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CZŁOWIEK – NAJLEPSZA INWESTYCJA Projekt „Naukowy zawrót głowy” WND-POKL 09.01.02-10-158/13 Liceum Ogólnokształcące im. J. Iwaszkiewicza, ul. Okrzei 1,

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1 CZŁOWIEK – NAJLEPSZA INWESTYCJA Projekt „Naukowy zawrót głowy” WND-POKL /13 Liceum Ogólnokształcące im. J. Iwaszkiewicza, ul. Okrzei 1, Brzeziny Projekt współfinansowany ze środków Unii Europejskiej w ramach Europejskiego Funduszu Społecznego Zajęcia pozalekcyjne i pozaszkolne z j.niemieckiego mgr Justyna Stańdo Uczniowie prezentują: kraje niemieckojęzyczne

2 Österreich Hauptstadt- Wien

3 Geographische Lage Österreich ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit 8,5 Millionen Einwohnern. Die angrenzenden Staaten sind Deutschland und Tschechien im Norden, Slowenien und Italien im Süden, die Slowakei und Ungarn im Osten sowie die Schweiz und Liechtenstein im Westen. Österreich ist ein demokratischer Bundesstaat, im Besonderen eine semipräsidentielle Republik, entstanden nach dem Ersten Weltkrieg. Seine neun Bundesländer sind: Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. Wien ist zugleich Bundeshauptstadt.

4 Nationalflagge Die Nationalflagge Österreichs besteht aus drei gleich breiten Streifen in den Farben Rot-Weiß-Rot, heraldisch gesprochen rot–silber– rot. Sie geht direkt auf den mittelalterlichen österreichischen Bindenschild zurück und zählt damit zu den ältesten noch in Geltung stehenden Hoheitszeichen der Welt.

5 Bundeswappen Das Österreichische Bundeswappen, das gegenwärtige Wappen Österreichs, wurde im Jahr 1919 mit dem Rot- Weiß-Rot aus dem Bindenschild und dem Österreichischen Adler eingeführt, 1934 bis 1938 durch den Quaternionenadler ersetzt, und 1945 leicht modifiziert – die gesprengten Ketten wurden hinzugefügt – wieder eingeführt.

6 Berge Die höchsten Berge in Österreich sind Dreitausender und befinden sich in den Ostalpen. Mit 3798 Metern ist der Großglockner in den Hohen Tauern der höchste Berg. Es gibt mit Nebengipfeln fast 1000 Dreitausender in Österreich. Die Gebirgslandschaft ist von großer Bedeutung für den Tourismus, es gibt viele Wintersportgebiete, im Sommer bieten sich Möglichkeiten zum Bergwandern und Klettern.

7 Seen Der größte See ist der Neusiedler See im Burgenland, der mit ca. 77 % seiner Gesamtfläche von 315 km² in Österreich liegt, gefolgt vom Attersee mit 46 km² und dem Traunsee mit 24 km² in Oberösterreich. Auch der Bodensee mit seinen 536 km² am Dreiländereck mit Deutschland und der Schweiz liegt zu einem kleinen Anteil auf österreichischem Staatsgebiet. Allerdings sind die Staatsgrenzen auf dem Bodensee nicht exakt bestimmt.

8 Flüsse Ein großer Teil Österreichs wird direkt über die Donau zum Schwarzen Meer entwässert, rund ein Drittel im Südosten über die Mur, Drau, und folglich dann wieder über die Donau zum Schwarzen Meer, kleine Gebiete im Westen über den Rhein (2366 km²) in den Atlantik und im Norden über die Elbe (918 km²) zur Nordsee.

9 Sprache Deutsch ist laut Artikel 8 der Bundesverfassung die Staatssprache der Republik Österreich. Das österreichische Deutsch – eine hochsprachliche nationale Standardvarietät der plurizentrischen deutschen Sprache – ist Muttersprache von etwa 88,6 % der österreichischen Staatsbürger. Sowohl für die Behörden, als auch für den Schulunterricht ist das Österreichische Wörterbuch bindend. Österreichisches Deutsch unterscheidet sich in Wortschatz und Aussprache, aber auch durch grammatikalische Besonderheiten vom Hochdeutschen in Deutschland. Das Österreichische Wörterbuch, in dem der Wortschatz zusammengefasst ist, wurde 1951 vom Unterrichtsministerium initiiert und steht seitdem als amtliches Regelwerk über dem Duden.

