossen. Kurz, man übernimmt Verantwortung für sich und andere. (Noser)

15 Daniel Schadrach, Meschach und Abednego Nehemia

16 Seine Lehre und sein Leben Eigenständiges Denken und Handeln Jüngerschulung zu generativem Denken und Handeln

17 Paulus 2. Kor 5:14. Petrus und Johannes Apg 4:13;5:29.

18 Wie zur Zeit Jeremias: falsche Propheten, die falsche Hoffnungen erzeugen. Deshalb: Beter mit klarem Blick, die Gottes Charakter kennen und beten für die Obrigkeit, für das Wohlergehen. Hi 42:10. «Und der HERR wandte das Geschick Hiobs, als er für seine Freunde Fürbitte tat. Und der HERR gab Hiob doppelt so viel, wie er gehabt hatte.»

19 «Jeder wahre Jünger wird für das Reich Gottes geboren, um ein Missionar zu sein. Wer von dem lebendigen Wasser trinkt, wird selbst eine Quelle des Lebens; der Empfänger wird zum Geber. Die Gnade Christi in der Seele ist gleich einer Quelle in der Wüste, die hervorsprudelt, um alle zu erfrischen, und die in allen, die dem Verschmachten nahe sind, das Verlangen nach dem Lebenswasser weckt.» Das Leben Jesu S.179.

20 10 Denn so spricht der HERR: Wenn für Babel siebzig Jahre voll sind, so will ich euch heimsuchen und will mein gnädiges Wort an euch erfüllen, dass ich euch wieder an diesen Ort bringe. 11 Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. 12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören. 13 Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 14 so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, spricht der HERR, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegführen lassen.

21 Gott weiss wie lange es noch dauern wird Gott lässt sich finden Gott will uns in das verlorene, verheissene Land zurückführen Gott will dazu seine Gemeinde erwecken, damit jeder Nachfolger Jesu generativ und gemeinsam arbeitend wirken kann


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