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Kinderrechte. Recht auf Gesundheit Jedes Kind hat das Recht auf seine Gesundheit. Jedes Kind hat das Recht auf seine Gesundheit. Jeder hat das Recht auf.

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Präsentation zum Thema: "Kinderrechte. Recht auf Gesundheit Jedes Kind hat das Recht auf seine Gesundheit. Jedes Kind hat das Recht auf seine Gesundheit. Jeder hat das Recht auf."—  Präsentation transkript:

1 Kinderrechte

2 Recht auf Gesundheit Jedes Kind hat das Recht auf seine Gesundheit. Jedes Kind hat das Recht auf seine Gesundheit. Jeder hat das Recht auf Krankenpflege, wenn man krank ist. Jeder hat das Recht auf Krankenpflege, wenn man krank ist. Oft kommen auch die Helfer von weit her, um ihnen zu helfen. Oft kommen auch die Helfer von weit her, um ihnen zu helfen.

3 Recht auf Spiel und Spaß Jedes Kind hat das Recht zu spielen und seine eigene Freizeit zu haben. Jedes Kind hat das Recht zu spielen und seine eigene Freizeit zu haben. Jeder Mensch sollte das Recht haben in einer gesunden Umgebung aufwachsen zu können. Jeder Mensch sollte das Recht haben in einer gesunden Umgebung aufwachsen zu können. Kinder spielen Kinder spielen auch um den auch um den Krieg zu verarbeiten Krieg zu verarbeiten

4 Recht auf Bildung Recht auf Bildung Jedes Kind hat das Recht auf Bildung Jedes Kind hat das Recht auf Bildung Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Über 110 Mio. Kinder gehen nicht zur Schule. Über 110 Mio. Kinder gehen nicht zur Schule.

5 Recht auf Betreuung bei Behinderung Bei Behinderung werden Kinder oft verstoßen. Bei Behinderung werden Kinder oft verstoßen. Kinder brauchen Zuneigung von einem Erwachsenen, um sich wohl zu fühlen. Kinder brauchen Zuneigung von einem Erwachsenen, um sich wohl zu fühlen.

6 Das Recht auf freie Meinungsäußerung Jedes Kind darf seine Gedanken frei äußern Jedes Kind darf seine Gedanken frei äußern Die Kinder müssen gefragt und beachtet werden. Die Kinder müssen gefragt und beachtet werden. Sie haben das Recht auf Information und Wissen über ihre Rechte. Sie haben das Recht auf Information und Wissen über ihre Rechte. Im Jahre 2002 wurde der Weltkindergipfel in New York abgehalten. Zum ersten Mal durften Kinder bei der UN-Konferenz teilnehmen und mitreden. Im Jahre 2002 wurde der Weltkindergipfel in New York abgehalten. Zum ersten Mal durften Kinder bei der UN-Konferenz teilnehmen und mitreden.

7 Recht auf Freiheit –Kein Kind darf von den Eltern mit in den Krieg gezogen werden. –Jedes Kind hat das Recht auf Unterkunft bei seinen Eltern. –Kinder sollten die Freiheit nutzen, denn es braucht die Freiheit um sich zu entwickeln und Spaß zu haben.

8 Recht auf Gleichberechtigung Mädchen werden oft diskriminiert (vor allem in Entwicklungsländern) Mädchen werden oft diskriminiert (vor allem in Entwicklungsländern) Sie werden oft diskriminiert wegen: Sie werden oft diskriminiert wegen: 1. Hautfarbe 2. Herkunft 3. Sprache 4. Glaube 5. Arm - Reich

9 Recht auf Schutz vor wirtschaftlichen und sexuellen Ausbeutungen Kein Kind soll schlecht behandelt, ausgebeutet oder vernachlässigt werden. Kein Kind soll schlecht behandelt, ausgebeutet oder vernachlässigt werden. Kein Kind soll zu schädlichen Arbeiten gezwungen werden. Kein Kind soll zu schädlichen Arbeiten gezwungen werden. Kein Kind darf misshandelt werden. Kein Kind darf misshandelt werden. Wenn du schlecht behandelt wirst, sollst du Schutz und Hilfe bekommen. Wenn du schlecht behandelt wirst, sollst du Schutz und Hilfe bekommen.

10 Das Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht Ein Kind, das flüchten musste, hat die selben Rechte wie alle Kinder im neuen Land. Ein Kind, das flüchten musste, hat die selben Rechte wie alle Kinder im neuen Land. Wenn es ohne Begleitung kommt, hat es das Recht auf besonderen Schutz und Unterstützung. Wenn es ohne Begleitung kommt, hat es das Recht auf besonderen Schutz und Unterstützung. Wenn es möglich ist, sollte das Kind wieder mit seinen Familienmitgliedern zusammen gebracht werden. Wenn es möglich ist, sollte das Kind wieder mit seinen Familienmitgliedern zusammen gebracht werden.