10 Religion Nach Ergebnissen der Volkszählung von 2001 bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen. Etwa Christen, das sind 2,2 % der österreichischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich etwa Gläubige, das sind rund 0,2 % der Bevölkerung. Wie auch in Deutschland sind die Mitgliederzahlen der Volkskirchen rückläufig, Ende 2014 betrug der Anteil der Katholiken mit 5,266 Millionen von 8,573 Millionen nur mehr 61,4 % und hat damit den Zwei-Drittel- Anteil an der österreichischen Bevölkerung unterschritten

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13 Einst als Jagdschloss mit weitläufigem Park errichtet, wurde Schloss Schönbrunn ab Mitte des 18. Jahrhunderts zu seiner jetzigen Größe ausgebaut und war Sommersitz und Residenzschloss der kaiserlichen Familie und des Hofstaats. In den weit verzweigten Räumlichkeiten des Schlosses sind mehrere – längere oder kürzere – Rundgänge möglich: durch private Räume ebenso wie durch die repräsentativ und kostbar ausgestatteten Salons. Dazu zählen die Appartements des Kaisers Franz Joseph und seiner Gemahlin Elisabeth aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die prachtvollen Appartements der Kaiserin Maria Theresia aus dem 18. Jahrhundert, die im Stil des Rokoko ausgestattet wurden. Herzstück des Schlosses ist die „Große Galerie“, einer der prächtigsten Rokoko-Festsäle, in der Bälle, Empfänge und andere höfische Veranstaltungen stattfanden. Jeder Salon, jeder Saal des Schlosses weiß seine Geschichten zu erzählen - über Atmosphäre, Lebensstil und Weltanschauungen der Kaiserzeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind Schloss und Nebengebäude im sogenannten „Schönbrunner Gelb“ gehalten, das zum Markenzeichen der k.u.k.-Monarchie wurde. Das gesamte Ensemble, zu dem das Schloss, der Schlosspark mit seinen zahlreichen Brunnen und Figuren sowie der älteste noch existierende Tiergarten der Welt zählt, wurde 1996 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen.

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15 Die 900 Jahre alte Festung Hohensalzburg hoch über der Altstadt von Salzburg ist die größte vollständig erhaltene Burganlage Europas und Wahrzeichen der Mozartstadt. Die Anlage besteht aus zahlreichen Haupt- und Nebengebäuden, die so unterschiedliche Museen wie das Festungsmuseum, das Rainer-Regimentsmuseum oder Europas einziges Marionettenmuseum beherbergen. Das prachtvoll restaurierte Festungsmuseum ist eine der Hauptattraktionen: Römische Münzen, Keramiken und Mauerreste, Waffen und Rüstungen, Folterinstrumente, eine komplette Burgküche, eine mittelalterliche Heizanlage und historische Militärmusikinstrumente sind hier zu sehen. Ein besonderes Erlebnis verspricht das bezaubernde, weltbekannte Marionettenmuseum, in dem sich historische Puppen des Marionettentheaters Salzburg befinden, wie etwa Papageno und Pagagena aus Mozarts „Zauberflöte“, aber auch Figuren aus „The Sound of Music“ sowie aus der Salzburger Geschichte wie z.B. Festung und Bauernaufstand. In der gediegenen Atmosphäre der Fürstenzimmer, im romantischen Burghof und den Basteien finden das ganze Jahr über stimmungsvolle Konzerte und andere Kulturveranstaltungen statt.

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17 Das 1091 gegründete Kloster bestimmte von Beginn an Kultur und Wirtschaft der Region, wobei die Kunst einen großen Stellenwert im klösterlichen Leben darstellte. St. Paul besitzt deshalb heute eine der wertvollsten Klostersammlungen Europas. Gemälde von Rubens, van Dyck oder Dürer finden sich hier ebenso wie eine beachtliche Kollektion an Grafiken, kostbare mittelalterliche Goldschmiede-arbeiten und Textilien, eine umfangreiche Münzsammlung sowie eine der bedeutendsten Handschriftensammlungen der Welt. Die Objekte der Schatzkammern, wie etwa das Reliquienkreuz der Königin Adelheid von Ungarn aus dem 11. Jahrhundert, sind aber nicht nur historisch herausragend, sondern auch wegen der hochwertigen Materialien Gold, Silber oder Elfenbein sehenswert. Keine andere Bibliothek Österreichs ist zudem in der Lage, die Evolution der Schreibkunst vom 5. bis zum 18. Jahrhundert so lückenlos zu dokumentieren. St. Paul besitzt ca Bücher, darunter das älteste Buch des Landes und das erste Druckwerk Gutenbergs aus der Zeit um 1450 – Objekte, deren Wert sich gar nicht ermessen lässt. Niemand sollte aber St. Paul verlassen, ohne die eindrucksvolle mittelalterliche Basilika aus dem 12. Jahrhundert zu besuchen. Die prächtige Architektur mit kunstvollen Kapitell-Formen sowie bemerkenswerter Freskenschmuck bilden den würdigen Rahmen für das Gotteshaus, in dessen Gruft die Gebeine der ersten Habsburger ruhen - unter ihnen die Stammmutter der Habsburger und Gemahlin Rudolfs I, Anna Gertrude von Hohenberg

