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Düfte sind die Gefühle der Blumen. Heinrich Heine.

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Präsentation zum Thema: "Düfte sind die Gefühle der Blumen. Heinrich Heine."—  Präsentation transkript:

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3 Düfte sind die Gefühle der Blumen. Heinrich Heine

4 Blumen sind das Lächeln der Erde. Ralph Waldo Emerson

5 Was der Sonnenschein für die Blumen ist, dass sind lachende Gesichter für die Menschen Joseph Addison

6 Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will. Henri Matisse

7 Für Kritiker zu schreiben lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat. Anton Tschechow

8 Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen doch es wachsen keine Blumen auf ihr. Vincent van Gogh

9 Blumen sind die, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat. Johann Wolfgang von Goethe

10 Es ist kein Pfad der Welt so steil, daß ihn nicht Blumen schmücken; nur das bleibt unser eignes Teil, dass wir sie pflücken. Karl Stieler

11 Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken. Christian Morgenstern

12 Blumen können nicht blühen ohne die Wärme der Sonne. Menschen können nicht Mensch werden ohne die Wärme der Freundschaft. Phil Bosmans

13 Eine Frau ohne Geheimnisse ist wie eine Blume ohne Duft. Maurice Chevalier

14 Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand. Sir Francis von Verulam Bacon

15 Düfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten. Joseph Joubert

16 Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat. Johann Wolfgang von Goethe

17 Gottes Blumen können überall blühen! Ferdinande Maria Theresia Freiin von Brackel

18 Ein Kelch, ein Blatt, ein Dorn An irgendeinem Sommermorgen – Ein Schälchen Tau – Bienen, ein oder zwei – Ein Windhauch – Rascheln in den Zweigen – Und ich bin eine Rose! Emily Elizabeth Dickinson

19 Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden, wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Blumen. Aus Japan

20 Grün ist die Heide, die Heide ist grün, aber rot sind die Rosen, eh' sie verblühn. Hermann Löns

21 Ach, wir wissen, dass die Blumen welken schon nach kurzer Frist, doch Erwartung ihrer Blüte unsres Herzens Leben ist. Meiji-ishin Tenno

22 Die Blumen haben ebensoviel Recht zu leben wie wir. Albert Schweizer

23 Was eine Blume braucht, ist die Kraft des Stengels, der sie trägt, der sie in Wind und Wetter festhält und der sie der Sonne entgegenstreckt. Phil Bosmans

24 Blüten wetteifern zur Wahl der schönsten Blume Wozu noch wählen Erhard Horst Bellermann

25 Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen, zusammenstehen, kann niemals ein Bild der Disharmonie entstehen. Vincent van Gogh

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