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Erfolg beginnt im Kopf Misserfolg auch… Dr. Dipl.-Psych. Martina Rabuffetti-Lehle Psychologische Psychotherapeutin.

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Präsentation zum Thema: "Erfolg beginnt im Kopf Misserfolg auch… Dr. Dipl.-Psych. Martina Rabuffetti-Lehle Psychologische Psychotherapeutin."—  Präsentation transkript:

1 Erfolg beginnt im Kopf Misserfolg auch… Dr. Dipl.-Psych. Martina Rabuffetti-Lehle Psychologische Psychotherapeutin

2 Was ist Erfolg? Eine Olympiamedaille Eine Leitungsposition Ein Sechser im Lotto Ein dickes Auto, Haus, Schiff MachtRuhmSchönheit Eine glückliche Ehe Eine gute Mutter sein …… Was bedeutet für mich Erfolg?

3 Ich wäre erfolgreich, wenn… Überlegen Sie, was für Sie ganz persönlich Erfolg bedeutet. Wenn Sie mehrere Erfolge anstreben, sortieren Sie sie nach Wichtigkeit

4 Unser innerer Dialog Wie sprechen wir täglich mit uns selbst? Was bewirken diese inneren Dialoge?

5 Die Macht unserer Gedanken Was Gedanken bei uns auslösen: Gedanken GefühleVerhalten Gedanken lösen auch körperliche Reaktionen aus

6 Die drei typischen Gedankenfallen 1. Dramatisieren 2. Schwarz-Weiß-Denken 3. Gedanken lesen

7 Welche Gefühle lösen Gedanken bei Ihnen aus? Denken Sie an eine Misserfolgssituation, die Sie selbst erlebt haben. Stellen Sie sich die Situation genau vor. Prüfen Sie Ihr Gefühl Denken Sie an eine sehr erfolgreiche Situation, die Sie selbst erlebt haben. Stellen Sie sich die Situation genau vor. Prüfen Sie Ihr Gefühl

8 Was bewirken negative Gedanken? UnsicherheitSelbstzweifelZögerlichkeitMisserfolgsorientiertheit Negatives Selbstbild Unsichere Kommunikation Unsicheres Auftreten Innere Unruhe AngespanntseinUnkonzentriertheitÄngstlichkeitMutlosigkeit

9 Wie lassen sich negative Gedanken verändern?

10 I Positiv denken, wie geht das? Jeder negative Gedanke bekommt einen positiven dagegen gestellt Bisherige Überzeugungen dürfen hinterfragt werden Eigene Kompetenzen ins Bewusstsein rufen Positiv formulieren (statt: das kann ich nicht Ich werde es probieren) Eigene Erfolge vor Augen führen und sich selbst loben (kein Egoismus sondern Selbstbewusstsein)

11 II Umgang mit negativen Erfahrungen Aus negativen Erfahrungen lernen In Fehlern und Schwächen die Chance sehen, etwas dazu zu lernen. Sie mindern nicht den Selbstwert Missgeschicke humorvoll bewerten Nicht bei Misserfolgen verharren

12 III Ungünstige Selbstverbalisationen vermeiden Warum habe ich nicht…, hätte ich nur aus dem Wortschatz verbannen. Ich habe…. Und was mache ich jetzt daraus. Wie gehe ich weiter vor? Verallgemeinerungen meiden (immer nie) Aufmerksamkeit auf kleine Erfolge lenken (halb volles-halb leeres Glas) Typische Gedankenfallen meiden

13 Was bewirken positive Gedanken? Innere Stärke ZuversichtErfolgsorientiertheitSelbstbewusstseinKlarheitKompetenzgefühl Sicheres Auftreten LebensfreudeGelassenheit Innere Ruhe