11 Die Waisen in Ruanda In Ruanda leben Waisen die den Haushalt alleine führen müssen. Ihre Eltern starben bei dem schrecklichen Krieg In Ruanda leben Waisen die den Haushalt alleine führen müssen. Ihre Eltern starben bei dem schrecklichen Krieg 1994.

12 Abuse of Children Example: The 8-year-old boy Tobias went with his schoolfriend Lukas home. They wanted to do the homework and then they wanted to play with their model-railway station. The mother said to Lukas, when he came into the flat,“ You are Lukas? I have heard a lot of good things about you that you are very good at school. I would be very proud when if my son was as good as you are.Un fortunately Tobias can’t concentrate well. He doesn’t understand things very quickly. Furthermore he is also a little bit clumsy.But today he dropped the pan with the noodles on the floor. I was so angry with him. Has it happened to you too? Seldom? That is what I thought. Example: The 8-year-old boy Tobias went with his schoolfriend Lukas home. They wanted to do the homework and then they wanted to play with their model-railway station. The mother said to Lukas, when he came into the flat,“ You are Lukas? I have heard a lot of good things about you that you are very good at school. I would be very proud when if my son was as good as you are.Un fortunately Tobias can’t concentrate well. He doesn’t understand things very quickly. Furthermore he is also a little bit clumsy.But today he dropped the pan with the noodles on the floor. I was so angry with him. Has it happened to you too? Seldom? That is what I thought. You can also play the guitar? Tobias isn’t intrested in You can also play the guitar? Tobias isn’t intrested in music“ Lukas noticed how insecure Tobias that day was. music“ Lukas noticed how insecure Tobias that day was. In the evening, Lukas was happy, because he could go home. In the evening, Lukas was happy, because he could go home.

13 Interview Interview mit Tippi aus Afrika: Reporter: Hallo Tippi, ich freue mich, dass du gekommen bist! Reporter: Hallo Tippi, ich freue mich, dass du gekommen bist! Fangen wir mit der Standardfrage an: Kannst du mir Fangen wir mit der Standardfrage an: Kannst du mir etwas von dir und deiner Familie erzählen? etwas von dir und deiner Familie erzählen? Tippi: Also, ich heiße Tippi und bin gerade 12 Jahre alt geworden und lebe hier in Namibia. Ich bin die Älteste und habe drei Geschwister. Sie heißen Mali, Kora und Maraika. Mein Papa ist Bergwerkarbeiter und kommt erst wenn es dunkel ist nach Hause. Tippi: Also, ich heiße Tippi und bin gerade 12 Jahre alt geworden und lebe hier in Namibia. Ich bin die Älteste und habe drei Geschwister. Sie heißen Mali, Kora und Maraika. Mein Papa ist Bergwerkarbeiter und kommt erst wenn es dunkel ist nach Hause. Reporter: Und was ist mit deiner Mama? Reporter: Und was ist mit deiner Mama? Tippi: Sie ist leider schwer krank und deshalb muss ich den ganzen Haushalt machen. Tippi: Sie ist leider schwer krank und deshalb muss ich den ganzen Haushalt machen. Reporter: Wie sieht euer Haus denn aus? Reporter: Wie sieht euer Haus denn aus? Tippi: Es hat ein Strohdach und wenn es stark regnet, tropft es manchmal in der Mitte herein. Außerdem ist es rund und sehr klein. Tippi: Es hat ein Strohdach und wenn es stark regnet, tropft es manchmal in der Mitte herein. Außerdem ist es rund und sehr klein. Reporter: Gehst du zur Schule? Reporter: Gehst du zur Schule? Tippi: Nein, ich habe keine Zeit und die Schule ist sowieso zu weit weg. Tippi: Nein, ich habe keine Zeit und die Schule ist sowieso zu weit weg. Reporter: Würdest du gern zur Schule gehen? Reporter: Würdest du gern zur Schule gehen? Tippi: Ja, aber meine Mama sagt immer wenn ich von der Schule spreche, dass die Schule nichts für Mädchen ist. Tippi: Ja, aber meine Mama sagt immer wenn ich von der Schule spreche, dass die Schule nichts für Mädchen ist. Reporter: Was machst du wenn du einmal nichts zu tun hast? Reporter: Was machst du wenn du einmal nichts zu tun hast? Tippi: Tut mir leid, aber da kann ich keine Antwort geben, weil so etwas bei mir nie vorkommt. Tippi: Tut mir leid, aber da kann ich keine Antwort geben, weil so etwas bei mir nie vorkommt. Reporter: Naja, auf jeden Fall danke, dass du dir Zeit genommen hast und ich wünsche dir noch viel Glück und vielleicht sehen wir uns bald wieder. Reporter: Naja, auf jeden Fall danke, dass du dir Zeit genommen hast und ich wünsche dir noch viel Glück und vielleicht sehen wir uns bald wieder. Tippi: Danke, und auf Wiedersehen! Tippi: Danke, und auf Wiedersehen!


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