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19 Im dritten Stock der Getreidegasse 9 nahm am 27. Jänner 1756 ein großes Wunder seinen Anfang: Wolfgang Amadeus Mozart gab seinen ersten Laut von sich. Grund genug, das „Hagenauer Haus“ bereits 1880, als Hommage an die ersten Lebensjahre des Meisters, zum Museum zu machen. Von 1747 bis 1773 residierte die Familie Mozart im Haus des befreundeten Handelsherrn und Spezereiwarenhändlers Johann Lorenz Hagenauer. Zeit genug für Wolfgang, um nach den ersten musikalischen Schritten den direkten Weg zum umjubelten Genie einzuschlagen. Heute zählt Mozarts Geburtshaus zu den meistbesuchten Museen der Welt. In der Dauerausstellung erfährt der Besucher Details zu den Lebensumständen des berühmten Komponisten - wie er aufwuchs, wann er zu musizieren anfing, wer seine Gönner waren, seine Beziehung zu seiner Familie, seine Leidenschaft für die Oper. Zu sehen sind wertvolle Originalportraits, Dokumente, Mozarts Kindergeige, seine Konzertgeige und sein Clavichord sowie selten oder noch nie gezeigte Stücke aus der Sammlung der Stiftung Mozarteum Salzburg und von privaten Leihgebern.

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21 1811 von Erzherzog Johann gegründet, entwickelte sich das Universalmuseum Joanneum von einer kompakten Lehrsammlung zu einem der bedeutendsten Museen Europas. Wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen in 17 Museen an 12 Standorten in der ganzen Steiermark vermitteln ein einzigartiges Panorama von Wissenschaft, Kunst und Kultur. Das Universalmuseum Joanneum gilt als das größte seiner Art in Mitteleuropa. Rund 4,5 Millionen Sammlungsobjekte sind die Basis für ein inhaltlich überaus facettenreiches – „universelles“ – Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm. Vom Kunsthaus in Graz bis zum Rosegger Museum in Krieglach verfolgen die auch architektonisch interessanten Ausstellungshäuser des Universalmuseums Joanneum ein gemeinsames Ziel: Den Besuchern ein umfassendes Bild der Entwicklung des Natur- und Kulturraums Steiermark sowie der regionalen Geschichte zu bieten.

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23 Die Swarovski Kristallwelten, eine der Wunderwelten des André Heller, zählen zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Höhepunkte dieser Welt der Phantasie : *alpiner Riese mit wasserspeiendem Kopf *botanischer Hügel, auf dessen Gipfel eine "Quelle" entspringt *Abenteuerspielplätze an den Flanken des Hügels *Labyrinth *Bauwerk von Adolf Krischanitz *Hase von Barry Flanagan *Bambus-Kristall von Akio Hizume *Kristallarbeiten von Salvador Dalí, Keith Haring, Niki de St. Phalle, Andy Warhol und anderen *"Wunderkammern" *Musik-, Duft- und Berührungserlebnisse *größter und kleinster Kristall der Welt *11 Meter hohe und 42 Meter lange, mit 12 Tonnen Kristallsteinen gefüllte Kristallwand *Ausstellungen

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25 Das Haus der Natur, Museumsplatz 5, 5020 Salzburg, besteht bereits seit dem Jahr Es versteht sich als Museum mit sowohl regionaler als auch internationaler Ausrichtung sowie als ein vielseitiges Natur- Kompetenzzentrum. Es will für die verschiedensten Facetten der Natur begeistern, ein Naturverständnis vermitteln und einen Weg in die Natur weisen. Dazu wird versucht, die verschiedensten Themenbereiche der Natur – einschließlich des Menschen möglichst lebendig und abwechslungsreich zu vermitteln. Gezeigt werden: *Sonderschauen *Saurier und andere Urzeittiere *Erdgeschichte und Eiszeit *Welt der Kristalle *Christian-Doppler-Schau *Mensch und Natur *Mensch und Tier in Fabel und Mythos *Reise in den menschlichen Körper *Weltraumhalle *Tierwelt der Erde *Heimische und exotische Lebensräume im Diorama *Tierwelt Europas *Lebensader Salzach *Welt der Meere und Seen

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28 war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Sein Hauptwerk bilden neben drei Romanfragmenten (Der Process, Das Schloss undDer Verschollene) zahlreiche Erzählungen. war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Sein Hauptwerk bilden neben drei Romanfragmenten (Der Process, Das Schloss undDer Verschollene) zahlreiche Erzählungen. Kafkas Werke wurden zum größeren Teil erst nach seinem Tod und gegen seine letztwillige Verfügung von Max Brod veröffentlicht, einem engen Freund und Vertrauten, den Kafka als Nachlassverwalter bestimmt hatte. Kafkas Werke zählen unbestritten zum Kanon der Weltliteratur.