14 Wie können wir uns auf Erfolg programmieren?

15 I Sich ernst nehmen Eigene Bedürfnisse und Wünsche wahrnehmen Sich annehmen, so wie man ist Aktiv bleiben Auf sich achten, sich genauso wichtig nehmen wie die Familie (Freunde/Kollegen) Pausen machen, sich entspannen Sie sind die Expertin für sich selbst Bleiben Sie bei sich, auch wenn Gegenwind aufkommt (lassen Sie sich nicht verunsichern)

16 II Ziele setzen Prioritäten setzen Eigene Ansprüche der Realität anpassen Eigenes Ziel definieren Sich Teilziele stecken, die gut erreichbar sind Jeden noch so kleinen Erfolg beim Erreichen eines Teilzieles als positiv werten Sich täglich loben und belohnen

17 Übung: Innerer Satz Was will ich erreichen? Ich stelle mir vor, wie ich mein Ziel bereits erreicht habe Es entsteht ein inneres Bild Ich entwickle dazu einen passenden Satz, der gefühlsmäßig bei mir etwas zum Schwingen bringt Der Satz ist kurz und positiv formuliert (kein nicht; keine Reizwörter)

18 III Stärken wahrnehmen Eigene Stärken und Kompetenzen bewusst machen Eigene Stärken und Talente nutzen Eigene Stärken äußern Frühere Erfolge ins Gedächtnis rufen Glauben Sie an Ihre Selbstwirksamkeit (Was ich erreichen will, werde ich erreichen)

19 IV Umgang mit negativen Gedanken und Erfahrungen Befürchtungen verbannen Worse case durchspielen: Was kann im schlimmsten Fall passieren? Misserfolge sind kein Grund zum Aufgeben Die eigene Strategie oder die Bewertungen den Gegebenheiten anpassen Sehen Sie Probleme und Schwierigkeiten als Herausforderung Haben Sie Mut zu Veränderungen Leben Sie nicht nach dem Mott: Lieber das gewohnte Unglück als das ungewohnte Glück

20 V Es sich gut gehen lassen Pflegen Sie soziale Kontakte Treiben Sie Sport, der ihnen Spaß macht Suchen Sie sich ein Hobby, auf das Sie sich nach getaner Arbeit freuen können Genießen Sie ganz bewusst Entspannen Sie sich Schaffen Sie sich Freiräume Verschaffen Sie sich einen Möglichkeit zum Rückzug

21 Auf Erfolg programmiert Zusammenfassung Klare, erreichbare Ziele vor Augen haben Selbstachtsamkeit üben Negative Gedanken/Leitsätze stoppen Selbstzweifel durch Abruf der eigenen Stärken verhindern Eigene Stärken (und Schwächen) wahrnehmen Eigene Stärken nutzen Sich loben (keine falsche Bescheidenheit) Klar kommunizieren

22 Übung: Eigene Ressourcen wahrnehmen Suchen Sie drei Situationen aus ihrem Leben, in denen Sie das Gefühl hatten, etwas geschafft, geleistet oder bewältigt zu haben. Die Situationen dürfen kein Aber enthalten Malen Sie sich die Situationen so plastisch wie möglich aus Prüfen Sie ihr Gefühl

23 Cerny T: Talente nutzen-erfogreich sein; Hanser 2002 Christmann F: Mentales Training: Anwendung in Psychotherapie, Beratung, Supervision und Selbsthilfe; Verlag für Angewandte Psychologie 1996 Hay L, Görden T: Das Leben lieben. Heilende Gedanken für Körper und Seele; Ullstein 2004 Hay L, Miethe M: Du kannst es: Durch Gedankenkraft die Illusion der Begrenztheit überwinden; Integral 2003 Kießling-Sonntag J.: Erfolg beginnt im Kopf- 99 Tipps für mentale Stärke; Cornelsen 2006 Löhr J, Prahmann U: So haben Sie Erfolg; Südwest- Verlag 2001 Mayer J, Hermann H-D: Mentales Training in Sport, Rehabilitation, Arbeit und Wirtschaft; Springer 2009 Popp E-M: Beruflicher Erfolg beginnt im Kopf, Internet Literatur

24 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT


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