29 ist ein vielfach ausgezeichneter Schriftsteller u nd Übersetzer und einer der bekanntesten zeitgenössischen österreichischen Autoren. Nach seiner Kritik der Sprach- und Bewusstseinsschablonen befasste sich Handke vor allem mit der Entfremdung zwischen Subjekt und Umwelt. Frühwerke wie „Publikumsbeschimpfung“ und „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ machten ihn in den späten 1960er Jahren schlagartig bekannt. In den Jugoslawienkriegen der 1990er Jahre vertrat er serbische Positionen gegenüber der antiserbischen Mehrheitsmeinung. ist ein vielfach ausgezeichneter Schriftsteller u nd Übersetzer und einer der bekanntesten zeitgenössischen österreichischen Autoren. Nach seiner Kritik der Sprach- und Bewusstseinsschablonen befasste sich Handke vor allem mit der Entfremdung zwischen Subjekt und Umwelt. Frühwerke wie „Publikumsbeschimpfung“ und „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ machten ihn in den späten 1960er Jahren schlagartig bekannt. In den Jugoslawienkriegen der 1990er Jahre vertrat er serbische Positionen gegenüber der antiserbischen Mehrheitsmeinung.

30 war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten imRepertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart. war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten imRepertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.

31 war ein österreichischer Komponi st und Kapellmeister. Um Verwechslungen mit seinem gleichnamigen Sohn, dem „Walzerkönig“, zu vermeiden, wird er meist Johann Strauss Vater genannt. Sein bis heute bekanntestes Werk ist der 1848 uraufgeführte „Radetzky-Marsch“, mit dem traditionellerweise das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker schließt. Obwohl der Name „Strauss“ in modernen Nachschlagewerken meist mit „ß“ zu finden ist, schrieb Strauss selbst seinen Namen immer in der Schreibweise „Strauſs“ mit langem und rundem „s“.

32 vollständig: Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser, bürgerlich: Friedrich Stowasser, war ein österreichischer Künstler, der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschu tz tätig war. Sein Künstlername ergibt sich daraus, dass stoin slawischen Sprachen hundert heißt. Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung wirksam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individu alität auszeichnen.

33 war ein österreichischer Maler des Expressionismus. Neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zählt er zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Wiener Moderne.

34 war eine deutsch- französische Schauspielerin. Sie ist neben Marlene Dietrich und Hildegard Knef eine der wenigen deutschen Filmdarstellerinnen des20. Jahrhunderts, die weltweit Erfolg hatten und zu internationalem Ruhm gelangten. Schneider begann ihre Schauspielkarriere im Alter von 15 Jahren. An der Seite ihrer Mutter Magda Schneider spielte sie in Heimatfilmen wieWenn der weiße Flieder wieder blüht (1953) und Die Deutschmeister (1955). In den Jahren 1955 bis 1957 gelang ihr in der Rolle der Kaiserin Elisabeth mit der Sissi-Trilogie der internationale Durchbruch.

35 war ein bedeutender österreichischer Film- und Bühnenschauspieler. Er wirkte in zahlreichen internationalen Filmproduktionen mit. Erste Berührung mit dem Theater hatte Werner bereits während seiner Wiener Schulzeit bei Schüleraufführungen und 1939 folgen Komparsenauftritte für Filmproduktionen debütierte der Schauspieler unter seinem Künstlernamen Oskar Werner am Wiener Burgtheater in einem Stück von Erwin Guido Kolbenheyer.

36 war ein österreichischer Mathematiker und Physiker. Bekannt ist Doppler durch den nach ihm benannten Doppler- Effekt.

37 war ein österreichischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger, der zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts zählt. Er formulierte 1925 das später nach ihm benannte Pauli- Prinzip, welches eine quantentheoretische Erklärung des Aufbaus eines Atoms darstellt und weitreichende Bedeutung auch für größere Strukturen hat.

38 CZŁOWIEK – NAJLEPSZA INWESTYCJA Projekt „Naukowy zawrót głowy” WND-POKL /13 Liceum Ogólnokształcące im. J. Iwaszkiewicza, ul. Okrzei 1, Brzeziny Projekt współfinansowany ze środków Unii Europejskiej w ramach Europejskiego Funduszu Społecznego Dziękujemy za uwagę. BIURO PROJEKTU: Liceum Ogólnokształcące im. J. Iwaszkiewicza, ul. Okrzei 1, Brzeziny www: projekt-lobrzeziny.pl; tel/fax:


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